DE334440C - Reibahle mit eingesetzten Messern - Google Patents
Reibahle mit eingesetzten MessernInfo
- Publication number
- DE334440C DE334440C DE1919334440D DE334440DD DE334440C DE 334440 C DE334440 C DE 334440C DE 1919334440 D DE1919334440 D DE 1919334440D DE 334440D D DE334440D D DE 334440DD DE 334440 C DE334440 C DE 334440C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- knife
- knife carrier
- knives
- reamer according
- carrier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 206010044565 Tremor Diseases 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 206010010219 Compulsions Diseases 0.000 description 1
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D77/00—Reaming tools
- B23D77/02—Reamers with inserted cutting edges
- B23D77/04—Reamers with inserted cutting edges with cutting edges adjustable to different diameters along the whole cutting length
- B23D77/042—Reamers with inserted cutting edges with cutting edges adjustable to different diameters along the whole cutting length by means of oblique planes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Es sind nachstellbare Reibahlen bekannt, bei denen die Messer in nicht unterschnittenen
Nuten des Messerträgers zwischen übergreifenden Widerlagern gehalten sind. Bei diesen
bekannten Reibahlen besteht der Nachteil, daß die Messer bei zu scharfem Anziehen der
Spannmittel ausknicken können, was die Genauigkeit der Arbeit teils unmittelbar schädigt,
teils störende Zitterungen nach sich
to zieht.
Anderseits sind auch solche nachstellbaren Reibahlen bekannt, bei denen die Messer in
unterschnittenen Nuten des Messerträgers an dem einen Ende durch ein sie übergreifendes
!''erstellungsorgan gehalten werden, während
für das andere Ende der Messer kein Widerlager vorgesehen ist. Bei diesen Reibahlen
entbehren die Messer des bei den ersterwähnten Reibahlen durch die Widerlager gebotenen
festen Haltes in achsialer Richtung, so daß sie trotz der unterschnittenen Nuten nicht
vollständig fest gelagert sind und zu Zitterungen neigen. Bei den meisten Reibahlen
der oben besprochenen beiden Arten sind zwar Nachstellmittel vorgesehen, welche einen bestimmten,
meist jedoch nur kurzen Stellweg zulassen, nach dessen Ausnutzung die Messer durch neue ersetzt werden müssen. Die Messer
werden hierbei nur sehr wenig ausgenutzt, was recht nachteilig ist, da diese aus hochwertigem
Stahl bestehen.
■ Nach der Erfindung sollen die Nachteile der
älteren Ausführung dadurch vermieden werden, daß die Messer, in unterschnittenen
eckigen Nuten des Messerträgers liegend, zwischen Stirnwiderlagern gehalten werden.
Hierdurch wird es mittels einer äußerst geringen Anzahl von Teilen und Bearbeitungen
ermöglicht, die Messer auch bei nur leichtem Anziehen der Spannmittel zitterungsfrei
auch bei schwerster Arbeit festzuhalten. Ferner wird es dadurch u. a. auch möglich,
rechtwinklig zur Achse des Werkzeuges gerichtete, nicht übergreifende Stirnwiderlager
für die Messer zu verwenden und die Messer dementsprechend ebenfalls glatt rechtwinklig
zur Achse des Werkzeuges abzuschneiden, wodurch sich wiederum eine besonders einfache
Möglichkeit des Nachstellens durch Abschleifen ergibt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist der Messerträger
als Paßstück ausgebildet, das den Achsialdruck aufnimmt und ein Verspannen
der Messer durch zu scharfes Anziehen der Spannmittel verhütet. Diese Ausführungsform ist erfindungsgemäß gleichzeitig so ausgebildet,
daß eine Verstellung der Reibahle ohne Abschleifen, Abdrehen o. dgl. des Messerträgers und der Messer unmöglich
wird, so daß der die Reibahle benutzende Arbeiter verhindert wird, die dem Werkzeugmacher
obliegende bzw. nur ganz zuverlässigen Arbeitern anzuvertrauende Nachstellung eigenmächtig vorzunehmen und dadurch wertvolle
Arbeitsstücke unbrauchbar zu machen.
Weitere Merkmale und Vorteile des Erfindungsgegenstandes
sind weiter unten erläutert.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt, Fig. 2 ein Schnitt nach A-B (Fig. i).
