DE458302C - Maschine zum Lackieren von Feinblechtafeln mit einer oberen Lackauftrag- und einer unteren Gegendruckwalze - Google Patents
Maschine zum Lackieren von Feinblechtafeln mit einer oberen Lackauftrag- und einer unteren GegendruckwalzeInfo
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- DE458302C DE458302C DESCH78924D DESC078924D DE458302C DE 458302 C DE458302 C DE 458302C DE SCH78924 D DESCH78924 D DE SCH78924D DE SC078924 D DESC078924 D DE SC078924D DE 458302 C DE458302 C DE 458302C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C1/00—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
- B05C1/04—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length
- B05C1/08—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line
- B05C1/0826—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line the work being a web or sheets
- B05C1/083—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line the work being a web or sheets being passed between the coating roller and one or more backing rollers
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Description
- Maschine zum Lackieren von Feinblechtafeln mit einer oberen Lackauftrag-und einer unteren Gegendruckwalze. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Lackieren von Feinblechtafeln mittels einer oberen Lackauftrag- und einer unteren Gegendruck-walze.
- Um ein Verschmieren der Gegendruckwalze durch die Lackauftragwalze zu verhindern, werden erfindungsgemäß auf jener Zinkbleche aufgebracht, die nur so groß sind, wie die zu lackierenden Bleche.
- Bei jeder Umdrehung wird eine Blechtafel zugeführt ; hierzu werden erfindungsgemäß federnde Hebel verwendet, die etwas nachgeben können, wenn die Bleche geringe Maßunterschiede aufweisen.
- In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung veranschaulicht, und zwar stellen dar: Abb. i eine Seitenansicht der Maschine mit Zuführungsbahn, Abb. 2 einen Querschnitt der Maschine, Abb.3 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb. d, eine Vorderansicht der Maschine, von der Zuführungsbahn aus gesehen.
- Die Maschine besteht im wesentlichen aus drei Walzen a, b, c, von denen a die Gegendruckwalze, b die Auftragwalze und c die Lackwalze ist, ferner aus einem Lackbehälter d und einer aufklappbaren und verstellbaren Zuführungsbahn e.
- Die im Lack laufende Walze c überträgt den Lack auf die Auftragwalze b. Die Gegendruckwalze a ist (Abb. 2) von verschiedenem Durchmesser. Auf der Stelle, auf der die Blechtafel beim Lackieren zu liegen kommt, also von der Stelle, an der sich die Greifer -i befinden, bis dahin, wo das zu lackierende Blech aufhört, ist die Walze im Durchmesser höher und bildet die sogenannte Gegendruckfläche, auf der eine starke Zinktafel aufgespannt ist.
- Diese Gegendruckwalze a leitet mit Hilfe der Auftragwalze b die Bleche weiter und lackiert sie gleichzeitig sauber, ohne daß die Rückseite der Bleche beschmutzt wird.
- Die Gegendruckwalze a hat ferner in ihrem kleineren Durchmesser zwei Ausschnitte f und g ; der eine Ausschnitt f nimmt eine Welle lx auf, auf der zwei Greifer i aufgekeilt sind, und zwar zu dem Zwecke, die zu lackierenden Blechtafeln in dem Augenblick zu erfassen, in dem die zuführende Tätigkeit der in der Zuführungsbahn e laufenden Zubringer k aufgehört hat bzw. die Zubringer sich in ihrer Endstellung befinden.
- In dem zweiten Ausschnitt g der Gegendruckwalze sind die Zugfedern L untergebracht, durch die die mittels Flacheisen auf der Gegendruckfläche a angebrachte Zinkplatte gespannt gehalten wird.
- Die Gegendruckwalze a läßt sich außerdem noch durch einen Hebel o und dessen Gestänge n so weit senken, daß sie mit der Auftragwalze nicht mehr in Berührung kommt, was beim Einrichten, Arbeiten und Reinigen der Maschine von großem Nutzen ist.
- Auf der Welle p ist außer der Gegendruckwalze a noch eine durch einen Stift y gegen Verdrehen gesicherte Kurvenscheibe q, die einen Ausschnitt hat, lose aufgebracht, und auf dieser ruht das abgekröpfte Ende der Greiferwelle 1a.
