DE458985C - Stroemungsmesser - Google Patents

Stroemungsmesser

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DE458985C
DE458985C DEB115219D DEB0115219D DE458985C DE 458985 C DE458985 C DE 458985C DE B115219 D DEB115219 D DE B115219D DE B0115219 D DEB0115219 D DE B0115219D DE 458985 C DE458985 C DE 458985C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/34Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure
    • G01F1/36Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction
    • G01F1/37Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of communicating tubes or reservoirs with movable fluid levels, e.g. by U-tubes
    • G01F1/372Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of communicating tubes or reservoirs with movable fluid levels, e.g. by U-tubes with electrical or electro-mechanical indication

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Description

  • Strömungsmesser. Die Erfindung betrifft einen Strömungsinesse.r mit einer Drosselstelle, deren '.->uers,- hnitt selbsttätig so geändert wird, daß die Cffnung jeweils ein Maß der Strömung ist. Sie besteht darin. daß nicht wie bisher der Differenzdruck p,-p= allein auf die Drosselstelle wirkt und die entsprechend der Größe der so eingestellten uffnung ermittelten Angaben hinterher nach dem spezifischen Gewicht bz«-. anderen Variablen=- berichtigt werden, sondern daß von vornherein die C)fnung nach dem Produkt von pl--p. und den in Frage kommenden Variablen eingeregelt wird, deren Berücksichtigung vorzugsweise in an sich bekannter Weise auf logarithmischem Wege erfolgt.
  • Der neue Strömungsmesser beruht auf bekannten physikalischen Gesetzen; zur Erleichterung seines Verständnisses sei auf diese Bezug genommen. Das Gesetz für den Durchflul3 von Gasen durch eine Leitung mit Querschnitten von veränderlichem Durchmesser wird bekanntlich unter Voraussetzung eines scharfkantigen Durchflußquerschnittes ausgedrückt durch die Gleichung Q --- AK l `2 `h. Hierbei bedeutet Q die Anzahl Kubikmeter Gas in der Sekunde bei den in der Leitung herrschenden Zuständen, A die Größe des Durchflußquerschnittes in Quadratmetern, h einen Durchflußkoeffizienten, der von der Zuströmungsgeschwindigkeit und dem Verhältnis der .Querschnittsgrößen von Durchflußquerschnitt und Rohrquerschnitt abhängt, und lt die Druckdifferenz z«zschen beiden Seiten des Durch$ußquerschnittes in Meter Gassäule. -Es besteht weiterhin die Gleichung Q=CQS. Hierbei bedeutet Qs die Anzahl Kubikmeter Gas in der Sekunde unter Normalverhältnissen, C das Verhältnis z«"ischen dem Volumen irgendeiner Menge des strömenden Gases zu dem Volumen der gleichen Gasmenge unter normalen Zuständen der Temperatur des Druckes und der Sättigung, also unter einem Druck von 75o mm Quecksilber, einer Temperatur von 15' C und dem Sättigungszustand. Der Wert C kann aus der bekannten Formel erhalten werden. In dieser für normalisierende Gasmesser häufig gebrauchten Formel bedeutet T die Temperatur über Null, - ge: messen in C-Graden, B den absoluten Druck, gemessen in Millimetern Quecksilber, X die Dampfspannung des Wassers bei der Temperatur T, gemessen in Millimetern Quecksilbersäule. Die Dichte, d. h. die Gewichtsmenge pro Volumeneinheit, eines Gases ist gleich seinem spezifischen Gewicht y mal der Dichte der Luft (8 kg/cbm), di@ddiert durch das oben erläuterte volumetrische Verhältnis C, oder Der Druck am Boden einer Gassäule ist gleich /t # D!, wobei lz die Höhe der Säule und D die Dichte des Gases bedeutet. Bei einem Apparat vorliegender Art ist wesentlich, denWert /tD mit Bezug auf einen gleichwertigen, aber dichteren Stoff, z. B. Wasser, zu bestimmen. In diesen Falle wird h D = P L" wobei P die Höhe des Wassers und seine Dichte ist. Ersetzt man den Wert von D, so wird In dieser Gleichung ist ein Faktor, welcher sich nur mit der Dichte der verwendeten Flüssigkeit .ändert, deshalb als eine Konstante betrachtet und als E bezeichnet werden mag. Man erhält so die Gleichung Hierbei bedeutet P die Druckdifferenz in Millimetern Flüssigkeit, E eine von dem spezifischen Gewicht der in dem Apparat verwandten. Flüssigkeit abhängende Konstante, C das oben erläuterte voluinetrische Verhältnis, ^f das spezifische Gewicht des Gases.
