DE477898C - Konzentration oder Wasserabspaltung - Google Patents

Konzentration oder Wasserabspaltung

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DE477898C
DE477898C DEF64363D DEF0064363D DE477898C DE 477898 C DE477898 C DE 477898C DE F64363 D DEF64363 D DE F64363D DE F0064363 D DEF0064363 D DE F0064363D DE 477898 C DE477898 C DE 477898C
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DE
Germany
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sulfuric acid
nitric acid
column
acid
concentrated
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DEF64363D
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English (en)
Inventor
Thomas Fischer
Dr Rudolf Wendlandt
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ALBERT R FRANK DR
NIKODEM CARO DR
Original Assignee
ALBERT R FRANK DR
NIKODEM CARO DR
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/20Nitrogen oxides; Oxyacids of nitrogen; Salts thereof
    • C01B21/38Nitric acid
    • C01B21/44Concentration

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Konzentration oder Wasserabspaltung Die zur Konzentration z. B. verdünnter Säuren oder Wasserabspaltung, z. B. bei organischen Verbindungen, üblichen Verfahren bedienen sich als wasserentziehenden Mittels meist der konzentrierten Schwefelsäure; sie unterscheiden sich voneinander im allgemeinen durch die Art der Wärmezuführung für die Abtreibekolonne, die bisher durch reinen oder schwefelsäurehaltigen Wasserdampf, durch Dampf der mit Schwefelsäure zu konzentrierenden Säure usw., durch Einblasen heißer Luft und Vorwärmung der Schwefelsäure oder durch eine Kombination dieser I4Zittel bewerkstelligt wurde. Nach dem vorliegenden Verfahren wird die zur Konzentration usw. nötige Wärmemenge durch heiße 5chwefelsäuredämpfe geliefert, die r. selbst als Wärmeträger dienen, 2. bei der Kondensation und 3. durch die Reaktion mit Wasser Wärme liefern. Die Wärme wird also hier in diesem Fall in sehr konzentrierter, z. T. in latenter Form der Verbrauchsstelle zugeführt, ohne daß eine Verdünnung der zu konzentrierenden Gase durch Luft oder eine Verdünnung der Schwefelsäure durch Wasserdampf eintritt. Außerdem ist das bei der eigentlichen Abtreibung auftretende große Wärmegefälle einem verlustlosen Arbeiten unter Gewinnung reiner Produkte günstig. Ein Zuviel an Schwefelsäure.dampf würde auch nicht wie bei Wasserdampf eine Verdünnung des abzutreibenden Produktes zur Folge haben, sondern könnte lediglich eine höhere Konzentration der- abfließenden dünnen Schwefelsäure mit sich bringen. Diese enthält keinerlei Zusatzwasser, sondern lediglich das dem verarbeiteten Stoff entzogene und ist völlig frei von den abzutreibenden Produkten. Der flüssige, in den Prozeß eingeführte Teil der Schwefelsäure kann warm oder kalt zur Anwendung kommen, und auch der von Wasser zu befreiende Stoff kann vorher angewärmt werden. Dieser Stoff und die Schwefelsäure können getrennt, z. B. in verschiedener Höhe, einer Kolonne zugeführt werden, oder sie können auch vorher warm oder kalt miteinander vermischt werden, so daß gegebenenfalls ein v orverarbeitetes Gemisch weiterzuverarbeiten ist.
  • Besondere Bedeutung hat das Verfahren für die Konzentration verdünnter Salpetersäure, für die eine voll befriedigende Arbeitsweise bis heute noch nicht bestanden hat.
  • Der durch Arbeiten mit Wasserdampf hervorgerufene Nachteil des durch die Verdünnung bedingten Mehrverbrauchs an Schwefelsäure -wird bei andern Verfahren durch Vorwärmung der Schwefelsäure, Salpetersäure oder beider und Einblasen von heißen Gasen vermieden, jedoch der Nachteil der schwierigeren Kondensation in Kauf genommen.
  • Die weiteren Verfahren vermeiden sowohl die Verwendung von fremdem Wasserdampf als auch inertem Gas. Die zur Abtreibung der Salpetersäure nötige Wärme wird durch Schwefelsäure- oder salpetersäurehaltigen Wasserdampf bestritten, der in besonderen Siedegefäßen aus dem Wasser der dünnen Salpetersäure erzeugt wird.
  • So wird ein Gefäß verwendet, das der Abtreibekolonne vorgeschaltet ist und schwefelsäurehaltigen Wasserdampf in diese schickt.
