DE475349C - Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern - Google Patents

Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern

Info

Publication number
DE475349C
DE475349C DEW75005D DEW0075005D DE475349C DE 475349 C DE475349 C DE 475349C DE W75005 D DEW75005 D DE W75005D DE W0075005 D DEW0075005 D DE W0075005D DE 475349 C DE475349 C DE 475349C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
knife
release
clamping device
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW75005D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to FR632657D priority Critical patent/FR632657A/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW75005D priority patent/DE475349C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE475349C publication Critical patent/DE475349C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L5/00Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
    • B27L5/08Severing sheets or segments from veneer strips; Shearing devices therefor; Making veneer blanks, e.g. trimming to size

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description

  • Maschine zum Schneiden von Furnierbändern Gegenstand des Patents 437 890 ist eine Maschine zum Schneiden von Furnierbändern mit selbsttätiger Auslösung des Messers durch vom Furnierband gesteuerte Anschläge. Kennzeichen der Maschine ist, daü durch diese Anschläge nicht nur das Messergetriebe ausgelöst, sondern auch eine das Furnierband im Augenblick des Schnittes festhaltende Brems- oder Klemmvorrichtung in Tätigkeit gesetzt wird.
  • Bei der Maschine nach dem Hauptpatent war je ein besonderes Auslösegestänge für das Messergetriebe sowie für die Brems- oder Klemmvorrichtung vorgesehen. Nach der Erfindung «-erden diese beiden Gestänge zu einem einzigen vereinigt, indem die Auslösung des einen Getriebes von der Bewegung des anderen abhängig gemacht ist. Bei .dem später zu beschreibenden Ausführungsbeispiel wird durch das Auslösegestänge zunächst die Brems- oder Klemmvorrichtung in Tätigkeit gesetzt, und diese rückt das Messergetriebe ein, in dem der von dem Auslösegestänge für die Klemmvorrichtung freigegebene, die Klemmen steuernde Hebel zugleich den Auslösebolzen für das Einrücken der Schneidvorrichtung zurückzieht.
  • Gegenstand der Erfindung sind ferner Einrichtungen zum Einstellen verschiedener Schnittlängen, die in ihrer Ausbildung dem einzigen noch vorhandenen Auslösegestänge angepaßt sind; ebenso ist die Lage des HandauslöseSebels gegenüber dem Hauptpatent verändert, um auch mit dem Handauslösehebel ohne weiteres sowohl die Klemmen wie die Schneidvorrichtung auslösen zu können.
  • Auf der Zeichnung ist eine Maschine nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i ist ein GrundriB der einen vorderen Hälfte der Maschine.
  • Abb.2 ist zum Teil ein Schnitt nach der Linie 11-II der Abb. i, zum Teil eine Seitenansicht. Das hintere Ende der Maschine ist fortgelassen.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Abb. i, Abb. q. ein Schnitt nach der Linie IV-IV der Abb. i.
  • Abb. 5 ist eine Aufsicht auf die eine Hälfte des Messerantriebes von der Maschinenrückseite her.
  • Abb. 6 ist ein Schnitt wie Abb.4 durch eine geänderte Ausführungsform.
  • Wie beim Hauptpatent läuft das Furnierband zwischen Förderrollenpaaren i, 2, d., 5 hindurch (Abb. 2). In Abb. i sind diese Rollen, da sie zur Erläuterung der Erfindung nicht notwendig sind, fortgelassen. Es sind wiederum Auslösehebel 6 vorhanden, die den Schneidvorgang bzw. .die Einrückung der Klemmvorrichtung bewirken. Während je- doch beim Hauptpatent ein einziger Hebe16 angeordnet ist, der wahlweise mit den Trägern 1:1. die Förderrollen 4, 5 vereinigt werden konnte, ist nach der Erfindung neben jedem Förderrollenpaar ein Hebel 6 angeordnet, von denen jedoch jeweils je nach Einstellung eines Handhebels 51 nur der eine wirksam ist. Dieser wirksame Hebel 6 verschiebt eine einzige Stange 52, welche das Messergetriebe und die Klemmvorrichtung auslöst.
  • Zunächst soll beschrieben werden, wie mittels des Hebels 51 wahlweise einer der Hebel 6 mit der Auslösestange 52 in Verbindung gebracht werden kann. Angenommen, es seien vier Hebel 6 vorhanden, so dienen zu ihrer Ein- und Ausschaltung vier Stangen 53, die an der einen M,#schinenseite entlanggeführt sind (s. auch Abb: 2). Die Stangen 53 enden unmittelbar vor dem unteren Ende des Hebels 51, das mit gegeneinander versetzten Nocken 54 versehen ist. Ein federbelasteter Stift 55 kann in Rasten am Gestellarm 56 eingreifen und sichert die jeweilige Lage des Hebels 51. Die Nocken 54 sind so angeordnet, daß stets ein Nocken auf eine Stange 53 einwirkt.