  • Geht man nun wieder auf die ursprüngliche Formel zurück und substituiert darin die Werte Q = CQS und so ergibt sich Da g und E beide Konstante sind, so bleibt, wenn das Verhältnis konstant ge: halten wird, das Verhältnis konstant und das Produkt A l( ist deshalb ein direktes Maß der strömenden Gasmenge Q5 in normalen Einheiten.
  • Eine Ausführungsform des neuen Strömungsmessers ist in der Zeichnung dargestellt, in welcher bedeutet: Abb. i eine Draufsicht, teilweise im Schnitt nach der Linie 1-I der Abb. 2, Abb.2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht, Abb. 3 eineu Teilschnitt zu Abb. i, Abb. 4. einen weiteren Teilschnitt zur Erläuterung gewisser Vorgänge.
  • In der Gasleitung io, i i sitzt eine Zwischenmuffe 12 mit veränderlicher Drossel 13, die durch einen Elektromotor 14. angetrieben wird. Der Motor 14. treibt ferner einen Registrier- und Integrierapparat 15 an, so daß die! Größe des DrosselquerschnIttes, die ein Maß. der jeweiligen Strömungsmenge ist, die Wirkung der Registrier- und Integriervorrichtung bestimmt. Mit der Zusträmseite io der Leitung ist eine Nebenleitung 16 verbunden, die über eine Leitung 17 nach einem Behälter 18 führt. Von der Abströmseite geht .eine LeitLmg i9 nach einem innerhalb des Behälters 18 angeordneten Behälter 2o und über ein Winkelstück 22 mit Öffilung 23 in den Behälter i8. Die beiden Behälter i 8 und 2o sind durch einen Flüssigkeitsabschluß. voneinander getrennt. Dieser besteht aus Flüssigkeit in einer Schale 25 und einem Kana126, welcher die Verbindung zwischen dem Boden des Behälters 2o und den Boden der Schale 25 herstellt. Daraus folgt, daß die Flüssigkeit in dem Behälter 2o unter der Wirkung des Druckes des abströmenden Gases steht, während die Flüssigkeit in der Schale 25 unter dem Druck des zuströmenden Gases steht. Der Flüssigkeitsspiegel in der Schale 25 hängt deshalb von de!r Druckdifferenz zwischen dem zu- und abströmenden Gase ab.
  • Der Motor 1 4. wird in Abhängigkeit von dem Flüssigkeitsspiegel in der Schale 25, d. h. in Abhängigkeit von dem Druckunterschied oder dem Druckabfall beiderseits des Querschnitts 13, gesteuert. Zu diesem Zweck schwebt in der Flüssigkeit der Schale 25 ein Schwimmer 27, welcher an einem Hebel 28 aufgehängt ist. Dieser trägt Kontakte 29, welche sich.gegen feste Kontakte 3o zu legen und das Relais 32 einzuschalten vermögen, welches die Stromzufuhr von den Hauptleitungen 33 derart steuert, daß der Motor in der einen. oder anderen Richtung arbeitet.
  • Bei einer Änderung des Gasverbrauchs nimmt der Druck an der Abströmseite des Drosselquerschnittes 13 ab, mit der Wirkung, daß der Druckabfall beiderseits des Drosselquerschnittes oder die Druckdifferenz zunimmt. Es senkt sich deshalb der Flüssigkeitsspiegel in der Schale 25, und der untere Kontakt 29 legt sich gegen den unteren Kontakt 3o, wodurch das Relais 32 derart auf den Motor wirkt, daß dieser in einer eine Vergrößerung der Mündung 13 bewirkenden Richtung umläuft. Wie bereits erwähnt, iiimint "der Druck an der Abströmseite des Drosselquer Schnittes mit der Zunahme der Querschnittsgröße zu. Wenn deshalb die Größe des Querschnittes 13 zunimmt, nimmt die Größe des Druckes in dem Behälter 2o zu, und es steigt das Flüssigkeitsniveau in der Schale =5. bis der Schwimmer :!; eine so große Aufwärtsbewegung des Hebels 28 bewirkt, daß sich der untere bewegliche Kontakt 29 von dem unteren Festkontakt 3o wegbewegt, worauf der Motor zum Stillstand kommt. Im Falle einer Abnahme des Gasverbrauchs ist die eben erwähnte Wirkung des Apparates gerade umgekehrt, d. h. es bewirkt die Abnahme des Verbrauchs eine Zunahme des Druckes an der Abströmseitc des Querschnittes und ein Ansteigen. des Flüssigkeitsspiegels in der Schale 25, wodurch die oberen Kontakte 29 und 30 in Anlage gelangen und das Relais 32 so betätigt wird, daß der Motor 14 Strom erhält und die Abnahme der Größe des Drosselquerschnittes 13 bewirkt. Wenn die Größe des Drosselquerschnittes 13 abnimmt, nimmt der Druck an der Abströmseite des Drosselquerschnittes ab, mit der Wirkung, daß der Flüssigkeitsspiegel in -der Schale 2 5 sinkt, bis die oberen Kontakte 29 und 3o getrennt werden.
