DE478730C - Elektrischer Weichenantrieb - Google Patents
Elektrischer WeichenantriebInfo
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- DE478730C DE478730C DEV23807D DEV0023807D DE478730C DE 478730 C DE478730 C DE 478730C DE V23807 D DEV23807 D DE V23807D DE V0023807 D DEV0023807 D DE V0023807D DE 478730 C DE478730 C DE 478730C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L5/00—Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals
- B61L5/06—Electric devices for operating points or scotch-blocks, e.g. using electromotive driving means
- B61L5/065—Construction of driving mechanism
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Railway Tracks (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
4. JULI 1929.
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2Oi GRUPPE
ν 23807 n\2oi
Elektrischer Weichenantrieb Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. April 1928 ab
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Weichenantrieb. Es ist bekannt, daß man die
Weichenzungen in der Endlage festhalten bzw. verschließen muß, was für gewöhnlich durch
die Hakenschlösser geschieht. Durch die vorliegende Erfindung wird es ermöglicht, den Verschluß
für die Weichenzungen in den Antrieb mit einbauen zu können. Eine derartige Einrichtung
hat besondere Vorteile, u. a. den, daß
ίο ein großer Teil der bei den bekannten Weichenantrieben
außerhalb des Antriebskastens angeordneten beweglichen Glieder fortfällt bzw. den Witterungseinflüssen oder mechanischen
Einwirkungen von außen durch zwischen den
t5 Schienen liegende Steine o. dgl. entzogen wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die
Einrichtung so getroffen, daß für die Bewegung der Weichenzungen zwischen Motor und Stellstange
ein Zwischenglied angeordnet wird,
so welches einerseits die Motorkraft auf die •Stellstange
überträgt und deren Bewegung bewerkstelligt und andererseits nach beendeter Stellbewegung
durch Relativbewegung der einzelnen Teile des Zwischengliedes die Bewegung der im
as Innern des Antriebes angeordneten Verschlußorgane
herbeiführt.
Man kann den Erfindungsgedanken auf verschiedene Weise zur Ausführung bringen, z. B.
dadurch, daß man als relativ bewegliches Zwischenglied einen Balancier verwendet, der normalerweise
beide an seinem Ende angeordneten Stangen bewegen würde, wobei die eine mit den Weichenzungen, die andere mit den Verschlußorganen
in Verbindung steht. Sobald hierbei die eine Stange, welche mit den Weichenzungen
gekuppelt ist, auf Widerstand trifft, also bei der Endlage der Weiche, wird durch den Balancier
nur noch die andere Stange weiterbewegt und nunmehr der Verschluß herbeigeführt. Man
kann ferner als relativ bewegliches Zwischenglied ein Differentialgetriebe, z. B. ein Planetengetriebe,
verwenden.
Für diesen letzteren Gegenstand ist in den Abbildungen ein Beispiel näher erläutert. Abb. 1
zeigt die Anordnung im Weichenantrieb schematisch von oben gesehen, teilweise im Schnitt.
M ist der Motor, der über ein Vorgelege F und das Planetengetriebe T den Motorschieber N
betreibt. Das Vorgelege V besteht aus einem Ritzel F6, einer Rutschkupplung R mit dem
gleitenden Zahnrad F5, der Welle F3 und dem
Zahnrad F4, das in das Außenrad T4 eingreift.
Die Einrichtung und Wirkungsweise des Planetengetriebes ist aus den Abb. 2 bis 10
näher zu ersehen. Das Planetengetriebe T spielt auf der Welle Gn. Das Getrieberad T5 ist in der
Nabe mit dem Außenrad T4 starr gekuppelt.
Die auf der Schwinge T1 gelagerten Planetenräder
T2 und T3 greifen einerseits in die Zähne
des Getrieberades T5 ein, andererseits in die Zähne des am Gehäuse G1 sitzenden Zahnkranzes
G2. Die Nabe der Schwinge T1, auf der
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden;
Georg Bonte in Berlin-Siemensstadt.
das Gehäuse G1 läuft, endet in Klauen T6, die
mit geringem Drehspiel in die Klauenausschnitte T8 des Triebrades T8 eingreifen. Dieses Triebrad
steht in Eingriff' mit der Zahnstange JV1 des
Motorschiebers JV. Auf den Bolzen der Planetenräder T2 sitzt noch das Anschlagstück T1, dessen
beide unteren Flächen T10 bzw. T11 gegen die
Anschlagflächen K1 bzw. K2 stoßen. Am Planetengehäuse
G1 sitzt der Steuerkranz G3 für
ίο die Schaltermulden D. Am Planetengehäuse G1
sitzt noch das Verschlußstück G4 mit den Steigflächen G5, ' außerdem die Endanschläge G6.