  • ach einem andern Vorschlage wird der Dampf der wäßrigen Salpetersäure in eine Kolonne geleitet und in dieser mit konzentrierter Schwefelsäure getrocknet.
  • Bei einem weiteren Verfahren gelangt in den sogenannten Trockenturm ein Dampfgemisch, das alle vorkommenden Bestandteile enthält, also die Dämpfe des Wassers, der Salpetersäure und der Schwefelsäure.
  • Ist bei diesen drei Verfahren auch der Zusatz fremden Wasserdampfes oder eines, inerten Gases vermieden, so ist dafür der Nachteil eingetreten, daß die verwendeten Siedegefäße gegen wasserhaltige Schwefelsäure bzw. Salpetersäure beständig sein müssen. Damit sind im allgemeinen höhere Kosten, Bruchgefahr, Korrosion und damit eine kurze Lebensdauer verbunden. Selbst das gußeisengepanzerte Ferrasiliciummaterial, das hierbei verwendet wird, gewährleistet nicht die nötige Betriebssicherheit. Ganz abgesehen von dein schlechten Wärmeübergang ist die Apparatur in diesem Falle natürlich viel teurer.
  • Gerade die bei den letzten drei Verfahren mangelnde Betriebssicherheit hat aber die weitere Folge, daß zu den häufigen Reparaturen noch Schwefelsäure- und Salpetersäureverluste treten, die prozentual manchmal sehr erheblich sind. Aus a11 diesen Gründen findet man die mit Dampf geheizten Kolonnen noch am häufigsten vor, trotzdem der Mehrbedarf an konzentrierter Schwefelsäure sehr beträchtlich ist. So ist der Bedarf an konzentrierter Schwefelsäure bei Verwendung 3ogradiger Salpetersäure i,5, bei 4ogradiger sogar zweimal so groß wie beim Arbeiten ohne Dampf.
  • Die bisher aufgezählten Nachteile versucht ein weiteres Verfahren zu vermeiden. Es will cine Verdünnung der Schwefelsäure durch Wasserdampf, eine Verdünnung der Salpeter-:äuredämpfe durch inertes Gas und die Verwendung von teuren FerrosiUciumlegierungen vermeiden. Zugleich soll dabei die Schwefelsäure in hochkonzentriertem Zustande erhalten und sofort wieder in dem Prozeß zurückgeführt werden. Diese Aufgaben sollen dadurch gelöst werden, daß der von der dünnen Salpetersäure herrührende Wasserdampf an einer geeigneten Stelle der Abtreibekolonne durch eine Zweigleitung entfernt wird. Diese Arbeitsweise ist aus folgenden Gründen unvorteilhaft: Die Austrittstemperatur der Dämpfe der hochkonzentrierten Salpetersäure beträgt bei Atmosphärendruck wenigstens 8o° C. Man arbeitet in der Praxis auch mit Austrittstemperaturen von ioo° C und zuweilen sogar darüber. Es ist nun klar, daß beim Abzweigen von Gasen aus der Kolonne diese noch sehr viel Salpetersäure enthalten, wenn ihre Temperatur nicht ziemlich hoch gewählt wird. Im untersten Teil der Kolonne herrscht eine Temperatur, die der siedenden konzentrierten Schwefelsäure entspricht, also etwa 300° C. Wird die Abzweigung nun an eine Stelle höherer Temperatur verlegt, so geht mit den Dämpfen entsprechend weniger Salpetersäure, dafür aber mehr Schwefelsäure mit. Außerdem ist dabei noch zu beachten, daß genügend Dämpfe abgezweigt werden müssen, um alles Wasser mitzunehmen, da sonst eine Verdünnung der Produktionssäure durch den Wasserdampf eintreten würde.
  • Bei Kolonnenschwankungen, die nicht immer zu vermeiden sind, tritt natürlich noch mehr ein Vermischen sämtlicher drei vorkommenden Komponenten, Wasser, Salpetersäure und Schwefelsäure, hinter der Abzweigstelle ein. Der abgezweigte Wasserdampf muß deshalb in jedem Falle in einer zweiten Kolonne einer Rektifikation unterworfen werden, die bei gleichzeitiger Anwesenheit von Schwefelsäure und Salpetersäure den abziehenden Wasserdampf reinigen soll. Dadurch können Salpetersäureverluste entstehen, und das bei dieser Rektifikation auftretende dünne salpetersäure-schwefelsäurehaltige Kondensat muß mit der Aufgabesalpetersäure zusammen wieder auf die Kolonne gegeben werden. Das bedeutet sowohl wärmetechnisch einen Verlust als auch einen Mehrverbrauch an konzentrierter Schwefelsäure.
