DE479840C - Handschuhzuschneidevorrichtung mit federnden Auflagen - Google Patents

Handschuhzuschneidevorrichtung mit federnden Auflagen

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DE479840C
DE479840C DEK108233D DEK0108233D DE479840C DE 479840 C DE479840 C DE 479840C DE K108233 D DEK108233 D DE K108233D DE K0108233 D DEK0108233 D DE K0108233D DE 479840 C DE479840 C DE 479840C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/04Appliances for making gloves; Measuring devices for glove-making

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gloves (AREA)

Description

  • Handschuhzuschneidevorrichtung mit federnden Auflagen Um zu vermeiden, daß die Handschuhe mit dem bekannten Saumrand auf zwei Vorrichtungen, also in zweigetrennten Arbeitsgängen, zugeschnitten werden müssen, hat man das Unterteil der Vorrichtung, den sogenannten Schnitt, noch mit dem Messer versehen, welches den Saumrand ausschneidet.
  • Es entstanden aber hier in der Weise Schwierigkeiten, daß der zu schneidende Stoffstapel vom Saummesser bis zu den Daumen- und Fingermessern keine Auflage hatte, so daß er in der Mitte durchhing, wodurch ungleich lange Ausschnitte entstanden und demzufolge der Stoff i1/2 bis 2 cm länger zugeschnitten sein mußte.
  • An und für sich ist es bekannt, zum Ausschneiden der Handschuhteile für einfache Waren zusammengesetzte Schnitte zu verwenden, die das gleichzeitige Ausschneiden mehrerer Handschuhteile ermöglichen, wobei auch ein einfacher Rand ausgeschnitten wurde und bei diesem federnde Auflagen vorgesehen werden mußten. Für die kräftigen Leder, die mit der bekannten Einrichtung geschnitten werden sollten, genügte diese Vorrichtung, zumal nur größere Lederstücke verarbeitet wurden und diese durch die verschiedenen Messer, die innerhalb des Schnittes zum Ausschneiden der Daumenteile vorzusehen waren, ausreichend abgestützt wurden. Es blieb jedoch unbekannt, wie man den Schnitt einzurichten hat, wenn man statt eines einfachen Randes einen gebogten ausschneiden wollte und außerdem kleinere Ledestücke oder Stoffstücke verarbeiten wollte. Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, genügt es nicht, eine einzelne federnde Auflage anzuordnen, sondern es muß innerhalb der Randfläche mindestens noch eine weitere federnde Auflage vorgesehen werden, die das Durchhängen des Stoffes bei und vor dem Schnitt wirksam verhindern hilft.
  • Wie auf der Zeichnung in Abb. i im Schnitt nach I-I und in Abb. 2 von :oben gesehen in beispielsweiser Ausführung dargestellt, ist gemäß der Erfindung der Vorrichtungsunterteil i, der sogenannte Schnitt, welcher aus dem Saummesser 3 un°tl den Fingermessern 4 besteht, an den Stellen, wo der zu schneidende Stoffstapel nicht aufliegt, mit federnden Auflagen :2 versehen, welche sich beim Schneiden durch den Druck des Oberteiles der Vorrichtung senken, so daß der Stoffstapel dauernd eine wagerechte Auflage erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handschuhzuschneidevorrichtung mit federnden Auflagen, dadurch gekennzei8hnet, daß der Schnitt außer dem Messer zum Ausschneiden der Finger auch ein solches für den Saumrand besitzt und im Raum zwischen diesen beiden Messern mehrere federnde Auflagen gestaffelt angeordnet sind.
DEK108233D Handschuhzuschneidevorrichtung mit federnden Auflagen Expired DE479840C (de)

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