  • Auf jeder Stange 53 sitzt ein Stellring 57, der auf einen am Gestell der Maschine gelagerten Winkelhebel 58 einwirken kann: Je eine Feder 59 sucht jede Stange 53 auf das untere Ende des Hebels 51 zu zu verschieben. In Abb. i ist der vordere- Winkelhebel 58 in der Ruhelage dargestellt, der hintere Hebel 58 dagegen von seiner zugehörigen Stange 53 verdreht. ;Jeder Hebel 58 wirkt auf eine axial verschiebbare Querwelle 6o, f e eine Feder 61 erhält jede Querwelle 6o in Verbindung mit dem zugehörigen Winkelhebel 58. Auf jeder Welle 6o sitit ein Hebel 6, und neben jedem Hebel 6 ist auf der Stange 52 ein Mitnehmer 62 angeordnet. Gewöhnlich liegt der Hebel 6, wie in Abb. i bei der ersten Welle 6o erkennbar ist, so, daß er beim Anstoßen der Furnierbandvorderkante leer neben dem Mitnehmer 62 v orbeischwingt. Ist jedoch, wie in Abb. i rechts dargestellt,-- die Welle 6o axial verschoben, so kommt der Hebel 6 in den Bereich des benachbarten Mitnehmers 62 und kann nun, wenn er ausschwingt, die Stange 52 -in Richtung des Pfeiles a verschieben.
  • Wird die Stange verschoben, so löst sie zunächst unmittelbar die Bremsvorrichtung aus. Der Hebel 6 ist wie beim Hauptpatent mit einer einseitig wirkenden Klinke ausgerüstet, damit er zwar die Stange 52 in Richtung des Pfeiles a mitnimmt aber beim Rückgang leer unter dem Mitnehmer 62 hindurchschwingen kann. Es können mehrere Hebel 6 über die Maschinenbreite verteilt sein, um auch schmale Furniere schneiden zu können. Mit der soeben erwähnten Klinke braucht aber nur derjenige Hebel 6 ausgerüstet zu sein, der dem Mitnehmer 62 benachbart ist.
  • Die Wellen 6o sitzen wie beim - Hauptpatent an den Trägern der Transportrollen. Sie können mit -diesen Trägern in der Längsrichtung der Maschine verstellt werden. Sind z. B. vier Wellen 6o vorhanden, so kann' man auf ,diese Art vier Längen vor der Inbetriebsetzung der Maschine einstellen, und dann je nach der gewünschten Furnierlänge oder Beschaffenheit »des, Furnierbandes (Astfreiheit) durch Verstellen des Hebels 51 wahlweise verschiedene Furnierlängen schneiden: Außerdem können Äste wie beim Hauptpatent willkürlich momentan angeschnitten werden.
  • Es soll nunmehr die Auslösevorrichtung für das Messergetriebe und die Klemmvorrichtung beschrieben werden: Die Stange 52 trifft, wenn sie sich in Richtung des Pfeiles a bewegt, auf einen zweiarmigen Hebel 63, der um den festen Punkt 64 schwingen kann. Dieser wirkt auf den Winkelhebel 65, dessen fester Drehpunkt mit 66 bezeichnet ist. Dabei ist das Ende 63' des Hebels 63, das am Winkelhebel 65 anliegt, als einseitig wirkende Klinke ausgebildet, derart, daß -der Winkelhebel 65 beim Hingang mitgenommen wird, beim Rückgang dagegen die Klinke 63' dem Hebel ausweicht.
  • Der Winkelhebel 65 greift zwischen zwei Stifte 67 an dem federbelasteten Bolzen 68. In der in Abb. i dargestellten Lage sperrt dieser Bolzen einen Hebel 69 (s. auch Abb. 3) Der Hebel 69 sitzt auf einer Welle 7o, und diese trägt Klemmhebel 71. Eine auf der Zeichnung nicht dargestellte Feder sucht beständig die Welle 70 so zu drehen, daß, sobald der Stift 68 den Hebel 69 freigegeben hat, die Klemmfinger 71 das Furnierband 72 erfassen und feststellen. Der Hebel 69 ist am Kopf so verbreitert, daß der Bolzen 68 erst wieder vorschnappen kann, wenn der Hebel in seine Ausgangslage zurückgekehrt ist.
  • Mit dem Hebe1.69 ist durch einen Zapfen 73 ein Stab 7q. mit keilförmig verdicktem Ende verbunden. Dieser geht durch den geschlitzten Schaft eines Sperrstiftes 75 hindurch. Sobald also der Hebel69, vom Stift 68 freigegeben, ausschwingt, zieht er- --den Stab 7q. in der Pfeilrichtung (Abb: ij nach links und zieht den Stift 75 zurück. Der Stift 75 gibt einen Winkelhebel 76 frei, der um einen Zapfen 77 am Maschinengestell schwingen kann. Eine Feder 78 drückt auf den Winkelhebel im Sinne einer Linksdrehung (Abb. q.). Durch eine Stellschraube 79 im freien Ende eines Hebels 8o wirke der Winkelhebe 176 auf den Hebel 8o ein und dreht diesen um seine Welle 81 in Abb. 4 nach auswärts, wenn der Bolzen 75 zurückgezogen wird. Auf der Welle 8i sitzen Hebel 82, die die Bolzen 36 zurückziehen und damit das Messergetriebe freigeben.
  • Verbindet man den Winkelhebel65 mit einem Handhebel an der Außenseite der Maschine, so können Messer- und Klemmgetriebe gleichzeitig an beliebigen Stellen von Hand ausgelöst Nverden.
  • In Abb. 6 ist eine abgeänderte Form der Auslösung des Messergetriebes und der Klemmvorrichtung dargestellt. Der Stift 68 faßt bei dieser Form unter einen Hebel 83, der um einen festen Punkt 8:I am.Maschinengestell drehbar ist. Das freie Ende des Hebels 83 ist durch eine Stange 85 mit einem Arm 86 auf der Welle 7o der Klemmhebel 71 verbunden. Wird der Stift 68 in der zuvor beschriebenen Weise zurückgezogen, so dreht sich die Welle 7o unter dem Druck der auf ihr angebrachten Feder, genau wie bei der früheren Ausführungsform und klemmt das Furnierband fest.
  • Die Messerauslösewelle 8i trägt bei dieser Ausführungsform einen Hebel87, der dem Hebel 8o der ersten Ausführungsform entspricht. An dem Gelenk zwischen Hebel 83 und Stange 85 sitzt eine Rolle 88, die an einer Fläche 89 des Hebels 87 anliegt. Auf diese Art wird ein Kurvenschub gebildet. Der Ausschlag des Hebels 87 richtet sich nach der Länge und Neigung der Fläche 8,9.
