DE469481C - Heftklammer, die aus zwei aus einem Stueck ausgestanzten federnden Teilen aus Metall o. dgl. besteht - Google Patents

Heftklammer, die aus zwei aus einem Stueck ausgestanzten federnden Teilen aus Metall o. dgl. besteht

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DE469481C
DE469481C DEB134536D DEB0134536D DE469481C DE 469481 C DE469481 C DE 469481C DE B134536 D DEB134536 D DE B134536D DE B0134536 D DEB0134536 D DE B0134536D DE 469481 C DE469481 C DE 469481C
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DE
Germany
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resilient metal
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Expired
Application number
DEB134536D
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Henry Emanuel Butler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F1/00Sheets temporarily attached together without perforating; Means therefor
    • B42F1/02Paper-clips or like fasteners
    • B42F1/04Paper-clips or like fasteners metallic
    • B42F1/06Paper-clips or like fasteners metallic of flat cross-section, e.g. made of a piece of metal sheet

Description

  • Heftklammer, die aus zwei aus einem Stück ausgestanzten federnden Teilen aus Metall o. dgl. besteht Es sind bereits Heftklammern zum Zusammenheften von Schriftstücken u. dgl. bekannt, die aus zwei aus einem Stück aus_ gestanzten federnden Teilen aus Metall a. dgl. bestehen, von denen der eine den anderen unter Freilassen eines Zwischenraumes umgibt. Bei diesen bekannten Klammern ist der Außenteil auch bereits zu einer Nut durchgewölbt, das :Mittelstück ist aber entweder flach oder weist eine Wölbung auf, die nach oben offen ist. so daß die festzuhaltenden Schriftstücke nur durch die glatte Außenseite der Wölbung gegen das äußere Stück gepreßt werden. Infolgedessen erfolgt das Zusammenhalten der Schriftstücke, insbesondere auch das Verhindern eines seitlichen Verschiebens der Klammer, nicht mit der erforderlichen Sicherheit. Außerdem besteht infolge des aufgebogenen oder flachen Randes des mittleren Stückes die Gefahr, daß sich noch andere Schriftstücke in die Klammer einschieben.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß der innere Teil eine derartige Wölbung aufweist, daß nur der Rand dieses Teiles auf den festzuhaltenden Schriftstücken aufliegt. Hierdurch werden die Papiere gegen die scharfe innere Kante des äußeren Stückes gepreßt, so daß sie mit großer Festigkeit gehalten werden. Dies ist um so mehr der Fall, als infolge der Herstellung der Klammer durch Ausstanzen aus einem Blechstück die Kanten auch einen Grat besitzen, der in das Papier eindringt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Draufsicht auf die Klammer tind Abb.2 einen Ouerschnitt durch dieselbe. Die Klammer ist, wie bekannt, aus einem Stück ausgestanzt und besteht aus einem mittleren Stück i und einem äußeren Stücka, die durch einen Steg 3 zusammenhängen. Zwischen den. beiden Teilen i und 2 befindet sich ein kreisförmiger Zwischenraum 4, der zur Aufnahme der zusammenzuheftenden Papiere dient. Das innere Stück i ist, wie Abb. z zeigt, etwas durchgewölbt, so daß eine Mulde 5 entsteht, die bei dem Aufschieben der Klammer auf dem Papier ruht, während der hochgewölbte Teil außen sichtbar ist. Das außenliegende Stück der Klammer ist mit einer in einigem Abstande von dem Rand laufenden Nut 6 versehen. Die Wölbung dieser Nut ist entgegengesetzt der Wölbung des mittleren Teiles. Der obere Rand der Klammer ist bei 8 etwas abgeschnitten, so daß die Klammer nicht zu weit über das Papier hinausragt. An dem unteren Rand der Klammer wird zweckmäßig zum bequemen Handhaben noch eine Verbreiterung 9 vorgesehen.
  • Wie ein Blick auf Abb. 2 zeigt, besitzt die Klammer gemäß der Erfindung keine vorstehenden Teile, so daß die maschinelle Abfertigung von Postsachen nicht behindert wird.
  • Um das Aufbringen der Klammer auf die Papiere zu erleichtern, kann die Klammer so ausgebildet werden, daß die Nut 6 an der Erweiterung 9 unterbrochen wird. Die Unterbrechung der Nut kann in der Weise erfolgen, daß sie allmählich in die Verbreiterung 9 übergeht.
  • Das Mittelstück der Klammer kann in an sich bekannter Weise zum Anbringen eines Monogrammes, Warenzeichens o. dgl. verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heftklammer, die aus zwei aus einem Stück ausgestanzten'federnden Teilen aus Metall o. dgl. besteht, von denen der eine den anderen unter Freilassung eines Zwischenraumes umgibt und der äußere Teil zu einer Nut durchge"völbt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil eine dieser Wölbung entgegengesetzte Wölbung aufweist.
DEB134536D Heftklammer, die aus zwei aus einem Stueck ausgestanzten federnden Teilen aus Metall o. dgl. besteht Expired DE469481C (de)

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DE469481C true DE469481C (de) 1928-12-12

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143180B (de) * 1958-07-31 1963-02-07 John Fosberry Bueroklammer aus Draht
FR2658450A1 (fr) * 1990-02-16 1991-08-23 Rosanis Jean Francois Attache pour maintenir ensemble une pluralite de feuillets.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143180B (de) * 1958-07-31 1963-02-07 John Fosberry Bueroklammer aus Draht
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