DE460997C - Schreibmaschine mit einem drehbaren Anschlaghebel, der in die Bahn der Randanschlaege oder der Tabellenanschlaege bewegt werden kann - Google Patents

Schreibmaschine mit einem drehbaren Anschlaghebel, der in die Bahn der Randanschlaege oder der Tabellenanschlaege bewegt werden kann

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DE460997C
DE460997C DER69326D DER0069326D DE460997C DE 460997 C DE460997 C DE 460997C DE R69326 D DER69326 D DE R69326D DE R0069326 D DER0069326 D DE R0069326D DE 460997 C DE460997 C DE 460997C
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DER69326D
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Royal Typewriter Co Inc
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/02Key actions for specified purposes
    • B41J25/18Tabulating

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Schreibmaschine mit einem drehbaren Anschlaghebe], der in die Bahn der Randanschläge oder der Tabellenanschläge bewegt werden kann und durch eine Rückzugvorrichtung in seine Ruhelage gebracht wird.
Die Erfindung besteht darin, daß eine zusätzliche Rückzugvorrichtung vorgesehen ist, die nur dann in Tätigkeit tritt, wenn der Anschlaghebel in die. Bahn der Tabellenanschläge bewegt ist.
Diese Anordnung ist besonders bei langen Papierwagen vorteilhaft, wo leicht schädliche Verzögerungen des Papierwagen vorkommen.
Iis ist nicht wünschenswert, diesen Xachteil durch eine Verstärkung der Rückzugfeder zu beseitigen, da dieses die Verbindungsglieder zu sehr belasten und bei dem Anschlag der entsprechenden Tasten übermäßig viel Kraft erforderlich machen würde. Gemäß der Erfindung jedoch tritt die zusätzliche Rückzugvorrichtung nur dann in Tätigkeit, wenn der Anschlaghebel in die Bahn der Tabellenanschläge bewegt ist, nicht aber, wenn die Randanschläge zur Wirkung kommen, da der Wagen dann ohnehin unter der Wirkung der Hemmvorrichtung steht, was nicht der Fall ist, wenn die Tabellenanschlagvorrichtung im ,: Gebrauch ist.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
Abb. ι ist eine Seitenansicht der Maschine in teilweisem Schnitt.
Abb. 2 ist ein Schnitt durch einen Teil der Maschine und zeigt die Teile in ihrer gewöhnliehen Lage.
Abb. 3 entspricht Abb. 2, zeigt aber den Mittelanschlag in seiner Zwischenstellung.
Abb. 4 entspricht den vorhergehenden Abbildungen und. zeigt den Anschlagteil in seiner dritten Stellung, in der er mit den Tabulatoranschlägen in Eingriff gelangt.
Abb. 5 ist eine Vorderansicht von einem Teil der Vorrichtung.
Abb. 6 ist eine Einzelansicht einer anderen Ausführungsform.
Der Papierwagen B trägt eine Randanschlagschiene H, auf welcher die Randsteller / verstellbar sind, sowie eine Schiene K für die verstellbaren Tabellenanschläge L. Zwischen den Anschlägen / und L befindet sich das als Gegenanschlag wirkende obere Ende eines um Zapfen m drehbar gelagerten Hebels 3/, der an seinem unteren Ende einen
Ansatz JkP hat. Durch einen Lenker N ist dieser Ansatz mit einem lotrecht stehenden Arm JV' auf der Welle η verbunden. Dieser Arm Ar' steht durch einen Lenker 0 mit einem durch eine Schubtaste R drehbaren Winkelhebel P in Verbindung. Auf der Welle, η befindet sich ferner der Tabulatortastenhebel S, dessen umgebogenes Ende s hinter dem Arm JV' liegt und diesen bewegt, wenn der ίο Tastenhebel 51 angeschlagen wird. Diese Anordnung ermöglicht eine von der Taste 5 unabhängige Bewegung des Armes JV' durch die Schubtaste R. Eine Schraubenfeder S' dient zur Rückführung des Tastenhebels 6" in seine Ruhelage.
Der Anschlaghebel M \vird in seine Ausgangsstellung durch eine Feder V zurückgeführt, die an dem Maschinenrahmen durch die gleiche Schraube W befestigt ist, die auch ao dazu dient, den Glockenständer sowie den Stützteil für den Anschlaghebel am Maschinenrahmen zu befestigen.
