DE485509C - Transponierungssatz fuer Radio-Empfangsapparate - Google Patents

Transponierungssatz fuer Radio-Empfangsapparate

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DE485509C
DE485509C DEC37255D DEC0037255D DE485509C DE 485509 C DE485509 C DE 485509C DE C37255 D DEC37255 D DE C37255D DE C0037255 D DEC0037255 D DE C0037255D DE 485509 C DE485509 C DE 485509C
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Germany
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transformers
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capacitors
transposition
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DEC37255D
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CHEMISCH TECH IND GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H5/00One-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H5/02One-port networks comprising only passive electrical elements as network components without voltage- or current-dependent elements

Landscapes

  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Transponierungssatz für Radio-Empfangsapparate Es ist bekannt, bei Transponierungssätzen für Radio-Empfangsapparate, welcheauseiner größeren Anzahl, z. B. vier, Transformatoren bestehen, die Achsen dieser Transformatoren gegeneinander versetzt anzuordnen und den ganzen Transponierungssatz als eine geschlossene Einheit zu bauen, bei welcher die Transformatoren evtl. durch Ausgießen mit Isoliermaterial in ihrer Lage festgelegt sind. Man verwendet dann zu diesen Transformatoren besonders angeordnete Kondensatoren, die füi sich einstellbar sind. Diese ganze Einrichtung hat in ihrer praktischen Anwendung im Empfangsgerät mancherlei Nachteile, bedingt eine gewisse Sorgfalt und Übung im Einbau, erschwert die Abstimmung und gibt endlich leicht zu einer Verstellung Anlaß, wenn die Kondensatoren nicht durch besondere Sicherungen ebenfalls festgestellt werden. Dazu kommt, daß diese bekannten Transponi.erungssätze verhältnismäßig viel Raum beaiispruchen, und daß sie nach dem Zusammenbau empfindliche Teile behalten, die schädigenden Einflüssen beim Betrieb ausgesetzt sind.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Transp.onierungssatz, bei welchem alle diese Nachteile und Mißstände dadurch vermieden werden, daß in einem dreiteiligen Gehäuse, dessen; drei Teil!egenau Übereinanderpassend ausgebildet sind, im Unterteil die in bekannter Weise mit ihren Achsen gegeneinander versetzten und durch Ausgießen mit Isoliermaterial festgelegten Transformatoren, im Mittelteil unmittelbar über jedem einzelnen dieser Transformatoren die zugehörigen Kondensatoren, und im Oberteil, welches das Ganze abschließt, die Stellvorrichtung, =durch welche die Kondensatoren und damit die einzelnen Transformatoren genau einreguliert werden, angeordnet sind. Dabei ist im Oberteil für jede dieser Stellschrauben je ein kleines Näpfchen vorgesehen, und diese letzteren können nach erfolgter Einstellung ebenfalls durch Isoliermaterialausgegossenwerden. Man erhält auf diese Weise einen in sich geschlossenen Transponierungssatz, der auf das sorgfältigste und dabei in äußerst bequemer Weise eingestellt und abgestimmt werden kann und der alsdann alles enthält, was für den unmittelbaren Einbau in das Empfangsgerät erforderlich ist, der ferner sehr wenig Raum beansprucht, ohne technische Schwierigkeiten in jedes Empfangsgerät eingesetzt und richtig eingeschaltet werden kann und der dann in seiner guten Wirkung ohne Anwendung von Gewalt nicht mehr ungünstig beeinflußt werden kann.
  • Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Draufsicht, Abb. a eine Vorderansicht, Abb.3 einen Längenschnitt und Abb. q. eine Draufsicht mit Innenansicht bei abgenommenem Oberteil.
