DE471882C - Schreibmaschine fuer Blindenschrift - Google Patents

Schreibmaschine fuer Blindenschrift

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DE471882C
DE471882C DEST40297D DEST040297D DE471882C DE 471882 C DE471882 C DE 471882C DE ST40297 D DEST40297 D DE ST40297D DE ST040297 D DEST040297 D DE ST040297D DE 471882 C DE471882 C DE 471882C
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typewriter
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Expired
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DEST40297D
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CARL STREHL DR
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CARL STREHL DR
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/32Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing in Braille or with keyboards specially adapted for use by blind or disabled persons

Landscapes

  • Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)

Description

  • Schreibmaschine für Blindenschrift Es sind Schreibmaschinen für Blindenschrift bekannt, bei denen der zu beschreibende Bogen in einen Rahmen mit Hilfe von Punkturen oder zwischen zwei Walzen wie bei gewöhnlichen Schreibmaschinen eingespannt oder um eine Walze gelegt wird. Der Rahmen oder die Walze muß dabei so groß sein wie der Bogen selbst. Da gewöhnlich das für die Blindenschrift dienende Format sehr groß ist, so wird dadurch die Maschine auch sehr unhandlich; insbesondere liegen, da der Bogen samt dem Rahmen von vorn nach hinten beim Schreiben verschoben werden muß, die Tasten sehr weit von dem Wagen entfernt. Weiter ergibt sich dabei der Nachteil, daß nur eine bestimmte, dem Rahmen entsprechende Papierbreite beschrieben werden kann, da der die Matrizen für Lochstifte enthaltende Bügel in der Querrichtung über die ganze Maschine gelegt ist oder die Walzenlänge auch dieBögenbreite beschränkt.
  • Diese Nachteile werden durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Schreibmaschine vermieden, wodurch es möglich wird, die Schreibmaschine in verhältnismäßig kleinen Abmessungen auszuführen, so daß sie im Gegensatz zu den bekannten Rahmenmaschinen leicht transportabel ist und vom Schreiber ohne weiteres mitgenommen werden kann. Erreicht wird dies dadurch, daß die Länge des den Bogen aufnehmenden Rahmens nur etwa die Hälfte der Höhe des Bogens beträgt und die Vorderhälfte des Bogens daher aus dem Rahmen herausragt und im vorderen Teile der Maschine, gegebenenfalls durch eine besondere Führung, - nach unten umgelegt wird. Dadurch wird die halbe Rahmenlänge gespart, und die Tasten können viel näher an die Schreibstelle herangerückt werden.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform einer derartigen Schreibmaschine ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist Abb. i eine Ansicht von oben, Abb. a eine Ansicht von vorn, Abb. 3 eine Ansicht von der Seite ohne Tasten und Lochapparat. Abb. q. zeigt einen Schnitt durch den Rahmen samt Führung und Abb. 5 den herausgenommenen und etwas geöffneten Rahmen in perspektivischer Darstellung.
  • Auf einer Grundplatte i sind im Lager a drehbar die sechs Tasten 3 in bekannter Weise angeordnet, zwischen denen sich eine Leertaste q. befindet. Der Wagen 5 trägt die Führungsnuten 6 für den das Papier aufnehmenden Rahmen 7. Dieser Rahmen hat zwar die Breite des zu beschreibenden Bogens, aber nur etwa die Hälfte seiner Länge, so daß der Rahmen vorn offen ist, wie insbesondere aus Abb. 5 hervorgeht, und der Bogen etwa zur Hälfte vorn aus ihm heraussteht. Er besteht aus zwei durch Scharniere 8 miteinander verbundenen Teilen, von denen der eine die Punktierspitzen g zum Festhalten des Bogens trägt. Oben und unten sind an den Längsseiten des Rahmens Zahnstangen io, ii angebracht, die ebenso wie die seitlichen Führungsrippen 12 und 13 der beiden Rahmenteile auf jeder Seite etwas gegeneinander versetzt sind. Dadurch wird erreicht, .daß, wenn man den Rahmen mit dem eingespannten Bogen herausnimmt und umdreht, auf der Rückseite des Papiers in bekannter Weise zwischen den Erhöhungen der Schrift der Vorderseite eine Schrift angebracht werden kann.
  • Der zu beschreibende Papierbogen 1q. steht mit seiner vorderen Hälfte 15 aus dem Rahmen 7 hervor und ist an seinem Ende bei 16 an einer Führung 17 nach unten umgelegt.
  • Der die Matrizenlöcher z3 tragende Bügel r9 ist vom vorderen Ende der Maschine über den Wagen gelegt, was nunmehr möglich ist, da die Maschine eine verhältnismäßig kurze Länge hat. Die Anbringung des Bügels am vorderen Ende der Maschine anstatt, wie bisher üblich, seitlich, ermöglicht es nunmehr, einen Bogen zu benutzen, der in der Breitenrichtung größer ist, als die Rahmenbreite beträgt. Der Bogen steht dann seitlich über die beiden Rahmenhälften vor und kann, wenn sein einer Teil beschrieben ist, verschoben und neu eingespannt werden.
  • Da der Rahmen 7 nur die halbe Länge des Bogens hat, aber um die ganze Bogenlänge transportiert werden muß, so sind zum Eingriff in die Zahnstangen io, II je zwei hintereinanderliegende Transportzahnräderpaare a9 und 3o erforderlich, die auf den Schaltwellen 31, 32 sitzen. Diese Schaltwellen werden in bekannter Weise entweder von Hand oder durch einen Zeilenschaltmechanismus gedreht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schreibmaschine für Blindenschrift mit den Bogen haltenden Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Rahmens nur etwa die Hälfte der Länge des Bogens beträgt und der aus dem vorn offenen Rahmen herausragende Teil des Bogens durch eine Führung nach unten umgeschlagen wird.
DEST40297D 1925-11-14 1925-11-14 Schreibmaschine fuer Blindenschrift Expired DE471882C (de)

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DEST40297D DE471882C (de) 1925-11-14 1925-11-14 Schreibmaschine fuer Blindenschrift

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DE471882C true DE471882C (de) 1929-02-16

Family

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DE (1) DE471882C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2478687A (en) * 1945-04-30 1949-08-09 John B Detwiler House heating boiler

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2478687A (en) * 1945-04-30 1949-08-09 John B Detwiler House heating boiler

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