DE476676C - Doppellichtbad - Google Patents
DoppellichtbadInfo
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Description
- Iioppellichtbad Die bekannten Lichtbadekästen, welche die Behandlung des ganzen menschlichen Körpers, sei es mit gewöhnlichem Glühlampenlicht, sei es mit der ultravioletten Strahlung von Bogenlampen oder durch kombinierte Bestrahlung, ermöglichen, bestehen entweder aus festem Material oder aus Vorhängen. In beiden Fällen ist aber der gebildete Bestrahlungsraum ein fest begrenzter. Es ist nun aber wünschenswert, daß auch bei derartigen Bestrahlungseinrichtungen, insbesondere wenn es sich um Ultraviolettbestrahlung handelt, die Bestrahlungswirkung nicht nur durch Änderung der Zeitdauer geregelt werden kann, sondern daß es möglich ist, die Strahlenquelle oder Strahlenquellen in regelbarem Abstand zu dem zu behandelnden Körper einzustellen, weil einerseits die Haut der Patienten für die Bestrahlungswirkung verschieden empfindlich ist und diese außerdem unter sonst gleichen Umständen vom Alter der jeweils benutzten Lampen abhängt.
- In geringem Maße hat man eine Veränderlichkeit der Bestrahlungswirkung schon dadurch erreicht, daß man die Strahlenquellen, also die einzelnen Lampen oder Reflektoren, in dem festen Bestrahlungskasten verstellbar anordnete. Man hat z. B. zu diesem Zweck die Lampen oder Reflektoren in dem Bestrahlungsraum an senkrechten oder wagerechten Stangen verschiebbar befestigt. Diese Einrichtung erreicht jedoch den erstrebten Zweck nur sehr unvollkommen. Soll nämlich die Bestrahlungswirkung dabei in weiten Grenzen veränderlich sein, so muß der Bestrahlungskasten so groß vorgesehen sein, daß eine reflektierende Mitwirkung der Wände des Kastens ausgeschlossen ist; auch würde der Kasten bei dieser Anordnung einen sehr großen Raum einnehmen. Noch weniger wirkungsvoll sind natürlich die gewöhnlichen Bestrahlungseinrichtungen mit verstellbaren Strahlenquellen ohne geschlossenen Bestrahlungsraum.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Doppellichtbad, welches bei allseitigem Abschluß des Bestrahlungsraumes eine beliebige Einstellbarkeit der Strahlenquellen ermöglicht. Von Bedeutung ist dabei, daß die neue Einrichtung in einfachster Weise aus zum großen Teil gebräuchlichen Einzelteilen, insbesondere unter Benutzung zweier üblicher Quarzlampenstative, gebildet ist.
- Die Abbildungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel des neuen Doppellichtbades in Seitenansicht, Grundriß und Stirnansicht.
- Die Einrichtung enthält zwei Lampensätze für gemischtes Licht (Ouarzlampenlicht und Glühlampenlicht), die gleichzeitig, aber in gewissem Maße unabhängig voneinander in bezug auf ein Podium a, auf welchem der zu bestrahlende Patient seinen Standort hat, eingestellt werden können. Im Podium a befindet sich ein Zahnrad b, welches in zwei mit Skala versehene Zahnstangen eingreift und mit Hilfe einer abnehmbaren Kurbel d die an den Zahnstangen befestigten Lampensätze gegeneinander gleichzeitig zu verschieben erlaubt. Die Verbindung zwischen jeder Zahnstange und dem zugehörigen Lampensatz ist verstellbar mittels Schlitzes und Schrauben e, so daß bei verschiedener Wirkungsstärke beider Quarzbrenner deren' Allstand von dem Patienten unabhängig von den Kurbelzahnstangen oder einem gleichwertigen Mechanismus verschieden eingestellt werden kann.
- Jeder Lampensatz ist an einem Stativ f angeordnet, das aus der Stativstange, -dem fahrbaren Stativfuß und dem auf diesem aufgesetzten Vorschaltwiderstand oder Transformator für einen oder mehrere Quarzbrenner besteht. Auf der Stativstange ist die Tragvorrichtung für den Quarzbrenner g in der Höhe verstellbar befestigt, so daß dieser also je nach Größe des Patienten oder je nach dem besonders zu bestrahlenden Körperteil eingestellt werden kann. Auf die Stativstange aufgeschoben ist der in Form eines stehenden Zylinders gebildete Parabolreflektor h, welcher aus einem die abschaltbaren Glühlampen tragenden Rahmen i, den daran befestigten Kopf- und Fußplatten k und der reflektierenden Wand besteht. Die Platten k sind mit einer in genauer Parabolform eingelassenen Nut s (Abb. q.) oder so geformten Leisten versehen, in welche eine gut ebene, reflektierende Blechplatte l eingeschoben -ist und von oben nach unten durch eineZugstangem festgepreßt wird. Die Anwendung parabolisch gekrümmter zylindrischer Reflektoren, die einen Teil der Wandung des Bestrahlungsraumes bilden, ist zwar an sich bei festen, unver"ä,nderlichen Bestrahlungsräumen bekannt; doch ist die Anwendung derartiger Reflektoren gerade bei dem veränderlichen Bestrahlungsraum nach der Erfindung besonders vorteilhaft, da sie eine wirksame Bestrahlung aus jeder Entfernung gewährleistet und außerdem die Bildung eines starren, konstruktiv einfachen Lampenstativs unterstützt. Die obere Kopfplatte weist eine durch eine einstellbare Klappe verschließbare Ventilationsöffnung n auf. und trägt -die verhältnismäßig langen Lagerstellen c für die Vorhangstangen P, welche als Geradführung der beiden Lampensätze dienen. An diesen Tragstangen ist der zweiteilige Vorhang q aufgehängt, der beiderseits an dem Rahmen i befestigt ist und durch Knöpfe, Haken oder Bänder geschlossen werden kann. Der Vorhang bildet nicht nur die Seitenwände, sondern auch die Decke des Bestrahlungsraumes und ist zum Schutz der Gewebestoffe gegen die Einwirkung der ultravioletten Strahlen mit einem Lacküberzug versehen, dem Aluminiumbronze oder ein anderes gut reflektierendes Material, z. B. Kalk, beigefügt ist, um durch Reflegrion die denkbar größte allseitige Einwirkung der Strahlung auf den Körper des Patienten zu erzielen.