  • Die Drossel wird in an sich hekanuter Weise von mehreren Blättern 35 gebildet, die bei 36 drehbar gelagert und außen. mit Schlitzen 37 versehen sind. In die Schlitze treten Stifte 18 eines Stellringes 39, durch dessen Drehung der Drosselquerschnitt verändert wird. Die Drehzapfen 36 sitzen an einem gemeinsamen Tragring, der an einer Platte 4 i gelagert ist, welche in einem Raum .1z der Zwischenmuffe 1a untergebracht ist. Der antrieb der Blende erfolgt durch ein Schraubenradsegment .16 und eine Schnecke -[7, die durch eine Welle 4.9 vom Motor 14 angetrieben wird. Ein Untersetzungsgetriebe 5o regelt die Antriebsgeschwindigkeit.
  • Die Welle .19 treibt ferner die Registrier-und Integriervorrichtung an. Diese besitzt eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte Führungsnut, deren Bahn durch das die Strömung von Normalgas bestimmende Gesetz festgelegt ist. Die Bewegung dieser Scheibe erfolgt als Funktion der Größe des Drosselquerschnittes, wie dies an sich bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung ist. 1Iit der Trommel kann eine schreibend.. Integriereinrichtung gekuppelt werden. Je nach dem Gasverbrauch wird so, die Größe des Drossel; querschnittes geändert und der laiifend.e Gasverbrauch verzeichnet.
  • Die Einzelheiten der Vorrichtung zur Änderung des Drossel- oder Meßquerschnittcs und zum Antrieb des Registriermechanismus sind hier nicht näher beschrieben, da sic als solche nicht Gegenstand der Erfindung bilden und grundsätzlich jede geeignete Ausbildung besitzen können.
  • Bei der neuen Einrichtung wird, wie erwähnt, die öffnung an der Drossel nicht wie bisher auf die Faktoren PI-1)2 eingerichtet und die Korrektur nach spezifischem Gewicht usw. hinterher vorgenommen, sondern die Of=nung wird von vornherein nach einem Produkt von p1-->>> und der in Frage kommenden Variablen eingeregelt. Die hierzu dienende Einrichtung ist wie folgt beschaffen Aus Abb. 2 ist ersichtlich, daß die mit dem Teil i o der Hauptleitung an der Zu.-strömseite der Drossel 13 in Verbindung stehende Leitung 16 an einen Behälter 6o angeschlossen ist, welcher am - Boden mit einer senkrechten Säule oder Leitung 61 verbunden ist, deren oberes Ende sich über den Boden 6= dies Behälters 6o erstreckt. Die Leitung 17 verläuft senkrecht und steht mit dem oberen Ende des Behälters 6o in Verbindung. Die Säule 6 i enthält Luft, während die Säule 17 Gas unter den. in der Leitung i o herrschenden Zuständen enthält. Zwischen den oberen Enden der Gas- und Luftsäulen 17 und 61 ist ein Verschluß vorgesehen, vorzugsweise durch eine Flüssigkeit, welche zwischen dem oberen Ende der Säule 61 und den Wänden des Behälters 6o und einer umgekehrten Glocke 6o' eingeschlossen ist, die das obere Ende der Säule 6 i umgibt und mit ihrem offenen Ende in die Flüssigkeit taucht.
  • Das untere Ende der Luftsäule 61 ist durch eine Leitung 63 mit einer Luftkammer 65 verbunden, welche von der Oberseite eines Behälters 66 und einem beweglichen Membranteil67 gebildet wird. Die Unterfläche des Teiles 67 unterliegt dem in der Säule 17 herrschenden Gasdruck. Der Behälter 66 ist mit einer nach oben ragenden inneren Wand 69 versehen, welche mit der Wand des Behälters 66 einen ringförmigen Flüssigkeitskanal bildet. In die Flüssigkeit taucht ein an der glockenförmigen Membran 67 sitzender ringförmiger Schwimmer 7o. Die Membran scheidet deshalb die Luftkammer 65 von der Gaskammer 7 i unterhalb der Membran.
  • Unterhalb der Membran 67 ist ein Schw-inimer 7 2 angeordnet und mit der Membran durch einen Zapfen 72' verbunden. Der Schwimmer 7 2 ist in einem Behälter 7_3 an-.-ordnet, .und dieser enthält ein-- Flüssigkeit, deren Zweck weiter unten erläutert werden wird.
