DE480762C - Vorrichtung zum Befeuchten von Garn und anderen Textilien - Google Patents

Vorrichtung zum Befeuchten von Garn und anderen Textilien

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DE480762C
DE480762C DEB126103D DEB0126103D DE480762C DE 480762 C DE480762 C DE 480762C DE B126103 D DEB126103 D DE B126103D DE B0126103 D DEB0126103 D DE B0126103D DE 480762 C DE480762 C DE 480762C
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textiles
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DEB126103D
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Bruehl & Co C
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Bruehl & Co C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/13Steaming or decatising of fabrics or yarns
    • D06C2700/135Moistening of fabrics or yarns as a complementary treatment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Befeuchten von Garn und anderen Textilien Die Erfindung richtet sich auf das Befeuchten von Garn und andern Textilien und löst die Aufgabe, eine gleichmäßige, regelbare Befeuchtung zu erzielen. Die Erfindung kennzeichnet sich wesentlich dadurch, daß das ieinstellbare Meßgefä_ ß mit einem Flüssigkeitsbehälter nach dem Gesetze der kommunizierendenRöhren verbunden ist und zwischen Meßgefäß und Flüssigkeitsbehälter ein Regelhahn geschaltet ist, durch den das Meßgefäß entweder mit dem Flüssigkeitsbehälter oder mit einer Druckluftzerstaubungsleitung verbindbar ist.
  • Das -Befeuchtungsverfahren geht entweder mit zwei Meßgefäßen vor sich, in denen die Flüssigkeitsmenge durch senkrechte Verschiebung des Meßgefäßes oder des Vorratsbehälters einstellbar ist, oder mit einem je@nziglen Meßgefäß, in dem ein Tauchzylinder verstellbar ist, um den die Flüssigkeit mit der im Vorratsbehälter zu kommunizieren vermag.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung durch die Abb. i und 2 in zwei Ausführungs@ beispielen schematisch veranschaulicht.
  • Bei der Ausführung gemäß Abb. i sind in einer Führung b zwei Meßzylinder a1, a2 angeordnet. Die Führung b besitzt eine Skala f, an der die Meßzylinder a1, a2 durch ein Handr rad h nebst Spindel g einstellbar sind. Die Meßzylinder a1, a2 sind durch Leitungen cl, c2 mit einem Vierweghahn i verbunden, der die Leitungen cl, c2 abwechselnd mit den Leitungen o und m und damit auch mit dem Vorratsbehälter L und der Düse s in Verbindung setzt. Die zu dem Betriebe der Düse erforderliche Druckluft wird durch die Leitung n zugeführt.
  • Die Rohrleitungen cl, c2 müssen in ihrer Länge genügend Spielraum bieten, um die Einsteilbarkeit des Meßgefäßes durch Höher oder Tieferschrauben mittels der Spindel g ausreichend zu ermöglichen.
  • Will man die Vorrichtung in Betrieb nehmen, so wird zunächst an der Skala f das für die Meßzylinder a1, a2 gewünschte Fassungsvermögen eingestellt. Durch abwechselndes Umstellen des Vierweghahnes i ließen dann die in den Zylindern a1, a2 befindlichen abgemessenen Wassermengen abwechselnd auf die Düse s ab, wo sie durch Druckluft auf die Ware hin zerstäubt werden, während aus dem Vorratsbehälter 1, in dem min Schwimmer o. dgl. einen gleichbleibenden; Wasserstand aufrechterhält, nach der Entleerung des :einen Meßzylinders nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhre die gleiche Wassermenge nachließt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 2 findet nur ein Meßzylinder a Verwendung, der durch einen mittels Handrades h nebst Spindel g an einer Skala f einstellbaren Tauchzylinder t regelbar ist. Hierbei kann der Wasserspiegel in dem Vorratsbiehälter, l auch höher liegen als in dem Meßzylinder a.
  • Um diese Vorrichtung in Benutzung zu nehmen, stellt man den Tauchzylinder t so ein, daß der Meßzylinder a die gewünschte Wassermenge aufnimmt. Dann läßt man aus dem Behälter L durch die Leitung o den Drei Weghahn i und durch die Leitung c Wasser in den Meßzylinder a treten, stellt danach den Hahn i auf die Leitung m ein, so daß die 'abgemessene Wassermenge durch die Lei# tung m auf die Düse s abfließt. Daraüf bie ginnt das Spiel von neuem.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Befeuchten von Garn und anderen Textilien, dadurch gekennzeichnet, daß das einstellbare Meßgefäß (a, a1, a2) mit einem Flüssigkeitsbehälter (1) nach dem Gesetze der kommunizierenden Röhren verbunden ist und zwischen Meßgefäß und Flüssigkeitsbehälter ein Regelhahn (i) geschaltet ist, durch den das Meßgefäß entweder mit dem Flüssigkeitsbehälter oder mit einer Druckluftzersfäubungsleitung (m, tt) verbindbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Meßge,-fäße (a1, a2), in denen die Flüssigkeits" menge durch senkrechte Verschiebung des Meßgefäßes oder des Vorratsbiehälters ein stellbar ist, durch einen Vierweghahn (i) abwechselnd mit dem Vorratsbehälter und mit der Zerstäuberleitung in Verbindung stehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einem einzigen Meßgefäß (a) verstellbarer- Tauchzylinder oder =kolben (t), um den diq Flüssigkeit mit der im Vorratsbehälter zu kommunizieren vermag, die auszugebende Flüssigkeitsmenge regelt.
DEB126103D Vorrichtung zum Befeuchten von Garn und anderen Textilien Expired DE480762C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5425227A (en) * 1990-06-29 1995-06-20 Zinser Textilmaschinen Gmbh Protecting a textile process liquid before application to a filament

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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