Das Verschlußstück G4 schleift auf der Gleitfläche JV2 des Motorschiebers JV. Zum Schutz
x5 der Kanten der Gleitfläche gegen Verschleiß sind Stahlbolzen JV3 vorgesehen.
Der vom Motor M getriebene Motorschieber N ist durch die Aufschneidkupplung A mit dem
Weichenschieber W in bekannter Weise lösbar gekuppelt, wie in Abb. 2 dargestellt. Je nach
der Lage des Antriebes zu den Weichen können an dem einen oder anderen Ende des Weichenschiebers
die Weichenzungen angeschlossen werden. Das Aufschneiden erfolgt in bekannter Weise dadurch, daß der Weichenschieber W
beim Umlegen der Zungen durch die Radkränze gegen den Motorschieber N verschoben wird,
wobei infolge des Widerstandes des Motorschiebers JV, der durch das Verschlußstück G4
in der Endlage festgehalten wird, unter Verbiegung der Feder A3 die Walze A2 aus dem
Einschnitt A1 des Motorschiebers N herausgehoben
wird.
Die von den Getriebeteilen gesteuerten Schaltermulden
D bewirken in .bekannter Weise die Umschaltung der Schenkelwicklungen sowie
der Sicherheitserdungen und Überwachungsstromkontakte.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Die Abb. 3 bis 10 stellen verschiedene Phasen während der Bewegung des Planetengetriebes
dar. Der Stell- und Verschlußvorgang ist im wesentlichen folgender:
Der Motor treibt über ein ZahnradvorgelegeF mit Planetengetriebe T und Triebrad T8 den
Motorschieber N und über die Aufschneidkupplung A den Weichenschieber W und die
mit diesem verbundenen Weichenzungen. Der Weichenschieber W läuft mit dem Motorschieber
ZV parallel und besitzt wie dieser an zwei Stellen bestimmte einander entsprechende
Ausschnitte W1 und JV4. Nur wenn sich Weichenschieber
und Motorschieber in übereinstimmender Lage befinden, können die vom Gehäusesteuerkranz
G3 gesteuerten Schaltermulden D in die Ausschnitte eingreifen und die bekannten
Schaltungen vornehmen. Die Ausschnitte kommen nur beim Aufschneiden oder bei Störungen
an der Weiche steuernd zur Wirkung.
Für die Zungenüberwachung können besondere Kontrollschieber vorgesehen werden, deren
Ausschnitte mit den Ausschnitten der anderen Schieber übereinstimmen müssen, widrigenfalls
sie eine Störung an der Weiche anzeigen wurden.
Abb. 3 zeigt den Ruhezustand des Getriebes in der einen Endlage der Weiche. Die Weichenstange
ist über die Aufschneidkupplung am Motorschieber JV durch das Verschlußstück G4
verschlossen. Die Abb. 7, 8, 9 und 10 zeigen die zu den Abb. 3 bis 6 gehörigen Stellungen
des Planetengetriebes. Bei der Umstellung in die andere Weichenlage also beginnt der.Motor
zunächst das Gehäuse G1 zu treiben. Denn die Planetenräder T2 und T3 übertragen ihre vom
Getrieberad T5 ausgehende Bewegung auf den Gehäusezahnradkranz G2, weil die als Lager der
Planetenräder dienende Schwinge T1 festsitzt. Die Schwinge rastet nämlich mit ihren KlauenT6
auf den Stoßflächen T9 des Triebrades T8, das
in Eingriff steht mit der Zahnstange N1 des Motorschiebers JV. Dieser ist aber durch das
Verschlußstück G4 an der Bewegung nach links gehindert. Mit einsetzender Bewegung des
Gehäuses G1 beginnt die Auflösung des Ver-Schlusses. Der Motorschieber weicht in Pfeilrichtung
um die Steighöhe der Schrägfläche G5
des Verschlußstückes G4 aus der Ruhelage, angetrieben von dem Triebrad g·, das von der
Schwinge mitgenommen wird. Der Verschluß ist aufgelöst, wenn sich das Verschlußstück G4,
wie in Abb. 4, auf die Zahnstange JV1 gelegt hat. In dieser Phase ist der Motorschieber-JV bei JV3
freigelegt. An der Aufschneidkupplung ist die Walze A 2 aus der exzentrischen in Abb. 2 dargestellten
Lage in die Mitte des Ausschnittes gelangt. Nun setzt die Bewegung des Motorschiebers
und des mit ihm gekuppelten Weichenschiebers ein, weil die Planetenräder T2 und T3
gezwungen sind, sich auf dem Zahnkranz G2 too abzurollen, so daß sich die Schwinge" T1 in Pfeilrichtung
bewegen muß. Mit der Schwinge'dreht sich das Triebrad T8, das an der Zahnstange JV1
denMotorschieber mit dem gekuppeltenWeichenschieber bewegt. Die Weiche beginnt umzulaufen.
