DE896473C - Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung fuer Spielzeug- bzw. Modelleisenbahnen - Google Patents

Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung fuer Spielzeug- bzw. Modelleisenbahnen

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DE896473C
DE896473C DED10715A DED0010715A DE896473C DE 896473 C DE896473 C DE 896473C DE D10715 A DED10715 A DE D10715A DE D0010715 A DED0010715 A DE D0010715A DE 896473 C DE896473 C DE 896473C
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DE
Germany
Prior art keywords
coupling
hook
uncoupling device
vehicle floor
bracket
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Expired
Application number
DED10715A
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English (en)
Inventor
Helmut Dipl-Ing Kaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johann Distler K G
Original Assignee
Johann Distler K G
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/16Parts for model railway vehicles
    • A63H19/18Car coupling or uncoupling mechanisms

Landscapes

  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung für Spielzeug-bzw. Modelleisenbahnen Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungs-und Entkupplungsvorrichtung für Fahrzeuge von Spielzeug- bzw. Modelleisenbahnen, wobei ein. auf und ab schwenkbarer Kupplungshaken mit einem durch diesen erfaßbaren Kupplungsbügel zusammenwirkt und der Haken durch einen auf das Gleis herabragenden Auslösehebel betätigt wird.
  • Es gibt für solche Vorrichtungen eine Vielzahl von Vorschlägen, die aber nicht völlig befriedigen, weil sie üblicherweise die eine oder die andere der zahlreichen an eine solche Vorrichtung zu stellenden Anforderungen nicht erfüllen. Eine Kupplurngs-und Entkupplungsvorrichtung soll nämlich sowohl von Hand bedienhar sein als auch durch Fernsteuerung mittels einer im Gleis heb- und senkbar angeordneten ,Steuerleiste betätigt werden können. Sie soll in beiden Fahrtrichtungen wirksam werden können. Sie soll das Schieben der Fahrzeuge beim Rangieren ermöglichen und das Kurvenfahren nicht erschweren. Sie soll sich in ihren Abmessungen den Größenverhältnissen der Fahrzeuge anpassen, insbesondere deren Abstand voneinander nicht untunlich vergrößern. Ferner dürfen ihre Gestehurngs-und Montagekosten nicht in einem untragbaren Verhältnis zu den Kosten der an sich wichtigeren Fahrzeugteile stehen.
  • Diese Aufgabe findet gemäß der Erfindung ihre Lösung dadurch, daß der Kupplungshalten aus der Kupplungsstellung in die: Entkupp:lungslage durch einen Quersteg des Auslösehebels schwenkbar ist, welcher als Flachleiste ausgebildet und um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse nach beiden Seiten kippbar ist. Diese Kippleiste zum Verschwenken des auf sie auflagernden Schwenkarmes des Kupplungshakens ist nach einem weiteren. Merkmal der Erfindung aber nicht nur nach beiden Seiten kippbar, sondern auch heb- und senkbar. Es ist also der Kupplungshaken in .drei Richtungen entkupplungsempfindlich. Er kann mittels des Auslösehebels bei Vorwärtsfahrt des. Fährzeugs, bei Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs und bei Stillstand durch Anheben im Wege der Fernsteuerung betätigt werden. Da er au ßerdem noch mittels eines hochragenden Zapfens von Hand durch einfaches Niederdrücken verschwenkbar ist, so ist er nicht von einer bestimmten Konstruktion der ferngesteuerten Arbeitsleiste des Gleises abhängig.
  • Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung liegt darin, .daß .der unter Wirkung .einer ihn in die Kupplungslage bewegenden Feder stehende Kupplungshaken mit seinem über seine ,Schwenkachse hinausragenden Schwenkarm auf der Kippleiste des Auslösehebels aufliegt, die ihrerseits lose auf den Fahrzeugboden aufgelegt werden kann. Dabei ist diese Kippleiste das Querglied eines U -Bügels, .dessen durch Ausnehmungen des Fahrzeugbodens hindurchgesteckte Schenkel den Auslösehebel bilden. Es empfiehlt sich, die Kippleiste am Fahrzeugboden w@aagebalk eiartig, z. B. mittels einer ausgeprägten Längssicke, zu lagern.