EinLagerarm ι an der Rückwand des Maschinengestelles trägt einen um Zapfen 2 drehbaren Hebel 3, der für gewöhnlich durch eine Feder 4 nach hinten gezogen wird, die mit einem Ende an dem Hebel und mit ihrem anderen Ende am Maschinenrahmen befestigt ist. Das obere-Ende dieses Hebels 3 ist bei 5 so nach außen gebogen, daß es sich über das untere Ende des Ansatzes M' des Anschlaghebels legt. Dicht am unteren Ende des Hebels 3 befindet sich ein einwärts gerichteter Ansatz 6, der sich gegen eine Umbiegung 7 am Lagerarm 1 legt und hierdurch die Bewegung des Hebels 3 nach hinten begrenzt. Wenn die Teile aus ihrer gewöhnlichen Stellung der Abb. 2 in die der Abb. 3 bewegt werden, in der sich der Anschlaghebel M außerhalb des Bereiches der Randsteller, aber noch nicht im Bereiche der Tabellenanschläge befindet, ist der Teil JkP gerade zur Anlage an die Umbiegung 5 gekommen, die Feder 4 aber noch nicht gespannt. Wenn jedoch mit Hilfe des Tabulatortastenhebels S der Anschlaghebel JkT in die Lage der Abb. 4 bewegt wird, in der er sich in Eingriff mit den Tabulator- · anschlagen L befindet, so wird die Feder 4 gespannt und zieht infolge dieser Spannung den Anschlaghebel in seine Ausgangsstellung zurück, sobald die Tabulatortaste freigegeben wird. Diese Zusatzspannung wird also erst während des letzten Teiles des Tabulatorhebelweges erzeugt, nachdem der Hebel ein bestimmtes Bewegungsmoment erlangt hat, so daß der Vorgang für den Schreiber kaum bemerkbar wird.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 6 trägt der Ansatz 6 am Hebel 3 eine verstellbare Anschlagschraube 8, die durch eine Mutter 9 in ihrer jeweiligen Stellung festgehalten wird. Hierdurch wird eine genaue Einstellung der Teile zueinander möglich.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schreibmaschine mit einem drehbaren Anschlaghebel, der in die Bahn der Randanschläge oder der Tabellenanschläge bewegt werden kann und durch eine Rückzugvorrichtung in seine Ruhelage gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Rückzugvorrichtung vorgesehen ist, die nur dann in Tätigkeit tritt, wenn der Anschlaghebel in die Bahn der Tabellenanschläge bewegt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DER69326D 1926-03-18 1926-11-17 Schreibmaschine mit einem drehbaren Anschlaghebel, der in die Bahn der Randanschlaege oder der Tabellenanschlaege bewegt werden kann Expired DE460997C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US95759A US1603215A (en) 1926-03-18 1926-03-18 Typewriting machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE460997C true DE460997C (de) 1928-06-12

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ID=22253459

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DER69326D Expired DE460997C (de) 1926-03-18 1926-11-17 Schreibmaschine mit einem drehbaren Anschlaghebel, der in die Bahn der Randanschlaege oder der Tabellenanschlaege bewegt werden kann

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US (1) US1603215A (de)
DE (1) DE460997C (de)
FR (1) FR631751A (de)
GB (1) GB267883A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE905235C (de) * 1951-04-14 1954-03-01 Licentia Gmbh Anordnung zur Umwandlung einer Drehgeschwindigkeit in eine elektrische Kenngroesse, insbesondere fuer Fernmess- und Fernwirkzwecke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2699893A (en) * 1950-04-01 1955-01-18 Burroughs Corp Function control change mechanism
US2728436A (en) * 1953-05-07 1955-12-27 Royal Mcbee Corp Power operated repeat carriage letter spacing mechanism for typewriters or like machines

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Publication number Publication date
US1603215A (en) 1926-10-12
GB267883A (en) 1927-06-02
FR631751A (fr) 1927-12-26

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