DE45995C - Zugvorrichtung für Rasenmähmaschinen - Google Patents

Zugvorrichtung für Rasenmähmaschinen

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DE45995C
DE45995C DE188845995D DE45995DD DE45995C DE 45995 C DE45995 C DE 45995C DE 188845995 D DE188845995 D DE 188845995D DE 45995D D DE45995D D DE 45995DD DE 45995 C DE45995 C DE 45995C
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Germany
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pulling device
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pulling
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DE188845995D
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English (en)
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W. L. WOODRUFF in Towanda, County of Bradford, State of Pennsylvania, V. St. A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/001Accessories not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D2101/00Lawn-mowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch die Anwendung der neuen- Zugvorrichtung soll es ermöglicht werden, Grasmähmaschinen an Abhängen und auf unebenem Terrain mit derselben Schnelligkeit und Leichtigkeit zu benutzen wie auf ebenen Flächen.
Ίη der Zeichnung ist Fig. 1 eine perspectivische Ansicht einer mit dieser Zugvorrichtung versehenen, auf einem Abhänge arbeitenden Mähmaschine, welche durch die eigenartige Anordnung der Zugleine parallel zur Fufsspur des Arbeiters läuft; Fig. 2 stellt eine Zugöse und ihre Befestigung am Gestell dar; Fig. 3 ist eine perspectivische Ansicht der Zugöse allein. In Fig. 4 ist die Zugleine entfernt und die Zugösen sind in eine solche Lage gebracht, dafs die Maschine nach Anbringung der allgemein üblichen Schubstange wieder auf ebenem Boden benutzt werden kann. Um die Stellung der Oesen erkennen zu lassen, ist die Schneidevorrichtung hochgekippt. Fig. 5 endlich giebt eine Abänderung der Erfindung, insofern nur ein einziger Strang der Zugleine benutzt ist. Die Zugvorrichtung, welche aus den Zugösen und der Zugleine besteht, kann an jeder beliebigen Mähmaschine leicht angebracht werden. In der Zeichnung ist· als Beispiel die Anordnung an einer (sogen. Philadelphia-) Rasenmähmaschine gewählt, deren Laufräder durch Zahngetriebe die Messerwalze in Drehung versetzen und welche für gewöhnlich mittelst Schubstange F gehandhabt wird. Letztere mufs bei Benutzung der neuen Zugvorrichtung entfernt werden, dagegen braucht in dem Falle, wo wieder auf ebenem Boden mit Benutzung der Schubstange F gemäht werden soll, nur die Zugleine gelöst zu werden, während die Zugösen an der Maschine verbleiben. Die Zugösen D sind mittelst Schraubenbolzen al an zwei lose auf der Welle der Laufräder A angeordneten Scheiben C befestigt, und zwar werden die Muttern dieser Bolzen a1 derart angezogen, -dafs die Oesen D sich während des Gebrauches der Maschine nicht drehen können. Um ein Kippen der Maschine zu verhindern, ist es daher erforderlich, die Oesen D von vornherein so zu befestigen, dafs für die Arbeitslage der Messerwalze die Oesen, der Mittelpunkt der Laufräder und der Angriffspunkt des Arbeiters in einer geraden Linie liegen. Um hierbei eine sichere Lage der Oesen zu erzielen, sind dieselben mit je einem Steg α versehen, welcher sich gegen die Scheibenfläche C legt. Die Länge der Oesen ist so bemessen, dafs sie über die Peripherie der Laufräder hinausragen, um ein Durchscheuern oder Durchschneiden der Zugleine durch die Laufräder bei geneigter Stellung der Zugleine zur Radachse zu verhüten, andererseits können sie, wenn man wieder die Schubstange F benutzen will, nach geringem Lösen der Muttern der Schraubenbolzen al leicht in die in. Fig. 2 durch punktirte Linien und in Fig. 4 dargestellte Lage gebracht werden, in welcher Lage sie durch Anziehen der Muttern wieder gesichert werden, so dafs sie nunmehr dabei innerhalb des Urnfanges der Scheiben C Platz finden. In die Zugösen D greifen mittelst der Karabinerhaken b die beiden Stränge der Zugleine E
ein, die durch verstellbare Ringe c cl zusammengehalten werden, welche an dem einen Strang durch ein einmaliges Hindurchziehen und Umlegen in geeigneten Zwischenräumen d d1 befestigt sind, während der andere Strang frei durch sie hindurchtritt. Durch Aenderung des Spannungsverhältnisses der beiden Stränge der Zugleine kann man die Maschine in eine mehr oder minder geneigte Lage zur Fufsspur des Arbeiters bringen und sie den Unebenheiten des Bodens vollkommen anpassen. Beim Abmähen des Rasens auf einem Abhang geht der Arbeiter an dessen oberem Rande stets in derselben Fufsspur vor und zurück und verlängert nach jedem Schwaden die Zugleine um die Breite des Schwadens, so dafs die Maschine den Abhang in parallel zum oberen Rande verlaufenden Schwaden bearbeitet. Bei der in Fig. 5 dargestellten Abänderung der Vorrichtung kommt nur ein Zugstrang zur Verwendung, so dafs die verschieden geneigten Stellungen der Maschine durch Veränderung der Länge des wirksamen Zugstranges, sowie durch Verlegung des. Angriffpunktes erzielt werden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Zugvorrichtung für Rasenmähmaschinen, bestehend in den lose auf der Laufradwelle sitzenden Scheiben (C) mit um a1 drehbaren Zugösen (DJ, welche derart an den Scheiben befestigt werden, dafs — für die Arbeitslage der Messerwalze · — Drehpunkt der Oesen, Mittelpunkt der Laufräder und Angriffspunkt des Arbeiters in einer geraden Linie liegen, und welche andererseits bei Nichtbenutzung nach innen zurückgedreht und hierauf durch Anziehen der Schrauben a1 festgestellt werden, sowie in der aus zwei Strängen gebildeten Zugleine, an deren einem Strange Ringe c c1 verstellbar befestigt sind, während der andere Strang durch dieselben frei hindurch tritt, so dafs durch Aenderung des Spannungsverhältnisses der beiden Stränge der Maschine eine beliebige Neigung gegen die Fufsspur des Arbeiters gegeben werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE188845995D 1888-07-17 1888-07-17 Zugvorrichtung für Rasenmähmaschinen Expired DE45995C (de)

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