DE477202C - Naehmaschine mit abnehmbarem Naehkopf - Google Patents

Naehmaschine mit abnehmbarem Naehkopf

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DE477202C
DE477202C DEU9766D DEU0009766D DE477202C DE 477202 C DE477202 C DE 477202C DE U9766 D DEU9766 D DE U9766D DE U0009766 D DEU0009766 D DE U0009766D DE 477202 C DE477202 C DE 477202C
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sewing
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lever
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet eine vorteilhafte Anordnung für Nähmaschinen mit abnehmbarem Nähkopf, durch die ein und dasselbe Traggestell für Nähmaschinen verschiedener Einrichtung und verschiedener Verwendungsart, z. B. für Säumen, für Flachnähte in Verbindung mit Strickwaren usw., dienen kann.
Ferner sind nach der Erfindung die auswechselbaren Teile so angebracht, daß der Werkarm in einer für das Nähen schlauchförmiger Bekleidungsteile geeigneten Weise befestigt werden kann.
Hierbei werden alle Bewegungsteile des Nähkopfes von einem einzigen auf der im Unterbau gelagerten Hauptwelle angebrachten exzentrischen Gliede angetrieben.
In dem auswechselbaren Nähkopf sind außerdem Beschneidevorrichtungen, eine hin und her bewegte Nadelstange und Vor richtungen zum Kreuzen der Fäden vorhanden. Alle diese Teile werden durch eine Hebelverbindung nebst einem auf der Hauptwelle vorhandenen exzentrischen Gliede in Tätigkeit gesetzt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Beispiel veranschaulicht. Es stellen dar:
Abb. ι eine Ansicht von oben,
Abb. 2 eine Stirnansicht gegen das Ende des Werkarmes,
Abb. 3 einen senkrechten Schnitt durch die Maschine mit ihrem Traggestell nebst den Befestigungsmitteln, wobei der Nähkopf lediglich eine Nadelstange und eine Stoffdrückerstange enthält,
Abb. 4 einen senkrechten Schnitt durch das Traggestell mit dem auswechselbaren Nähkopf in Seitenansicht, der eine Nadelstange mit einer Mehrzahl von Nadeln, ein bewegliches Beschneidemesser und Einrichtungen zum Kreuzen der Fäden trägt,
Abb. 5 einen vergrößerten senkrechten Schnitt, rechtwinklig zur Hauptwelle zwischen der Nadelstange und der Stoffdrückerstange geführt,
Abb. 6 eine vergrößerte Einzelheit, die Art der Verbindung des Nähkopfes mit dem Hauptgestell zeigend,
Abb. 7 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt der in Abb. 5 dargestellten Teile bei entfernter Deckplatte,
Abb. 8 eine Ansicht, teilweise im Schnitt und teilweise im Aufriß, von der Vorderseite der Maschine,
Abb. 9 ein Schaubild der Hauptwelle für den die in den Abb. 5 bis 8 dargestellten Teile im Nähkopf antreibenden Hebel.
Die Maschine enthält einen Sockel 1 mit einem aufwärts ragenden und seitlich ausladenden Teil 2 (Abb. 2), der in der dargestellten Anordnung an seinem oberen, äußeren Ende in ein wagerechtes Gehäuse 3 (Abb. 1) übergeht. In diesem Gehäuse ist die sich in seiner Längsrichtung erstreckende Hauptwelle 4 gelagert. Diese Welle ist am einen Ende mit einer Kurbel 5 (Abb. 3) versehen. An dieser Stelle besitzt das Gestell einen wagerechten, seitlich ausladenden Teil 6, der mit dem Teil 2 aus einem Stücke bestehen und mit ihm zusammengegossen sein kann. Dieser hohle Teil 6 ist im oberen Teil mit einer Tragleiste 7 und im unteren Teil mit einer zweiten Tragleiste 7' ausgerüstet (Abb. 6) und außerdem mit einem Halter 8 für ein Lager 9 versehen, in dem eine
Welle ίο gelagert ist. Auf dieser Welle ist ein Hebel ii (Abb. 3, 5) befestigt, der durch einen Lenker 12 mit der-Kurbel 5 auf der Hauptwelle 4 verbunden ist. Beim Umlauf dieser Hauptwelle 4 wird die Welle 10 in Schwingungen versetzt. .