  • Außerdem geht ein `Merkmal der Erfindung dahin, daß der Schwenkarm des Kupplungshakens siehunterhälb des Fahrzeugbodens erstreckt, diesen nach oben durchsetzt, an der Kante der Bo:denausnehmung mittels einer Kerbe schwenkbar gelagert ist, die auf dem Fahrzeugboden aufliegende Kippleiste übergreift und hinter dieser Leiste unter Federwirkung steht.
  • Infolge dieser Ausbildung des Kupplungshakens und des Auslösehebels sind für beide Glieder einfache, im Wege .des Starzens und Biegens erzeugbare Blechteile verwendbar. Außerdem sind diese Teile nur auf den Fahrzeugboden aufgelegt und durch geeignete Öffnungen dieses Bodens hindurchgesteckt. Sie finden ihre Wirkungslage nur durch die den Kupplungshaken jeweils wieder in die Kupplungslage zwingende Feder. Im Gegensatz zu anderen Kupplungseinrichtungen entfallen also Drehteile, Lagerteile u. dgl. vollständig. Es ist deshalb die Fertigung ebenso vereinfacht wie die Montage.
  • Als Kupplungsbügel findet erfindungsgemäß vorteilhafterweise der stirnseitig umgebogene Rand eines Fahrzeugteils, vorzugsweise des über das Gehäuse vorstehenden Fahrzeugbodens, Verwendung. Dieser umgebogene Rand, der sich über die ganze Fahrzeugbreite erstreckt, verläuft leicht gewölbt. Es kann sich daher der Kupplungshaken in der Kupplungslage seitlich in der zum Kurvenfahren nötigen Weise verschieben. Daraus ergibt sich aber auch der weitere Vorteil, daß der Kupplungshaken beim Aneinanderheransehieben zweier entkuppelter Fahrzeuge, gleichviel wo, er auf den Kupplungsbügel auftrifft, zuverlässig mit seiner mit schräger Anlauffläche versehenen Haltenase einrastet und .den Kupplungsbügel von unten erfaßt. Dabei ist wichtig, daß der am anderen Fahrzeug vorgesehene Gegenhaken, wenn er beim Ankuppeln z. B. wegen seiner Stellung nicht gleichzeitig mit .dem anderen Haken in, die-Kupp-lungslage einrastet, so doch, sobald die Fahrzeugteile normale Fahrstellung einnehmen, in die Kupplungslage gezwängt wird, da der Haken von der auf ihn einwirkenden Feder nicht nur von unten nach oben bewegt, sondern auch immer in die Längsmittelebene des Fahrzeugs gedrückt wird.
  • Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung zeichnet sich auch dadurch aus, daß ihre Teile, obgleich sie stets zuverlässig in die Kupplungslage gebracht und darin gehalten werden, so doch mit solcher Nachgiebigkeit am Fahrzeug angeordnet sind, daß sie bei unsachgemäßen Beanspruchungen ausweichen können, also nicht beschädigt werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch die Endteile zweier aneinander angekuppelter Fahrzeuge, FinG. 2 eine Draufsicht dazu, Fig.3 eine Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung in schaubildlicher Darstellung, Fig. 4 die Lagerung der Kippleiste in drei Ausführungsbeispielen, Fig. 5, 6 und 7 die Wirkung der Kippleiste in schematischer Darstellung, Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel mit unter dem Fahrzeugbaden angebrachter Kippleiste, Fig. 9 eine nach oben und unten wirkende Kippleiste, Fig. io ein anderes Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, Fig. ii ein weiteres Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, Fig. i2 eine Draufsicht zu Fig. @i i.
  • Der Kupplungshaken a besteht aus dem hochkant gestellten Steg b, welcher vorn die mit einer schrägen Anlauffläche c versehene Haltenase d besitzt, und aus dem Arm e; an welchem die in Richtung der Wagenlängsachse verlaufende Feder f angreift. In der Nähe der Nase d ist ein nach oben ragender Finger g zur Handbetätigung angebracht.
  • Der ganze Kupplungshaken ist, wie namentlich Fig. 3 erkennen läßt, ein Stanz- und Biegeteil. Er durchgreift den Fahrzeugboden h in dessen Öffnung i und ist dadurch drehbar gelagert, daß er sich mit seiner Kerbe k gegen die rückwärtige Kante dieser Öffnung abstützt. Infolge ,des Zuges der Feder f wird er mit der Kerbe k an diese öffn.ungskante herangezogen und dadurch gezwungen, die in Fig. i und 3 dargestellte Kupplungslage einzunehmen. Wenn er nach unten ausschwingt, so drückt ihn die Feder f nach oben zurück. Auch wenn er seitlich verschwenkt worden ist, wird er durch die Feder f in die Ausgangslage zurückgeführt.