  • Die vorstehend geschilderten Nachteile werden vermieden, wenn man die Konzentration der Salpetersäure in einer nach dem eingangs beschriebenen Verfahren arbeitenden Destillierkolonne vornimmt, der die Schwefelsäure ganz oder teilweise dampfförmig zugeführt wird. Der dem Wassergehalt der dünn eingebrachten Salpetersäure entsprechende Wasserdampf kann durch Zusammenschalten zweier Kolonnen aus dein System entfernt werden.
  • Um das sonst unvermeidliche Vermischen der vorkommenden Bestandteile, z. B. Wasserdampf, Salpetersäure und Schwefelsäure, zu verhindern, wird die zur Entfernung des Wassers dienende Kolonne in beug auf den Gasweg parallel und bezüglich des Flüssigkeitsweges hinter die dasEndprodukt liefernde erste Kolonne geschaltet.
  • Die für die Abtreibung der Salpetersäure und die Abtreibung des Wassers aus der dünnen Schwefelsäure notwendige Wärmemenge wird durch den Dampf der konzentrierten Schwefelsäure geliefert, der in Kochgefäßen erzeugt wird. Dieser Schwefelsäuredampf verteilt sich auf die beiden Kolonnen und tritt also einmal in die Salpetersäuredestillierkolonne, zum andern Teil in die Schwefelsäurerektifizierkolonne unten ein. Die Regulierung dieser Verteilung kann geschehen entweder durch entsprechendes Einstellen des Zuges für die beiden Kolonnen oder durch regelbare Heizung der einzelnen Teile der Siedeapparatur. Dabei können diese Teile im Gasraum voneinander geschieden sein, während die Flüssigkeit in allen Teilen kommunizieren kann. In der Salpetersäuredestillierkolonne bewirkt der Schwefelsäuredampf durch seine Kondensationswärme das Abtreiben der Salpetersäure, in der Schwefelsäurerektifizierkolonne das Abtreiben des Wassers aus der dünnen Schwefelsäure. Im ersten Fall wird die kondensierte Schwefelsäure durch das Wasser der dünnen Salpetersäure verdünnt, wodurch weitere Reaktionswärme erzeugt wird. Diese zusammen mit der Kondensationswärme bewirkt, daß die sich unten ansammelnde dünne Schwefelsäure auf ihrem Siedepunkt gehalten wird und 4-bei Dämpfe nach oben schickt, die die Abtreibung der Salpetersäure im eigentlichen bewirken. Durch diese schnelle Umwandlung der Kondensationswärme schon im unteren Teil der Kolonne ergibt sich weiterhin, daß die eintretenden heißen Gase keinerlei Zersetzungen verursachen und im Gegenteil ein vollständiges Abtreiben der Salpetersäure gewährleisten. Ein Zuviel an Schwefelsäuredämpfen stört hier nicht so, wie es bei Wasserdampf der Fall sein würde, der mit den Salpetersäuredämpfen abziehen und das Produkt verdünnen würde. Ein Zuviel an Schwefelsättredämpfen würde lediglich die Temperatur und die Konzentration der auslaufenden Schwefelsäure erhöhen.
  • Um die Temperatur der aus der Kolonne austretenden Salpetersäuredämpfe und damit auch die Salpetersäurekonzentration zu regeln, wird ein anderer Teil der in Reaktion tretenden Schwefelsäure oben mit der dünnen Salpetersäure zusammen flüssig aufgegeben. Dieser Anteil im Verhältnis zur Gesamtschwefelsäure richtet sich nach der Konzentration der aufgegebenen Salpetersäure. Die oben aus der Kolonne abziehenden Salpetersäuredämpfe können in üblicher Weise kondensiert werden. In die Salpetersäuredestillierkolonne tritt also unten der Dampf der kondensierten Schwefelsäure ein, und die dünne salpetersäurefreie Schwefelsäure tritt gleichfalls unten aus. Oben wird die dünne Salpetersäure sowie ein Teil der konzentrierten Schwefelsäure aufgegeben, und es entweicht der Dampf der konzentrierten Salpetersäure.