An dem seitlichen Vorsprung 6 können verschiedene Nähköpfe befestigt werden. Einer dieser Nähköpfe ist, wie die Zeichnungen zeigen, nur mit einer hin und her gehenden Nadelstange versehen, während ein anderer auch noch ein bewegliches Beschneidemesser und bewegliche Finger zum Kreuzen der Fäden enthält. In Abb. 3 ist der Nähkopf 13 mit einer Nadelstange 14 ausgestattet, die durch den Hebel 11 mittels eines Lenkers 15 in Bewegung gesetzt wird. Dieser Nähkopf dient für die Erzeugung einfacher Stichreihen. In diesem Falle braucht nur eine Nadel oder eine Mehrzahl von Nazo dein, je nach dem Nadelkopf, und die nötigen Vorrichtungen zur Fadenführung in Anwendung zu kommen. Eine solche Maschine zeigen die Abb. 1 und 2. Die Nadelstange trägt hier zwei Nadeln 16 und 17. Der Nähkopf ist mit einem Stoffdrücker 18, der an einer Stoffdrückerstange 19 sitzt, versehen. Die Stoffdrückerstange wird durch eine Feder abwärts bewegt, so daß der Stoff in bekannter Weise auf den Werkarm 20 und den darin enthaltenen Stoffschieber gedrückt wird. Der Werkarm 20 wird für alle Gattungen der mit dem Traggestell zu vereinigenden Nähköpfe von einem abwärts gerichteten Gestellteil 21 getragen. Die Hauptwelle 4 liegt quer zu dem oberen Teile des Gestellteiles 2, und das abwärts gerichtete Glied 21 liegt unmittelbar unter dem Ende der Hauptwelle, das dem mit dem exzentrischen Gliede für den Antrieb der Nadelstange ausgerüsteten Ende entgegengesetzt ist. Die von der Hauptwelle 4 kommenden Übertragungsteile erstrecken sich abwärts durch den herabragenden Gestellteil 21 und dann durch den Werkarm 20.
Der Nähkopf 13 ist mit Tragleisten 22 und +5 23 (Abb. 3) versehen, die mit den Tragleisten 7 und 7' zusammenpassen und mit ihnen durch Schrauben 24 verbunden werden, wodurch der Nähkopf 13 an dem Traggestell befestigt wird. Die Stoffdrückerstange 19 wird durch einen Winkelhebel 25 (Abb. 2) angehoben, der durch einen Lagerteil 26 des Gestelles 2 gehalten wird (Abb. 2). Dieser Winkelhebel wird durch einen Tret- oder einen Kniehebel bewegt und steht durch einen Lenker 27 mit einem im Nähkopf gelagerten Winkelhebel 28 (Abb. 3) in Verbindung, der mit einem seitlich vorspringenden Arm 29 versehen ist. Dieser greift unter einen Stift 30, der sich an einem an der durch eine Blattfeder 32 abwärts gedrückten Stoffdrücker-So stange angeklemmten Ringe 31 befindet. Der Lagerteil 26 ist gleichzeitig einer von denen, die die Brücke 33 (Abb. 1) tragen, auf der die Spannvorrichtungen 34 für die Nähfaden angebracht sind. Die Hauptwelle 4 wird durch eine Schnurscheibe 35 angetrieben, die auf dem mit der Kurbel 5 versehenen Ende dieser Welle sitzt.
