DE475554C - Ordner fuer Karten u. dgl., bei welchem Faecher bildende Scheideplatten oben durch zwei parallele Staebe gefuehrt werden, deren Enden senkrecht nach unten abgebogen sind und dann aufeinanderzulaufend sich vereinigen - Google Patents

Ordner fuer Karten u. dgl., bei welchem Faecher bildende Scheideplatten oben durch zwei parallele Staebe gefuehrt werden, deren Enden senkrecht nach unten abgebogen sind und dann aufeinanderzulaufend sich vereinigen

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DE475554C
DE475554C DEF64141D DEF0064141D DE475554C DE 475554 C DE475554 C DE 475554C DE F64141 D DEF64141 D DE F64141D DE F0064141 D DEF0064141 D DE F0064141D DE 475554 C DE475554 C DE 475554C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Ordner für Karten u. dgl" bei welchem Fächer bildende Scheideplatten oben durch zwei parallele Stäbe geführt werden, deren Enden senkrecht nach unten abgebogen sind und dann aufeinanderzulaufend sich vereinigen Die Erfindung betrifft einen Ordner für Karten, phonographische Platten, Musiknoten u. dgl. mit verstellbaren, Fächer bildenden Scheidewänden.
  • Es sind Ordner dieser Art bekannt, bei denen die .die Fächer bildenden Scheidewände oben und unten verstellbar geführt sind, wobei sie unten durch Bänder verbunden sind. Anderseits ist es bei Ordnern dieser Art bekannt, die Scheideplatten .oben duirch zwei parallele Stäbe zu führen, deren Enden senkrecht nach unten abgebogen sind und dann aufeinanderzulaufend sich vereinigen.
  • Gemäß der Exfmdung sind die wagerechten Verbindungsstücke dies Gestells durch biegsame Mittel, Bänder a. dgl., miteinander verbunden, die den unteren, mit achlitzen versehenen Enden der Scheideplatten als Führung dienen. Vorteilhaft wird der Ordner so aus ,geführt, daB die das Gestell bildenden elastischen Stäbe die die Querstäbe verbindenden Bänder o. dgl. unter Spannurig halten. so, daB die Böden dien Fächer vollständj;g eben liegen und die ,oberen Enden der in den Fächern stehenden Karten o. @dgl. in gleicher Höhe abschneiden und der Boden der Fächer sich nicht nach unten ausbauchen kann, während die Breite der Fächer innerhalb weiter Grenzen schnell verändert werden kann. Die Scheideplatten können dabei aus bllegsamem Stoff, z. B. Karton, Zeug o. dgl., bestehen, da sie zwischen den beiden Führungen gespannt gehalten werden. , Auf :der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformern der Erfindung dargestellt, und Zwar zeigt Abb. r eine schaubildliche Ansichf des Ordners, Abb.2 einen Längsschnitt durch den Ordner, der in einer Schublade untergebracht rast, Abb.3 einen Querschnitt, Abb. q. eine abgeänderte Form der Tragstange für eine Scheidepaatte, Abb.5 ,eine abgeänderte Ausführungsform der Verstärkungsäsie für eine Schieideplatte, Abb. 6 Beine weitere Ausführungsform der Scheideplatte, Abb. leine abgeänderte Form der Scheideplatte mit doppelter Wandung, Abb.8 ,eine Form der Scheideplatte mit abgeänderter Aufhängung, Abb. 9 .eine abgeänderte Ausführungsform der Tragschiene in bruchstückweiser Seitenansicht und Abt. z oene abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung zum Begrenzen der Bewegung dein Scheidepilatten. Die beiden Tragstäbe 2 liegen im wesentlichen wagenecht, und an ihnen ist eine Reihe von Seheideplatben 3 aufgehängt, die Schlitzöffnungen 4 an ihren oberen Ecken habien, welche die Schienen 2 lose umfassen. Die Stäbe 2 sind mit nach unten gehenden Armen 2a an jedem Ende versehen, und die Armpaare sind unten durch untere Stäbe 5 miteinander verbunden. Ein sonder mehrere. biegsame Gebilde, z. B. Bänder 6, sind an jedem Endre dieser Verbindungsstücke 5 derart befestigt, daß sie. durch die Eigastizität der abgebogenen Arme 2a gespannt gehalten werden. Die Scheldeplatten 3 sind an dem unteren Rande mit Öffnungen 7 versehen, die lose die Bänder 6 umfassen, so daß die unteren Ränder der Scheideplatten 3 sich frei in der Längsmchtung der Bänder 6 bewegen können. Dieses Bewegen der Scheldeplatten wird begrenzt durch seine Verbindungsschnur oder Kette 8, die zwischen den Platten neben ihren unteren Kanten 9 befestigt ist. Gelenkstangen 8a mit Köpfen 8h (Äbb. io) können anstatt der Schnüre 8 zum Begrenzen der unteren Enden der Platten 3 benutzt werden. Bei dieser Ausführungsform der Vorrichtung sind die Plattzen 3 vorzugsweise aus Metall hergestellt und die Bänder 6 aus einem biegsamen Stoff, z. B. einem festen Baumwallgewebt, indes können die Sereifen 6 auch starr sein.
  • Wie aufs Abb. i hervorgeht, bildet der Ordner eine Einheit, die in seinen Karteneikasten oder in seine Schublade,, z. B. wie in Abb. 2 dargestellt, gestellt werden kann. Diese Schublade hat eine vordere Wand ro, eine hinteire Wand i i und seinen Boden 12. Die Abmessungen der vers,cMedenen Tiede sind Aderart, daß, wenn die Zwischenwände 3 an den S.chienlen 2 hängen, der untere Rand der Wände 3 den Boden 12 :der Schublade nicht berührt, solange die Taschen leer sind. Diese Stellung kann auch durch ein leichtes Aufwärtsbiegen der S@cl-äenen 2 herbeigeführt werden, wodulnch .die mittleren Wände etwas angehoben werden, solange die Taschen leer odelr nur teilweise gefüllt sind, so daß die Wände 3 auf den Bändern 6 reit Reibung aufruhen und ein zufälliges Verschieben der Wände verhindert wird. Wenn Bise Taschen gefüllt sind, strecken sich die Schienen 2, und die Bänder 6 biegen sich in der Mitte durch, bis die unteren Ränder der Wände 3 auf dem Boden 12 der Schublade aufruhen, der dann bim Tragren der Belastung mithilft. Um ein Beschädigen von zerbrechlichen, z. B. Sprechmaschinenplaiten zu verhindern, wird das biegsame Band 6 in genügender Höhe gelagert, so daß die Ränder -der Platten eicht in Berührung mit dem hartem. Schubladenboden oder dem Träger kommen, auf welchem die Sammelvorrichtung ruht. I4ierb:ei dient die biegsame Unterlage als Polster für die zerbrechlichen Sammelgegenstände. In Abb. 2 sind die bei, verschiedenen Belastungs: und Füllungsverhältnissen der Vorrichtung sich .ergebenden Sltellungen angedeutet. Die drei vorderen Taschen sind hier -gefüllt, wodurch das Band 6 bei 14 sich nach unten durchbiegt. Die Tasche 16 ist leer, während Tasche 17 zur Besichtigung des Inhalts Zeöfnet ist, indem die oberen Emden der Wände auseinandergebogen sind, wodurch eine V-förmige Öffnung gebildet wird, welche ein Anheben der Bänder 6 bei -g veranlaßt. Die Tasche 18 ist leer, und .die nächste Tasche ist nur ein wenig gefüllt, wodurch ein Biegen des Bandes 6 bei 2o neben der unteren Kante der letzten Scheidewand verursacht wird. Die oberen Ränder, der Scheidewände liegen eben, wenn die Kartenei in gewöhnlicher Lage ist, weil. der obere Rand der Öffnungen 7 der Schekdeplafen die unteren Bänder 6 berührt.
  • Die Einbiegungen 14 und 20 des Bandes verhindern die Wände 3 an seinem Spreizen infolge der Erschütterung bei der Bewegung der Schublade in Moder aus dem Schrank.
  • Unter Umständen. ist res vorzuziehen, die Zwischenwände 3 aus weniger starrem Stoff als Metall, z. B. aus Karton, Gewsebestoffen u. dgl., herzustellen, in welchem Falle sehn: Tragband 2 i aus Metall (Abt. 4) quer zu dem oberen Rand jeder Wand befestigt wird. In diesem Falle können die Öffnungen 7 auch durch starre Ösen 22 (Abt. 5) verstärkt werden. In Abb. 7 ist die Anwendung dieser Verstärkungs- und Versteifungsmittel. an einer aus zwei Blättern bestehenden Scheidewand, die z. B. aus Tuch besteht, dargesteht. Es ist nicht wesentlich, daß die zwei Schienen .oder sonstigen Träger _in derselben wagerechten Ebene liegen; so kann, wie Abb. 6 zeigt, auch seine dreieckige Scheidewand zum Aufhängen an Schienen von ungleldver Höhe benutzt werden. Die Schlitzte ¢_ in den Wänden 3 können auch durch Haken 23 oder durch Ansätze soder Zungen 24 (Abt. 8) ersetzt werden, welche ein Abheben dien Zwischenwände von dien Schienen ermöglichen. Die Schienen 2 können Nuten 25 haben, um die Wände 3 in b:estirnmten Abständen n i haltern.

