DE480366C - Trichterloser Lautsprecher - Google Patents

Trichterloser Lautsprecher

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DE480366C
DE480366C DEB128039D DEB0128039D DE480366C DE 480366 C DE480366 C DE 480366C DE B128039 D DEB128039 D DE B128039D DE B0128039 D DEB0128039 D DE B0128039D DE 480366 C DE480366 C DE 480366C
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cones
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R11/00Transducers of moving-armature or moving-core type
    • H04R11/02Loudspeakers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Lautsprecher, die für den Gebrauch bei drahtloser Telephonic geeignet sind. Hauptzweck der Erfindung ist es, eine einfache und wirksame Bauart eines Lautsprechers zu schaffen, welcher eine große kegelförmige Membran ohne Schalltrichter verwendet.
Gemäß der Erfindung wird eine sehr leichte kegelförmige Membran, die aus Papier hergestellt sein kann, zwischen einem inneren und äußeren Schutzkegel eingeschlossen, die gewöhnlich aus dünnem Metall bestehen und zum Durchlassen der Schallwellen an geeigneten Stellen mit Durchbrechungen versehen sind. Die Spitze der Membran ist mit einem Antriebsorgan, vorzugsweise von Zungenform, verbunden, während der Umkreis der Membran durch einen sehr dünnen nachgiebigen Ring mit dem Umkreis der umschließenden
ao Kegel verbunden ist. Den Umkreis der konischen Membran kann man zweckmäßig durch einen Ring aus dünnem oder Seidenpapier nachgiebig befestigen, der an der Kante der Membran und an einem hölzernen oder andersartigen Ring befestigt ist. Dieser Ring kann zwischen den den Außen- und Innenkegel .verbindenden Flanschen eingeklemmt sein. Eine derartige Anordnung gestattet es, daß die ganze kegelförmige Membran frei schwingt.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen beispielsweise dargestellt.
Abb. ι ist ein senkrechter Schnitt einer Lautsprecheranordnung.
Abb. 2 ist eine Einzelansicht des magnetischen Teiles, nachdem er vom Lautsprecher abgenommen worden ist.
Ä ist eine leichte kegelförmige Membran; B ist ein vorderer, die Membran einschlie-Bender und C ein hinterer Kegel. Der letztere ist auf dem vorderen Teil eines Gehäuses D befestigt, welches den wirksamen Teil der Vorrichtung enthält und selbst auf dem Träger λ? angeordnet ist, der auf einem Sockelf aufsteht. Der innere Kegel B und der äußere Kegel C sind an ihrem Umfang durch Flansche b, c und Schraubenbolzen b1 miteinander verbunden. Die Flansche erfassen zwischen sich einen Ring F, welcher aus Holz bestehen kann und an dem der Umkreis der Membran^ vermittels eines dünnen biegsamen Ringes α befestigt ist. Die Spitze der kegelförmigen Membran^ wird zwischen kleinen Metallschalen a1 gehalten, durch welche die Membran vermittels eines Stiftes g mit einer schwingenden StaHzunge G verbunden ist.
Innerhalb des Gehäuses D und hinter der Spitze der Membran^ befindet sich ein Elek-
tromagnet//, welcher in Abb. ι im Schnitt dargestellt ist und vorzugsweise V- oder dreieckige Form hat. Die Enden des Magneten tragen die unterteilten Pole h und die Empfängerspulen h1. Die schwingende ZungeG wird von einer T-förmigen Platte/ getragen. Das von der Zunge G entfernte Ende der Platte ist mit einer Einstellschraube K verbunden. Die Schraube hat an ίο ihrem äußeren Ende einen Einstellkopf k. Die Schraubet ist in der Platted1 gelagert, die an der Rückseite des Gehäuses/) befestigt ist. Zwischen den Platten/ und dL ist die Feder &1 vorgesehen. Durch Drehen der Einstellschraube in beliebiger Richtung wird die Zunge G dem Magnetanker h genähert oder von ihm entfernt.
Das Gehäuse D, das die umschließenden Kegel trägt, ist auf seinem Träger d leicht rückwärts geneigt, so daß die Kegel und die kegelförmige Membran nach oben geneigt sind. Der Trägern? wird in seiner Stellung auf dem Sockel E durch eine Mutter α2 gehalten. Der vordere KegelB ist abgestumpft und an dem abgestumpften Teil offen. Über diesem Teil liegt eine mit Durchbrechungen versehene Platte b2, welche im Verein mit Durchbrechungen in dem hinteren Kegel C einen freien Durchtritt des durch die kegelförmigeMembran^terzeugtenSchalles gestattet. Der innere Kegel B und der äußere Kegel C sind vorzugsweise parallel, wie dargestellt, und die kegelförmige Membran^ liegt ungefähr in der Mitte zwischen beiden Kegeln. Die kegelförmige Schallmembran wird zweckmäßig aus Papier hergestellt und der dünne nachgiebige Ring«, der den Umkreis der Membran an dem hölzernen oder andersartigen Tragring F befestigt, kann aus dünnem Seidenpapier bestehen. Die kegelförmige Membran kann aber auch aus jedem anderen geeigneten Stoff bestehen, der genügende Festigkeit bei sehr geringem Gewicht ergibt. Die ganze Vorrichtung ist von kräftiger Bauart, und der empfmdliche Teil einschließlich der Schallmembran und ihres Zubehörs ist vollständig eingeschlossen, und gegen Beschädigungen geschützt, während der Schall die Möglichkeit hat, vorn auszutreten und durch den vorderen Kegel nach vorn geleitet wird.
Die Einzelheiten der Bauart des Lautsprechers können verschieden sein, z. B. können der Magnet und die Zunge vor der Membran auf dem abgestumpften Teil des vorderen oder inneren Kegels angeordnet, und es kann eine Verbindung von der Zunge mit der vorderen Seite der Spitze der Membran vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Trichterloser Lautsprecher mit einer großen leichten kegelförmigen Membran, deren Spitze mit dem Antriebsorgan verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran zwischen leichten inneren und äußeren, mit Schallöffnungen versehenen Schutzkegeln vollkommen eingeschlossen ist, die im wesentlichen denselben Kegelwinkel wie die Membran haben, und daß die äußere Kante der Membran mit geeignetem Spiel an einem Teil befestigt ist, der zwischen den äußeren Kanten der beiden Schutzkegel eingeklemmt ist, während das schwingende Empfangssystem innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, ,das von den beiden Schutzkegeln und einer diese ergänzenden Kappe gebildet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB128039D 1925-11-28 1926-10-31 Trichterloser Lautsprecher Expired DE480366C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3011525A GB266271A (en) 1925-11-28 1925-11-28 Improvements in or relating to telephone loud speakers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE480366C true DE480366C (de) 1929-08-01

Family

ID=10302513

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB128039D Expired DE480366C (de) 1925-11-28 1926-10-31 Trichterloser Lautsprecher

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DE (1) DE480366C (de)
FR (1) FR623916A (de)
GB (1) GB266271A (de)
NL (1) NL20171C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NL20171C (de)
FR623916A (fr) 1927-07-04
GB266271A (en) 1927-02-24

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