Der Messerträger α bildet ein glattes, ίο zylindrisches Rohr aus billigem Maschinenstahl
o. dgl. In diesem Messerträger ruhen in unterschnittenen Nuten die Messer b,
welche beim gezeichneten Ausführungsbeispiel genau dieselbe Länge wie der Messerträger
haben und deren Stirnflächen mit denjenigen des Messerträgers bündig liegen.
Der Messerträger ist mit einem über seine volle Länge durchlaufenden Innengewinde d '
versehen. In dieses ist am vorderen Ende die Schraube f eingeschraubt, deren Kopf g
sich mit seiner als Widerlager dienenden ebenen Stirnfläche c gegen die Stirnflächen
des Gehäuses und der Messer legt.
In das hintere Ende des Gewindes d ist der am Antriebsdorn h sitzende Gewindezapfen i
eingeschraubt. Solange der Messerträger α noch nicht auf den Zapfen i aufgeschraubt
ist, entbehren die Messer eines hinteren Widerlagers und können aus den Nuten des
Messerträgers nach hinten herausgeschoben werden. Werden aber die Teile α und h in
der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise zusammengeschraubt, dann wirkt die ebene ringförmige
Stirnfläche m des Antriebsdornes h gleichzeitig als Widerlager für die hintere Stirnfläche
des Messerträgers α und die hinteren Stirnflächen der Messer b, deren Lage erst
nunmehr festgelegt ist. Der Messerträger a dient also sowohl als Verbindungsmutter für
den Zusammenbau des Werkzeuges mit dem Antriebsdorn, wie auch als Spannmutter für
die Messer.
Bei- der eben beschriebenen Einrichtung wirkt der Messerträger α als ein den Achsialdruck
aufnehmendes Paßstück, so daß es vollkommen ausgeschlossen ist, daß die Messer durch zu scharfes Anziehen der Schrauben f
. und i eine Formveränderung erfahren, worunter die Genauigkeit der Arbeit leiden
müßte, ganz abgesehen davon, daß durch das Übergreifen der Nutenwände über einen erheblichen
Teil der Höhe der Messer ein Ausknicken derselben auch bei sehr starkem
Spanndruck verhütet werden würde. Infolge · des beschriebenen Zusammenwirkens der über
die Messer übergreifenden Nuten des Messerträgers und der Widerlager m und s brauchen
die letzteren die Messer nicht mit Unterschneidung, Schwalbenschwanz o. dgl. zu
übergreifen, und die Messer sind dementsprechend in für andere Ausführungen 'bekannter
Art glatt rechtwinklig zur Achse des Werkzeuges abgeschnitten, was u. a. auch ein
sehr einfaches und billiges Nachschleifen zwecks Nachstellens gestattet, wie unten
näher beschrieben.
Da ferner der Zapfen i Rechtsgewinde trägt, so sucht sich infolge des Arbeitswiderstandes
der Messerträger α im Betriebe immer fester gegen den Antriebsdorn h zu schrauben,
so daß auch die Messer immer fester gegen den Dorn h gepreßt werden und das bei
vielen älteren nachstellbaren Werkzeugen durch Nachlassen des hinteren Spannmittels
■> auftretende Losewerden der Teile nicht eintreten kann.
Die Nuten des Messerträgers α steigen nach
dem vorderen — in Fig. 1 unteren — Ende der Reibahle hin, wie der Verlauf des Nutenbodens
η in Fig. 1 erkennen läßt.
Eine Nachstellung der Reibahle durch schärferes Anziehen der Schrauben g und i
o. dgl. ist bei dieser Ausführung vollkommen ausgeschlossen.
Soll die Reibahle nach eingetretener Abnutzung nachgestellt werden, so muß der Antriebsdorn
h abgeschraubt werden. Alsdann werden die Messer aus dem Messerträger a
herausgenommen und dieser durch Abschleifen, Abdrehen o. dgl. seines an den Dorn h
anschließenden hinteren Endes um ein entsprechendes Stück verkürzt. Um ein gleich
langes Stück werden auch die Messer durch Abschleifen ihres vorderen, an das Widerlager
s anschließenden Endes verkürzt, worauf das Werkzeug in der alten Weise "zusammengesetzt
wird.
