DE474358C - Filtertrommel - Google Patents

Filtertrommel

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DE474358C
DE474358C DEG68009D DEG0068009D DE474358C DE 474358 C DE474358 C DE 474358C DE G68009 D DEG68009 D DE G68009D DE G0068009 D DEG0068009 D DE G0068009D DE 474358 C DE474358 C DE 474358C
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Germany
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filter drum
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filter
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DEG68009D
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EUGEN GEIGER DR
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EUGEN GEIGER DR
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/11Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for outward flow filtration

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Filtertrommel Zusatz zum Patent 472 I8I Die Erfindung betrifft Filtertrommeln der in dem Hauptpatent beschriebenen Art.
  • Um in einer solchen Trommel nicht nur die schlammigen Schmutzstoffe, sondern auch die feineren Schwimmstoffe sowie Fette und Öle aus der Flüssigkeit ausscheiden zu können, ist gemäß der Erfindung die nachstehend beschriebene Einrichtung getroffen.
  • Auf der Zeichnung ist eine Filtertrommel gemäß der Erfindung im Querschnitt dargestellt.
  • In der Trommel, deren Mantel aus mehreren Siebrahmen a-b und diese tragenden Längsschienen c besteht, sind zwei Verdränger f in Form von vollen Blechen angeordnet, die sich in der Längsrichtung der Trommel von der einen bis zur anderen Stirnscheibe e erstrecken und in der Querrichtung von der Sohle des Zulaufrohres k zunächst gerade und schräg nach dem Trommelmantel und dem Flüssigkeitsspiegel ansteigen und dann in einem Kreisbogen um die Trommelachse bis zum Rand des Ablauftrichters t hinauflaufen, an dem sie mit ihrem umgebogenen Ende angehängt sind.
  • Der Abstand des bogenförmigen Teiles dieser Verdränger entspricht der Breite der in bekannter Weise an den Schienen c befestigten Schaufeln h zum Ausheben der ausgesiebten Stoffe. Vermöge dieser Einrichtung müssen alle Schwimmstoffe, Fette und Öle, die mit der Flüssigkeit aus dem Zulaufrohr k durch dessen Öffnungen w in die Trommel a-b-c-e gelangen, an dem schrägen geraden Teil der Verdrängerf entlang aufsteigen iiud sich an dem etwas unterhalb des Flüssigkeitsspiegels liegenden unteren Ende des engen Raumes zwischen dem bogenförmigen Verdrängerteil und dem Trommelmantel ansammeln, von wo sie bei der Drehung der Trommel von den Schaufeln h mitgenommen werden, um nach deren Ankunft über dem Trichter t in diesen zu fallen.
  • Um die Schwimmstoffe nach der aufsteigenden und schöpfenden Seite des Trommelmantels abzulenken, sind die Öffnungen w des Zulaufrohres nach dieser Seite verlegt und an der Sohle des letzteren eine senkrecht abwärts ragende Tauchwand g angebracht.
  • Hierdurch wird unter Umständen der Verdränger auf der absteigenden Seite des Trommelmantels entbehrlich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Filtertrommel nach Patent 472I8I, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trommel (a-b-c-e) ein oder zwei Verdränger (f) in Form von Blechen angeordnet sind, die von der Sohle des Zulaufrohres (k) zunächst schräg nach dem Trommelmantel (a-b-c) und dem Flüssigkeitsspiegel ansteigen und dann in einem Kreisbogen um die Trommelachse bis zum Rand des Ablauftrichters (t) hinauflaufen.
  2. 2. Filtertrommel nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (w) des Zulaufrohres (k) nach der aufsteigenden Seite des Trommelmantels verlegt sind, und daß an der Sohle dieses Rohres eine abwarts ragende Wand (g) angebracht ist.
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