DE485374C - Werktisch fuer Notenschreibmaschinen - Google Patents

Werktisch fuer Notenschreibmaschinen

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DE485374C
DE485374C DEA49530D DEA0049530D DE485374C DE 485374 C DE485374 C DE 485374C DE A49530 D DEA49530 D DE A49530D DE A0049530 D DEA0049530 D DE A0049530D DE 485374 C DE485374 C DE 485374C
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ATHENAEUM VERLAGS
CONTOBUECHER FABRIKS A G VORMA
DRUCKEREI A G
GRAPHISCHE ANSTALT
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/34Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing musical scores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Werktisch für Notenschreibmaschinen Die Erfindung betrifft einen Werktisch für Notenschreibmaschinen mit zwei senkrecht zu den Notenlinien verschiebbaren Schlitten, von denen der eine zur Grob-, der andere zur Feineinstellung des Notenblattes dient, und sie bezweckt, einen Werktisch dieser Art zu schaffen, der eine erhöhte Genauigkeit der Feineinstellung ermöglicht.
  • Bei den bekannten Maschinen mit doppelter Einstellbarkeit des Notenblattes senkrecht zu den Notenlinien ist der das Notenblatt aufnehmende Schlitten mit einem federnden Finger ausgerüstet, der in den Notenlinien entsprechende Nuten einschnappen kann. Will man diesen Werkstückschlitten um eine oder mehrere Nuten verschieben, so muß der federnde Finger hochgehoben und mit den Nuten außer Eingriff gebracht werden, worauf die Verschiebung von Hand erfolgen kann. Da bei dieser bekannten Einrichtung die Feineinstellung des das Notenblatt aufnehmenden Schlittens innerhalb eines N otenlinienbündels nur absatzweise in Stellungen erfolgen kann, in denen der federnde Finger in eine Nut eingreift, kann dieser Schlitten selbst mit einer Feineinstellv orrichtung nicht ausgerüstet werden, sondern es muß diese an einem besonderen, in derselben Richtung wie der erstere verschiebbaren zweiten unteren Schlitten angebracht werden. Da hierbei zwischen dem durch die Feineinstellvorrichtung unmittelbar angegriffenen Schlitten und dem das Notenblatt tragenden Schlitten notwendigerweise mindestens ein Übertragungsglied eingeschaltet ist, können die in demselben oder in denselben etwa vorhandenen Leergänge die durch die zwangsweise Feineinstellvorrichtung bewirkte peinlich genaue Einstellung wieder zunichte machen.
  • Gemäß der Erfindung wird nun auf einfache Weise dadurch eine erhöhte Genauigkeit der Feineinstellung erreicht, daß derjenige der beiden Schlitten, der das Notenblatt unmittelbar aufnimmt, mit der Feineinstellvorrichtung ausgerüstet wird; während die Grobeinstellung durch den zweiten in der gleichen Richtung wie der das Notenblatt aufnehmende Schlitten verschiebbaren besonderen Schlitten erfolgt. Bei dieser Einrichtung ist die Feineinstellung des Werkstückes von in der Grobeinstellvorrichtung etwa vorhandenen Leergängen grundsätzlich unabhängig, so daß diese die Einstellung in keiner Weise beeinträchtigen können.
  • Auf der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt die Seitenansicht einer Notenschreibmaschine unter Weglassung der Einstellvorrichtungen für den Werktisch- und den Typenträger. Abb.2 stellt die Vorderansicht von Abb. i dar. Abb. 3 zeigt im Querschnitt und Abb. q. im Längsschnitt die Einstellvorrichtung für das Notenblatt und den Typenträger. Abb. 5 stellt die Draufsicht auf den Werktisch mit daraufliegendem Notenblatt dar.
  • a ist ein die Typenkörper b tragender Stempel, der in einem in Richtung des Pfeiles A (Abb. 2) verschiebbaren Schlitten c gegenüber dem Werktisch d verschiebbar ist. Die Abwärtsverschiebung des Stempels a erfolgt -gegen die Wirkung einer Feder a2 mittels eines 'Trethebels f, der mittels zweier Stangen g, die miteinander durch eine Querstange g1 verbunden sind, einen im Schlitten c gelagerten -zweiarmigen Hebel e zum Ausschwingen bringt, der am Stempel a angreift.
