DE478522C - Vorrichtung zum Drehen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Drehen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen

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DE478522C
DE478522C DED55322D DED0055322D DE478522C DE 478522 C DE478522 C DE 478522C DE D55322 D DED55322 D DE D55322D DE D0055322 D DED0055322 D DE D0055322D DE 478522 C DE478522 C DE 478522C
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DE
Germany
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headlights
flexible
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shaft
horizontal
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DED55322D
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HUBERT WOLTER
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HUBERT WOLTER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/08Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically
    • B60Q1/12Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position
    • B60Q1/124Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position by mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Drehen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Drehen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen, bei der die Scheinwerfer vom Führersitz aus durch drei Handgriffe einzeln. oder zusammen in einer wagerechten und einer senkrechten Ebene bewegt werden können.
  • Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch,. daß die Drehung in wagerechter Ebene durch zwei mit biegsamen Wellen zusammenarbeitende Zahnkränze erfolgt, die übereinanderliegend in einem konzentrisch zum Lenkhandradkranz angeordneten, zweiteiligen Gehäuse auf Kugeln gelagert und je mit einem seitlichen Handgriff versehen sind, während die Drehung in senkrechter Ebene durch eine auf dem Gehäuse befindliche und unmittelbar auf eine biegsame Welle einwirkende Handkurbel hervorgerufen wird, wobei die Bewegungen der biegsamen Wellen durch Schneckengetriebe auf die Scheinwerfer übertragen werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i die eigentliche Vorrichtung zum Drehen der Scheinwerfer im senkrechten Schnitt, Abb. 2 eine Draufsicht hierzu und Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Abb. 2.
  • Abb. q. ist die Tragvorrichtung der Scheinwerfer im senkrechten Schnitt, während Abb. 5 einen senkrechten Schnitt durch ein linksseitiges Lager der die Scheinwerfer tragenden, wagerechten drehbaren Welle darstellt.
  • Abb.6 zeigt einen senkrechten Schnitt durch das zugehörige rechtsseitige Lager und Abb. 7 einen Schnitt nach der Linie B-B der Abb. 6.
  • Die Abb. 8 bis i o veranschaulichen in Ansicht und Draufsicht die Anordnung der Vorrichtung an dem Fahrzeuggestell und dem Lenkhandradkranz eines Kraftwagens.
  • Die Antriebsvorrichtung für die Scheinwerfer (Abb. i bis 3) ist zweckmäßig auf dem Lenkhandradkranz (Abb. i o) angeordnet, kann jedoch auch an irgendeiner anderen, im Bereiche des Führers liegenden Stelle befestigt werden.
  • Sie besteht aus einem zweiteiligen, ringförmigen, flachen Gehäuse- i, 2, in dem eire oberer Zahnkranz 3 und ein unterer Zahnkranz q. auf Kugeln 5. gelagert ist. Diese Zahnkränze 3, q. stehen j e mit einem mittels Splint 13 auf einer Welle 9 befestigten Zahnrad 6 in Eingriff, wobei jede Welle 9 durch eine mit einer kegelförmigen Verlängerung i q. versehene Mutter mit einer biegsamen Welle: g' (Abb. i, 3) verbunden ist, die zu dem entsprechenden Scheinwerfer geführt, diesen. in wagerechter Ebene verdreht. jeder Zahnkranz 3, q. besitzt einen besonderen seitlichen Handgriff M bzw. M. Eine Handkurbel 7 ist auf dem vorstehenden Ende einer von oben nach unten durch das Gehäuse i, 2 geführten Welle 8 aufgesetzt, die mit einer weiteren biegsamen Welle 8' verbunden ist und zur Verdrehung der Scheinwerfer in senkrechter Ebene dient. Die beiden Gehäuseteile i, 2 sind mittels Bolzen io miteinander verbunden, während das ganze Gehäuse durch Schrauben, die durch Löcher i i des Gehäuseteiles i hindurchgehen, auf dem Lenkhandradkranz befestigt ist. Die beiden Zahnkränze 3, 4 werden je durch eine außen am Gehäuse i, 2 mittels Schrauben 16 befestigte Blattfeder 12 in der jeweils eingestellten Lage festgehalten.
