DE469398C - Schaerfvorrichtung fuer Bandsaegeblaetter - Google Patents
Schaerfvorrichtung fuer BandsaegeblaetterInfo
- Publication number
- DE469398C DE469398C DEF61698D DEF0061698D DE469398C DE 469398 C DE469398 C DE 469398C DE F61698 D DEF61698 D DE F61698D DE F0061698 D DEF0061698 D DE F0061698D DE 469398 C DE469398 C DE 469398C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- feeder
- milling
- shaft
- sharpening device
- band saw
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 15
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims description 3
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D63/00—Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
- B23D63/08—Sharpening the cutting edges of saw teeth
- B23D63/10—Sharpening the cutting edges of saw teeth by filing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schärfvorrich-■tung für Bandsägeblätter u.dgl. der bekannten
Bauart, bei welcher der Vorschub mittels eines stets noch nicht geschärfte Zähne erfassenden,
auf der Welle der Frässcheibe befestigten einstellbaren Zubringers erfolgt, der sich mit einem abgebogenen Daumen gegen
eine schräge Fläche an einer Aussparung der Frässcheibe anlegt.
ίο Die Erfindung besteht in den besonderen
Mitteln zum Einstellen des Zubringers, und zwar darin, daß der Zubringer eine größere
Bohrung als die Fräserwelle besitzt, zu dem Zweck, den Zubringer in bezug auf den Fräser
einstellen zu können. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß der Zubringer verschiedenen
Zahntiefen angepaßt werden kann und eine 'Nachstellung des Zubringers bei Abnutzung
des Fräsers oder nach seinem Nachschleifen, vorgenommen werden kann. Es ist
also eine Feineinstellung des Zubringerzahnes möglich, wie sie insbesondere bei den kleinen
Teilungen der sogenannten Feinschweifsägen notwendig ist.
In der Zeichnung ist die Schärfvorrichtung beispielsweise veranschaulicht, und zwar
zeigt:
Abb. ι eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Draufsicht,
Abb. 3 die zugehörige Stirnansicht.
Abb. 3 die zugehörige Stirnansicht.
Abb. 4 und 5 zeigen insbesondere die Ausführung
der Frässcheibe bzw. des Zubringers. Die Vorrichtung besteht aus einem Gußgehäuse
ι, das von drei Seiten geschlossen ist, während 'die vierte offene Seite mit einem in
Scharnieren 2 gelagerten Deckel 3 versehen ist. Dieser Verschlußdeckel trägt einen bockartigen
Ansatz 4, in dessen Schlitz 5 sich ein um eine Achse 6 schwenkbarer Schraubenbolzen 7
legt, und wird durch Anziehen einer auf dem freien Ende des Schraubenbolzens sitzenden
Handgriffmutter 8 und einer zwischen letzterer und Ansatz 4 sitzenden Schraubenfeder 9 auf
das Gehäuse 1 gepreßt.
Auf dem Gehäuse 1 ist in Lagern 10 und
11 eine Welle 12 gelagert. Diese trägt am
Ende einen scheibenförmigen Fräser 13 mit schräg stehendem Zahnkranz 14. Die Frässcheibe
ist auf die Welle aufgekeilt und wird durch feine Flanschscheibe ι 5 und Mutter 16
gesichert. Zwischen Frässcheibe 13 und Lager 11 'befindet sich, auf der Welle befestigt,
ein Zubringer 17. Dieser greift mit seinem seitlich abstehenden und gekrümmten Daumen
18 in eine entsprechende, hinter dem Zahnkranz spitz auslaufende Aussparung 19
der Frässcheibe und bewirkt mit seinem vorstehenden Rücken eine Weiterschaltung des
Sägeblattes bei jeder Umdrehung der Frässcheibe um eine Zahnteilung. Die Aussparung
19 fällt auf der einen Seite bis zu einer Tiefe von nahezu 12 mm winkelrecht ab, während
die andere Seite in der Tiefe der Aussparung eine am Umfang sich hinziehende
schiefe Ebene aufweist. fe
Der Zubringer 17 besitzt eine größere Bohrung als die Welle 12 und kann infolgedessen
bis zu einem gewissen Grade radial zu seiner
469SdS
Achse verstellt werden. Dies ermöglicht die Anpassung des Zubringers an verschiedene
Zahntiefen und seine Nachstellung bei Abnutzung des Fräsers oder nach dem Nachschleifen
des Fräsers.
Die Welle 12 steht durch ein KegelrädeT-paar2o,
21 mit einer quergelagertea Welle 22, die ein Handrad 23 trägt, in Verbindung.
In dem Gehäuse 1 wird ein wagerechter Baiben 24, auf dem das Sägeblatt mit dem Rücken aufliegt, in durch einen Kettentrieb 27, 28, 29 verbundenen Schraubenspindeln 25 und 36 gehalten und kann durch Be: tätigung eines an der Spindel 26 sitzenden Handrades 30 senkrecht auf und nieder bewegt werden. Dadurch wird das auf dem Balken 24 liegende Sägeblatt in vollkommen gleichmäßiger Weise gehoben und gesenkt und eine fast mikrometermäßige Feineinstellung des Fräsers zum Sägeblatt erzielt. Das Sägeblatt ist vollkommen geschärft, wenn es sich in seiner ganzen Länge unter der Frässcheibe 13 fortbewegt hat.
In dem Gehäuse 1 wird ein wagerechter Baiben 24, auf dem das Sägeblatt mit dem Rücken aufliegt, in durch einen Kettentrieb 27, 28, 29 verbundenen Schraubenspindeln 25 und 36 gehalten und kann durch Be: tätigung eines an der Spindel 26 sitzenden Handrades 30 senkrecht auf und nieder bewegt werden. Dadurch wird das auf dem Balken 24 liegende Sägeblatt in vollkommen gleichmäßiger Weise gehoben und gesenkt und eine fast mikrometermäßige Feineinstellung des Fräsers zum Sägeblatt erzielt. Das Sägeblatt ist vollkommen geschärft, wenn es sich in seiner ganzen Länge unter der Frässcheibe 13 fortbewegt hat.
Der Handantrieb kann durch einen Kraftantrieb ersetzt werden, indem die Vorrichtung
mit einem Schneckengetriebe zum Antrieb der Fräserwelle ausgestattet wird.
Claims (1)
- Patentanspruch :Schärfvorrichtung für Bandsägeblätter u. dgl., bei welcher der Vorschub mittels eines· stets noch nicht geschärfte Zähne erfassenden, auf der Welle der Frässcheibe befestigten einstellbaren Zubringers erfolgt, der sich mit einem abgebogenen Daumen gegen eine schräge Fläche an einer Aussparung der Frässcheibe anlegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zubringer (17) eine größere Bohrung als die Fräserwelle (12) besitzt zwecks Einstellung des Zubringers in bezug auf den Fräser.Hierzu 1 Blatt ZeichnungentttlLIN. GEDRUCKT IN DER RE
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF61698D DE469398C (de) | 1926-07-10 | 1926-07-10 | Schaerfvorrichtung fuer Bandsaegeblaetter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF61698D DE469398C (de) | 1926-07-10 | 1926-07-10 | Schaerfvorrichtung fuer Bandsaegeblaetter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE469398C true DE469398C (de) | 1928-12-10 |
Family
ID=7109352
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF61698D Expired DE469398C (de) | 1926-07-10 | 1926-07-10 | Schaerfvorrichtung fuer Bandsaegeblaetter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE469398C (de) |
-
1926
- 1926-07-10 DE DEF61698D patent/DE469398C/de not_active Expired
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