DE480855C - Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Brennstaub durch Vermahlung des entgasten oder zum Teil vergasten Brennstoffes - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Brennstaub durch Vermahlung des entgasten oder zum Teil vergasten BrennstoffesInfo
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- F23K1/00—Preparation of lump or pulverulent fuel in readiness for delivery to combustion apparatus
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description
- Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Brennstaub durch Vermahlung des entgasten oder zum Teil vergasten Brennstoffes Bei dem Verfahren des Hauptpatents wird es häufig aus räumlicher Beschränkung nicht möglich sein, die zur Feinmahlung nötigen Einrichtungen einschließlich der Nebenapparaturen unterhalb der Einrichtung zur teilweisen oder gänzlichenVerkokung (Schweleinrichtung) unterzubringen. Schon aus diesem Grunde soll der Erfindung gemäß der Mahlvorgang in ein Vormahlen und in ein Feinmahlen zerlegt werden, wobei die Einrichtung für das ' Vormahlen, die weniger umfangreich ist als die Einrichtung für das Feinmahlen, unter die Schweleinrichtung gelegt wird, während die Einrichtung für'das Feinmahlen an anderer Stelle anzubringen ist. Hierfür kommen aber auch noch andereGesichtspunkte in Betracht, die nachstehend, gleichzeitig mit einer Schilderung des Gesamtverfahrens, dargelegt werden sollen.
- Für die Gewinnung des Feinstaubes im großen ist es nicht wirtschaftlich, eine größere Anzahl (entsprechend der Anzahl der Primärfeuerstellen) naturgemäß in der Leistung beschränkter Einzelfeinmahlanlagen zu betreiben; es ist besser, eine Zentralfeinmahlung in hierfür besser geeigneten Maschinen vorzunehmen. Aus diesem Grunde ist der Mahlvorgang vorteilhaft zu teilen. Die Vormahlung des heißen Gutes erfolgt in unmittelbarem Anschluß an die erste Verbrennungsstufe im inerten Gasstrom z. B. mittels einer einfach gebauten einstufigen Schleudermühle von großer Leistung (weil nicht auf Feinheit gesehen zu werden braucht) und von geringem Kraftverbrauch. Das Gemenge aus Feinstaub und Griesen wird abgeschieden, nachdem das Gasstaubgemisch (gemäß Hauptpatent) gekühlt wurde. Es kann aber auch eine getrennte Kühlung in der Art vorgenommen werden, daß beim Vörmahlprozeß zunächst eine Abkühlung der heißen Rückstände auf eine Ausgleichstemperatur mit dem Gas und hierauf die Abscheidung des Staubes erfolgt, dessen restliche Abkühlung getrennt von der Rückkühlung des zur Mühle gesaugten Gasstromes vorgenommen wird.
- Hinter der Vormühle ist ein genügend starkes Gebläse vorgesehen, das zugleich den Transport des Rohstaubes in einfacher Weise (pneumatische Förderung) so hoch ermöglicht, - daß jegliche mechanische Vorrichtung vermieden wird und eine sich den örtlichen Verhältnissen anpassende Rohrleitung genügt, um den Rohstaub zum Kühler, Abscheider, Silo und gegebenenfalls auch sogar zur Zentralfeinmahlanlage zu fördern, wobei weitgehend auch das natürliche Gefälle des auf eine Höhe geblasenen Staubes ausgenutzt wird.
- Es schließt sich dann die Feinmahlung des bereits erkalteten Grobstaubes an, nachdem zweckmäßig vorher der bedeutende Anteil an genügend feinen Teilchen abgesichtet worden ist, so daß in der Feinmühle lediglich die Grieße zur Vermahlung gelangen. Dadurch ergeben sich auch für die Zentralmühle bei hoher Gesamtleistung geringe Abmessungen, wobei noch zu berücksichtigen ist, daß das aufgeschlossen vollkommen trockene Gut bereits an und für sich die Mahlleistung steigert.
- Die Feinmahlung kann entweder in Luft oder ebenfalls iminerten Gasstrom vorgenommen werden, wobei eine entsprechend ausgeführte (gasdichte) Apparatur vorzusehen ist. Die Fertigmahlung kann sich hierbei unmittelbar an die Vormahlung anschließen, um den Feinstaub sofort zu verwenden oder zur Benutzung an räumlich getrennter Stelle zu versenden. Es kann aber auch das vorgemahlene Gut versandt und am Ort der Verbrennung fertiggemahlen werden. Vorteilhaft erfolgt der Versand in inerter Atmosphäre. Das noch mit Grießen durchsetzte Gut bietet für den Versand auch noch den Vorteil, daß es sich in den Behältern nicht leicht festsetzt.