  • Die dünne salpetersäurefreie Schwefelsäure gelangt direkt in die nebenstehende Schwefelsäurerektifrzierkolonne, in deren unteren Teil sie eingeführt wird. Die in die Schwefelsäur ekolonne unten eintretenden Dämpfe bewirken das Abtreiben des in der dünnen Schwefelsäure enthaltenden Wassers, wobei sie selbst kondensiert werden und mit der übrigen nunmehr wasserfreien Schwefelsäure in das Siedegefäß zurückfließen. Die im oberen Teil der letztgenannten Kolonne stattfindende Rektifikation der bei der Konzentrierung entstehenden schwefelsäurehaltigen Wasserdämpfe läßt oben reinen salpetersäurefreien Wasserdampf entweichen. Die unten im Siedegefäß sich ansammelnde konzentrierte Schwefelsäure fließt zum Teil nach außen und wird mit neuer dünner Salpetersäure zusammen auf die Salpetersäurekolonne aufgegeben. Ein anderer Teil gelangt dampfförmig in diese Kolonne, wodurch neben den eingangs erwähnten Vorteilen der wärmetechnische Vorzug eines verlustlosen inneren Kreislaufs gegeben ist. Beispiel Ein Bußeisernes Siedegefäß S (vgl. Abb.) dient zur Erzeugung konzentrierter Schwefelsäuredämpfe für die Kolonnen A und B. Das Gefäß kann durch eine Trennwand T im Gasraum so unterteilt sein, daß durch entsprechende Regelung der Feuergase eine getrennte Verteilung der Dämpfe nach den beiden Kolonnen möglich ist. Diese Verteilung kann auch bei einheitlicher Feuerung durch den Zug im Gasaustritt der beiden Kolonnen vorgenommen werden.
  • Der Schwefelsäuredampf tritt aus s, in die Kolonne A durch ein Verteilungsrohr ct, das gegebenenfalls eine geringe Tauchung hat, ein. Hier erfolgt in dem Flüssigkeitsstand der Wärmeaustausch der etwa 300° heißen Schwefelsäuredämp£e mit der dünnen Schwefelsäure. Auf diese Art und Weise wird einerseits die ablaufende dünne Schwefelsäure auf ihrem Siedepunkt gehalten und damit praktisch frei von Salpetersäure oder Stickoxyden, anderseits wird durch diesen schnellen Temperaturausgleich auch vermieden, daß irgendwelche Zersetzungen ein, treten. Die Menge der Schwefelsäuredämpfe, die in die Abtreibekolonne gelangt, wird so geregelt, daß die hierbei frei werdende Wärmemenge zum Abdestillieren der Salpetersäure hinreicht. Letztere wird oben auf die Destillierkolonne aufgegeben, von wo sie auch dampfförmig in hochkonzentrierter Form nach der Kondensation IL geleitet und dort kondensiert wird. Zur Temperaturregelung wird ein Teil der konzentrierten Schwefelsäure ebenfalls oben auf die Kolonne aufgegeben.
  • Die dünne, unten bei b auslaufende sa.lpetersäurefreie Schwefelsäure gelangt ohnaWärme-und Konzentrationsverlust in die nebenstehende Rektifizierkolonne B, in deren unteren Teil sie bei c eingeführt wird. Hier erfolgt auf dem Wege nach abwärts ihre Konzentrierung bis 66° B6, mit welcher Grädigkeit sie nach dem Gefäß S zurückgelangt. Der Raum über dem Einlauf c dient zur Dephlegination der schwefelsäurehaltigen Wasserdämpfe, so daß aus der Kolonne B reiner Wasserdampf entweicht. Lediglich derjenige Teil der Schwefelsäure, der zur Temperaturregulierung mit der dünnen Salpetersäure zusammen auf. die Abtreibekolonne gegeben wird, muß aus dem Gefäß S durch Siphon d entnommen, und wieder hochbefördert werden. Der andere Teil der an der Reaktion beteiligten konzentrierten Schwefelsäure verbleibt innerhalb des Systems und beschreibt den inneren Kreislaufs, a, b, c, s2, s,

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Konzentration oder Wasserabspaltung durch konzentrierte Schwefelsäure, dadurch gekennzeichnet, daß die konzentrierte Schwefelsäure ganz oder teilweise in Dampfform verwandt und unten aus dem Konzentrationsapparat (Destillierkolonne) verdünnt abfließt.
  2. 2. Verfahren zur Konzentration wäßriger Salpetersäure nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Abtreibeprozeß erhaltene dünne Schwefelsäure durch eine Rektifizierkolonne direkt in konzentrierter Form den Kochgefäßen zugeleitet wird, die die konzentrierte Schwefelsäure ganz oder zum Teil in Dampfform für die Destillierkolonne liefern.
DEF64363D 1927-09-01 1927-09-01 Konzentration oder Wasserabspaltung Expired DE477898C (de)

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