  • Die Membran 67 bewegt sich und nimmt eine Stellung ein, welche durch den Druck bzw. das spezifische Gewicht des Gases in den Säulen 1»,7 und 61 bestimmt wird. Bei einer Zunahme des spezifischen Gewichtes des Gases ninunt der von unten auf die Membran wirkende Gasdruck zu. Die Membran 67 bewegt sich nach oben und nimmt den Schwünmer 7 2 mit, dessen Auftriebswirkung dadurch verringert wird. Die Membran kommt deshalb zum Stillstand, sobald die durch die Zunahme des spezifischen Gewichtes bewirkte Aufwärtsbewegung durch die Gewichtszunahme des Schwimmers 72 ausgeglichen wird.
  • Wenn das spezifische Gewicht des Gases abnimmt, vermindert sich die ,auf die Membran wirkende Aufwärtskraft des Gases mit der Wirkung, daß sich die Membran, nach unten zu bewegt, und zwar so lainge, bis der von oben auf sie wirkende Gasdruck und der zunehmende Auftrieb des Schwimmers 72 sich das Gleichgewicht hält.
  • Weil die Durchmesser der Membran 67 und des Behälters 66 verhältnismäßig viel größer sind als der Durchmesser der Luftsäule 61, werden die Schale 7 3 und der Schwimmer 72 so ausgeführt, daß, die Bewegung der Membran infolge einer Änderung des spezifischen Gewichtes auf Einem Minimum gehalten wird, wodurch Ungenauigkeiten infolge einer übermäßigen Änderung der Längen der Luft- und Gassäule infolge der Tätigkeit des Mechanismus vermieden werden.
  • Die Bewegung der Membran 67 ist ein getreues Maß des spezifischen Gewichtes .des Gases, und etwaige Schwankungen im Faktor des volumetrischen Verhältnisses C des Gases ergeben lediglich eine Bewegung der Glocke 6o' und folglich eine Änderung der Höhe der Gas- und Luftsäulen, so daß Änderungen des Wertes C die Bestimmungen des spezifischen Gewichtes nicht beeinflussen können. Dies wird aus der nachfolgenden Erläuterung klar werden.
  • Da die Flüssigkeitsmenge in den Gefäßen 73 und 75 konstant ist, ist der Flüssigkeitsspiegel direkt proportional der Verschiebung des Kolbens 72. Da außerdem die Querschnittsgröße- der Flüssigkeit für alle Flüssigkeitsstände konstant gemacht ist und der Kolben 72 ein Zylinder ist, so sind die seiner Niederführung entgegenwirkenden Kräfte direkt seiner Niederführung proportional. Mit anderen Worten ist die Höhe der Flüssigkeit in den beiden Kammern 73 und 75 direkt proportional der auf den Kolben 72 wirkenden Kraft.
  • Der zur Korrektur der Drossel entspechend den Änderungen des spezifischen Gewichtes dienende Apparat ist wie folgt beschaffen Der Boden der Schale 73 steht durch eine Leitung 7q. mit einer Schale 75 in Verbindung, die oben offen und in dem Behälter 18 untergebracht ist. In dem Behälter 73, dem Kana174 und der Schale 75 befindet sich Flüssigkeit, und ein Schwimmer 76 wird schwebend durch die Flüssigkeit in der Schale 75 getragen. Der Schwimmer 76 hängt an dem Hebel28, dr-r bei 77 drehbar gelagert ist und an dem anderen Eiide den Schwimmer 2 7 trägt.
  • Nimmt man an, daß das spezifische Gewicht des Gases zunimmt, so bewirkt diese Zunahme eine Vergrößerung des Druckunterschiedes beiderseits des Drosselquerschnittes, und es sucht der Flüssigkeitsspiegel in der Schale 25 zu sinken. Falls dieses Sinken nicht beschränkt würde, würde der Hebel28 kippen und die unteren Kontakte 29 und 3o in Eingriff bringen, wodurch das Relais 3z erregt und der Motor 74 auf Vergrößerung der Querschnittsgröße der Drossel gestellt werden würde. Wenn sich aber das spezifische Gewicht ändert, wird das unter der Membran 67 wirksame Gasgewicht größer, die Membran hebt sich und hebt den Schwimmer 72 an, wodurch Flüssigkeit aus der Schale 75 in den Behälter 73 zurückfließen kann. Auf diese Weise wird jedes Bestreben des Hebeas 28, infolge einer Zunahme des spezifischen Gewichtes des Gases zu kippen und die unteren Kontakte z9 und 30 in Anlage zu bringen, durch eine Abnahme der Auftri--bswirkung des Schwimmers 76 ausgeglichen. Nimmt die spezifische Schwere des Gases ab, so findet der umgekehrte Vorgang statt. Wenn sich .also das spezifische Gewicht des Gases ändert, so heben und senken sich die Spiegel der Flüssigkeit in den Schalen 2 5 und 7 5 zusammen, mit der Wirkung, daß die Auftriebswirkungen der Schwimmer 27 und 76 ausgeglichen gehalten «=erden und der Hebel 28 nicht bewegt wird, um den Motor 1q. auf eine Änderung der Größe der Drossel zu halten.