  • Man erkennt aus der Zeichnung das Gehäuseunterteil a, das Gehäuseoberteil b und den Deckel c. Das ganze Gehäuse ist in Form von vier zusammenhängenden runden Dosen I bis IV gebildet, in denen die Transformatorspulen d in bekannter Weise derart untergebracht sind, daß die Achsen ihrer Magnetkerne gegeneinander versetzt sind, wodurch erreicht wird, daß keine gegenseitige Koppelung stattfinden kann. Das ganze Gehäuse besteht aus vorzüglich isolierendem Material, und durch Ausgießen mit einem geeigneten weiteren Isoliermaterial werden alle Transformatoren in jeder Beziehung gesichert und festgelegt. Oberhalb der sämtlichen Spulen sind die beiden Verbindungsdrähte e und f gezogen, von denen der Drahtre je Lias eine Ende derersten drei großen Sekundärspulen d mit der Klemmschrauber und der Verbindungsdraht f je das eine Ende sämtlicher kleinen Primärspulend' mit den Klemmschrauben g und s verbindet. Die Klemmschraube g führt zu einem Kondensator, der parallel zur Primärwicklung des ersten Transformators geschaltet wird. Die Schraube s führt zum Plus pol der Anodenbatterie. DieKlemmschraubey führt durch einen Leitungsdraht zum Fotentiometer zur Regulierung der Gittervorspannung der zu den Transformatoren I bis III gehörenden Röhren. Die anderen Enden der großen Spule sind so geführt, daß sie zu der oberen Klemmschraubenreihe r laufen, durch welche sie zugleich mit den im Mittelteil b des Gehäuses untergebrachten Kondensatoren m in Verbindung stehen. Der andere Belag der ersten drei Kondensatoren ist wieder an die Verbindungsleitung e geführt, wodurch sie parallel zu ihren Sekundärspulen geschaltet sind. Die anderen Enddrähte aller kleinen Spulen sind zu den Klemmschrauben j geführt, durch welche die Verbindung mit dem Gitter der Vorröhren bewirkt wird. Das jetzt noch freie Ende der Sekundärspule des vierten Transforarrators und dessen Kondensators sind zusammengeschaltet und gehen zur Klernmeh, wodurch die Verbindung mit dem Minuspol der Anodenbatterie bewirkt ist. Die Kondensatoren m liegen in dem Gehäusemittelteü b; dieses bildet mit den Dosen des Unterteils a gleichförmige, jedoch flachere Dosen;, in denen die Kondensatorenm befestigt sind, und die durch den gemeinsamen Deckel c abgedeckt werden. Die Kondensatoren m sind dadurch einstellbar gemacht, daß ;der Abstand ihrer Platten, die auseinanderzufedernbestrebt sind, durch die aufgelegten Druckplatten n sowie durch die Stellschrauben o geregelt werden kann, d.h. durch diese Stellschrauben können die Kondensatorenplatten mehr oder weniger fest gegeneinanderbewegt werden. Die Stellschrauben io sind isoliert in dem Deckel c angebracht und zum Zwecke der Abstimmung zunächst von oben her zugängig. Nach erfolgter Einstellung werden auch sie oben durch Ausgießen der Näpfchen p abgeschlossen. Alle drei Teile a, b, c sind gegeneinander in zuverlässiger Weise befestigt, so daß alleempfindlichen Teile jedem schädigenden Einfluß entzogen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transpionierungssatz für Radio-Empfangsapparate, dadurch gekennzeichnet, daß in einem dreiteiligen Gehäuse (a, b, c), dessen Teile genau übereinanderpaseend ausgebildet sind, im .Unterteil (a) die in bekannter Weise mit ihren Achsen gegeneinander versetzten und durch Aus-'gießen mit Isoliermaterial. festgelegten Transformatoren (d), im Mittelteil (b) unmittelbar über jedem einzelnen der Transformatoren (d) die zugehörigen Kondensatoren (m) und im Oberteil (c), welches das -Ganze abschließt, die Stellschrauben (o), durch welche die .Kondensatoren (m) genau einreguliert werden, angeordnet sind, wobei diese Stellschrauben von kleinen Näpfchen (p) umgeben sind, die nach der Einstellung durch Isoliermaterial ausgegossen werden.
DEC37255D 1925-10-03 1925-10-03 Transponierungssatz fuer Radio-Empfangsapparate Expired DE485509C (de)

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