  • Bei beiden Ausführungsformen ist dafür Sorge getragen, daß das Messer am Ende des Schneidhubes die Welle 70 mit den Klemmfingern 71 und die Messerauslösewelle 81 in die Ausgangslage zurückführt. In Abb. 3 ist erkennbar, daß auf der Klemmwelle 70 ein Arm 9o angeordnet ist, der durch eine Stange gi mit einem Hebel 92 verbunden ist. Der Hebel 92 schwingt um den festen Zapfen 93 und greift mit einem Fortsatz 9.4 in einen Schlitz 95 eines Mitnehmers 96 am Messerbalken 97. Eine Stellschraube 98 dient zur genauen Regelung der Rückholbewegung.
  • Zum Zurückholen des Messerauslösegetriebes dient ein Winkelhebel 99, der einerseits in einen Schlitz ioo eines Mitnehmers ioi am Messerbalken 97 eingreift, anderseits durch eine Zugstange io2 mit dem Winkelhebel 76 des Messerauslösegetriebes verbunden ist. Auch hier ist eine Stellschraube 103 zur Regelung der Rückholbewegung vorgesehen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.6 greift der Hebel 83 unmittelbar mit einem Fortsatz -in den Mitnehmer 96 am Messerbalken 97 ein. Er holt also die Klemmhebel ,71 zurück. Dabei folgt der Hebel 87, da er federbelastet ist, der Rolle 88 und geht auch in die Ausgangslage zurück.
  • Sind alle Teile in der Ausgangslage angekommün, so schnappen die Bolzen 68 und 75 wieder vor die Hebel 69 bzw. 83 und 76. Ebenso schnellen die Bolzen 36 wieder vor. Die Bolzen 36 wirken genau wie beim Hauptpatent auf die Messerauslösung, indem sie in der Ruhestellung hinter Stellringe 50 .auf den Achsen 34. der Rollen 33 fassen. Die Achsen 34 tragen jedoch je eine zweite Rolle 1o3. Dabei sind die Rollen 33 und 103 bzw. die Lager 104 und io5 am Messerbalken 97 so über die Maschinenbreite verteilt, daß der Druck der Lager auf den Messerträger sich ebenfalls gleichmäßig über die Maschinenbreite verteilt. Es wird so verhindert, daß der Messerträger und das Messer sich beim Schnitt durchbiegen, wenn eine bestimmte Maschinenbreite überschritten wird, bzw. braucht der Messerträger bei schweren Maschinen nicht so schwer ausgebildet zu werden. Neben den Nockenscheiben 3o, die auf die Rollen 33 wirken, sind auf der Welle 15 Nocken i o6 angebracht, die auf die Rollen 103 wirken.. Um die Schnittgeschwindigkeit zu vergrößern,-- ist die Zahl der Nocken an der Nockenscheibe 30 gegenüber dem Haupt-. patent verdoppelt. Entsprechend ist der Nocken io6 als Doppelnocken ausgebildet.
  • Die Abhängigkeit der Auslösung könnte auch eine umgekehrte wie bei den beschriebenen Ausführungsformen sein, dergestalt, daß zuerst das Messergetriebe und von diesem das Klemmgetriebe ausgelöst wird, wenn nur das Klemmgetriebe das Furnierband faßt, bevor das Messer schneidet. Ebenso wäre eine gleichzeitige Auslösung beider Getriebe möglich. Das Wesentliche ist, daß ein Auslösegestänge ausreicht.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCFIE: i. Maschine zum Schneiden--von Furnierbändern nach Patent 437 89o, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Auslösegestänge (6, 5z, 63, 65, 67, 68) für die Klemmvorrichtung freigegebene, die Klemmen steuernde Hebel (69 bzw. 85) zugleich den Auslösebolzen (75). für das Einrücken der Schneidvorrichtung zult rückzieht zum Zwecke, beide Vorrichtungen durch eine Auslösestange (52) zu steuern.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (69) mit einer Keilschiene (7¢) gekuppelt ist, die den Auslösebolzen (75) für das Messergetriebe zurückzieht.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerauslöse- Nebel (87) unmittelbar an einer Rolle (88) der Klemmvorrichtung (83, 85, 86, 71) anliegt, so daß beim Fortziehen des Auslösebolzens (68) der Klemmvorrichtung die Messerauslösung ebenfalls unmittelbar erfolgt.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorschubrichtung des Furnierbarides eine Anzahl von Anschlaghebeln (6), die das Messerschneidgetriebe und die Klemmvorrichtung auslösen, angeordnet ist, die einzeln in, den Bereich von Mitnehmern (62) auf der Auslösestange (52) gebracht werdenkönnen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (6) durch Schaltstangen (53) in die Eingriffstellung gebracht werden, die durch einen mit Nocken (54) versehenen Einstellhebe-1 (51) verschiebbar sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet> daß der Handauslösehebel mit dem Gestänge (52, 63, 65) zum Auslösen der Klemmvorrichtung verbunden ist.
DEW75005D 1927-02-10 1927-02-10 Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern Expired DE475349C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR632657D FR632657A (de) 1927-02-10
DEW75005D DE475349C (de) 1927-02-10 1927-02-10 Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW75005D DE475349C (de) 1927-02-10 1927-02-10 Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE475349C true DE475349C (de) 1929-04-24