  • In Abb. 4. ist n11 Diagramm die wirksame Länge a der Luft- und Gassäulen dargestellt. Obgleich die Gassäule offensichtlich länger ist, wird zu beachten sein, daß auch der Teil b auf die Luftsäule wirkt, während dem Teile eine gleich hohe Säule unter der Membran das Gleichgewicht hält. Die Gesamtwirkung ist, daß Luft- und Gassäulen von der gleichen Höhe a vorgesehen sind, so daß die Bewegung der Membran durch die relativen Gewichte der Luft- und Gassäulen bestimmt wird.
  • Um nun auf die Einrichtung zu kommen, welche verhindert, daß Änderungen des absoluten Druckes, der Temperatur und des Feuchtigkeitsgehaltes :'Änderungen in der Größe der Drossel erzielen, so ist in Abb. a ein Behälter 78 dargestellt, welcher in die Wärme gut leitender Verbindung mit der Gashauptleitung steht und ein auf Normalverhältnisse bezogenes Einheitsvolumen von Gas enthält und mit einer geeigneten Flüssigkeit in Berührung steht. Der Behälter 7 8 ist mit einem wärmeisolierenden Stoff, z. B. Asbest, verkleidet, damit die Verhältnisse in ihm so nahe als möglich denen in der Gashauptleitung gleichen. Der Behälter 7 8 ist in der Nähe seines unteren Endes durch eine L eitung 8o mit einer Schale 8 i verbunden, welche innerhalb des Behälters i 8 angeordnet ist und mit ihm in offener Verbindung steht. Der Behälter 7 8 enthält eine Gaseinheit unter Normalverhältnissen, und da die darin enthaltene Flüssigkeit wenigstens oben aus Wasser besteht, wird das Gas gesättigt sein und die Temperatur und den Druck des Gases in der Häuptleitung aufweisen. Der Spiegel der Flüssigkeit in der Schale 8 i hängt deshalb von der Temperatur, dem Druck und dem Feuchtigkeitsgehalt des Gases in dem Behälter 7 8 ab, wobei die Eigenschaften des Gases in dem Behälter, `8 denen des Gases in der Hauptleitung entsprechen.
  • Mit einer Zunahme der Temperatur des Gases in der Hauptleitung nimmt die Druckdifferenz beiderseits der Drossel zu, und wenn man der aus den Behältern 18 und 2o, der Schale a 5 und dem Schwimmer 27 bestehenden, auf die Druckdifferenz ansprechenden Einrichtung nicht irgendwie entgegenwirken würde. würde der '-Motor 14 in Tätigkeit gesetzt «-erden, um die Größe der Drossel zu steigern. Desgleichen würde ohne Gegenwirkung eine Abnahme der Gastemperatur in der Hauptleitung eine Verkleinerung der Größe der Drossel ergeben. Die Wirkung der Änderung -der Druckdifferenz beiderseits der Drossel wird durch die Änderung des in dem Behälter 7 8 eingeschlossenen Gasvolumens aufgehoben. Dieses :eingeschlossene Gas, welches die gleiche Temperatur wie das Gas in der Hauptleitung besitzt, dehnt sich aus und schrumpft zusammen in gleichem Verhältnis wie das Gas in der Hauptleitung, so daß der Flüssigkeitsspiegel in der Schale 8 i bei .einer Temperaturzunahme steigt und bei einer Temperaturabnahme fällt. _ Ein Schwimmer 82" wird schwebend von der Flüssigkeit in der Schale 9 1 getragen. und ist am gleichen Hebelende wie der Schwimmer 27, d. h. am anderen Ende -wie der Schwimmer 7 6, aufgehängt. Bei einer Steigerung der -Gastemperatur in der Hauptleitung würde die ungehemmte Wirkung der sich ergebenden Zunahme der Druckdifferenz in bereits erwähnter Weise die Steigerung der Größe der Drossel sein. Eine Zunahme der Druckdifferenz ist aber von einer Senkung des Flüssigkeitsspiegels in der Schale 27 begleitet. Gleichzeitig mit dieser Senkung des Flüssigkeitsspiegels in der Schale 27 hebt sich der Flüssigkeitsspiegel in der Schale 81 infolge der Ausdehnung des in dem Behälter ; 8 eingeschlossenen Gases mit der Wirkung, daß die Auftriebsverminderung des Schwimmers 2; durch die Auftriebssteigerung des Schwimmers 82 ausgeglichen wird und der Hebel 28 letzten Endes in seiner Lage verbleibt. Bei einer Abnahme der Temperatur des durch die Hauptleitung strömenden Gases findet die entgegengesetzte Wirkung statt, es wird also die Auftriebssteigerung des Schwimmers 2, durch die Auftriebsminderung des Schwimmers 82 ausgeglichen, so daß der Hebel 28 seine neutrale oder unwirksame Stellung einnimmt.
