DE468373C - Briefumschlag- und Papierbeutelmaschine, bei der die Papierbahn von einer Rolle fortlaufend zugefuehrt und Blaetter abgeschnitten werden - Google Patents

Briefumschlag- und Papierbeutelmaschine, bei der die Papierbahn von einer Rolle fortlaufend zugefuehrt und Blaetter abgeschnitten werden

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DE468373C
DE468373C DET28621D DET0028621D DE468373C DE 468373 C DE468373 C DE 468373C DE T28621 D DET28621 D DE T28621D DE T0028621 D DET0028621 D DE T0028621D DE 468373 C DE468373 C DE 468373C
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Description

  • Briefumschlag- und Papierbeutelmaschine, bei der die Papierbahn von einer Rolle fortlaufend zugeführt und Blätter abgeschnitten .werden Die Erfindung bezieht sich auf Briefumschlag- und Papierbeutelmaschinen, bei denen die Papierbahn von einer Rolle fortlaufend zugeführt wird und Blätter abgeschnitten werden.
  • Maschinen ähnlicher Art sind bereits bekannt, jedoch arbeiten diese bekannten Maschinen mit im gleichen Schrittmaß ununterbrochen geförderten Papierbahnen und mit umlaufenden Messern und Stanzwerkzeugen, welche die einzelnen Teile des Formatblattes, d. h. die Klappen und Ecken, nacheinander ausschneiden, so daß ein ziemlich umständlicher Schneidvorgang entsteht. Solche umlaufenden Schneidwerkzeuge sind ferner in der Herstellung wie auch in der Instandhaltung umständlich, weil ihre Fertigung schwierig und teuer ist und sie sich im Gebrauch schnell abnutzen. Sie können nur durch geübte Fachleute immer wieder schnittfähig hergestellt werden, zu welchem Zweck sie meistens auch noch aus der Maschine entnommen und nach Instandsetzung dort wieder eingerichtet werden müssen. Gerade bei derartigen von der Papierrolle arbeitenden Briefumschlag- und PapierbeuteImaschinen ist aber wegen der hohen Leistung sowohl die lange Gebrauchsfähigkeit als auch die leichte Nachstellbarkeit und Verstellbarkeit der Schneid- und Stanzwerkzeuge von größter Wichtigkeit.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile kennzeichnet sich die Maschine nach der Erfindung dadurch, daß das Abschneiden und Formstanzen der Blätter absatzweise durch ein senkrecht gegen die Papierbahnoberfläche wirkendes Stanzwerk und eine ebensolche wirkende Abschneidvorrichtung erfolgt, wobei die Papierbahn am Stanz- und Schneidwerkzeug vorübergehend festgehalten wird.
  • Dadurch, daß gemäß der Erfindung die fortlaufend zugeführte Papierbahn an den Stanz- und Schneidwerkzeugen kurze Zeit stillsteht und vorübergehend nicht weitergefördert wird, ist es möglich, einfache, mit den Obermessern senkrecht durch die Papierbahn hindurch gegen die Untermesser wirkende Stanzwerkzeuge zum Ausstanzen der Briefumschlag- oder Beutelecken sowie ebenso wirkende Stanzen oder Scherenmesser zum Abschneiden der Blätter am Ende der Papierbahn zu benutzen, welche mit einem jeweils einmaligen ruckartigen Senken und Heben das Formstanzen und das Abschneiden der Blätter bewirken.
  • Die Abnutzung oder das Stumpfwerden der Messer bei dieser Art von Stanz- und Abschneidwerkzeugen ist sehr gering, da die Ober- und Untermesser gegeneinander in widerstandsfähigen Schlitten ein- und nachstellbar geführt werden und somit nicht gegeneinanderpressen. Sie werden mittels entsprechender Einregelung ihrer Gleitführungen in bekannter Weise so aneinander vorbeigeführt, daß sie nicht gegeneinanderreiben und den Papierstoff leicht und ohne Preßwirkung, z. B. gegen gehärtete oder aus Bronze o. dgl. bestehende Gegenflächen, wie das bisher viel= fach angewendet wird, zerteilen.
  • Zweckmäßig wird die Stanz- und Abschneidvorrichtung in Richtung des Papierlaufs als Ganzes oder das Stanzwerkzeug und die Abschneidvorrichtung werden für sich in einzelnen Teilen verstellbar angeordnet, so daß auf diese Weise den Formen und Größen der herzustellenden Blätter Rechnung getragen wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer Maschine dieser Art veranschaulicht, und zwar zeigen: Abb. i eine Vorderansicht, Abb. 2 einen Grundriß, Abb. 3 und q. die Schneidvorrichtung zum Abtrennen der Kuvertblätter von der Papierbahn.
  • Die Papierrolle i ist auf einen Haspel 2 aufgelegt, welcher innit einer das gleichmäßige Abziehen sichernden Bremse 3 versehen ist. Von dem Haspel 2 läuft die Papierbahn über Führungswalzen 4, 5 und 6 nach dem Walzenpaar 7, 8, welches von der Maschine stetigen, gleichmäßig wirkenden Antrieb erhält, wodurch die - Papierbahn von dem Haspel a ununterbrochen abgezogen wird. Zwischen den Führungswalzen 5 und 6 kann zweckmäßig noch eine Bürstenbremse 9 bekannter Bauart vorgesehen sein. Von dem Walzenpaar 7, 8 gelangt die Papierbahn in der Pfeilrichtung in ununterbrochenem Zuge nach dem Walzenpaar io, i i, das ebenso wie 7, 8 angetrieben wird. Zwischen den Walzen 7, 8 und dem Walzenpaar i o, i i gelangt die gleichmäßig straff gehaltene Papierbahn zunächst zur Druckvorrichtung für den Schriftdruck. Diese Druckvorrichtung besteht aus der umlaufenden, die Schrift tragenden Druckwalze 12, welche von dem Farbwerk 1 ¢ aus in bekannter Weise mit Druckfarbe versehen wird. Die Druckwalze 12 wirkt gegen eine Widerlagewalze 13. Von der Druckvorrichtung 12, 13 gelangt die Papierbahn zur Gummierdruckvorrichtung -für die Schlußklappengummierung 15, 16. Diese Gummiervorrichtung besteht aus einer umlaufenden, die Gummiauftragform tragenden Gummierwalze 16, welche durch Vermittlung der Walze 17, die am Klebstoffbehälter 