DE473059C - Abfederung - Google Patents

Abfederung

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DE473059C
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roller
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cushioning
lever
roller lever
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DEM98919D
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PAUL MOSER DIPL ING
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F3/00Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
    • F16F3/02Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction
    • F16F3/04Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction composed only of wound springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Abfederung Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verbindung von Federn mit Wälzhebeln. Diese Verbindung bezweckt, Abfederungen zu schaffen, bei welchen das Verhältnis zwischen Belastung und Formänderung der Feder nicht durch eine geradlinige Kennlinie gekennzeichnet ist. Ferner sollen durch diese Verbindung das Schwingen der Federn verhindert oder gedämpft und Resonanzerscheinungen unmöglich gemacht werden. Durch entsprechende Wahl von Form und Länge der Wälzflächen, Anordnung der Drehpunkte der Wälzhebel und Bemessung der Feder kann jede beabsichtigte Kennlinie der Abfederung erzielt werden.
  • In den Abb. i bis 6 sind einige solcher Abfederungen beispielsweise dargestellt. In den Abbildungen bedeuten: Z Zugfeder, D Druckfeder, H Hilfsfeder. Wie ersichtlich, können Wälzhebel in verschiedener Bauart und Anordnung angewendet werden. Unter Wälzhebel sind hier nach bestimmten Kurven geformte Körper verstanden, die sich stets paarweise aufeinander abwälzen. In Abb. i bis q. sind Anordnungen mit je zwei beweglichen Wälzhebeln dargestellt, während die Abb. 5 und 6 je ein System mit nur einem beweglichen Wälzhebel und einer festen Wälzbank zeigen. Ebenso können Federn jeder Art, wie Biegungs- oder Drehungsfedern, in Form von Blatt-, Schrauben- oder Spiralfedern mit den Wälzhebeln vereinigt werden. Für die Bauart der Wälzhebel können verschiedene Gesichtspunkte maßgebend sein, z. B. gleitfreies Abwälzen, möglichst geradlinige oder kreisbogenförmige Bewegung des Treibpunktes e (Abb.5) oder Erzielung einer bestimmten, die Änderung des Übersetzungsverhältnisses darstellenden Kennlinie.
  • Die Anfangslage des treibenden und die Endlage des getriebenen Hebels können durch feste oder federnde Anschläge d (AM. i) gesichert werden. Auch können Hilfsfedern H (Abb. a und 5) angeordnet «-erden, um das Abfallen des Hebels zu verhindern oder den Aufprall des unabgefederten Gewichts bei plötzlicher Entspannung der Hauptfeder zu dämpfen, z. B. bei Fahrzeugen.
  • Von den möglichen Ausführungsformen sind in der Zeichnung einige dargestellt, aus denen die grundsätzliche Anordnung und Wirkungsweise leicht zu erkennen sind.
  • Die A.bb. i zeigt ein Wälzhebelpaar a-, b in Verbindung mit einer "Zugfeder; der treibende Hebel zieht, und die Grenzlagen der Hebel sind durch Anschläge b gesichert.
  • Gemäß Abb. a wirkt eine Druckfeder D auf die Wälzhebel a., b. Der treibende Hebel drückt und steht unter Spannung der als Zugfeder wirkenden Hilfsfeder H.
  • Abb. 5 zeigt ein Wälzliebelpaar a, b, das zwischen zwei Schienen gelagert ist.
  • Gemäß Abb. q. liegt die Zugfeder Z unmittelbar zwischen den Wälzhebeln a, b, deren entgegengesetzt gegenüberliegende Drehpunkte .durch die Lasches verbunden sind. Der Wälzhebel b ist bei c drehbar gelagert. Unter der Wirkung der veränderlichen Last-oder Stoßkraft P kann die Lasche s frei schwingen.
  • Eine andere Anordnung ist in Abb. 5 dargestellt. Es ist hier nur ein beweglicher Wälzhebel a, vorhanden, der sich auf einer ebenen Wälzbank abwälzt, welche zum abzufedernden Gestell gehört. An diesem befindet sich auch das Lager f für die Lasche s, die das Gelenk c für den Wälzhebel a trägt. Die Lasche s bildet gleichzeitig eine Führung für den Wälzhebel. Bei größeren Längen der Wälzhebel und wenn seitliche Drucke auf diese wirken, kann auch eine Führung an den Hebeln selbst vorgesehen werden.
  • Abb. 6 zeigt ebenfalls einen Wälzhebel a mit beweglichem Drehpunkt c. Das eine Ende des Wälzhebels a steht unter der Wirkung der Zugfeder Z, die das andere Ende gegen die ebene Wälzbank w drückt. Das ganze System ist um die Achse f drehbar, die am Gestell gelagert ist. Das Wälzbankprofil kann auch gekrümmt sein. Die obere Fläche des drehbaren Svstemteils s kann wieder als Wälzfläche ausgebildet sein, so daß z. B. die Druckkraft P längs der oberen Wälzfläche wirkt und durch eine entsprechend gestaltete Fläche, welche auf den Teil s drückt, von rechts nach links rückt.
  • Statt der Wälzhebel können auch Räder mit exzentrischer Achse oder unrunden Scheiben mit und ohne Verzahnung Anwendung finden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abfederung, gekennzeichnet durch die Verbindung von Federn mit Wälzhebeln.
  2. 2. Abfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzlagen eines oder beider Wälzhebel durch feste oder federnde Anschläge gesichert sind.
  3. 3. Abfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hilfsfeder auf den Wälzhebel oder Wälzhebelarm einwirkt, welcher nicht unter Spannung der Hauptfeder steht. q:. Abfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei entgegengesetzt gegenüberliegende Gelenke der Wälzhebel oder eines Wälzhebels und der Wälzbank starr miteinander derart verbunden sind, daß diese Verbindung frei schwingen kann.
DEM98919D 1927-03-23 1927-03-23 Abfederung Expired DE473059C (de)

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