  • Der Arm e .des Kupplungshakens a übergreift die quer verlaufende Leiste L, welche den Quersteg eines Bügels bildet, dessen beide ,Schenkel m1 und m2 durch geeignete Öffnungen n1 und n2 des Fahrzeugbodens hindurchgesteckt sind und auf das Gleis herabragen. Wenn die Schenkel ml und m2 an die im Gleiskörper heb- und senkbar angebrachte Steuerleiste o bei Vorwärtsfahrt .anstoßen (Fi:g. 5); so, wird die Leiste L in die dargestellte Lagegekippt, mithin der Arm e hinten angehoben, also der Kupplungshaken a nach unten in die Entkupplungslage geschwenkt. Der gleiche Vorgang ergibt sich, wenn die Schenkel ml und. m2 bei Rückwärtsfahrt (Fig. 7) an die Steuerleiste anstoßen. Der Kupplungshaken a wird also auch bei entgegengesetzter Schwenkbewegung der Schenkel ml und m2 in die Entkupplungslage nach unten bewegt. Das gleiche ist aber auch der Fall, wenn die Schenkel ml und m2 nicht ausgeschwenkt, sondern durch die Steuerleiste o angehoben werden (Fig. 6).
  • Die Kippleiste Z ist, wie schon erwähnt, lediglich auf den Fahrzeugboden h aufgelegt. Damit sie eine möglichst exakte Kippbewegung ausführt, empfiehlt es sich, sie waagebalkenartig zu lagern, z. B. mittels einer ,Sicke p1, die in den Fahrzeugboden h eingepreßt ist, oder mittels einer Sicke p2, die in die Kippleiste selbst eingedrückt ist. Gegebenenfalls kann die Leiste Z mit ihrer Sicke p2 in eine Lagerrinne q des Bodens h eingesetzt sein.
  • Der Kupplungshaken a wirkt mit einem Kupplungsbügel y zusammen, ,der von dem umgebogenen Rand :des Fahrzeugbodens h gebildet wird, welcher, wie namentlich Fig. -9 erkennen läßt, das Fahrzeuggehäuse stirnseitig, z. B. trittbrettartig, überragt. Der Bügelrand r erstreckt sich gewölbt über die ganze Fahrzeugbreite. Er kann natürlich gegebenenfalls an -einem anderen Fahrzeugteil, z. B. an einem stirnseitigen Vorbau, an einem Drehgestell usf., angebracht sein.
  • Wenn zwei Fahrzeuge zum Aneinanderkuppeln aufeinander zufahren, so gleitet die Anlauffläche c der Haltenase d dem Bügelrand entlang nach unten, bis die Nase d den Rand hintergreift, also in die Kupplungsstellung schnappt. Dieser Vorgang vollzieht sich zuverlässig auch dann, wenn der Kupplungshaken, wie dies z. B. beim Ankuppeln in einer Kurve sich ereignen kann; die in Fig. z strichpunktiert angedeutete Lage einnimmt. Sobald die Fahrzeuge die normale Richtung zueinander einzunehmen beginnen und der Haken unter Wirkung seiner Feder f in Richtung des Pfeiles. X seitlich bewegt wird, gleitet .die Haltenase d mit Hilfe der Anlauffläche c auch in diesem Falle unter den Bügelrand r.
  • Der zur Handbetätigung dienende Finger g ist erfindungsgemäß zur Abstandssicherung der Fahrzeuge herangezogen. Er befindet sich in solchem Abstand von der Hakennase d, daß er mit dieser Nase eine Kerbe bildet, innerhalb welcher der Kupplungsbügel y nur längs beweglich ist.
  • Im Bedarfsfalle kann die untere Kante des Bügelrandes y gerippt, gewellt, gezahnt od. dgl. ausgebildet werden. Dies ist namentlich dann ratsam, wenn das eine Fahrzeug nur mit einem Kupplungshaken, das benachbarte Fahrzeug nur mit einem Kupplungsbügel versehen ist. Mit besonderem Vorteil werden jedoch alle Fahrzeuge an beiden Stirnseiten mit den geschilderten Kupplungsgliedern versehen. Die Erfindung ist selbstverständlich auch -anwendbar, wenn der Kupplungshaken den Kupplungsbügel nicht von unten, sondern von oben ergreift.
