DE474445C - Hebezeug - Google Patents

Hebezeug

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DE474445C
DE474445C DEC37943D DEC0037943D DE474445C DE 474445 C DE474445 C DE 474445C DE C37943 D DEC37943 D DE C37943D DE C0037943 D DEC0037943 D DE C0037943D DE 474445 C DE474445 C DE 474445C
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DE
Germany
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tooth
hoist
spur gear
cases
lever
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Expired
Application number
DEC37943D
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English (en)
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Chapman & Co Ltd
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Chapman & Co Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Hebezeug Die Erfindung betrifft eine Winde, ein Spill, eine Seilwinde oder ein anderes Hebezeug, bei dem ein mit dem antreibenden Zahntrieb ständig in Eingriff stehendes Stirnrad zur Vermeidung von Zahnbrüchen mit der Seiltrommel gekuppelt und entkuppelt wird. Es ist bekannt, in solchen Fällen zwischen Stellhebel und verschiebbarer Kupplungshälfte Rollen zur Übertragung des Stelldruckes anzuordnen, um so durch Vermeiden gleitender Reibung zwischen den genannten Bauteilen die Handhabung der Kupplung zu erleichtern. Die Verwendung von Rollen hat sich aber nicht in allen Fällen als zuverlässig für diesen Zweck erwiesen, weil sie z. B. bei längerem Stillstand der Windwerke oder unter den Einflüssen der Witterung bei ungeschützt aufgestellten Windwerken leicht festrosten und dann das Schalten der Kupplung erschweren, statt es zu erleichtern. Einmal tritt dann die gewollte rollende Reibung nicht ein, weil die Rollen sich nicht drehen, und zweitens wird die dann tatsächlich eintretende gleitende Reibung durch den die Gleitflächen bedeckenden Rost erheblich gesteigert. Diese Nachteile treten besonders bei Ankerwinden auf Schiffen auf, bei welchen noch der Einfluß des Seewassers dazu kommt.
  • Durch die Erfindung werden nun diese Nachteile in allen Fällen vermieden und auch in den genannten, besonders ungünstigen Fällen die Vermeidung gleitender Reibung gewährleistet, und zwar dadurch, daß das Ende des Stellhebels sich beim Schalten der Kupplung an den Wänden der Nut abwälzt wie ein Zahn eines Zahnrades an der Flanke seines Gegenzahnes. Es empfiehlt sich, das in die Steilnut der beweglichen Kupplungshälfte eingreifende Ende des Stellhebels nach Art eines Evolventenzahnes auszubilden, dem eine gerade Gegenzahnflanke entspricht, so daß der Querschnitt der Nut die Form eines abgestumpften V erhalten kann.
  • Verbreitert man das als Zahn ausgebildete Ende in der Nut über einen Teil des Nabenumfanges der verschiebbaren Kupplungshälfte, so werden die Reibungsverhältnisse noch günstiger, und zugleich wird die Führung der Kupplungshülse stabiler. Der Zahn muß sich dann von dem Stellhebel aus nach seinen Enden zu verjüngen.
  • Endlich wird durch die Erfindung ein sanfteres Einrücken der Kupplung ermöglicht, weil der Drehpunkt des Stellhebels näher an den Angriffspunkt des letzteren an der Kupplung herangerückt werden kann, so daß- sein Übersetzungsverhältnis größer wird, als es bei den bisher gebräuchlichen, die Kupplung mittels eines gegabelten Endes tangential fassenden Stellhebeln der Fall war.
  • Auf der Zeichnung ist zur Veranschaulichung der Erfindung eine Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt, die mannigfach abgeändert werden kann.
  • Abb. i zeigt einen Teil einer gemäß der Erfindung ausgeführten Winde im Grundriß, und Abb. 2 ist ein Schnitt durch einen Einzelteil. i ist das in der Achsrichtung feststehende Triebrad, dessen Zähne mit dem verschiebbaren Hauptrad 2 in Eingriff stehen. 3 sind die Kupplungsklauen, die zum Kuppeln und Lösen des Rades 2 und der Trommel q. dienen. 5 ist die Ringnut in der Nabe des Rades 2 und 6 der Schwinghebel, dessen Ende 7 im Querschnitt nach der Linie x-x von Abb. 2 die Form eines Evolventenzahnes besitzt. Dieses Ende 7 ist verbreitert, so daß es einen Bogen von nahezu iqo ° umfaßt, welches ungefähr die größte zulässige Länge ist. In einigen Fällen können go ° als günstiges Bogenmaß angesehen werden. 8 ist die mit Schraubengewinde versehene Spindel zum Antrieb des Hebels 6.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hebezeug, bei dem ein Stirnrad, das in dauerndem Eingriff mit einem in axialer Richtung fest gelagerten Zahnrad steht, einen Teil einer Kupplung bildet, deren anderer Teil mit der Seiltrommel starr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe des Stirnrades mit einer V-förmigen Nut (5) versehen ist, in die das nach Art eines Evolventenzahnes ausgebildete Ende (7) eines schwenkbaren Hebels (6) eingreift.
DEC37943D Hebezeug Expired DE474445C (de)

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DE474445C true DE474445C (de) 1929-04-03

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