- Die Apparaturen (Vor- oder Fertigmahla.nlagen) sind vorteilhaft mit dem Rauchkanal der Feuerungsanlagen unter Trennung durch eine leicht selbst öffnende Klappe zu verbinden, um die bei der Staubabscheidung eintretenden Verluste an inertem Gas selbsttätig durch Rauchgase zu ersetzen und den Vorgang aufrechtzuerhalten.
- Die Maßnahmen eignen sich ganz besonders für wasserreiche, faserige und bituminöse Brennstoffe. Sie können aber auch bei Steinkohlenschwelanlagen vorgesehen werden.
- In der Zeichnung zeigt Abb. x schematisch die Vormahlanläge und Abb. 2 die Feinmahlanläge, wobei in beiden Fällen die zur Durchführung des Verfahrens erforderlichen Nebenapparate mit angegeben sind. Die Anlage nach Abb. z ist in jeder Verbrennungs- oder Schwelstelle anzuordnen, während die Anlage nach Abb. 2 eine Zentralanlage für mehrere Anlagen nach Abb. x darstellt. Es kann indessen auch nur eine einzige Anlage nach Abb, z auf eine Anlage nach Abb. 2 arbeiten. Die Anlagen nach Abb. x befinden sich unterhalb der einzelnen Primärfeuerungen, während die Anlage nach Abb. 2 hochliegt.
- In Abb. = ist die Bedeutung der Buchstaben die folgende: a Bunker für heiße Rückstände (Schwel- oder Totalverkokungs- oder Brennstoffrückstände) aus einer ersten Verbrennungs- oder Entgasungsstufe, b mechanische Zuteilvorrichtung, c Vormablapparat, d Schlagscheibe, e kräftiges Fördergas- und Umwälzgebläse, f Grobsta,ubgasleitung, g Rückleitung für entstaubtes inertes Gas, h Eintritt des gekühlten inerten Gases in die Mühle.
- Zu Abb. 2 sei zunächst bemerkt, daß f und g die Fortsetzung der gleichbezeichneten Teile nach Abb. x sind sowie daß irgendeine Kühlung eingeschaltet zu denken ist. Die Bedeutung der Buchstaben ist die folgende: i Eintritt des Grobstaubgasgemisches, k Austritt des entstaubten Gases in bzw. aus einem Staubabscheider 1, m mechanischer Windsichter für den Grobstaub, n Feinstaubabzug mittels Schnecke o in ein Zentralfeinstaubsilo zur endgültigen Verteilung des Feinstaubes für die II. Verbrennungsstufe, q. Grießabzug aus dem Sichter, v Feinstaubmühle (beispielsweise Ringwalzenmühle), s Elevator für Staub aus Mühle y, t Zuführung auch dieses Staubes zum gemeinsamen Windsichter.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Erzeugung von Brennstaub durch Vermahlung des teilweise oder völlig entgasten oder auch zum Teil vergasten Brennstoffes nach Patent 4.3 11x, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermahlung in eine Vormahlung und eine Feinmahlung zerlegt wird, wobei sich die Vormahlung unmittelbar an die Entgasung oder teilweise Vergasung anschließt, während die Feinmahlung sich unmittelbar an die Vormählung anschließen, aber auch zeitlich und örtlich getrennt erfolgen kann, wobei der Transport des vorgemahlenen Gutes unter Luftabschluß, z. B. Einhüllung, in inertes Gas erfolgt.
- 2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß beimehrerenEntgasungsstellen für jede eine Vormählanlage, dahingegen eine zentrale Feinmahlanlage vorgesehen ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Vormahlanlage mit Zubehörapparaten unterhalb der Feuerstellen, die Feinmahlanlagen mit Zubehörapparaten aber hoch angeordnet sind, wobei die Überführung des Rohstaubes durch Druckluft erfolgen kann. q.. Einrichtung nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Vermahlung dienenden Apparate mit dem Rauchkanal der Feuerungsanlage verbunden werden.
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Families Citing this family (2)
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