DE475396C - Brennstoffverteiler fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen - Google Patents
Brennstoffverteiler fuer mehrzylindrige BrennkraftmaschinenInfo
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- DE475396C DE475396C DEB129203D DEB0129203D DE475396C DE 475396 C DE475396 C DE 475396C DE B129203 D DEB129203 D DE B129203D DE B0129203 D DEB0129203 D DE B0129203D DE 475396 C DE475396 C DE 475396C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M41/00—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
- F02M41/02—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor being spaced from pumping elements
- F02M41/06—Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor being spaced from pumping elements the distributor rotating
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- F02M2700/00—Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
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Description
- Brennstoffverteiler für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen Zum Verteilen des Brennstoffs auf mehrere Zylinder einer Brennkraftmaschine sind Verteilungsvorrichtungen im Gebrauch, bei denn ein mit einem Kanal versehener Drehschieber, der durch eine Feder an den Schieberspiegel angedrückt wird, die von diesem zu den einzelnen Zylindern führenden Leitungen nacheinander mit der Brennstoffzuleitung verbindet.
- Es hat sich nun gezeigt, daß zwischen dem Drehschieber und seinem Spiegel nur sehr schwer eine genügende Abdichtung herzustellen ist, die das Ausfließen von Brennstoff verhindert. Nach der Erfindung wird eine solche Abdichtung dadurch erzielt, daß der Drehschieber nicht, wie bei den bekannten Vorrichtungen, starr mit seiner Welle verbunden ist, sondern daß diese lediglich auf Drehung mit dem Drehschieber gekuppelt ist und mit einer kugelförmig oder in ähnlicher Weise ausgestalteten Fläche auf ihn drückt, so daß der Drehschieber sich frei gegen die Welle bewegen kann und in der Lage ist, sich stets genau der Spiegelfläche anzupassen.
- Das Andrücken des Drehschiebers an den Spiegel geschieht durch eine Druckfeder, die sich bei den bekannten Verteilern meistens auf eine feststehende Schulter des Gehäuses stützt. Hierdurch entstehen bei der Drehung des Schiebers in der Feder nachteilige Verdrehungsspannungen. Man hat diese schon dadurch zu beseitigen versucht, daß man zwischen die Feder und ihr Widerlager ein Kugellager einschaltete. Nach der Erfindung wird eine Verdrehungsspannung in einfacherer Weise dadurch verhindert, daß die Welle des Drehschiebers aus zwei gekuppelten, aber in der Längsrichtung gegeneinander verschiebbaren Teilen besteht, zwischen die die Feder eingeschaltet ist.
- Verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt. In diesen ist Abb. i eine Ausführungsform des Verteilers, Abb. 2 ein Schnitt nach Linie II-II der Abb. i, Abb. 3 eine andere Ausführungsform, Abb. 4. eine dritte Ausführungsform.
- Das Gehäuse- i enthält in einer Ausnehmung 2 einen aus Fiber, Hartholz o. dgl. bestehenden Drehschieber 3, auf den die Drehung der Motorwelle q. übertragen wird. Der obere Teil 6 des Gehäuses, an dem sich der Schieberspiegel io befindet, enthält im Anschluß an einen Gewindeansatz 8 eine Zuleitung 7 für den Brennstoff sowie mehrere im Kreise um diese angeordnete Kanäle g, die in Nippel ii zum Anschluß der Verteilungsleitungen ausmünden. In dem Drehschieber 3 ist ein Kanal 5 so angeordnet, daß er die Zuleitung 7 bei der Drehung des Schiebers abwechselnd mit den verschiedenen Kanälen g verhindert. Die Welle 4. versetzt mittels einer Schnecke 12 eine Welle 13 in Umdrehung, die in einer Bohrung 14 des Gehäuses i gelagert ist und mit ihrem unteren Ende in einem Kugellager 15 läuft. In eine Bohrung 16 dieser Welle ist eine zweite Welle 17 eingesetzt, die durch einen fest in der Welle 13 sitzenden und durch einen Schlitz ig der Welle 17 hindurchgehenden Vorstecker 18 von der Welle 13 mitgenommen wird, sich aber gegen diese in der Längsrichtung verschieben kann. Eine in der Bohrung 16 liegende Feder 22 drückt die Welle 17 gegen eine Scheibe 2o, die durch einen Zapfen 21 mit dem Drehschieber verbunden ist. Die Verbindung zwischen der Welle 17 und der Scheibe 2o ist gelenkig ausgeführt, indem eine an der Welle 17 feste verzahnte Scheibe 25 (Abb. i, 2) oder ein vierkantiger Kopf 25a der Welle (Abb. q.) in einen entsprechend ausgestalteten Rand der Scheibe 2o eingreift, während der auf die Welle 17 von der Feder 22 ausgeübte Druck durch ein kugeliges Ende 23 der Welle auf die Scheibe 2o und damit auf den Drdhschieber übertragen wird. Auf diese Weise wird der Drehschieber unabhängig von Ungenauigkeiten der Ausführung stets dicht an den Spiegel io angedrückt.
- Die Formen des Drehschiebers und des Spiegels io können verschieden sein. Bei dem Ausführungsbeispiel der Abb. i ist der Drehschieber 3 ein Kegel und der Schieberspiegel 1o dementsprechend eine kegelförmige Rotationsfläche. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.3 ist der Drehschieber ein Hohlkegel. Nach Abb. 4 ist der Drehschieber 3 eben und dementsprechend der Spiegel io eine Ebene.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Brennstoffverteiler für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen mit einem Drehschieber, der einen gemeinsamen Brennstoffzufuhrkanal durch einen Verteilungskanal der Reihe nach mit den von dem Schieberspiegel ausgehenden Zweigleitungen verbindet und durch eine Feder an den Spiegel angedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die den Drehschieber (3) antreibende Hilfswelle (13, 17) mit einer Kugel (23) oder einer ähnlichen Vorrichtung auf den Drehschieber drückt, so daß der Drehschieber sich bei seiner Drehung frei gegen die Welle (17) bewegen und stets eine Stellung einnehmen kann, in der seine Gleitfläche der Spiegelfläche (6)' genau angepaßt ist. z. Brennstoffverteiler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfswelle des Drehschiebers aus zwei getrennten Teilen (13, 17) besteht, die derart gekuppelt sind, daß sie sich in der Längsrichtung gegeneinander verschieben können, und daß die den Drehschieber (3) an seinen Spiegel (6) andrückende Druckfeder zwischen den beiden Wellen (13, i7) liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR475396X | 1926-05-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE475396C true DE475396C (de) | 1929-04-23 |
Family
ID=8902938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB129203D Expired DE475396C (de) | 1926-05-28 | 1927-01-12 | Brennstoffverteiler fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE475396C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE912768C (de) * | 1950-04-02 | 1954-06-03 | Habil Fritz A F Schmidt Dr Ing | Einspritzeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen |
-
1927
- 1927-01-12 DE DEB129203D patent/DE475396C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE912768C (de) * | 1950-04-02 | 1954-06-03 | Habil Fritz A F Schmidt Dr Ing | Einspritzeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen |
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