  • An Stelle der Feder f kann natürlich eine andere Rückstellkraft Verwendung finden; z. B. das Schwergewicht des Kupplungshakens bzw. seines Armes e.
  • Bei den bisher erläuterten Ausführungsbeispielen liegt die Kippleiste auf dem Fahrzeugboden auf, so daß sie nach beiden Seiten gekippt und angehoben werden kann. Gemäß -Fiig. B kann die Leiste L unterhalb des Fahrzeugbodens h angebracht sein. In diesem Falle wird sie von dem Schwenkarm b des Kupplungshakens a untergriffen, der im übrigen in der oben geschilderten Weise mittels einer Kerbe schwenkbar angeordnet und unter Wirkung einer Feder f gesetzt ist. Bei: dieser Ausbildung kann das Entkuppeln sowohl beim beidseitigen Ausschwenken des Auslösehebels m erfolgen als auch, wenn dieser nach unten bewegt wird, wie dies z. B. der Fall sein mag, wenn die Steuerleiste im Gleis elektromagnetisch wirkt.
  • Eine Weiterentwicklung des obigen Ausführungsbeispiels führt zu der Ausbildung gemäß Fig. 9, wobei der Auslö:sehebel ml, m2 zwei Querstege-il, i2 als Kippleiste besitzt, zwischen welchen der Kupplungshaken a verläuft. Es, kann dann die Entkupplung sowohl durch Vorwärts- und Rückwärtsschwenken des Hebels m als auch durch Heben und Senken dieses Hebels geschehen. Es besteht also eine Entkupplungsempfindlichkeit nach vier Richtungen.
  • Wie Fig. io und i i zeigen, ist es möglich, die Erfindung derart zu verwirklichen, daß beim Entkupplungsvorgang nicht nur der am zugehörigen Fahrzeug befindliche Kupplungshaken in die Entkupplungslage geschwenkt wird, sondern vom. gleichen Betätigungsglied aus auch der Kupplungshaken des benachbarten, also des angekuppelten Fahrzeugs ausgelöst wird.
  • Zu diesem Zweck ist bei der Vorrichtung nach Fig. io der Arm e des Kupplungshakens nach vorn so verlängert, daß der dabei entstehende Drucksteg s, wenn der Schwenkarm b des Kupplurngshakens a in die strichpunktiert angedeutete Lage nach unten geschwenkt wird, auf die Haltenase d des am benachbarten Fahrzeug angelenkten Kupplungshakens drückt und dabei aus dem Kupplungsbügel ausrastet, der beim Ausführungsbeispiel nach Fig. io von einer Schlitzöffnung t des Fahrzeugbodens gebildet ist.
  • Nach Fig. ii besitzt der Schwenkarm b des Kupplungshakens zwei seitliche Lappen u1 und 2c2, die sieh auf eine über .die Haltenase d des anderen Kupplungshakens vorragende Verlängerung v auflegen und beim Abwärtsschwenken des Kupplungshakens auf diese Verlängerung v drücken, mithin auch den Gegenkupplungshaken aus der Entkupplungslage auslösen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel befindet sich der Kupplungsbügel, der in diesem Falle von einer Stegkante w gebildet ist, unterhalb des betreffenden Fahrzeugs, also nicht, wie sonst üblich, außerhalb der Fahrzeugstirnseite.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung für Spielzeug- bzw. Modelleisenbahnen, wobei ein auf und ab schwenkbarer Kupplungshaken mit einem durch ihn erfaßbaren Kupplungsbügel zusammenwirkt und der Haken durch einen auf,das Gleis herabragenden Auslösehebel zu betätigen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungshaken aus der Kupplungsstellung in .die Entkupplungslage durch einen Quersteg des Auslösehebels schwenkbar ist, welcher als Flachleiste ausgebildet und um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse nach beiden ,Seiten kippbar ist.
  2. 2. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippleiste des Auslösehebels zum Versehwenken des auf sie auflagernden Schwenkarmes des Kupplungshakens nicht nur nach beiden Seiten kippbar, sondern auch heb- und senkbar ist.