  • Der Anschluß zwischen den starren Wellen 8, 9 und den entsprechenden biegsamen Wellen 8', 9' besteht aus einer auf die Welle 8 oder 9 aufgeschraubten und mittels Splint 15 gesicherten Mutter, die eine kegelförmige Verlängerung 14 besitzt. In dieser Verlängerung ist das Ende der biegsamen Welle 8' oder 9' durch eine auf die kegelförmige Verlängerung 14 aufgeschraubte Gegenmutter 14' festgespannt, wobei die Verlängerung 14 zweckmäßig geschlitzt ist. Hierdurch oder durch Einsetzen eines geeigneten Nippels können biegsame Wellen von verschiedenen Durchmessern an die Verlängerung angeschlossen werden.
  • jeder Scheinwerfer sitzt mittels eines Schaftes in einem senkrechten Rohrstück 17 und wird hierin durch eine mit Spannbolzen.i9 (Abb.4) versehene Schelle 18 festgehalten. Das Rohrstück 17 ist durch ein Kugellager 20 in einem hülsenförmigen Gehäuse 21 gelagert, das oben durch einen aufgeschraubten Deckel 22 und unten durch einen mittels Bolzen befestigten Boden 23 abgeschlossen ist. Im unteren Ende des Rohrstückes 17 ist ein mittels Splint 24 befestigtes Schneckenrad 25 angebracht, das mit einer auf einer wagerechten Welle 27 befestigten Schnecke 26 in Eingriff steht, wobei die Welle 27 in einem in dem Boden 23 verschiebbaren Lager 28 angeordnet ist, das durch eine Stellschraube 29 mit Stellmutter 3o bewegt wird. Hierdurch kann bei Abnutzung der Triebteile eine Nachstellung leicht bewirkt werden. Das Schneckenrad 25 isst in der Mitte durch eine Kugel 31 abgestützt, die in einer Aushöhlung der Stellschraube 32 gelagert ist. In den Seitenwänden des Bodens 23 sind längliche Schlitze 34 vorgesehen, in denen sich die Welle 27 verschieben kann. Die Wellte 27, die auch aus einem Stück mit der Schnecke 28 hergestellt werden kann, ist durch einen Anschluß ähnlich dem vorher beschriebenen Anschluß 14 mit der von der Welle 9 (Abb. i bis 3) ausgehenden biegsamen Welle 9' verbunden.
  • Das Gehäuse 21 besitzt seitlich eine Schelle 35, in der mittels eines Bolzens 37 das eine Ende eines wagerechten Rohres 36 befestigt ist, dessen anderes Ende in der gleichartigen Schelle des Traggehäuses des zweiten Scheinwerfers befestigt ist (Abb.9).
  • Das Rohr 3 6 läuft auf Kugeln 41 in zwei Lagern 38 (Abb. 5) und 39 (Abb.7), die vorn am Fahrzeug gleichliegend zu dessen Längsachse auf je einer Stütze 49 angeordnet sind. Die Stützen 49 sind am Fahrzeuggestell 5o angebracht. jedes Lager ist auf der nach der Mitte des Fahrzeuges zugekehrten Seite durch ein mittels Bolzen befestigtes, Gehäuse 4o abgeschlossen. Die Kugeln 41 werden von außen her durch eine einstellbare Lagerschale 42 gehalten, die durch eine Stellmutter 43 gesichert ist. In dem Gehäuse 40 des einen Lagers, z. B. dem linken, sitzt auf dem Rohr 36 ein durch Schrauben 45 gehaltenes Schneckenrad 4q., das mit einer Schnecke 46 zusammenarbeitet, die auf einer von der biegsamen Welle 8 angetriebenen starren Welle 47 sich befindet. Dieses Getriebe wird durch die Handkurbel? (Abb. i) bedient. In dem Gehäuse 4o des anderen Lagers ist um das Rohr @36 ein federndes Band oder eine Feder 48 herumgeführt, deren beide Enden mittels Bolzen 48 an den Innenwänden des, Gehäuses 4o befestigt sind. Diese Vorrichtung- dient zum Festhalten des drehbaren Rohres 36 in jeder beliebigen Stellung.
