DE487589C - Vorrichtung zur leichten Fuehrung eines Selbstbinders in Umlegekragen - Google Patents

Vorrichtung zur leichten Fuehrung eines Selbstbinders in Umlegekragen

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DE487589C DEB133810D DEB0133810D DE487589C DE 487589 C DE487589 C DE 487589C DE B133810 D DEB133810 D DE B133810D DE B0133810 D DEB0133810 D DE B0133810D DE 487589 C DE487589 C DE 487589C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/12Collars with supports for neckties or cravats

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur leichten Führung eines Selbstbinders in Umlegekragen Bei den Umlegekragen, die aus zwei Teilen bestehen, zwischen die der Selbstbinder eingelegt wird, insbesondere bei den sogenannten Stehumlegekragen, ist es schwer, die Krawatte festzuziehen, selbst wenn sie aus Seide gefertigt ist. Durch den Erfindungsgegenstand wird es erreicht, auch Selbstbinder aus Stoff oder Wolle in solchen Kragen leicht hin und her bewegen zu können.
  • Es gibt bereits lange Krawattenführungsstücke aus faltbarem Werkstoff, die eine den Halsteil des Selbstbinders umgreifende Hülle bilden. Ferner kennt man für denselben Zweck schmale, starre Hülsen E-förmigen Querschnitts aus Aluminiumblech u. dgl., die an dem Kragen befestigt werden müssen.
  • Nach der Erfindung verwendet man zur Krawattenbandführung schmale Streifen aus papierdünnem, glattem Werkstoff, z. B. Zelluloid, die so gefaltet sind, daß sich an ein Mittelteil sich überlappende Seitenteile anschließen. Dadurch, daß die Streifen nur schmal sind, können sie leicht in den Kragen eingelegt werden und tragen nicht auf; dadurch, daß sie aus glattem und papierdünnem Werkstoff sind, bieten sie keinen Widerstand und ermöglichen ein müheloses Anziehen der Krawatte. Die Führungsstücke sind also glatt, elastisch, widerstandsfähig und dabei so dünn wie Papier.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Führungsstücke (Abb. a) sind nur etwa $ cm breit und bestehen aus einem Mittelstück m und sich überlappenden Seitenteilen a. Das Krawattenband liegt darin wie in einer geschlossenen Scheide, aus der es nicht herausrutschen kann. Das Einlegen der Krawatte geschieht mit Leichtigkeit durch Aufheben der Seitenteile. Man legt beispielsweise zwei solcher Krawattengleiter um den Selbstbinder herum, und zwar einen an den Anfang des Kragens und den zweiten an die Rückseite neben das hintere Knopfloch (Abb. i). Beim Einziehen des Selbstbinders verschieben sich die Führungen innerhalb des Kragens so lange, bis sie an den Kragenknopf stoßen und dort angehalten werden.
  • Man kann noch eine Vorkehrung treffen, um zu verhindern, daß selbst bei sehr ungeschicktem Anziehen die Krawatte mit den Führungsstücken aus dem Kragen nach unten herausfällt. Dort, wo im Innern des Kragens die Oberkante der Gleiter a liegen soll, näht man eine lange oder zwei kurze Litzen b an den unteren Kragenteil c, der die Knopflöcher trägt. Die Gleiter mit dem Selbstbinder d werden dann in diese Litzen eingehängt, wie aus Abb. i ersichtlich ist. Will man noch ein übriges tun, dann kann man die Krawattengleiter mittels eines Druckknopfes o. dgl. fest verschließen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur leichten Führung eines Selbstbinders in Umlegekragen, bestehend aus einer den Halsteil des Selbstbinders umgreifenden Hülle aus faltbarem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß ein schmaler Streifen aus papierdünnem, glattem Werkstoff, z. B. Zelluloid, so zusammengefaltet ist, daß sich an ein Mittelteil (m) sich überlappende Seitenteile (a) anschließen. z. Kragen für die Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er zum Einhängen der Vorrichtung mit Stegen (b) versehen ist.
DEB133810D Vorrichtung zur leichten Fuehrung eines Selbstbinders in Umlegekragen Expired DE487589C (de)

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