  3. 3. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen -i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der unter Wirkung einer ihn in die Kupplungslage bewegenden Feder stehende Kupplungshaken mit seinem über seine Schwenkachse hinausragenden Schwenkarm auf der Kippleiste des Auslösehebels aufruht, ;die lose auf dem Fahrzeugboden aufliegt. q,. Kupplun:gs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der unter Wirkung einer ihn in ,die Kupplungslage bewegenden Feder stehende Kupplungshaken mit seinem vor seiner Schwenkachse befindlichen Schwenkarm die Kippleiste des Auslösehebels untergreift, die lose unten am Fahrzeugboden angeordnet ist. -5. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach .den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, .daß die Kippleiste das, Querglied eines U-Bügels ist, dessen durch Ausnehmungen des Fahrzeugbodens hindurchgesteckte Sehenkel den Auslösehebel bilden. 6. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i, 2 und q., dadurch gekennzeichnet, daß die Kippleiste das Querglied eines U-Bügels ist, dessen Schenkel den Auslösehebel bilden, während obenseitige Füzhrungen des Querglieds in den Fahrzeugboden eingreifen. 7. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch :gekennzeichnet, daß die Kippleiste am Fahrzeugboden waag:ehalkenartig, z. B. mittels einer ausgeprägten: Längssicke, gelagert ist. B. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ;Schwenkarm des Kupplungshakens sich unterhalb des Fahrzeugbodens erstreckt, diesen nach oben durchsetzt, an der Kante der Badenausnehmung mittels einer Kerbe schwenkbar gelagert ist, die auf dem Fahrzeugboden aufliegende Kippleiste übergreift undhinter dieser unterFederwirkung steht. g: Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i, 2, q., 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm des Kupplungshakens sieh unterhalb des Fahrzeugbodens erstreckt, diesen nach oben durchsetzt, an der Kante der Bodenausnehmung mittels einer Kerbe schwenkbar gelagert ist, mit seinem davor befindlichen Teil die Kupplungsleiste untergreift und hinter der Schwenkachse unter Federwirkung steht. (10. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den. Ansprüchen i bis g, dadurch gekennzeichnet"daß die Kippleiste aus zwei parallelen Stegen besteht, wovon der eine den Kupplungshaken übergreift, der andere untergreift. ri. Kwpplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungshalten, vorzugsweise an seinem Schwenkarm, ein bei dessen Entkupplungsbewegung auf den Kupplungshalten ,des angekuppelten Fahrzeugs einwirkendes Glied aufweist. 12. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis ii, dadurch gekennzeichnet, .daß der über die Schwenkachse hinausragende Teil des Hakenschwenkarmes nach der Gegenseite über diese Achse sich erstreckt und damit in der Kupplungslage auf die in eine Ausnehmung des Fahrzeugbodens eingerastete Haltenase des benachbarten Kupplungshaken preßbar ist. 13. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach ,den Ansprüchen i -bis .ii,,dadurch gekennzeichnet, daß der vor der Schwenkachse befindliche Teil des Hakenschwenkarmes mittels seitlicher Druer den über die eingerastete Haltenase nach vorn verlängerten benachbarten Kupplungshaken übergreift und bei seinem Verschwenken ausrastet. 1q.. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen; i bis 13, dadurch :gekennzeichnet, daß der gegen eine Rückstellkraft, z. B. eine Feder, bewegbare Kupplungshaken. mit einem Kupplungsbügel zusammenwirkt, welcher von der Rand- oder einer Ausnehmungäkante, vorzugsweise von der angebogenen Randkante eines :stirnseitigen Fahrzeugteils, z. B. des vorteilhafterweise über das Gehäuse vorstehenden Fahrzeugbodens oder von der Schnittkante einer Ausnehmung des Fahrzeugbodens, :gebildet ist. 15. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 1q., dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsbügel sich gewölbt über die ganze Fahrzeugbreite erstreckt. 16. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach Anspruch i5, .dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsbügel unterseitig gerippt oder gezahnt ist.. 17. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 1q., dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsbügel. eine unterseitig am Fahrzeugboden befindliche Kante, z. B. diejenige einer Bodenausnehmung ist. 18. Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 17, dadurch gekennzeichnet, :daß der Kupplungshaken mittels einer mit schräger Anlauffläche versehenen Haltenase den Kupplungsbügel von unten erfaßt. ig. Kuppl,ungs- und Entkupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis @18, dadurch gekennzeichnet, @daß am Kupplungshaken ein hochragender, in bekannter Weise zur Handbetätigung dienender Stellfinger in solchem Abstand von der Haltenase des Kupplungshakens angebracht ist, daß er die Längsbewegung:des Kupplungsbügels begrenzt.
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