17' angeordnet ist, bei der Drehung mit Klebstoff versehen wird. Von der Gummiauftragvorrichtung für die Verschlußklappe gelangt die Papierbahn alsdann nach den Walzen i o und i i, und zwar in ununterbrochener Bewegung, so daß bis zu den Walzen i o, i i ein gleichmäßiger Abzug der Papierbahn von dem Haspel 2 erfolgt. Nach dem Durchgang durch die Walzen i o, i i findet eine zeitweilige Unterbrechung der regelmäßigen Bewegung des Endes der Papierbahn statt, um während des somit erzielten Stillstehens ein Abschneiden und Ausecken der einzelnen Umschlagblätter von der Papierbahn durch eine in senkrechter Richtung dagegenwirkende Schneidvorrichtung zu ermöglichen. Neben den Walzen i o und i i ist eine Rolle 18 angeordnet, unter welcher die Papierbahn hindurchgeht. - Sobald die Transportwalzen= I9, 20 und 21, 22, welche die Papierbahn zur Abschneidvorrichtung bei 23 führen, stillstehen, bildet sich, da die Papierbahn ununterbrochen von dem Haspel 2 abgezogen wird, beim Übergang von der stetig fortlaufenden, zur zeitweilig unterbrochenen Bewegung unterhalb der Walze 18 eine Schleife in der Papierbahn, und es senkt sich die durch einen Hebel 18' gesteuerte Walze 18 in der Schleife, um die regelmäßige Weiterführung der Papierbahn zu gewährleisten. Ist das Abschneiden bewirkt, so bewegen die Walzen 19, 20, 21 und 22 die Papierbahn weiter, so daß die Walze 18 angehoben und der die .Schleife bildende Teil der Bahn weiter zur Abschneidvorrichtung geführt wird. Die Walze 18 hebt sich hierbei in die in Abb. i punktiert gezeichnete Stellung, so daß die Papierbahn von den Walzen i o, i i geradlinig zu den Walzen I9, 20 gelangt. Sobald für das Abschneiden des nächsten Umschlagblattes von der- Papierbahn die Walzen i y bis 22 stillstehen, bildet sich durch Senkung der Rolle 18 wiederum eine Schleife in der Papierbahn. Das Abschneiden des Umschlagblattes von der Papierbahn erfolgt beim Stilltand der letzteren, und zwar durch eine Abschneidvorrichtung, welche in den Abb.3 und q. veranschaulicht ist. Die Abschneidvorrichtung besteht aus Ober- und Untermesser 24 bzw. 25. Das Obermesser 24 wird an Säulen 26 auf und ab bewegt.
  • Die Papierbahn (Abb. z) ist in ihrer Breite so bemessen, daß diese der Breite eines flachen Umschlagblattes entspricht. Die Abschneidvorrichtung (Abb.3 und ¢) ist Mit vier Ober- und vier Untermessern versehen, von denen die Obermesser 27, 28 und 29 die Ecken 27, , 28' und 29' an der Papierbahn ausschneiden. Das Obermesser 3o trennt das Umschlagblatt von der Papierbahn ab und schneidet gleichzeitig die Ecke 3o' aus demselben aus. Ist das Blatt von der Papierbahn abgetrennt, so wird es durch eine Zange 31 in bekannter Weise der Falzvorrichtung 32 zugeführt und dort als Briefumschlag umgeformt, nachdem der Klebstoff zum Festkleben der Unterklappe auf die Seitenklappe in bekannter Weise auf das Umschlagblatt aufgetragen worden ist.
  • Wie aus Abb.2 ersichtlich ist, wird die Papierbahn in schräger Richturig den Zangen 31 zugeführt, so daß nach Abtrennen des Umschlagblattes von der Papierbahn die Zange die Spitze der Unterklappe erfassen und in richtiger Lage zur Falzvorrichtung überführen- kann. Die mit Schlußklappengummierung versehenen Umschläge werden in der Trockenkette der Maschine getrocknet, wobei es ein besonderer Vorteil ist, daß auch der frische Schriftdruck (bei sogenanntem Buchdruck aus fetthaltiger, schwer trocknender Farbe hergestellt i ohne Leistungsminderung oder besondere Vorrichtungen trocknen kann. Wie aus Abb. z ersichtlich ist, ist der Papierabfall auf ein Minimum beschränkt, da lediglich die kleinen Ecken 27', z8', 29' und 3o' als Papierabfall in Betracht kommen. Die Papierabfälle (die abgestanzten Umschlagecken) werden in einfachster Weise in einem unterhalb der Abschneid- und Abstanzvorrichtung angebrachten Kasten gesammelt, behindern somit die Papierbahn und den Arbeitsgang der Maschine nicht. Die Verstellung der Maschine (abgesehen von der die Falz- und Klebvorrichtungen, die in bekannter Weise erfolgt) wird für die verschiedenen Umschlaggrößen und Schnittarten durch Auswechslung der Papierrolle gegen solche für andere Bahnbreiten und durch Schwenkung der Schrägstellung der Papierbahn zur Blatttransportvorrichtung der Maschine sowie durch entsprechende Verstellung der Arbeitsstelle und Auswechslung der Messer der Abschneid- und Abstanzvorrichtung bewirkt, wobei auch die Druck- und Gummiervorrichtungen hinsichtlich ihrer Lage zu der neuen Papierbahn neu eingestellt werden.
  • Wie aus der in Abb. i und z dargestellten Ausführungsform ersichtlich ist, kann die neue Maschine als Zwillings- usw. Maschine ausgebildet sein, wodurch ihre Leistung vervielfacht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Briefumschlag- und Papierbeutel-Z> bei der die Papierbahn von einer Rolle fortlaufend zugeführt und Blätter abgeschnitten werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschneiden und Formstanzen der Blätter durch ein senkrecht wirkendes Stanzwerk absatzweise unter vorübergehender Festhaltung der Bahn am Schneid- oder Stanzwerk erfolgt. a. Briefumschlag- und Papierbeutelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanz- und die Abschneidvorrichtung in Richtung des Papierlaufs einzeln verstellbar angeordnet sind.
DET28621D 1924-03-16 1924-03-16 Briefumschlag- und Papierbeutelmaschine, bei der die Papierbahn von einer Rolle fortlaufend zugefuehrt und Blaetter abgeschnitten werden Expired DE468373C (de)