  • Die Scheinwerfer können in ähnlicher Weise auch auf den Schmutzfängern der Vorderräder angeordnet sein.
  • Wenn die beiden Griffe M, M in der Geradeausstellung der Scheinwerfer übereinanderliegen, so bilden sie in Wirklichkeit nur einen einzigen Handgriff, der durch seine Verschiebung den beiden Scheinwerfern gleichartige Bewegungen erteilt. Bei Bedienung jedes einzelnen Handgriffes M oder M können die Scheinwerfer einzeln in. verschiedener, sogar entgegengesetzter Richtung zueinander verdreht werden.
  • Die Bewegungsübertragung ist außerdem so ausgeführt, daß jede Verschiebung eines Handgriffes, eine genau gleiche Bewegung des entsprechenden Scheinwerfers herbeiführt. Beide Bewegungen sind daher vollkommen gleichmäßig. Wird z. B. ein Handgriff M oder M um einen rechten Winkel verschoben, so wird der entsprechende Scheinwerfer ebenfalls um einen rechten Winkel verdreht.
  • Durch die beschriebene Vorrichtung können die Scheinwerfer gleichzeitig in wagerechter und senkrechter Ebene verdreht werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Drehen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen, durch die die Scheinwerfer vom Führersitz aus durch drei Handgriffe einzeln oder zusammen in einer wagerechten und einer senkrechten Ebene bewegt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung in wagerechter Ebene durch zwei mit biegsamen Wellen (9') zusammenarbeitende Zahnkränze (3, 4) erfolgt, die übereinanderliegend in einem konzentrisch zum Lenkhandradkranz angeordneten zweiteiligen Gehäuse (i) auf Kugeln gelagert und j e mit einem seitlichen Handgriff (M, M) versehen sind, während die Drehung in senkrechter Ebene durch eine auf dem Gehäuse (i) befindliche und unmittelbar auf eine biegsame Welle (8') einwirkende Handkurbel (7) hervorgerufen wird, wobei die Bewegungen der biegsamen Wellen (8', 9') durch Schneckengetriebe auf die Scheinwerfer übertragen werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnkränze (3, 4) in jeder Stellung durch je eine in die Zahnlücken der Zahnkränze oder der mit diesen in Eingriff stehenden, die biegsamen Wellen (9') antreibenden Zahnräder (6) greifende Feder (12) festgestellt werden.
  3. 3. Vorrichtung nach den -Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der biegsamen Wellen (8', 9') mit ihren den Antrieb tragenden Wellen (8, 9) durch auf diese aufgeschraubte Muttern erfolgt, die je eine kegelförmige Verlängerung (14) besitzen, in der das Ende der biegsamen Welle mittels einer Gegenmutter (14') gegebenenfalls unter Zwi schenschaltung eines Nippels festgespannt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheinwerferträger (21) durch eine wagerechte Querwelle (36) verbunden sind, die in Lagern (38, 39) auf Kugeln mit drei Berührungspunkten drehbar gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheinwerfer in jeder Stellung durch ein oder mehrere um die Querwelle (36) gelegte elastische Bänder oder Federn (48) gehalten werden.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die im Innern der Scheinwerferträger (21) untergebrachten Schneckengetriebe (25, 26 und 44, 46) entsprechend ihrer Abnutzung von außen durch Stellschrauben (29) nachstellbar sind.
DED55322D 1928-03-27 1928-03-27 Vorrichtung zum Drehen der Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen Expired DE478522C (de)

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