  • Eine Abnahme des absoluten Druckes in der Hauptleitung ergibt eine Zunahme der Druckdifferenz beiderseits der Drossel, und wenn man. der V#@'irkung dieser Zunahme nicht entgegenwirken würde, würde die Größe der Drossel, wie oben erwähnt, eingeschränkt werden. Um zu vermeiden, daß die Größe der Drossel sich infolge von Änderungen des absoluten Druckes in der Gashauptleitung ändert, ist eine Neutralisiervorrichtung vorgesehen, welche durch Wirkungen von Änderungen des absoluten Druckes wirksam gemacht wird. Nimmt man an, daß der absolute Druck in der Gashauptleitung zunimmt, so würde der Druck der Flüssigkeit in der Schale 8 i das in dem Behälter 78 eingeschlossene Gas komprimieren, seinen Flüssigkeitsspiegel senken und den Auftrieb des Schwimmers 82 verringern, wodurch die Wirkung einer von einer Abnahme der Druckdifferenz beiderseits der Drossel infolge einer Zunahme des absoluten Druckes herrührenden Steigerung des Auftriebes des Schwimmers 27 aufgehoben würde. Nimmt andererseits der absolute Druck in der Hauptleitung ab, was mit einer Zunahme der Druckdifferenz beiderseits der Drossel, einem Senken des Flüssigkeitsspiegels in der Schale 25 und einer Abnahme des Auftriebes des Schwimmers 27 verbunden ist, so wirkt jedem Bestreben des linken Endes des Hebels 2a, sich nach unten zu bewegen und die unteren Ison,-takte zu schließen, eine gleichzeitig zunehmende Auftriebswirkung des Schwimmers 82 entgegen.
  • D.a die Flüssigkeit in dem Behälter 78 wenigstens oben eine Schicht Nasser besitzt, ist das eingeschlossene Gasvolumen bei allen Temperaturen und Drucken des Gases in der Hauptleitung vollständig gesättigt. Es versteht sich, daß der Feuchtigkeitsgehalt eines vollständig gesättigten Gases entsprechend der Änderung von Temperatur und Druck des Gases schwankt, wenn letzteres mit dem Wasser in Berührung ist. Eine Zunahme des Feuchtigkeitsgehaltes vergrößert das Volumen und infolgedessen die Druckdifferenz beiderseits der Drossel. Ohne Gegenwirkung würde die Zunahme der Druckdifferenz beiderseits der Drossel eine Vergrößerung der letzteren ergeben und würde eine Abnahme des Feuch;-tigkeitsgehaltes die entgegengesetzte Wirkung zur Folge haben. Bei einer Vergrößerung des Feuchtigkeitsgehaltes, wielche eine vergrößerte Druckdifferenz, ein Sinken des Flüssigkeitsspiegels in der Schale 25 und infolgedessen eine Auftriebsverminderung des Schwimmers 27 zur Folge hat, hat demnach das in dem Behälter 78 eingeschlossene Gas, welches den gleichen Temperatur- und Druckverhältnissen unterliegt, den gleichen Feuchtigkeitsgehalt wie das Gas in :der Hauptleitung, so daß bei einer Zunahme des Feuchtigkeitsgehaltes in der Hauptleitung das Volumen des in dem Behälter 78 eingeschlossenen Gases wegen der Zunahme des Feuchtigkeitsgehaltes vergrößert wird. Die sich ergebende Zunahme des Volumens des eingeschlossenen Gases bewirkt eine Steigung des Flüssigkeitsspiegels in der Schale 81, wodurch die Auftriebswirkung des Schwimmers 82 so weit vergrößert wird, daß die verminderte Auftriebswirkung des Schwimmers 27 ausgeglichen wird. Bei einer Abnahme des Feuchtigkeitsgehaltes nimmt die Druckdifferenz ab, der Flüssigkeitsspiegel in der Schale 25 steigt und die Auftriebswirkung des Schwünmers 27 wird vergrößert. Ohne Gegenwirkung würdsich der Hebel nach oben bewegen, die oberen Kontakte 29 und 3o schließen und den Motor in einer einer Einschränkung der Größe der Drossel entsprechenden Richtung in Tätigkeit bringen. Um dies zu verhindern, wird der Flüssigkeitsspiegel in der Schale 81 nach Maßgabe der durch die Abnahme des Feuchtigkeitsgehaltes hervorgerufenen Volumenverkleinerung gesenkt mit der @Virkiulg, daß die gesteigerte Auftriebsvvvirkung des Schwimmers 27 durch die geänderte Auftriebswirkung des Schwimmers 82 ausgeglichen wird.
