DE478609C - Vorrichtung zum Ziehen von Kapseln, Bechern und aehnlichen Gefaessen aus Papier, Pappe, Stanniol, Pergament u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Ziehen von Kapseln, Bechern und aehnlichen Gefaessen aus Papier, Pappe, Stanniol, Pergament u. dgl.

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DE478609C
DE478609C DESCH87723D DESC087723D DE478609C DE 478609 C DE478609 C DE 478609C DE SCH87723 D DESCH87723 D DE SCH87723D DE SC087723 D DESC087723 D DE SC087723D DE 478609 C DE478609 C DE 478609C
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Description

  • Vorrichtung zum Ziehen von Kapseln, Bechern und ähnlichen Gefäßen aus Papier, Pappe, Stanniol, Pergament u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von gefalteten Kapseln, Bechern und dergleichen Gefäße. Bei den bisher zu diesem Zwecke bekannten Einrichtungen bediente man sich zur Auslösung des -Faltenvorprägestempels einer Feder. Diese Federn ergaben den Nachteil, daß sie nach kurzer Zeit erlahmten, so daß die Gefäße nicht mehr mit der gewünschten Genauigkeit erzeugt werden konnten.
  • Diese Nachteile werden durch die im folgenden beschriebene Bauart vermieden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß ein Zugmittel bei der Abwärtsbewegung einen Faltenvorprägestempel zwangsweise auf dessen Unterform niederdrückt. Nach erfolgter Vorprägung aller Falten wird ein Stillstand des Faltenvorprägestempels durch einen Kurvenlauf, der beispielsweise an einem niedergehenden Fußtritthebel wirksam wird, erzwungen. Die Loslösung des Faltenvorprägestempels vom eigentlichen Ziehstempel findet bei dieser Bauart ohne Erschütterung des Werkzeuges, also ohne Schlagwirkung bei der Auslösung statt, so daß vollkommen genau geformte Kapseln gezogen werden können. Ein Fußhebel betätigt bei seinem Niedergang aufeinanderfolgend zwei Zugstangen, welche die Steuerung des Faltenvorprägestempels und- des Ziehstempels bewirken. Dadurch, daß von einem Fußhebel aus die Faltenvorprägung ausgeübt wird, wird die Schlagkraft des Vorprägestempels erhöht und die Durchbildung der Falten schärfer. Es können mit weniger Ausschuß weit mehr Kapseln, Becher u. dgl. auf einmal gezogen werden, da mehr Zuschnitte gleichzeitig in das Formunterteil eingelegt werden können.
  • Auf der Zeiehnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt.
  • Abb. z ist eine Seitenansicht der Ziehpresse. Abb. 2 ist eine Vorderansicht der Ziehpresse. Abb. 3 stellt eine gezogene Kapsel dar.
  • Auf dem Tisch a des Maschinenständers b ist eine Unterform c festgeschraubt. In die Aussparung d legt man einen Stapel c von etwa 25 bis 30 flachliegenden Zuschnitten aus Papier, Pappe, Stanniol, Pergament o. dgl. Man tritt nun den Fußhebel f, welcher bei g drehbar gelagert ist, etwas nieder, bis man eine leichte Hemmung spürt. An dem Fußhebel f ist ein Ansatz befestigt, in welchem sich eine Kurvenführung lt befindet. In dieser Kurvenführung 1a wälzt sich eine Rolle i. Diese Rolle i wird durch die ,Kurvenführung 1a in genau senkrechter Richtung gehoben und gesenkt. Die Rolle i ist mit dem Kopfe j der Zugstange k fest verbunden. Die Zugstange k führt demgemäß die gleiche Bewegung aus wie die Rollei. Wird nun eine Hemmung beim Niedertreten des Fußhebels f merkbar, so hat die Zugstange k, mit welcher der Faltenvorprägestempel L durch den Bolzen t verbunden ist, den Faltenvorprägestempel Z in seine tiefste Lage gesenkt. Das Vorprägen der Falten in den Zuschnitten e ist also beendet.
  • Es ist nun wichtig, daß dieser Vorprägestempel L elastisch auf die Zuschnitte e weiterhin einwirkt. Die Einwirkung erfolgt durch die Druckfeder na. Wird der Fußhebel f weiter durchgetreten, so verharrt die Zugstange k bei dieser weiteren Fußhebelsenkung stets- in ihrer bereits beschriebenen Lage, da der Kurvenlauf h bei Erreichung des Tiefstandes des Vorprägestempels einen radial nach oben gerichteten Lauf zum Fußhebeldrehpunkt einnimmt. Die zweite Zugstange n, welche an den Fußhebel f angelenkt ist, bleibt zunächst während des ersten Tiefganges des, Fußhebels f wirkungslos. Sie ist oben mit einem Längsschlitz o versehen, in welcher ein an dem Hebel q befestigter Bolzen w gelagert ist. Am Hebel q ist der Ziehstempel s angelenkt. Erst nach einem gewissen Tiefgange der Zugstange n erfolgt die zwangsweise Mitnahme des Oberhebels q, was zur Folge hat, daß der Stößel r der Ziehpresse und somit der im Stößel r eingelassene innere Ziehstempel s sich senken und der Durchzug der Kapseln durch die Unterform c vollzogen wird. Der Vorprägestempel l weist hinten einen Flansch u auf, der schwalbenschwanzförmig abgesetzt ist und in einer schwalbenschwanzförmigen Führung am Maschinenständer b läuft, -so daß ein zuverlässiges Auf- und Niedergleiten des Faltenvorprägestempels 1 am Maschinenständer b gewährleistet ist. Eine oder mehrere kräftige Zugfedern v bewirken den zuverlässigen Auftrieb des Fußhebels f einschließlich der an ihm befestigten Zugstangen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Vorrichtung zum Ziehen von Kapseln, Bechern und ähnlichen Gefäßen aus Papier, Pappe, Stanniol, Pergament u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines schwingenden Fußhebels (f) die Loslösung eines Faltenvorprägestempels (l) von der darunter ' angeordneten Unterform (c) bewirkt wird, indem am Fußhebel (f) ein Kurvenlauf (h) angebracht ist, welcher ein mit dem Faltenvorprägestempel (L) gekuppeltes Zugmittel (k) steuert, indem zunächst der Faltenvorprägestempel (L) gesenkt wird und bei weiterer Senkung des Fußhebels (f) stehenbleibt, während eine zweite, am Fußhebel (f) angelenkte Zugstange (n) den Ziehstempel senkt und die vorgefalteten Kapseln durch die Unterform (c) zieht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der den Ziehstempel (s) erfassende Oberhebel (q) mit einem Bolzen (w) in dein mit einem Längsschlitz (o) versehenen Kopf der Zugstange (n) geführt ist, so daß der Hub dieser mit dem Fußhebel (f) gekuppelten Zugstange sich nur bei dem letzten Teile des Tiefganges des Fußhebels (f ) auswirken kann.
DESCH87723D 1928-09-18 1928-09-18 Vorrichtung zum Ziehen von Kapseln, Bechern und aehnlichen Gefaessen aus Papier, Pappe, Stanniol, Pergament u. dgl. Expired DE478609C (de)

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