DE486154C - Kippschute - Google Patents

Kippschute

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Publication number
DE486154C
DE486154C DEL73822D DEL0073822D DE486154C DE 486154 C DE486154 C DE 486154C DE L73822 D DEL73822 D DE L73822D DE L0073822 D DEL0073822 D DE L0073822D DE 486154 C DE486154 C DE 486154C
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DE
Germany
Prior art keywords
locking device
barge
flood
flood valve
valve
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Expired
Application number
DEL73822D
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English (en)
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Luebecker Maschinenbau GmbH
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Luebecker Maschinenbau GmbH
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/28Barges or lighters
    • B63B35/30Barges or lighters self-discharging
    • B63B35/301Barges or lighters self-discharging discharging by turning over part of or the whole barge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Kippschute Die Erfindung betrifft eine Kippschute mit Krängungstank und am Oberdeck angebrachten klappbaren Relingswänden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die klappbaren Relingswände gegen Aufklappen so verriegelt sind, daß sie nach Öffnen der Flutventile bei einer gewissen Schräglage der Schute selbsttätig entriegelt werden. Die selbsttätige Entriegelung kann beispielsweise durch eine Vorrichtung betätigt werden, die unter der Einwirkung der bei der Schräglage der Schute zur Wirkung kommenden Schwerkraft steht, beispielsweise durch ein Pendelgewicht, oder die Vorrichtung ist mittelbar oder unmittelbar mit dem Flutventil so gekuppelt, daß eine Entriegelung nur eintritt bei ganz oder teilweise geöffnetem Flutventil und nachdem die Schute bereits eine bestimmte Schräglage durch einseitige Belastung erhalten hat. Die unter der Einwirkung der Schwerkraft stehende Vorrichtung kann gegen unbeabsichtigte Entriegelung durch eine vom Flutventil gesteuerte Feststellvorrichtung gesichert sein. Das Öffnen des Flutventils kann vom Schleppfahrzeug aus geschehen.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß eine Bedienung der Klappen von Hand unnötig wird, während die Feststellvorrichtung nur das Entladen nach Öffnung des Flutventils gestattet. Schließlich wird durch Steuerung des Flutventils vom Schlepper aus in Verbindung mit der selbsttätigen Entriegelungsvorrichtung ein einwandfreier Entladevorgang möglich und damit jede Bedienung an Bord der Schute überflüssig.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. I zeigt die beladene Schute mit der Riegel- und Feststellvorrichtung für die klappbare Reling, Abb. 2 den Entladevorgang. Die Schute ist als kastenförmiger Schwimmkörper a dargestellt, in den in bekannter Weise seitlich die zur Krängung dienenden Behälter b eingebaut sind. Durch die Flutventile c werden die Behälter b nach Bedarf für den Wassereintritt geöffnet oder geschlossen. Das durchgehende Oberdeck b ist an beiden Seiten mit Relingsklappen e versehen, deren Umklappen durch die Riegelvorrichtung f verhindert wird. Die Riegelvorrichtung f ist beispielsweise ein pendelnd aufgehängter zweiarmiger Hebel, dessen einer Arm ein Pendelgewicht d trägt und dessen anderer Arm mit seinem zu einem Haken h ausgebildeten Ende die Klappe festhält. Die Riegelvorrichtung f ist gegen unbeabsichtigtes Öffnen der Klappen beim Schlingern der Schute durch eine vom Flutventil c gesteuerte Feststellvorrichtung i gesichert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Kippschute mit Krängungstank und klappbaren Relingswänden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Riegelvorrichtung (f) angebracht ist, die nach Öffnen des Flutventils (c) die Relingswände (e) selbsttätig entriegelt.
  2. 2. Riegelvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe durch Einwirkung der Schwerkraft beispielsweise mittels einer Pendelvorrichtung (f) bei einer gewissen Schräglage der Schute (a) selbsttätig entriegelt.
  3. 3. Riegelvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelvorrichtung (f) mit dem Flutventil (c) gekuppelt ist.
  4. 4. Riegelvorrichtung nach Anspruch I und 2, gekennzeichnet durch eine von dem Flutventil (c) gesteuerte Feststellvorrichtung (i). Kippschute nach Anspruch r und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flutventile (e) vom Schleppfahrzeug aus zu betätigen sind.
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