  • Die Schalen 25, 7 5 und 81 der Schwimmer 27, 76 imd 82 sind so beschaffen, daß der horizontale Querschnitt zwischen jedem Schwimmer und seiner Schale vom Schwünmerkopf zum Schwimmerboden konstant ist, so daß sich der Spiegel in direkter -Proportion zu der Funktion .ändert, welcher er entspricht. Mit anderen Worten, es konvergieren die Flächen der Schalen und der Schwimmer in: dem Maße, wie die Radien der letzteren zunehmen.
  • Gemäß Vorstehendem sind also drei Schalen 25, 76 und 81 vorgesehen, deren Flüssigkeitsspiegel direkt proportional der Druckdifferenz, dem spezifischen Gewicht und dein volumetrischen Verhältnis des Gases sind. Kommt man wieder auf die fundamentale Gleichung P = Konstante k zurück, so ergibt diese Gleichung, in logarithmische Form gebracht: log P - log C = log; Y k. Wenn die Schwimmer 27, 76 und 82 eine solche Gestalt erhalten, daß die von dem Steigen und Fallen der Flüssigkeiten über und unter die Spiegel bei Normalverhältnissen herrührenden Kräfte oder Auftriebswirkungen proportional den Logarithmen der Flüssigkeitsspiegel gehalten werden, wo die Flüssigkeitsspiegel vom Boden an gemessen werden und proportional den Logarithmen. .der reziproken Werte der Flüssigkeitsspiegel, wo sie von oben. nach unten gemessen werden, so können die Schwimmer iln Zusammenwirken mit dem Hebe128 dieser Beziehung entsprechend die Arbeit des Motors 1 ¢ überwachen. Die Flüssigkeiten in den P- und k,-Schalen,- den Schalen 25 bzw. 75, werden von oben nach unten gemessen, weil bei einer Zunahme von P und Y die Flüssigkeitsspiegel fallen und umgekehrt. Die Flü;s,sigkeit der C-Schale 81 wird von unten an gemessen, weil bei einer Zunahme des Wertes C, der weiter oben in Ausdrücken des absoluten Druckes, der Temperatur und des Feuchtigkeitsgehaltes bestimmt worden ist, der Flüssigkeitsspiegel steigt und umgekehrt. Die Vorrichtung wird. so lange ausgeglichen bleiben, als der Beziehung L ,, - Konstante k genügt wird. Wird diese Beziehung nacht erfüllt, so schwingt der Arm 2 8 aus, und zwei elektrische Kontakte werden geschlossen, wodurch das Relais 32 erregt wird und eine Änderung der Größe der Drossel durch den Motor 1 4. und des Wertes von P so lange verursacht, bis die Beziehungr - Konstante k wiederhergestellt ist.
  • Die Wirkung des neuen Strömungsmessers beruht darauf, daß ein in einer Hauptleitung unter gegebenen Verhältnissen des absoluten Druckes, des spezifischen Gewichtes, der Temperatur und des Feuchtigkeitsgehaltes strömendes Gas in auf bestimmte Verhältnisse der Temperatur, des absoluten Druckes und des Feuchtigkeitsgehaltes bezogenen Normaleinheiten gemessen wird. Das sind- beispielsweise für Koksofengas ein Druck von 75 mm Quecksilber, eine Temperatur von 15"- C und der .dieser Temperatur entsprechende Feuchtigkeitszustand. Die Wirkungen von Änderungen der Faktoren spezifisches Gewicht, absoluter Druck, Temperatur und Feuchtigkeitsgehalt würden Änderungen der Druckdifferenz beiderseits der Drossel und infolgedessen ohne Gegenwirkung Änderungen der Größe der Drossel ergeben. Es wird jedoch die @Virkung von Änderung eines jeden dieser Faktoren., auf eine Änderung der Grö@ßc der Drossel hinzuarbeiten, dadurch aufgehoben, daß Gegenwirkungen eingeschaltet «-erden.
  • Sollten sich das spezifische Gewicht, der absolute Druck, die Temperatur oder der Feuchtigkeitsgehalt ändern, ohne daß sich der Gasverbrauch ändert, so muß die Größe :1 gleichbleiben, damit die Messerangaben in Einheiten unter Zugrundelegung von Normalverhältnissen erfolgen. Ändert sich -das spezifische Gewicht, so ändert sich auch die Druckdifferenz, so daß der Wert des Verhältnisses ungeändert bleibt und der Hebel 28 nicht gekippt wird. Dasselbe ist der Fall bei Änderungen des absoluten Druckes, der Temperatur und des Feuchtigkeitsgehaltes.