Da der Messerträger am hinteren Ende abgeschliffen worden ist, an welchem die Nuten
desselben am tiefsten sind, während die Messer am vorderen niedrigsten Ende abgeschliffen
wurden, so hat dies die Wirkung, daß nach dem Zusammenschrauben die Messer eine gegenüber ihrer ursprünglichen Stellung
verschobene Lage zum Messerträger einnehmen und gewissermaßen weiter auf das ansteigende
Ende der Nutenböden hinaufgeschoben sind, woraus sich eine entsprechende Vergrößerung des Arbeitsdurchmessers ergibt.
HO
Aus dem vorstehenden erhellt, daß die neue Reibahle so, lange durch verkürzendes
Nachschleifen des Messerträgers und der Messer nachgestellt werden kann, bis die
Stirnflächen der Schraube f und des Gewindezapfens i beim Zusammenschrauben des
Werkzeuges aufeinander treffen, d. h. also, bis der Zwischenraum 0 (Pig- ι) zwischen diesen
Stirnflächen durch das Abschleifen völlig verschwunden ist.
Der Zwang zum Abschleifen der Messer b gelegentlich des Nachstellens stellt keinen
Nachteil, sondern eher einen Vorteil dar, weil auf diese Weise die Stirnfase p, welcher die
Hauptarbeit obliegt und welche bei den bekannten Reibahlen meist viel zu selten nachgeschliffen
wird, bei jedesmaligem Nachstellen nachgeschliffen werden muß.
Der nach völligem Abschliff unbrauchbare Teil α stellt, wie schon erwähnt, ein billiges,
einfaches Rohr mit durchgehendem Innengewinde dar.
An gehärteten Teilen sind bei dem neuen Werkzeug außer den selbstverständlich zu
härtenden Messern nur die Widerlager m und s vorhanden.
Besondere Beachtung verdient bei der neuen Reibahle die Form der Nuten des Messerträgers
und die entsprechende Form der Messer. Diese Nuten sind, wie die Zeichnung zeigt, derart ausgebildet, daß das Profil
ihrer Vorderfläche und Rückenfläche je ein mit seiner Mittellinie annähernd parallel
zur Tangente an den Messerträger liegendes V ist, dessen Scheitel c im Sinne der Arbeitsdrehung
rückwärts liegt. Der Ärbeitswiderstand hat infolgedessen das Bestreben, die Messer mit dem Scheitel ihrer im Profil
winkelförmigen Rückenfläche immer fester in die entsprechend winkelförmige Rückenfläche
der Messernut hineinzupressen und dadurch vermöge der Winkelgestalt dieser Rückenfläche
eine Gegenkraft hervorzurufen, welche den vorspringenden Fuß e des Messers immer
fester in den Winkel zwischen dem Nutenboden und der das Messer übergreifenden Vorderfläche der Nut hineintreibt. Mit
andern Worten: Der Rücken von Messer und Nut bildet eine Art Schneidenlager oder
Drehlager, um dessen Scheitel c das Messer zu kippen sucht, wodurch sein vorspringender
Fuß e in den erwähnten Winkel zwischen der übergreifenden Vorderwand und dem Boden
der Nut hineingepreßt wird. Die winklige Unterschneidung der Vorderfläche der Nut
ist besonders wesentlich.
4-5 Unter Verzicht auf den einen oder anderen der obigen Vorteile sind mannigfache Änderungen
denkbar. Beispielsweise könnte als Anschlag für das hintere Ende der Messer ein besonderer, auf den Dorn h aufgesetzter
Bund oder eine besondere aufgesetzte Scheibe verwendet werden. Ferner könnte man für
die Schraube f und den Zapfen i verschiedenes Gewinde oder statt der Schraube / eine Keilbefestigung
o. dgl. für die Platte g wählen.
Claims (8)
1. Reibahle mit eingesetzten Messern, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer
(&) in an sich bekannten unterschrittenen Nuten des Messerträgers (α) liegend zwisehen
Stirnwiderlagern (m, z) gehalten werden.
2. Reibahle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer an demjenigen
Widerlager (s), nach welchem hin der Boden der die Messer aufnehmenden
Nuten des Messerträgers ansteigt, rechtwinklig zur Achse des Werkzeuges glatt abgeschnitten sind.
3. Reibahle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Messerträger (a)
als zwischen den Widerlagern liegendes Paßstück ausgebildet ist.