Dabei gleitet das Verschlußstück G4 auf der Zahnstange.
Abb. 5 zeigt den Zustand, wenn die Weiche umgelegt ist. Der Weichenschieber W hat seine
Endlage erreicht. Der Verschluß beginnt, nachdem das Anschlußstück T1 auf die Fläche K1
getroffen und damit festgelegt ist. Das Getrieberad T5 läuft nämlich weiter und treibt über die
Planetenräder T2, und T3 das Gehäuse G1. Dabei
drückt das Verschlußstück G4 mit seiner Steigfläche G5 den Motorschieber in Pfeilrichtung,
bis die Anschlagfläche G6 auf K1 auftrifft, wie
in Abb. 6 dargestellt. Das Triebrad Ts wird dabei über das vorgesehene Spiel bei T6 von der
Zahnstange JV1 mitgenommen. Mit dem Triebrad T8 wird der Motorschieber JV so weit bewegt,
daß die Walze A3, an der Aufschneid-
kupplung angeschert wird, wie in Abb. 2 beispielsweise für die Endlage des Weichenantriebs
nach Abb. 3 dargestellt, so daß die Weichenstange unter dem von der Aufschneidkupplung A
ausgehenden Druck steht.
Beim Aufschneiden wird die von der arbeitenden Zunge ausgehende Kraft über die Weichenstange
dem Weichenschieber W übermittelt. Da der Motorschieber N durch das Verschlußstück
G4 festgelegt ist, wirkt sich die Aufschneidkraft in der Aufschneidkupplung aus. Unter
Durchbiegung der Feder A3 wird die Walze A2
aus dem Einschnitt A1 herausgedrückt, der Motorschieber N verschiebt sich gegen den
Weichenschieber W und die Schaltermulden D werden aus den Ausschnitten der Stange N
herausgedrückt, wodurch der Strom zu dem Überwachungsmagneten im Stellwerk unterbrochen
wird und damit die Störung anzeigt.
Um den Antrieb wieder mit der Weiche zu kuppeln, wird der Stellhebel umgelegt, der Motor
treibt den Motorschieber, dessen Widerlager auf die Walze A2 stößt und sie in den Ausschnitt
A1 zwingt. Damit ist die Kupplung des Weichenschiebers mit dem Motorschieber, d. h.
die Kupplung der Weiche mit dem Antrieb erfolgt.
Bei Störungen am Antrieb ist es möglich, den Antrieb und damit die Weiche von Hand nmzustellen.
Claims (4)
1. Elektrischer Weichenantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Motor und
Stellstange ein relativ bewegliches Zwischenglied (Balancier, Planetengetriebe o. dgl.) angeordnet
ist, welches die Motorkraft auf die Stellstange überträgt und nach beendeter Stellbewegung durch relative Bewegung der
Teile des Zwischengliedes den Verschluß der Antriebsteile herbeiführt.
2. Weichenantrieb nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Planetengetriebe
als Vorgelege, dessen Außenrad (G1) abwechselnd die Umstellbewegung der Weichen
vermittelt oder diese verschließt, wobei sich der Verschlußkranz (G4) des Außenrades und
das die Kraft auf die Weiche übertragende Element abwechselnd aneinander abstützen.
3. Weichenantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die exzentrische
Gestaltung oder Lagerung der Verschlußfläche (G6) die anliegende Weichenzunge
gegen die Backenschiene gepreßt wird.
4. Weichenantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein elastisches
Zwischenglied (^2) benutzt wird, welches unter
Zuhilfenahme der Anpreßarbeit zum stoßfreien Stillsetzen des Antriebes dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV23807D DE478730C (de) | 1928-04-17 | 1928-04-17 | Elektrischer Weichenantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV23807D DE478730C (de) | 1928-04-17 | 1928-04-17 | Elektrischer Weichenantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE478730C true DE478730C (de) | 1929-07-04 |
Family
ID=7580774
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV23807D Expired DE478730C (de) | 1928-04-17 | 1928-04-17 | Elektrischer Weichenantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE478730C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098980B (de) * | 1956-04-27 | 1961-02-09 | Siemens Ag | Weichenantrieb mit in den Endlagen festgelegter Stellstange |
| DE1117637B (de) * | 1958-01-07 | 1961-11-23 | Werk Signal Sicherungstech Veb | Elektromotorischer Weichenantrieb mit Stirnradgetriebe |
-
1928
- 1928-04-17 DE DEV23807D patent/DE478730C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098980B (de) * | 1956-04-27 | 1961-02-09 | Siemens Ag | Weichenantrieb mit in den Endlagen festgelegter Stellstange |
| DE1117637B (de) * | 1958-01-07 | 1961-11-23 | Werk Signal Sicherungstech Veb | Elektromotorischer Weichenantrieb mit Stirnradgetriebe |
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