  • Bei einer Änderung des spezifischen Gewichtes wird die Auftriebswirkung des Schwimmers 27 infolge einer Änderung der Druckdifferenz, gleichzeitig aber auch die Auftriebswirkun g des Schwimmers ; 6 infolge der Änderung des spezifischen Gewichtes geändert. Diese Wirkungsänderungen erfolgen in gleichem Sinne, d. h. die Flüssigkeitsspiegel in den Schalen 25 und ; 5 steigen und fallen zusammen, mit der jVirkung, daß der Hebel 28 ausgeglichen in seiner Nullstellung bleibt.
  • Im Falle einer Änderung der Temperatur, des Feuchtigkeitsgehaltes oder-des absoluten Druckes hebt oder senkt sich der Fl'üssigkeitsspiegel in der Schale 8i, und der Flüssigkeitsspiegel in der Schale 25 bewegt sich in der entgegengesetzten Richtung als Folge der Änderung der Druckdifferenz, so dalä die neue Auftriebswirkung der Schwimmer 27 Lind 82 die gleiche bleibt und der Hebel 28 keinen Stromkreis des :Motors schließt, um die Größe der Drossel zu %-ergrößern oder einzuschränken.
  • Da der Registrierapparat 15 mit der Vorrichtung verbunden ist, welche die Größe der Drossel ändert, so ist diese jederzeit ein die Tätigkeit der Registriervorrichtung bestimmender Faktor. Wenngleich vorstehend besonders auf eine irisblendenartige Querschnittsverstelleinrichtung Bezug genommen ist, so versteht sich natürlich, daß für die Zwecke der Erfindung im allgemeinen jede Verstellvorrichtung für ein veränderlich:s oder verstellbares Ventil u. d-1. verwendet werden kann. Es ergibt sich aus Vorstellendem, daß der neue Strömungsmesser imstande ist, automatisch die Menge eines unt--r veränderlichen Verhältnissen der physikalischen :Merkmale spezifisches Gewicht, ,absoluter Druck, Temperatur und Feuchtigkeitsgehalt und unter schwankender Nachfrage strömenden Gases in Ausdrücken der normalen Mengen°inheiten bestimmen kann, bezogen auf bestimmte. Verhältnisse der Temperatur, des absoluten Druckes und des Feuchtigkeitsgehaltes.
  • Es versteht sich ferner, daß die Erfindung keineswegs auf die besondere, in der Zeichnung dargestellte oder vorstehend beschriebene Ausführungsform beschränkt ist und die Verwirklichung der Erfindungsgedanken auch auf mannigfach abweichende Weise erfolgen kann.

Claims (3)

  1. PATr-NTANsrrücr-rE: i. Strömungsmesser mit einer selbsttätiso veränderten Drosselstelle, daß die Otfnung an der Drossel jeweils ein Maß dir Strömungsmenge ist, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung nicht wie bisher nur in Abhängigkeit von dem zugrunde gelegten Differenzdruck p1->>_ mit nachfolgender besonderer Berichtigung der durch die Größe der öffnung vermittelten Angabe (nach dem spezifischen Gewicht uswj, sondern von vornherein nach dem Produkt von p,-p2 und den für die Berichtigung in Frage kommenden Variablen eingeregelt wird.
  2. 2. Strömungsmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bcrücksichtigung der Variablen in an sich bekannter NVeise auf logarithmischem «'ege erfolgt.
  3. 3. Strömungsmesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung unter lionstaathaltung von p,-p,2 eingeregelt wird. und zwar unter Verwendung einer Gassäulenwaage und eines den Reglermotor steuernden `'Waagebalkens mit zwei logarithmisch geformten Schwimmern, von deinen der eine unter der Wirkung :des Differenzdruckes; der andere unter der '\;#'irkung der Gass,äulenwaage steht. .1. Strömungsmesser nach Anspruch ,;. dadurch gekennzeichnet, daß an dem Waagebalken noch ein dritter Schwimmer angebracht ist, der die Reduktion auf den Normalzustand vornimmt.
DEB115219D 1923-08-14 1924-08-14 Stroemungsmesser Expired DE458985C (de)

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DEB115219D Expired DE458985C (de) 1923-08-14 1924-08-14 Stroemungsmesser

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DE (1) DE458985C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944817C (de) * 1947-11-15 1956-06-28 Landis & Gyr Ag Zustandsberichtigter Gasmesser mit Staugeraet

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944817C (de) * 1947-11-15 1956-06-28 Landis & Gyr Ag Zustandsberichtigter Gasmesser mit Staugeraet

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