- Der obere mittlere Teil des Vorhangs ist mit Haken statt mit Ringen an den Tragstangen aufgehängt, läßt sich also leicht abnehmen und herablassen; infolgedessen' vermag der Patient den Kopf durch eine Halsöffnung u zu stecken, so daß dieser weder unter U.V.-Strahlen noch unter den Wärmestrahlen und der an der Decke gesteigerten Raumwärme zu leiden hat. Es sind daher auch die lästigen Schutzbrillen zum Schutz der Augen gegen die Einwirkung der U.V.-Strahlen vermieden. Ähnliche Vorkehrungen zum Schutze des Kopfes des behandelten Patienten würden übrigens auch bei festen, unveränderlichen Bestrahlungskästen schon getroffen. Für kleinere Patienten und Kinder wird annähernd der gleiche Vorteil durch einen an den Tragstangen aufgehängten Schutzhehn y geboten, der mit einem großen Fenster aus .einem für ultraviolette Strahlen undurchlässigen Stoff versehen ist.
- Die geschilderte Einrichtung gestattet also, einen Patienten beiderseits in großem Abstand zu bestrahlen, wenn oder solange dieser noch besonders für die UX.-Strahlung empfindlich ist; sie gestattet ferner, den Abstand von verschieden wirksamen Brennern verschieden groß zu wählen; sie ermöglicht weitestgehende Ausnutzung der Strahlung bei geschütztem Kopf und geschützten Augen und hat schließlich den Vorteil geringer Raumbeanspruchung im Falle des Nichtgebrauchs, da in diesem Fall der Lampensatz sehr nahe zusammengeschoben werden kann, wie es Abb. z in gestrichelten Linien andeutet.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Doppellichtbad, dadurch gekennzeichnet, daß zwei fahrbare Lampengestelle, deren Abstände von einer mittleren festen Standplatte einstellbar sind, durch wandschirmartige Reflektoren mit einander zugekehrten Öffnungen umhüllt und an beiden -Seien sowie gegebenenfalls an,der Oberseite durch ausziehbare Wandungen miteinander verbunden sind.
- 2. Doppellichtbad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Lampengestelle durch je eine Zahnstange (c) mittels eines an der Standplatte Via) angebrachten Zahnrades (b) verselnebbar sind.
- 3. Doppellichtbad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Lampengestell für sich z. B. durch eine Schlitzführung (e) gegenüber der antreibenden Zahnstange einstellbar ist. q.. Doppellichtbad nach.Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampengestelle aus einem gebräuchlichen Stativ (f ) für eine in ihrer Höhenlage einstellbare Quarzlampe (g) und aus einem an diesem Stativ befestigten Tragrahmen 2(i) bestehen, der auf beiden Seiten mit Glühlampen besetzt ist und außerdem als Träger für einen in Form eines stehenden Zylinders ausgebildeten _Parabolreflektor (A) dient. 5. Doppellichtbad nach Anspruch r und q., dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (i) jedes Lampengestells eine Kopf-und eine Fußplatte (k) mit parabolisch gekrümmter tut (s) o. dgl. enthält, in welche ein entsprechend gebogenes Blech (l) mit seinen Kanten eingesetzt und durch eine beide Platten verbindende Zugstange(m) festgeklemmt ist. 6. Doppellichtbad nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die ausziehbare Verbindung der beiden Reflektoren (h) durch einen Vorhang (q) gebildet wird, der auf der Innenseite mit einem die Lichtstrahlen reflektierenden Lack überzogen ist. 7. Doppellichtbad nach Anspruch r und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen Tragstangen (o) für den Vorhang zugleich als Geradführung für die beiden verschiebbaren Lampengestelle ausgebildet sind. B. Doppellichtbad nach Anspruch z, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den oberen Abschluß bildende Bahn des Vorhanges in der Mitte mit einer Öffnung (u) versehen und der ganze Vorhang (q) in seinem mittleren Teil so absenkbar angebracht ist, daß der Kopf der zu behandelnden Person sich außerhalb des vom Vorhang umschlossenen Bestrahlungsraumes befindet. g. Doppellichtbad nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Bestrahlungsraumes in Kopfhöhe ein Schutzhelm (r) aufgehängt ist, der mit einem Fenster aus einem für ultraviolette Strahlen undurchlässigen Stoff versehen ist.
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