DE483671C - Vorrichtung zum Herstellen von Rollschinken - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Rollschinken

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DE483671C
DE483671C DEL68307D DEL0068307D DE483671C DE 483671 C DE483671 C DE 483671C DE L68307 D DEL68307 D DE L68307D DE L0068307 D DEL0068307 D DE L0068307D DE 483671 C DE483671 C DE 483671C
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Germany
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ham
basket
rails
longitudinal
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Expired
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DEL68307D
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WILLI LEVETZOW
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WILLI LEVETZOW
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/06Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products
    • B65B25/065Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products of meat
    • B65B25/067Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products of meat combined with its conservation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Rollschinken Bekanntlich werden die Rollschinken nach dem Salzen mit starker Schnur umwickelt. Dieses Umwickeln beansprucht sehr viel Zeit, und die Fertigstellung des Schinkens wird dadurch wesentlich verteuert.
  • Es wurden deshalb Vorrichtungen gebaut, die aus Drahtringen und parallelen Längsschienen bestanden, in welche die Schinken zum Räuchern eingeklemmt wurden. Beim Einpressen in diese Vorrichtung wurden die Schinken jedoch nicht gleichmäßig rund, und die durch die Drähte angezeichnete Schnurwicklung war ungleichmäßig und vor allem nicht am ganzen Umfange des Schinkens erkenntlich.
  • Diesem Übelstande wird durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung in wirksamster und einfachster Weise abgeholfen. Diese Vorrichtung besteht aus einem mit einstellbaren parallelen Längsschienen versehenen Drahtkorb, der mittels bekannter Spannschienen den darin eingelegten Schinken pressend einschließt. Dieser Preßkorb ist mittels der Spannschienen entsprechend der Trocknung des Schinkens beim Räucherprozeß nachstellbar. An der Längsschiene der einen Korbseite sind Stäbe angeordnet, die in an der Längsschiene der anderen Korbseite befindliche Löcher passend eingeschoben werden können, während die überstehenden Drahtenden an der einen Korbseite von der anderen Korbseite überbrückt werden, so daß eine Umschnürung am ganzen Umfange des Schinkens hergestellt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Bildansicht eines Preßkorbes, Abb. z eine Aufsicht des Preßkorbes mit eingepreßtem Schinken.
  • Der Preßkorb besteht aus Längsschienen a und b, die untereinander durch Drähte c in Stärke der bisherigen Wickelschnur verbunden sind. Diese Drähte c sind an der Schiene a durch Drähte d verlängert, deren Länge ungefähr der beim Trocknen eintretenden Volumenverminderung eines Rollschinkens entspricht. Auf der Schiene a sind außerdem zwei runde Stäbe e, ungefähr in Länge der Drähte d, befestigt, während diesen gegenüberstehend in der Schiene b zwei Bohrungen f vorgesehen sind, in die die Stäbe e nach Einlegen des zu pressenden Schinkens eingesteckt werden. An den Schienen a oder b sind bekannte Spannschienen angeordnet, die ein Nachstellen des Korbes ermöglichen. Soll nun ein gesalzener Schinken zwecks Räucherns schnurartig gepreßt werden, so wird derselbe in den Preßkorb gelegt, die Stäbe e in die Löcher f der Schiene b gesteckt und mit bekannten Spannschienen g zusammengepreßt. Die kurzen Drähte d überbrücken dabei die Zwischenräume zwischen den Schienen a und b und drücken sich ebenfalls in den Schinken ein, so daß derselbe an seinem Umfange gleichmäßig schnurartig gepreßt wird. Die Spannschienen g ermöglichen eine der Trocknung des Schinkens entsprechende Zusammenpressung des Korbes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Rollschinken, bestehend aus einem einstellbaren, mit parallelen Längsschienen versehenen Drahtkorb, der mittels Spannschienen den eingelegten Schinken pressend einschließt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Längsschiene (a) der einen Korbseite mehrere Stäbe (e) und an der Längsschiene (b) der anderen Korbseite zu den Stäben (e) passende Löcher (i) zum Aufschieben vorgesehen sind, während die überstehenden Drahtenden (d) in geschlossenem Zustande der Korbseiten von den Längsschienen (a, b) überbrückt werden.
DEL68307D Vorrichtung zum Herstellen von Rollschinken Expired DE483671C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3302799A1 (de) * 1983-01-28 1984-08-02 Liesaus GmbH & Co KG, 4425 Billerbeck Verfahren zur herstellung von rauchgarschinken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3302799A1 (de) * 1983-01-28 1984-08-02 Liesaus GmbH & Co KG, 4425 Billerbeck Verfahren zur herstellung von rauchgarschinken

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