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DE468373C true DE468373C (de) 1928-11-12

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DE (1) DE468373C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006248B (de) * 1953-12-08 1957-04-11 Winkler Richard Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Briefumschlaegen mit Sattelschlussformat
DE1158813B (de) * 1961-07-19 1963-12-05 Windmoeller & Hoelscher Einrichtung zum Herstellen von Kreuzboden-Ventilsaecken, bestehend aus einer Schlauchbildevorrichtung und einer Bodenlegevorrichtung, bei der mehrlagige Papierschlauchabschnitte unter Bildung von Schlauchstueckpaketen am Ausgang der Schlauchbildevorrichtung von dieser der Bodenlegevorrichtung zugefuehrt werden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006248B (de) * 1953-12-08 1957-04-11 Winkler Richard Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Briefumschlaegen mit Sattelschlussformat
DE1158813B (de) * 1961-07-19 1963-12-05 Windmoeller & Hoelscher Einrichtung zum Herstellen von Kreuzboden-Ventilsaecken, bestehend aus einer Schlauchbildevorrichtung und einer Bodenlegevorrichtung, bei der mehrlagige Papierschlauchabschnitte unter Bildung von Schlauchstueckpaketen am Ausgang der Schlauchbildevorrichtung von dieser der Bodenlegevorrichtung zugefuehrt werden

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