  • Das Bestreichen der Typenkörper b mit' Farbe besorgt ein Farbwerk. k, -.welches durch - denselben Trethebel f und mittels desselben Gestänges g betätigt werden kann wie der Typenträger a. Die Stangen g sind nämlich miteinander auch durch eine Stange g2 verbunden, die einen am Schlitten c bei cl drehbaren Winkelhebel k zum Ausschwingen bringt, der am Farbwerk la angreift und dasselbe hierbei längs einer Nut c2 im Schlitten c verschiebt. Damit die Verschiebung des Farbwerkes k bei ruhendem Typenkörper b erfolgt, kann in das den Typenträger a beeinflussende Gestänge mittels einer Nut g3 ein Leergang eingeschaltet sein.
  • Der Schlitten c für den Typenträger a ist in Richtung der Notenlinien (Abb. 5) verschiebbar. Die Querverschiebung des Schlittens c und damit der Typenkörper b erfolgt mittels eines Handrades l (Abb. 3 und q.), durch das ein in Konsolen c2 des Schlittens c gelagertes Zahnrad n gedreht wird, welches in eine -Zähnstange in eingreift, die an der Tischplatte T1 des die Maschine tragenden Tisches T mittels Säulen P befestigt ist. -Der Werktisch besitzt eine doppelte Einstellmöglichkeit senkrecht zu den Notenlinien (in Richtung des Pfeiles B, Abb. 5), nämlich einmal eine Einstellbarkeit, um von einem Notenlinienbündel NI auf ein beliebiges Bündel N2 übergehen zu können, und ein andermal, um in bezug auf ein beliebiges dieser.Bündel eine Verstellung um eine oder mehrere ganze oder halbe Einheiten. zu ermöglichen. Hierzu gleitet der das Notenblatt unmittelbar aufnehmende Schlitten d an einem in der gleichen Richtung verschiebbaren zweiten Schlitten y, der gleichzeitig die Führung des ersten Schlittens d besorgt. Der untere Schlitten r kann mittels einer an der festen Tischplatte T1 gelagerten Welle s, eines Zahnrades t und einer am Schlitten y befestigten Zahnstange u durch Drehen einer Handkurbel v verschoben werden, während der Aufspannschlitten für das Notenblatt d auf dem Schlitten y mittels einer Welle w und Handkurbel x verschoben werden kann. Die Welle w ist durch Lager w1 am Schlitten y gelagert, und ihre Bewegung wird durch Zahnräder y -und die . Zahnstangen y1 übertragen. Die aus den Teilen w, x, y und yl bestehende Feineinstellvorrichtung greift hierbei unmittelbar den das Notenblatt tragenden Schlitten d -,n, so daß die Feineinstellung von der Grobeinstellvorrichtung s, t, u, v vollkommen unabhängig ist.
  • Die Einstellung des Aufspanntisches d in bezug auf ein -Notenlinienbündel geschieht mit Hilfe eines mit einem Zeiger z, ausgerüsteten, von :den Zahnrädern y angetriebenen Rades z, das auf einer nicht dargestellten Skala die Verschiebung des Werktisches anzeigt (Abb. q.). Die Verschiebung wird zweckmäßig durch Zwischenschaltung eines Übersetzungsgetriebes _ in vergrößertem Maßstabe angezeigt, um die genaue Einstellung zu erleichtern.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Werktisch für Notenschreibmaschinen mit zwei senkrecht zu den Notenlinien verschiebbaren Schlitten, von denen der eine zur Grob-, der andere zur Feineinstellung des Notenblattes dient, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige der beiden Schlitten, der das Notenblatt unmittelbar aufnimmt, mit der Vorrichtung für die Feineinstellung ausgerüstet ist. °
  3. 3. Werktisch für Notenschreibmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Feineinstellvorrichtung ausgerüstete Werkstückschlitten unmittelbar auf dem-für die Grobeinstellung dienenden besonderen Schlitten gleitet und von diesem geführt ist.
DEA49530D 1925-08-30 1925-08-30 Werktisch fuer Notenschreibmaschinen Expired DE485374C (de)

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