Family

ID=7609785

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW75005D Expired DE475349C (de) 1927-02-10 1927-02-10 Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE475349C (de)
FR (1) FR632657A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR632657A (de) 1928-01-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1034128B1 (de) Vorrichtung zum querschneiden einer papierbahn
DE1532091C3 (de) Vorrichtung zum Zerschneiden einer fortlaufenden Bahn aus Tabak oder dgl
DE2645131A1 (de) Etikettenabtrennvorrichtung
DE475349C (de) Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern
DE577398C (de) Maschine zum Laengs- und Querschneiden
DE419612C (de) Vorrichtung zum Querschneiden eines stetig vorbewegten Glasbandes
DE637424C (de) Transportbahn fuer Presskuchen
DE548856C (de) Maschine zum Abschneiden des Gummibelages von Kraftwagenreifen
DE629413C (de) Vorrichtung zum Spannen und Verdrillen der Enden einer Drahtbereifung von Packstuecken
DE65501C (de) Papierzuführung an Rotationsmaschinen für wechselnde Formate
DE271053C (de)
DE317049C (de)
DE546092C (de) Brotschneidmaschine
DE232783C (de)
DE1802744C (de) Vorrichtung zum Abtrennen eines Materialblattes von einer Materialbahn, insbesondere zum Abtrennen eines Kopierblattes in Abhängigkeit von der Vorlagengröße
DE75196C (de) Maschine zum Umwickeln Von Draht und Metallstreifen mit Stoff
DE669023C (de) Schneidemaschine fuer Papier u. dgl.
DE340057C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Aufschneiden der auf der Formatwalze einer Pappenmaschine sich ablagernden Stoffschicht
DE581696C (de) Vorrichtung zum Schneiden von Rollen aus Pappe o. dgl. in Abschnitte
DE129040C (de)
DE420809C (de) Maschine zum Aufschneiden von Florgeweben
DE211986C (de)
DE245778C (de)
DE609621C (de) Vorrichtung zum Zerschneiden von Papier- oder Stoffbahnen und zum Abfuehren der abgeschnittenen Blaetter
DE224650C (de)