Claims (2)

  1. P A T L N T A N SP iZ Ü C. .H L i. Ordner für Karten u. dgl., bei welchem Fächer bildende Scheideplatten oben durch zwei parallele Stäbe .geführt werden, deren Enden senkrecht nach unten abgebogen sind und dann aufeinanderzulaufend sich vereinigen, dadurch gekennzeichnet, die Vereinigungsstücke durch Bänder o. dgl. miteinander verbunden sind, die den unteren, Schlitze aufweisenden Enden der Scheideplatten als Führung dienien.
  2. 2. Ordner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gestell. bildenden elastischen Stäbe- (2, 5) die Bänder (6) gespannt halten, so daß die aus biegsamem Stoff bestehenden Platten (3) zwischen den oberen Stäbien (2) und den Bändern, (6) unter Spannung geführt werden.
DEF64141D 1927-07-28 1927-07-28 Ordner fuer Karten u. dgl., bei welchem Faecher bildende Scheideplatten oben durch zwei parallele Staebe gefuehrt werden, deren Enden senkrecht nach unten abgebogen sind und dann aufeinanderzulaufend sich vereinigen Expired DE475554C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940020C (de) * 1952-07-02 1956-03-08 Tefi Appbau Dr Daniel K G Behaelter zur Aufbewahrung endloser, bandfoermiger Tontraeger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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