DE46367C - Rohrabschneider - Google Patents
RohrabschneiderInfo
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- DE46367C DE46367C DENDAT46367D DE46367DA DE46367C DE 46367 C DE46367 C DE 46367C DE NDAT46367 D DENDAT46367 D DE NDAT46367D DE 46367D A DE46367D A DE 46367DA DE 46367 C DE46367 C DE 46367C
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- Germany
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- pipe
- sleeve
- clamp
- leg
- nut
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- Expired - Lifetime
Links
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 5
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D21/00—Machines or devices for shearing or cutting tubes
- B23D21/06—Hand-operated tube-cutters
- B23D21/10—Hand-operated tube-cutters with other cutting blades or tools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der in den beiliegenden Zeichnungen in Fig. ι und 2 in Längsschnitten dargestellte
Rohrabschneider besteht aus der Schelle K, der durch den einen Schenkel derselben lose
hindurchgesteckten, theilweise mit Gewinde versehenen und vermittelst der Mutter η gegen
das von der Schelle umfafste Rohr JR angezogenen Hülse a, der in der letzteren axial
verschiebbaren Spindel ef mit dem in den Fig. 3 und 3 b besonders gezeichneten Messerkopf
b und der Spindelmutter c.
Besonders eigenthümlich an diesem Rohrabschneider ist die durch die verschiebbare
Hülse α und die Mutter η charakterisirte Einspannvorrichtung,
sowie der Messerkopf und das Messer selbst.
Die Hülse α hat zum Festhalten des zwischen
ihr und der Schellenklaue befindlichen Rohres R an ihrem Kopfende eine winkelförmige
Einkerbung, deren Winkelöffnung dem Klauenwinkel gleich und demselben symmetrisch
zugekehrt ist. Der Anzug dieser Hülse gegen das Rohr erfolgt, wie schon angedeutet, durch
Anziehen der Mutter n.
Auf die Spindel ist bei e eine theilweise in die Hülse eingreifende Mutter c aufgeschraubt,
welche vermittelst eines oder mehrerer Schräubchen d\ die in die Hülse α eingeschraubt sind
und in eine in die Mutter eingedrehte Rinne d eingreifen, an dem Verschieben gehindert wird,
so dafs ihre Drehung ein axiales Verschieben der Spindel in der Hülse α zur Folge hat.
Der an der Spindel angeschmiedete und cylindrisch abgedrehte Messerkopf b erhält seine
Führung in der Hülse a. -Dieser Messerkopf b hat einen Einschnitt, welcher in senkrechter
Richtung zur Spindelachse schwach keilförmig gestaltet ist und zur Aufnahme des congruent
keilförmig bearbeiteten Schaftes m des Messers s dient.
Das Messer s selbst ist derartig abgesetzt an den Schaft angeschmiedet, dafs seine Schneide
in der geometrischen Achse der Spindel beginnt und zweckmäfsigerweise gegen seinen
Rücken zu keilförmig verjüngt wird. Dabei ist seine Spitze dem breiteren Theil des keilförmigen
Schaftes zugekehrt, während sein Rücken sich an die schmälere Kante des keilförmigen
Schaftes bündig anschliefst. Die Folge dieser Anordnung ist, dafs der Messerschaft m
durch den Widerstand, welchen das Material des zu schneidenden Rohres dem Messer entgegensetzt,
nur um so fester in den keilförmigen Schlitz des Messerkopfes hineingeprefst wird, je gröfser dieser Widerstand ist, und dafs
daher eine besondere Befestigung des Messerschaftes in dem Kopf nicht erforderlich ist.
Andererseits verhindert die Verdünnung des Messers gegen seinen Rücken hin eine Reibung
der Seitenwände des Messers in der Schnittfuge, so dafs das Schneiden selbst weniger
Kraft erfordert und die Schnittfläche sauberer wird als bei Anwendung anderer Messer,
welche diese Eigenthümlichkeit nicht zeigen.
Der beschriebene Rohrabschneider kann nicht nur zum Durchschneiden von Röhren, sondern
auch zum Durchschneiden von Rundeisen bis zu einer von der Höhe des Messers s abhängigen
Tiefe verwendet werden.
Fig. 4 zeigt eine Modification der Einspannvorrichtung des vorstehend beschriebenen Rohrabschneiders,
wobei die zum Anzug dienende
Claims (3)
- Mutter η1 in einen Querschlitz des die Hülse a umschliefsenden Schenkels der Schelle K derart eingelassen ist, dafs sie sich nicht, wie in dem zuerst betrachteten Falle, in axialer Richtung verschieben kann, und daher die Hülse a auch dann in ihrer Lage sicher festhält, wenn kein Rohr in dem Rohrabschneider festgespannt ist. Um die Einstellung der Hülse a nicht zu sehr zu erschweren, kann dieselbe im vorliegenden Falle flaches Gewinde erhalten.Eine weitere Abweichung der in Fig. 4 gezeichneten Einrichtung von der in Fig. 1 und 2 dargestellten besteht in der Anbringung des Stutzens h an dem Klauenschenkel der Schelle, in welchen man Muttergewinde einschneiden kann, um ein Gasrohrstück einschrauben und dann mit beiden Händen zugleich arbeiten zu können.Patent-A nsρrüche:
i. Ein Rohrabschneider, gekennzeichnet durch:a) eine durch einen Schenkel der Rohrschelle K hindurchgesteckte und vermittelst einer darüber geschraubten Mutter η gegen das von der Klaue der Schelle umfafste Rohr (R) angezogene Hülse α, welche am Kopfende eine das Rohr umfassende winkelförmige Einkerbung hat;b) eine in der Hülse α vermittelst eineran der Verschiebung gehinderten Mutter c axial verschiebbare Spindel f e, welche mit dem Messerkopf b fest verbunden ist und in einem schwach keilförmig gestalteten Einschnitt des letzteren den congruent bearbeiteten Schaft m des Messers in solcher Richtung trägt, dafs dieser Schaft durch den Widerstand, der sich dem schneidenden Messer darbietet, um so fester in den Kopf b eingeprefst wird, je gröfser dieser Widerstand ist. - 2. Bei dem unter 1. gekennzeichneten Rohrabschneider die Anordnung des an dem Schaft m angeschmiedeten, in der Achse der Spindel beginnenden Messers s, welches gegen den mit der schmäleren Kante des Schaftes m bündigen Rücken hin an Dicke abnimmt.
- 3. Bei dem unter 1. gekennzeichneten Rohrabschneider die Einfügung der zum Einstellen der Hülse α dienenden Mutter n1 in einen Querschlitz des diese Hülse umschliefsenden Rohrschellenschenkels, um dieselbe auch beim Nichtgebrauch in ihrer Lage zu sichern, und die Anbringung eines Stutzens h an dem Klauenschenkel der Rohrschelle, um ein Rohrstück oder dergleichen als zweiten Handgriff daran befestigen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE46367C true DE46367C (de) |
Family
ID=321479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT46367D Expired - Lifetime DE46367C (de) | Rohrabschneider |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE46367C (de) |
-
0
- DE DENDAT46367D patent/DE46367C/de not_active Expired - Lifetime
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