- Eine Zugfeder s hält das abgekröpfte Wellenende in Verbindung mit der Kurvenscheibe q. Wenn es in den Ausschnitt einfällt, treten die beiden Greifer i in Tätigkeit, während die Greifer, wenn das gebogene Ende den Ausschnitt verläßt, wieder außer Tätigkeit kommen.
- An der Maschine befindet sich ferner noch zwecks Zuführung der zu lackierenden Bleche die verstellbare Zuführungsbahn e, in der Zubringer k laufen. Das frühere umständliche Handverfahren zum Einführen einzelner Bleche auf Pappunterlage zwischen die Walzen wird durch die Anordnung dieser Bahn vermieden; diese kann außerdem noch beim Reinigen der Maschine davon abgeklappt werden.
- Auf der Welle p der Gegendruckwalze ist noch eine Nockenscheibe t angeordnet. Diese dient dazu, die Zubringer k, auf die das in die Maschine führende Blech zu liegen kommt, mittels einer Rolle u und der Hebelübersetzung z% gegen die Gegendruckwalze hinzuführen, während die Rückbete a-ung durch eine Zugfeder v erfolgt.
- Die Hebel ze, der Zuführvorrichtung, die sich lose auf der Welle x bewegen, werden durch die Druckfeder y so gegen einen Stellring N angedrückt, daß sie bei kleineren Maßunterschieden der Bleche nachgeben können, um ein Werfen der Bleche zu verhüten.
- Die Maschine arbeitet wie folgt: Nachdem die zu lackierende Blechtafel k' auf die beiden Zubringer k der Zuführungsbahn e, gegen einen seitlichen Anschlag e' stoßend, gelegt ist, wird sie nach Inbetriebsetzung der Maschine zusammen mit den Zubringern k mittels der Nockenscheibe t, Rolle u und der Hebelübersetzungen u der Gegendruckwalze a zugeführt. In der Endstellung der Zubringer h (Abb.2) wird die Blechtafel von den beiden Greifern i erfaßt, von der Gegendruckwalze d und der Auftragwalze b weiterbefördert und gleichzeitig beim Durchgehen durch diese beiden Walzen sauber lackiert, wobei einBeschmutzen der Rückseite der Bleche ausgeschlossen ist.
- Nach dem Durchgang durch die Walzen a, b wird die Blechtafel von einem Ablegetisch aufgefangen.
- Sollen Bleche von kleineren Abmessungen lackiert werden, so wird die auf der Gegendruclewalze aufgespannte Zinktafel abgenommen und durch eine dünne Blechtafel, auf der ein stärkeres Stück Zink in der Größe des zu lackierenden Bleches angeheftet ist, ersetzt, wodurch die noch übrige Gegendruckfläche tiefer zu liegen und dadurch mit der Auftragwalze nicht in Berührung kommt. Ein Verschmieren der Rückseite der Bleche kommt infolge dieser Anordnung auch hier in Fortfall.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Maschine zum Lackieren von Feinblechtafeln mit einer oberen Lackauftrag-und einer unteren Gegendruckwalze, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil der Gegendruckwalze (a), auf -den die Blechtafeln beim Lackieren zu liegen kommen, mit verschieden starken und verschieden großen Zinkplatten (m) versehen werden kann, die durch in einem Ausschnitt (g) untergebrachte Zugfedern(L) gespannt gehalten werden.
- 2. Maschine zum Lackieren von Feinblechtafeln nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Zuführungsbahn (e) für die Blechtafeln Hebel (w) bewegen, die lose auf einer schwingenden Welle (x) sitzen und durch Druckfedern (y) gegen einen fest auf der Welle (x) sitzenden Stellring (z) gedrückt werden, so daß die Hebel (w) bei kleineren Maßunterschieden der Bleche nachgeben können und dadurch ein etwaiges Durchbiegen der Bleche beim Einführen in die Maschine verhüten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH78924D DE458302C (de) | 1926-05-22 | 1926-05-22 | Maschine zum Lackieren von Feinblechtafeln mit einer oberen Lackauftrag- und einer unteren Gegendruckwalze |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE458302C true DE458302C (de) | 1928-04-04 |
Family
ID=7441733
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH78924D Expired DE458302C (de) | 1926-05-22 | 1926-05-22 | Maschine zum Lackieren von Feinblechtafeln mit einer oberen Lackauftrag- und einer unteren Gegendruckwalze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE458302C (de) |
-
1926
- 1926-05-22 DE DESCH78924D patent/DE458302C/de not_active Expired
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