DE467462C - Werkzeugheft mit auswechselbarem Schlagkopf - Google Patents

Werkzeugheft mit auswechselbarem Schlagkopf

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DE467462C
DE467462C DEH113015D DEH0113015D DE467462C DE 467462 C DE467462 C DE 467462C DE H113015 D DEH113015 D DE H113015D DE H0113015 D DEH0113015 D DE H0113015D DE 467462 C DE467462 C DE 467462C
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pin
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clamp
handle
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DEH113015D
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PAUL HOPF SEN
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PAUL HOPF SEN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Werkzeugheft mit auswechselbarem Schlagkopf Die Erfindung bezieht sich auf Werkzeughefte, die mit auswechselbaren Schlagköpfen versehen sind. Bei den bekannten Heften dieser Art ist der zur Aufnahme des Schlagkopfzapfens dienende Oberteil eines Werkzeugheftes von einer aufgepreßten Metallzwinge umgeben, welche diesen Zapfen ohne seine Zerstörung unlösbar festhalten soll (Patent 346 232). Die praktischen Versuche haben jedoch ergeben, daß sich der Schlagkopfzapfen trotz der aufgepreßten Metallzwinge sowie sonstiger bekannter Festhaltemittel ungewollt vom Werkzeugheft löst.
  • Gemäß der Erfindung ist die an sich bekannte und am Werkzeugheft durch Umbördeln befestigte Metallzwinge in die zur Aufnahme des Schlagkopfzapfens dienende Bohrung im Werkzeugheft eingelassen und dort ein wenig umgebogen, während der Schlagkopfzapfen eine Rille besitzt. Beim Einschlagen des Schlagkopfes zwängt sich dessen Zapfen in die Heftbohrung ein und drückt dabei den in dieser Bohrung befindlichen Zwingenteil, namentlich. dessen nach innen umgebogenen Teil, ein wenig in das Fleisch des Werkzeugheftes ein. Gelangt jedoch die im Zapfen vorgesehene Rille zu diesem umgebogenen Zwingenteil, so schnappt letzterer in die Zapfenrille ein. Das vorher weggedrückte Heftfleisch wird durch den äußeren Zwingenteil nachgedrückt, so daß die Zwinge mit dem Heft den Zapfen mit dem Schlagkopf ungewollt und ohne Zerstörung des Zapfens nicht freigibt. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Oberteil eines Werkzeugheftes mit dem eingeschlagenen Schlagkopfzapfen vor dessen Befestigung durch die Zwinge im Längsschnitt, stark vergrößert,- die Zwinge in zwei verschiedenen Ausführungen, Abb. 2 dieselben Teile wie in Abb. i, nur der Schlagkopfzapfen endgültig festgehalten, Abb. 3 die neue Zwinge im Längsschnitt im Schaubild und Abb. 4. die neue Zwinge ohne Krampen -im Längsschnitt.
  • Das Werkzeugheft d besitzt an seinem oberen Ende einen durch eine Nut b abgesetzten Bund c und letzterer eine Bohrung d. Der Heftbund c wird von einer Zwinge e abgedeckt, die mit ihrem äußeren Ende in die Rille b eingreift und dort festgehalten wird. Die Zwinge e überzieht die Stirnfläche f des Heftbundes c und endigt in dessen Bohrung d. Wie aus der Abb. i, rechte Hälfte, ersichtlich ist, kann die Zwinge e auch unterteilt und deren innerer Ring mittels versenkbarer Schrauben o. dgl. am Heftbund c befestigt sein. Das in der Heftbohrung d liegende Ende in der Zwinge e besitzt einige ein wenig nach innen gebogene, federnde Krampen ia und der Zapfen lt des Schlagkopfes i eine Rille k. Gelangt letztere beim Einschlagen des Zapfens h in die Bohrung d in den Bereich des inneren Zwingenendes g, so schnappen deren federnde Krampen n in die Zapfenrille k ein und halten dadurch den Schlagkopfzapfen k unlösbar fest. Die nach Eintreten der Zerstörung des Schlagkopfes i nötige Entfernung desselben und seines Zapfens 1a aus dem Heft a geschieht in der Weise, daß zunächst der unbrauchbare Schlagkopf i abgeschnitten und hierauf der immer noch festsitzende Zapfen h ausgebohrt wird.
  • Wie aus der Abb. q. ersichtlich ist, können auch. die Krampen n und die Rille k wegbleiben und an deren Stelle Stifte o durch das Fleisch des Heftbundes c gegen den Zwingenteil m getrieben werden, so daß letzterer in das Fleisch des Schlagkopfzapfens h eindringen muß.

Claims (1)

  1. PATE NTANSL'tLÜCHE: i. Werkzeugheft mit auswechselbarem Schlagkopf, dadurch gekennzeichnet, daß in der zur Aufnahme des Zapfens (r;c) eines Schlagkopfes (a) im Werkzeugheft (a) angeordneten Bohrung (d) ein Ring sitzt, der mit Befestigungsmitteln (g, ra, o) versehen ist, die in am Schlagkopfzapfen (h) vorgesehene Aussparungen (k) so eingreifen, daß dieser Zapfen (h) unlösbar festgehalten wird. z. Werkzeugheft nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Heftbohrung (d) sitzende Ring mit der an sich bekannten und das Heft vor einer Zerstörung während des Kopfeinschlagens bewahrenden Zwinge (e) in Verbindung steht. 3. Werkzeugheft nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagkopfzapfen (h) eine Rille (k) besitzt, in die sich ein wenig nach innen gebogene Krampen der Zwinge (e, na) oder sonstige Befestigungsmittel selbsttätig oder zwangsweise eindrücken.
DEH113015D 1927-09-06 1927-09-06 Werkzeugheft mit auswechselbarem Schlagkopf Expired DE467462C (de)

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