Soll der Nähkopf 13 abgenommen werden, so ist es nur nötig, den Lenker 27 von dem Winkelhebel 28, mit dem er verbunden ist, abzunehmen, die Feder 32 zu entfernen und den Schwinghebel 11 von dem Lenker 15 zu • trennen. Der Hebel 11 bleibt bei dem Gestellteil 2. Es kann dann ein anderer Nähkopf an Stelle des Nähkopfes 13, etwa ein solcher für flache Nähte in Strickwaren, wie ein solcher in den Abb. 4 bis 9 dargestellt und mit 36 bezeichnet ist, angesetzt werden. Auch dieser ist, wie der Nähkopf 13, mit Tragleisten 22 und 23 versehen, die durch Schrauben 24 mit dem Gestell verbunden werden. Der Nähkopf 36 führt eine Nadelstange 37, die mit dem Hebeln des Gestelles durch einen demLenker 15 im Nähkopf 13 (Abb. 3) entsprechenden Lenker verbunden ist. Die Nadelstange 37 trägt drei Nadeln 38 (Abb. 4), mit denen Finger 39 und 40 zum Kreuzen der Fäden zusammenwirken. Vorrichtungen zum Beschneiden der zusammenstoßenden oder sich überlappenden Kanten vor ihrer Vernähung zu einer flachen Naht sind bekannt. Sie bestehen aus einem unbeweglichen, am Stoffdrücker befestigten und einem mit diesem zusammenwirkenden, am Nähkopf 36 angebrachten, beweglichen Messer 41. Die Stoffdrückerstange des Nähkopfes 36 ist mit 42 bezeichnet. Der Deutlichkeit halber ist der Stoffdrücker hier weggelassen. Die Stoffdrückerstange 42 wird durch eine Feder 43 herabgedrückt und durch einen mit dem Lenker 27 verbundenen Winkelhebel 44 (Abb. 5) angehoben. Dieser greift unter einen Stift 45, der sich an einem auf der Stoffdrückerstange 42 sitzenden Ringe 46 befindet.
Auf der Stoffdrückerstange 42 sitzt eine verschiebbare Hülse 47 (Abb. 5), an der ein das bewegliche Beschneidemesser 41 tragender Halter 48 befestigt ist. Am äußersten Ende der Hülse 47 sitzt ein Halter 49 mit einem Kugelzapfen 50, an dem ein Lenker 51 angreift, der die Hülse 47 auf der Stoffdrückerstange auf und ab schiebt. Die Hülse 47, deren Bewegung begrenzt ist, wird durch eine Feder 52 herabgedrückt. Der feste Teil der Besenneidevorrichtung ist am Stoffdrücker angebracht, und die Feder 52 hält das bewegliche Messer 41 (Abb. 4) in federnder Berührung mit dem festen. Die Stoffdrückerstange 42 trägt einen gegabelten-Arm 53 (Abb. 5), der ein Lager auf einer senkrechten Stange 54 umgreift, die einerseits eine schwingende Welle zum Antriebe des bewegliehen Beschneidemessers sowie der fadenkreuzenden Finger, andererseits eine Führung
für die Stoffdrückerstange zur Verhütung von Schwingungen in ihren Lagern bildet. Diese senkrechte Stange trägt einen Kugelzapfen 55 (Abb. 8), der mit dem Lenker 51 (Abb. 5, 7) . 5 verbunden ist. Wenn der Nadelkopf 36 in Verwendung ist, wird eine Querwelle 10 benutzt, wie sie in Abb. 9 dargestellt ist. Diese trägt am äußeren Ende eine Scheibe 56, die jenseits der Außenfläche des seitlich vorspringenden Teiles 6 des Traggestelles liegt (vgl. Abb. 7) und mit einem Kurbelzapfen 57 versehen ist. An diesem greift ein Lenker 58 an, der an seinem anderen Ende mit einem auf der senkrechten Welle 54 befestigten Arm 59 verbunden ist. Dieser steht durch Kugelzapfen und Lager mit dem Lenker 58 in Zusammenhang. Wenn der Hebel 11 schwingt, schwingt auch die Welle 10, und durch die Kurbel 57 bewegt sich der Lenker 58 in seiner Längsrichtung hin und her, und hierdurch schwingt die Welle 54. Der abnehmbare Nähkopf 36 ist mit einer Deckplatte 60 versehen. Die Vorrichtung zum Kreuzen der Fäden ist mit Führungen für die Kreuzfäden versehen. Diese Vorrichtung (39 in Abb. 4) sitzt an einem Hebel 61, der an einem Lagerteil 62 (Abb. 5) schwingt. Dieser Hebel 61 wird durch eine Hebelverbindung 63 mit einem Arm 64 (Abb. 8) auf der senkrechten Welle 54 in Schwingung versetzt. Das zur Fadenkreuzung dienende Glied 40 ist an seinem oberen