DE468283C - Elektrofoerderkarren mit einer bis auf den Boden senkbaren Plattform - Google Patents

Elektrofoerderkarren mit einer bis auf den Boden senkbaren Plattform

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DE468283C
DE468283C DEH110393D DEH0110393D DE468283C DE 468283 C DE468283 C DE 468283C DE H110393 D DEH110393 D DE H110393D DE H0110393 D DEH0110393 D DE H0110393D DE 468283 C DE468283 C DE 468283C
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Germany
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lowered
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DEH110393D
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HANS HOCHFELD DR ING
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HANS HOCHFELD DR ING
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

468 28S
Es sind Elektroförderkarren bekannt, die ein Heben von Lasten vom Fußboden aus ohne zusätzliche Kraft ermöglichen. Dies wird durch Hilfsplattformen oder ähnliche Konstruktionen erreicht, die an gewöhnlichen Elektrokarren angebracht sind.
Die Erfindung besteht darin, daß die Hub-. plattform des Elektrokarrens nach Verschieben des darunter befindlichen Radsatzes auf to den Führerstand zu bis auf den Boden gesenkt oder gehoben werden kann, um das gehobene Ladegut auf Wagen, Rampen usw. zu verladen.
In der Zeichnung ist beispielsweise ein derartiges Fahrzeug dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 den Förderkarren in der Fahrstellung, Abb. 2 in der Ladestellung. Es bezeichnet: α die Batterie des Elektrokarrens, b den Elektrokarren, c die Hubplattform, d die unverschiebbar angeordneten Räder, e die verschiebbaren Räder, / den Hubmotor, g die Verriegelung, h die Hublast bzw. den Ladetisch mit der Hublast.
Der Arbeitsvorgang ist folgender: Der Karren wird vor das zu befördernde Gut h oder eine Ladebahk gefahren, auf der sich das Ladegut befindet. Der Führer stellt die dem Führerstand zunächst gelegenen Räder d durch Bremsen fest; die anderen Räder e befinden sich noch in der Fahrstellung des Karrens b. Es werden nun die unter der Plattform befindlichen Räder e auf die anderen Räder d zu so weit bewegt, daß die Plattform c frei von den darunter befmdliehen Rädern ist. Diese Verschiebung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die Fahrmotoren an den unter der Plattform c befindlichen Rädern e angebracht sind und nach Lösung einer Verriegelung g die Hubplattformräder nach dem Führerstand zu bewegen. Nun kann die Hubplattform c bis auf die Erde gesenkt werden, und der Führer faßt das Ladegut nach Art der Steckkarre und nimmt es auf, ohne daß eine zusätzliche Hubarbeit durch Menschen oder Kräne geleistet zu werden braucht. Gegenüber einer . drehbaren Plattform hat diese Ausführung den Vorteil, daß sie schneller arbeitet und weniger Platz beansprucht. Ist die Plattform beladen, so wird sie in bekannter Weise gehoben, lind zwar so weit, daß die verschiebbaren Räder e wieder unter die Plattform geschoben werden können. Es ist dann möglich, mit dem Elektrokarren genau so zu fahren wie mit jedem anderen, denn er hat normal große Räder unter der Plattform, die nicht, wie bei anderen bisher bekannten Ausführungen mit kleinen Rädern, betriebsunsicher sind. Beim Stapeln kann die Plattform in bekannter Weise auch über die Fahrstellung hinaus gehoben werden, so daß der Karren gleichzeitig auch als vollwertiger Stapler Verwendung finden kann, der vom Erdboden bis zu größeren Höhen stapelt. Erfindungsgemäß ist die Verschiebung der Räder e nur dann möglich, wenn die unter der Ladeplattform und unter dem Elektrokarren angeordneten Stromschienen im Kontakt sind.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektroförderkarren mit einer bis auf den Boden senkbaren Plattform, dadurch gekennzeichnet, daß .das Radgestell, das sich an dem dem Führerstande entgegengesetzten Fahrzeugende befindet, unter der Plattform in der Längsrichtung des Karrens verschiebbar angeordnet ist und nach seiner Verschiebung in der Richtung zum Führerstand ein Senken der Ladeplattform ermöglicht.
2. Elektroförderkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschieben des beweglichen Radgestells durch den auf dessen Räder einwirkenden Fahrmotor erfolgt. '
3. Elektroförderkarren nach Anspruch 1 und 2j dadurch gekennzeichnet, daß unter der Ladeplattform und dem Karrenrahmen Kontaktschienen angeordnet sind, die miteinander nur in der zum Fahren des Karrens erforderlichen Stellung der Ladeplattform in Berührung sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH110393D Elektrofoerderkarren mit einer bis auf den Boden senkbaren Plattform Expired DE468283C (de)

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DE468283C true DE468283C (de) 1928-11-10

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402704A1 (de) * 1973-01-26 1974-08-01 Tobias Heinrich Adolph Grether Gabelstapler
DE2913927A1 (de) * 1979-04-06 1980-10-23 Ernst Spielvogel Verstellbarer gabelstapler

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402704A1 (de) * 1973-01-26 1974-08-01 Tobias Heinrich Adolph Grether Gabelstapler
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