4. Reibahle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (b) die
gleiche Länge wie der Messerträger (α) besitzen und an beiden Stirnseiten mit
ihm bündig zwischen den Widerlagern liegen.
5. Reibahle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (σ)
sowohl als Verbindungsmutter für den Zusammenbau des Werkzeuges mit dem Antriebsdorn (K), wie auch als Spannmutter
für die Messer (b) dient.
6. Reibahle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des
Messerträgers (a) keinen Anschlag für
die Messer (V) besitzt, daß vielmehr beim Zusammenbau des Messerträgers mit dem
Antriebsdorn Qi) eine von letzterem getragene Anschlagsfläche (m) die Messer
abstützt.
7. Reibahle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (α)
mit einem durchgehenden Innengewinde (d) versehen ist, in welches einerseits der
Antriebsdorn (h, i), anderseits eine mit dem vorderen Widerlager (0) versehene
Schraube (/) eingeschraubt ist.
8. Reibahle nach Anspruch 1, dadurch . gekennzeichnet, daß das Profil der Vorder-
und der Rückenfläche der Messernuten je ein mit seiner Mittellinie annähernd
parallel zur Tangente an den Messerträger liegendes V ist, dessen Scheitel (c) im Sinne der Arbeitsdrehung
rückwärts liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE334440T | 1919-02-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE334440C true DE334440C (de) | 1921-03-15 |
Family
ID=6216369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919334440D Expired DE334440C (de) | 1919-02-26 | 1919-02-26 | Reibahle mit eingesetzten Messern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE334440C (de) |
-
1919
- 1919-02-26 DE DE1919334440D patent/DE334440C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2339873C2 (de) | Anordnung zum Einstellen und Befestigen eines ein Schneidplättchen tragenden Blocks in einer nutförmigen Aufnahme im Werkzeugkörper eines spanabhebenden Werkzeugs | |
| DE2435491A1 (de) | Werkzeug zum anfasen von rohren | |
| DE1602795C3 (de) | Schneidkörper und zugehöriger Halter | |
| DE3004881A1 (de) | Vorrichtung zum abschraegen von kanten an werkstuecken, insbesondere blechen | |
| DE804880C (de) | Messerkopf fuer Werkzeugmaschinen | |
| DE2506176A1 (de) | Fraesvorrichtung | |
| DE3013876A1 (de) | Spanabhebendes werkzeug | |
| DE2000946A1 (de) | Spanabhebendes Werkzeug | |
| DE334440C (de) | Reibahle mit eingesetzten Messern | |
| DE1063878B (de) | In axialer Richtung hinterschnittener, in einem Halter eingeklemmter Schaftformstahl | |
| EP3292931B1 (de) | Werkzeug, insbesondere für die spanabhebende werkstückbearbeitung | |
| EP3736083B1 (de) | Verfahren zum schärfen eines in einen messerkopf einsetzbaren messers und messerkopf mit geschärftem messer | |
| DE2503677A1 (de) | Spanabhebendes werkzeug | |
| DE7032666U (de) | Werkzeugtraeger fuer voreingestellte werkzeuge. | |
| DE2263634C3 (de) | Werkzeug zum gleichzeitigen Bearbeiten der Flanken von Nuten | |
| DE523969C (de) | Sich selbst oeffnender Gewindebohrkopf zur Herstellung kegelfoermigen Gewindes mit mehreren im Kopf gelagerten, durch einen kegeligen Dorn verstellbaren Gewindeschneidbacken | |
| DE2037241B2 (de) | Fraeser | |
| DE913724C (de) | Doppelprofilwerkzeug | |
| DE1746771U (de) | Messerkopf fuer maschinen. | |
| DE424691C (de) | Stahlhalter fuer Innengewindestaehle | |
| DE1502894C (de) | Messerspieleinstellung an Stabstahl und Knuppelscheren | |
| CH369004A (de) | Schnellwechselfutter mit Satz von in dasselbe einsetzbaren Ausdrehwerkzeugen | |
| DE1085746B (de) | Fraesmesserkopf mit eingesetzten radial und axial einstellbaren Messern | |
| DE897505C (de) | Befestigungs- und Einstellvorrichtung fuer Rundstraehler an einem im Gewindeschneidkopf radial verstellbaren Halter | |
| DE2318372C3 (de) | Werkzeughalter für umlaufende Werkzeuge mit Schnellwechseleinrichtung |