DE466154C - Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen - Google Patents
Aufschiebevorrichtung fuer FoerderwagenInfo
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- DE466154C DE466154C DEN25154D DEN0025154D DE466154C DE 466154 C DE466154 C DE 466154C DE N25154 D DEN25154 D DE N25154D DE N0025154 D DEN0025154 D DE N0025154D DE 466154 C DE466154 C DE 466154C
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- driver
- friction
- stops
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B17/00—Hoistway equipment
- B66B17/14—Applications of loading and unloading equipment
- B66B17/16—Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
- B66B17/20—Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages by moving vehicles into, or out of, the cars or cages
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Description
- Aufschlebevorrichtung für Förderwagen Es ist bekannt, den zum Verschieben von Förderwagen dienenden Mitnehmer in ein Seil einzuschalten, welches über eine durch Reibräder angetriebene und zum Umkehren der Drehrichtung einstellbare Seilscheibe läuft.
- Nach der Erfindung wird die Verstellungseinrichtung der Seilscheibe, die in einer bei Reibrädergetrieben an sich bekannten Weise atisschwenkbar über zwei fest gelagerten, im entgegengesetzten Sinne angetriebenen Antriebsrollen angeordnet ist, in die Verbindung der Umsteuereinrichtung für den Stößelwagen eingeschaltet. Es ist beispielsweise an den exzentrischen Stützzapfen der Seilscheibenachse ein Hebel befestigt, der durch eine Stange o. dgl. mit dem Steuerhebel und Endanschlägen der Mitnehmerbahn verbunden ist.
- Der Steuerhebel kann dabei mit Spiel auf die Verstellungsvorrichtung der Seilscheibe einwirken. Sein Ende greift beispielsweise zwischen zwei verstellbare Anschläge der Stange. Man ist dann in der Lage, beim Ausschwenken des Steuerhebels zunächst eine Sperrvorrichtung für den Förderwagen auszulösen, bevor der Mitnehmer in Bewegung gesetzt wird. Zweckmäßig wird zur Sicherung des Betriebes die Bewegung des Steuerliebels von der Stellung der Schachttür abhängig gemacht, so daß der Steuerhebel erst freigegeben wird, nachdem die Schachttür geöffnet worden ist. Um ein schnelles Stillsetzen der -vorrichtung herbeizuführen, kann über der Seilscheibe eine federnde Brenisbacke anbracht werden, gegen welche die Scheibe in der Mittellage gedrückt wird.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt.
- Die beiden Reibrollen i zum Antrieb der Seilscheibe 30 werden von der Schneckenwelle 2 mit links- und rechtsgängigen Schnekken 3, 4 durch den Motor 5 angetrieben. Die Seilscheibe 30 sitzt lose auf ihrer Achse 6, die in exzentrischen Zapfen 7 gelagert ist. Das endlose Seil 16 ist über die Leitrollen 17 und die Seilscheibe geführt. An dem einen Zapfen - ist ein Arm 8 befestigt, an welchen die Zugstange 9 angelenkt ist, zwischen deren verstellbare Anschläge io das eine Ende i i des um den Zapfen 12 drehbaren, mit Rastbogen 13 und Rastzapfen 14 ausgerüsteten Steuerhebels 15 greift. Mit dem endlosen Seil 16 ist der Mitnehmerschuh 18 verbunden, an welchen der Mitnehmer 2o angelenkt ist, der die Förderwagen ig gegen die Schachtöffnun- schiebt.
- z# Am Steuerhebel i i ist der Hebel 23 befestigt, welcher den Riegel 24 für die Sperrung der Förderwagen ig nach unten zieht, ehe das Flebelende ii gegen den rechten Anschlag io der Stange 9 stößt. Um den Zapfen 25 ist ein weiterer Hebel:26 drehbar, der am einen Ende mit dem Riegel 24 gekuppelt und am anderen Ende mit einem Anschlag 33 gelenkig verbunden ist, der von der geschlossenen Schachttür:27 am Hochgehen gehindert wird, so daß also die Bewegung des Steuerhebels 15 nur möglich ist, wenn die Schachttür 27 geöffnet ist.
- Um die Zapfen 29 sind Schwingen 28 drehbar, welche mit der Stange 9 gelenkig verbunden sind und mit ihren oberen Enden in die Bahn des Mitnehmerschuhes 18 hineinragen, so daß dieser beim Anschlagen gegen die Schwingen 28 die Stange 9 in der einen oder anderen Richtung verschiebt und dadurch die Seilscheibe 30 in ihre Mittelstellung bringt und ihren Antrieb stillsetzt.
- Zur Feststellung der Seilscheibe 30 in der Mittelstellung und in beiden Endstellungen ist ein Arm:2i an dem Stützzapfen 7 befestigt, welcher in Mittelstellung in das Wellental einer gewellten Blattfeder,-2:2 greift und beim Verdrehen in der einen oder andern Richtung aus dem Wellental über den Wellenberg nach links oder rechts hinaustritt und durch Anschlagen an den linken oder rechten Wellenberg das Anliegen der Seilscheibe 3o an der finken oder rechten Reibrolle i sichert.
- Die Bremsung der Seilscheibe 3o kann durch die von einer Feder 3 1 ständig gegen sie gepreßte Bremsbacke 32 erfolgen. Die beiden Reibrollen i lassen sich auch über der Seilscheibe 30 zu beiden Seiten der Bremsbacke 32 anordnen, -wie es in der Zeichnung durch strichpunktierte Linien angedeutet ist.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i.
- Aufschiebevorrichtung für Förderwagen, bei welcher der Mitnehmer durch ein Seil und ein Reibradgetriebe mit beweglicher Seilrolle angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellungseinrichtung der Seilscheibe, die ausschwenkbar über zwei in entgegengesetztem Sinne angetriebenen Reibrollen gelagert ist, in die Verbindung der Umsteuereinrichtung für den Stößelwagen eingeschaltet ist. -,.
- Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem exzentrischen Stützzapfen (7) der Seilscheibenachse ein Hebel (8) befestigt ist, der durch eine Stange (9) mit dem Steuerhebel (15) und zwei Anschlägen (28) der Mitnehmerbahn verbunden ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (15) mi# Spiel zwischen zwei Anschlägen (io) der Verbindungsstange (9) eingreift und mit einer Gleissperre (--4) - sowie mit einer von der Schachttür abhängigen Feststellvorrichtung verbunden ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß über der Seilscheibe (3o) oder der mit ihr verbundenen Reibscheibe ein federnder Brernsklotz (3:2) angeordnet ist, gegen welchen die Scheibe bei ihrem Anheben in die Mittellage gedrückt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN25154D DE466154C (de) | 1925-10-25 | 1925-10-25 | Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN25154D DE466154C (de) | 1925-10-25 | 1925-10-25 | Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE466154C true DE466154C (de) | 1928-10-02 |
Family
ID=7343319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN25154D Expired DE466154C (de) | 1925-10-25 | 1925-10-25 | Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE466154C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119319B (de) * | 1956-06-13 | 1961-12-14 | Demag Ag | Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen |
-
1925
- 1925-10-25 DE DEN25154D patent/DE466154C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119319B (de) * | 1956-06-13 | 1961-12-14 | Demag Ag | Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen |
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