Ende mit einem Arm 65 verbunden, der drehbar an einem am Nähkopf 36 befestigten Halter 66 gelagert ist. Ein Lenker 67 ist mit diesem Arm 65 verbunden und setzt ihn in Schwingungen. Dieser Lenker 67 ist gelenkig mit einem Arm 68 der. senkrechten Welle 54 verbunden und auf der gleichen Seite der Drehachse des Armes 65 angezapft, auf der das fadenlegende Glied 40 an diesem Arm befestigt ist, während der Lenker 63 an dem Hebel 61 auf der Seite der Achse drehbar gelagert ist, die der von der fadenlegenden Vorrichtung 39 eingenommenen entgegengesetzt ist. Infolgedessen nähern sich die Vorrichtungen 39 und 40 einander und entfernen sich voneinander und legen ihre Fäden quer zur Mitte der Naht. Diese Fadenkreuzvorrichtungen sowie das bewegliche Beschneidemesser werden von der senkrechten Welle 54 angetrieben, die ihre Schwingbewegung wiederum von der die Nadelstange in Bewegung setzenden Kurbel 5 durch den Hebel 11 erhält. Für die Auswechslung der Nähköpfe ist es also nur nötig, die Welle 10 auszutauschen, worauf der Hebel 11 alle Teile des Nähkopfes 36 in Bewegung setzt. Die Auswechslung der Nähköpfe ist somit äußerst einfach.
Soll der Nähkopf für Flachnähte gebraucht werden, so müssen die Stoffschieber- und die Greifervorrichtungen ausgewechselt werden. Der Werkarm 20 kann gleichfalls vom Gestell getrennt und durch einen anderen ersetzt werden.
Wird der Nähkopf 36 für Flachnähte gebraucht, so wird er mit einem Arm 69 (Abb. 7) versehen, der Führungen für die Nadelfaden besitzt und an einer Welle 70 mit einem Halter befestigt ist, der einen Führungsschlitz 72 enthält (Abb. 4). Ein Stift 73, der an einer Stange 74 vorhanden ist, die an einer auf der Stoffdrückerstange 42 sitzenden Hülse 75 befestigt ist, setzt die Welle in Schwingungen und bringt den Arm 69 in verschiedene Stellungen, die von der Dicke des unter dem Stoffdrücker befindlichen Stoffes abhängen.
Das für beide Maschinenarten benutzbare Gestell kann in großen Mengen hergestellt und, gleichviel ob die Nachfrage für die eine Gattung oder für die andere größer ist, in Vorrat gehalten werden. Auch kann bei entsprechendem Bedarf die eine Gattung abgebaut und in die andere umgewandelt werden. Ferner enthält das Gestell wenig winklige Teile, da der Nähkopf vom Gestell getrennt ist, was die Herstellung des Gußstückes erleichtert.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Nähmaschine mit abnehmbarem Nähkopf, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1, 2) der Maschine einen wagerechten seitlichen Vorsprung (6) besitzt, und daß die im Gestell gelagerte Hauptwelle (4) mit einem exzentrischen Gliede (5) versehen ist, dessen Bewegung durch Hebel, Lenker
u. dgl. (11,15), die sich durch den seitlichen Vorsprung (6) erstrecken, auf die in dem an diesem Vorsprunge befestigten, auswechselbaren Nähkopf (13, 36) befindliche Nadelstange (14) übertragen wird, so daß Nähköpfe verschiedener Einrichtung mit einem und demselben Gestell zusammengesetzt i°° werden können.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammensetzen der auswechselbaren Nähköpfe mit dem seitlichen Vorsprung (6) des Gestelles (1, 2) beiderseits Tragleisten (7, 7', 22, 23) angebracht sind, die miteinander durch Schrauben (24) verbunden werden.
3. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem Hebel (11) und einer Welle (10) bestehende Vorrichtung drehbar in dem seitlichen Vorsprung (6) des Gestelles gelagert ist und mit dem exzentrischen Gliede (5) der Hauptwelle und den Bewegungsteilen des abnehmbaren Nähkopfes in Verbindung steht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEU9766D 1927-06-23 1927-06-23 Naehmaschine mit abnehmbarem Naehkopf Expired DE477202C (de)

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