DE459000C - An zwei benachbarten Schwellen ansetzbare Schwellenspreize - Google Patents

An zwei benachbarten Schwellen ansetzbare Schwellenspreize

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DE459000C
DE459000C DET30533D DET0030533D DE459000C DE 459000 C DE459000 C DE 459000C DE T30533 D DET30533 D DE T30533D DE T0030533 D DET0030533 D DE T0030533D DE 459000 C DE459000 C DE 459000C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/06Transporting, laying, removing or renewing sleepers
    • E01B29/09Transporting, laying, removing or renewing sleepers under, or from under, installed rails
    • E01B29/13Transporting, laying, removing or renewing sleepers under, or from under, installed rails for moving sleepers in a direction parallel to the rails, e.g. for spacing or aligning them

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • An zwei benachbarten Schwellen ansetzbare Schwellenspreize. Gegenstand der Erfindung ist eine an zwei benachbarten Schwellen ansetzbare Schwellenspreize mit einer vor dem Gehäuse angeordneten, mit einem Schuh versehenen und mit der Hubstange verbundenen Zusatzstange.
  • Gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art zeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch aus, daß der hopf der Hubstange mit zwei seitlichen, einander zugekehrten. Ansätzen versehen ist, die sich gegen die rastenartigen oberen Enden. der Einführungsölffnungen aufweisenden übereinanderliegenden seitlichen Führungsnuten der den Schuh tragenden auswechselbaren Zusatzstange legen.
  • Durch diese neue Einrichtung wird erreicht, dal1 man entsprechend dem Schwellenabstande eine angen:iherte Verstellbarkeit der beiden an den Schwellen angrenzenden Teile, nämlich des Schubes an der Zusatzstange und der Grundplatte des Gehäuses, vornehmen kann und nicht unnötigerweise die Hebestange bewegen muß.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar Abb. i ist eine Vorderansicht.
  • Abb.2 ist eine Draufsicht auf das obere Ende der Hubstange.
  • Abb.3 ist eine Vorderansicht des Kopfes der Hubstange mit der Zusatzstange, zum Teil daran gezeigt.
  • Abb. . zeigt die Schwellenspreize im Gebrauc hszustande. Abb.5 ist ein Aufriß der Zusatzstange, und Abb. 6 und 7 sind Schnitte nach d-6 und 7-7 der Abb. 5.
  • Das in Längsrichtung geschlitzte Gehäuse i o hat die in bekannter Weise ausgebildete Grundplatte i i. Eine an oder in dem Gehäuse verschiebbare Hubstange 12 wird durch die Klinken 1.4 und 15 bei Hinundherbewegung des Hebels 16 verschoben und nach jedem Hebeschritt durch eine dieser Klinken festgehalten.
  • An dem Kopfende der Hubstange 12 ist mittels eines Zapfens 18 ein Kopfstück i9 befestigt. Dieses Kopfstück besitzt parallel nach vorn ragende Flanschen a1, an deren Innenseiten zugekehrte Ansätze 22 vorgesehen sind.
  • Eine Zusatzstange 23 mit einem Schuh 2.1. wird mit den Ansätzen 22 des Kopfstückes ix) abnehmbar verbunden. Zu diesem Zweck ist die Stange 23 an entgegengesetzten Längsseiten mit mehreren übereinanderliegenden Längsnuten 25,1 versehen, in welche die Ansätze 22 eintreten. Die Ansätze legen sich gegen die oberen Enden der Nuten 25a, die genügend tief sind, um dein Ansätzen 2 2 eine verhältnismäßig große Lagerfläche darzubieten.
  • Die seitlichen Nuten 25a sind an ihrem unteren Ende mit Einführungsöffnungen 26 versehen, die gegen die Rückseite der Stange 2 ; hin auslaufen und etwas höher sind als die Ansätze 22, damit dieselben leicht in irgendein Paar der Nuten 25a eingeführt werden können.
  • Infolge der in verschiedener Höhe angeordneten Nuten 25a kann daher die Zusatzstange 23 in verschiedenen Höhenlagen mit Bezug auf die eigentliche Hubstange 12 eingestellt werden.
  • Nach Abb. 3 haben die Ansätze 22 eine verhältnismäßig große Höhe. Dadurch wird vermieden, daß die zusätzliche Stange z3 in bezug auf die Ansätze ausschwingt, wenn die Vorrichtung frei aufgestellt wird oder in die' in Abb. 4. gezeigte Gebrauchslage gebracht wird. Die Zusatzstange 23 bleibt daher stets im wesentlichen parallel zur Längsrichtung des Gehäuses i o.
  • Die Länge des Schuhs 24 der Stange 23 entspricht ungefähr der Länge der Grundplatte i i. Wenn also die beiden Teile in Stellung gebracht werden, so legen sie sich so an gegenüberliegenden Flächen benachbarter Schwellen ' und T" an, daß beim Auseinanderspreizen der Schwellen- eine Kantung oder Wälzung der Schwellen vermieden wird. Daß zu diesem Zweck die Füllung hinter der zu verschiedenden Schwelle gelockert bzw. entfernt wird, ist selbstverständlich.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: An zwei benachbarten Schwellen ansetzbare Schwellenspreize mit einer vor dein Gehäuse angeordneten, mit einem Schuh versehenen,und mit der Hubstange verbundenen Zusatzstange, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (i9) der Hubstange ,12) mit zwei seitlichen, einander zugekehrten Ansätzen (z2) versehen ist, die sich gegen die rassenartigen oberen Enden der Einführungsöffnungen (26) aufweisenden übereinanderliegenden seitlichen Führungsnuten (25a) der den Schuh (24) tragenden auswechselbaren Zusatzstange (23) legen.
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