DE479250C - Riemscheibengetriebe - Google Patents

Riemscheibengetriebe

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Publication number
DE479250C
DE479250C DEA47008D DEA0047008D DE479250C DE 479250 C DE479250 C DE 479250C DE A47008 D DEA47008 D DE A47008D DE A0047008 D DEA0047008 D DE A0047008D DE 479250 C DE479250 C DE 479250C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulley
drive
shaft
gear
belt
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Expired
Application number
DEA47008D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Hintze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE479250C publication Critical patent/DE479250C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Riemscheibengetriebe Gegenstand der Erfindung ist eine besondere Anordnung an Getrieben, die zur Verbindung zweier Wellen und zur Herabsetzung der Geschwindigkeit der einen Welle dient. Statt der einfachen Stufenscheiben gibt es Getriebe, bei denen die angetriebene und die treibende Scheibe gleichen Durchmesser haben, so daß der Riemen störungsfrei und ohne Anhalten der Maschine von einer Scheibe auf die andere geschoben werden kann. Die Verbindung zwischen beiden Scheiben und die Herabsetzung bzw. Erhöhung der Geschwindigkeit erfolgt bei diesem bekannten Getriebe durch Zwischenräder, die im Innern der Scheibe angeordnet sind und beim Gleiten des Riemens von einer Scheibe auf die andere eingerückt werden. Hierbei ist eine der Scheiben auf einer -Welle befestigt, während die andere auf der zweiten Welle leer läuft, wenn sich der Riemen auf der ersten Scheibe befindet und diese antreibt. Wird der Riemen auf die Leerlaufscheibe geschoben, so wird diese mit der Welle gekuppelt und rückt gleichzeitig das Rädergetriebe ein, so daß der Antrieb durch die feste Scheibe und das Rädergetriebe auf die zweite Scheibe und somit auf. die zweite Welle erfolgt.
  • Bei diesem bekannten Getriebe werden Hohlwellen benutzt. Zur Übertragung der Kraft ist ein aus sieben Rädern bestehendes Getriebe erforderlich. Diese verhältnismäßig umständliche Bauart ist darin begründet, daß die Unter- bzw. Übersetzungsräder an einer Hilfsscheibe gelagert sind, die innerhalb der beiden anderen Scheiben liegt und an einer Welle befestigt ist, die durch die Hohlwellen der anderen Scheiben hindurchgeführt und in festen Lagern gehalten wird.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird die Bauart des Untersetzungsgetriebes sehr vereinfacht. Die Räder sind nicht in der angegebenen umständlichen Weise gehalten, sondern sind in einer Tragplatte gelagert, die von außen her zwischen die Fest- und Losscheibe hineinragt. Diese Tragplatte wird von der Nabe der treibenden Scheibe durchbrochen, so daß Hohlwellen nicht erforderlich sind. Durch den Fortfall der Hohlwellen wird die Bauart erheblich vereinfacht. Außerdem sind nur fünf Zahnräder für das Getriebe erforderlich.
  • In der Abb. r ist ein Längsschnitt durch das Riemscheibengetriebe, in Abb. 2 ein Querschnitt nach der Linie C-D in Abb. z dargestellt. Auf der anzutreibenden Maschinenwelle c ist die Riemscheibe k fest angeordnet, deren Innenraum zur Unterbringung des Rädergetriebes ausgenutzt wird. Dieses besteht aus dem festen, am inneren Umfang der Scheibe k angebrachten Zahnkranz i, den beiden Zahnräderpaaren e, f und g, h. Die Zahnräderpaare sind in einer Platte 1 gelagert, die am Lagergestell befestigt ist. Zu dem Getriebe gehört ferner das Zahnrad d, das mit der Nabe der Losscheibe b verbunden ist bzw. mit ihr aus einem Stück besteht. Auf der Losscheibe b läuft der Riemen an.
  • Die Wirkungsweise des Getriebes ist folgende: Der Riemen a dreht die Scheibe b und mit ihr das Zahnrad d beispielsweise mit einer Geschwindigkeit x. Der Durchmesser der Scheibe k bzw. des Teilkreises des Zahnkranzes i sei dreimal so groß wie derjenige des Innenzahnrades d, die Geschwindigkeit der Welle c beträgt dann bei der gezeichneten Stellung des Riemens 3. Wird nun der Riemen a allmählich auf die Scheibe k umgelegt, so treibt er nicht, wie es bei den bisherigen Ausführungen der Fall war, die Scheibe k und damit auch die Welle c ruckartig mit der dreifachen Geschwindigkeit an, sondern der Übergang auf diese höhere Geschwindigkeit erfolgt allmählich, wobei die stetig zunehmende Geschwindigkeit der in zwangläufiger Verbindung mit der Scheibe k stehenden Scheibe b ein Stocken und nachfolgendes Anreißen verhindert. Die Zwischenrädergetriebe e, f, g, h und i, d können auswechselbar angeordnet sein, damit verschiedene Über- bzw. Untersetzungen. möglich sind. Es können jedoch auch in bekannter Weise mehrere Antriebsscheiben b lose auf der Welle c angebracht sein; sie werden durch Getriebe mit verschiedenen Übersetzungen mit der fest auf der Welle c angeordneten Scheibe k verbunden. Eine Freilaufkupplung, die nur in einer Drehrichtung eine zwangläufige Verbindung zwischen den beiden Scheiben b und k vermittelt, dient in bekannter Weise dazu, daß jeweils nur die zur Arbeitsübertragung herangezogene Scheibe gedreht wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Riemscheibengetriebe mit zwei oder mehreren um eine gemeinsame Achse drehbaren Scheiben gleichen Durchmessers, die durch ein Zwischenrädergetriebe in zwangläufiger Verbindung miteinander stehen, und bei dem das Außenrad am inneren Umfang derjenigen Scheibe fest angebracht ist, welche mit der anzutreibenden Weile in fester Verbindung stefit, während das Innenrad mit der lose auf der anzutreibenden Welle sitzenden Antriebsscheibe fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräder (e, f und g, h) auf einer von außen zwischen die beiden Scheiben (b, k) ragenden Tragplatte (l) befestigt sind.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe der treibenden Scheibe (b) durch die Tragplatte (l) hindurchragt und am Ende das Zahnrad (d) trägt.
DEA47008D 1926-02-12 1926-02-12 Riemscheibengetriebe Expired DE479250C (de)

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