DE457997C - Schleudermuehle - Google Patents
SchleudermuehleInfo
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- DE457997C DE457997C DER66886D DER0066886D DE457997C DE 457997 C DE457997 C DE 457997C DE R66886 D DER66886 D DE R66886D DE R0066886 D DER0066886 D DE R0066886D DE 457997 C DE457997 C DE 457997C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/13—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft and combined with sifting devices, e.g. for making powdered fuel
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/26—Details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
28. MÄRZ 1928
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 50 c GRUPPE
The Raymond Brothers Impact Pulverizer Co. in Chicago.
Schleudermühle. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. März 1926 ab.
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf Mühlen, insbesondere auf Schleudermühlen, aus denen das
Mahlgut nach Durchtritt durch einen unmittelbar am Austragende angeordneten, aus
Flügelrad und kegeligem Prallring bestehenden Sichter ausgetragen wird.
Zwecks regelbarer Veränderung der Sichtwirkung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
den das Flügelrad des Sichters umgebenden kegeligen Ring axial verschiebbar anzuordnen
und die Verschiebung von außen her vorzunehmen. Hierzu besitzt der kegelige Ring in weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens auf seiner Außenfläche schrauben-
förmig verlaufende Nuten oder Schrägschlitze als Führungen für feststehende Führungsbolzen und trägt einen durch das umschließende
Gehäuse durchgeführten Augenansatz, mit Hilfe dessen der Ring verdreht und zugleich
axial verschoben werden kann. Der Augenansatz steht zwecks Sicherung der Prallringstellung beiderseits mit Stellschrauben
in Eingriff, und es sind. Anschläge vorgesehen, um die axiale \rerschiebung des
Prallringes zu begrenzen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Es zeigt: Abb. 1 einen
senkrechten Schnitt durch ein Mühlenaggregat, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der
Abb. i, Abb. 3 den konischen Prallring im Schaubild.
Die in der Zeichnung dargestellte Mühle ist eine sogenannte Schlägermühle, welche
sich aus einer Aufgabevorrichtung 1, einer Schlägerkammer 2 und einer Lüfterkammer 3
zusammensetzt. Eine horizontal liegende Welle 4 durchquert die im wesentlichen zylindrischen
Kammern 2 und 3 und ist außerhalb der Kammern in Lagern 5 und 6 abgestützt. Das vorspringende Ende 7 der Welle 4 ist mit
einem Elektromotor oder mit einer anderen Antriebsvorrichtung gekuppelt. In der Kammer
2 ist die Mahlvorrichtung 8 auf der Welle 4 befestigt; innerhalb der Kammer 3 trägt die Welle den Lüfter 9.
Der zu zerkleinernde Stoff wird aus einem Bunker, dessen unterer Teil mit 10 bezeichnet
ist, in die Aufgabevorrichtung 1 aufgegeben, und zwar mit Hilfe des Schiebers 11 in regelbarer
Menge. Unterhalb des Schiebers 11 ist ein Zellrad 12 vorgesehen, welches auf der
Welle 13 im Uhrzeigersinn bewegt wird und dauernd bestimmte Mengen Mahlgut in den
unteren Teil der Aufgabevorrichtung 1 und von hier durch die Einlaßöffnung 14 in die
Schlägerkammer fördert. Die Welle 13 wird ■vorzugsweise mit Unterbrechungen, und zwar
mit regelbarer Geschwindigkeit, betrieben und steht (nicht dargestellt) mit der Welle 15 im
unteren Teil des Mühlengehäuses in Verbindung, welche durch ein geeignetes Vorgelege
und einen Riemen 16 von der Hauptantriebswelle 4 angetrieben wird.
Die Mahlvorrichtung 8 besteht aus mehreren Schlägern oder Hämmern 17, welche mit
ihren inneren Enden 18 zwecks Begrenzung ihres Schwinghubs in einem Rahmen angezapft
sind, welcher aus einer Reihe von Platten oder Scheiben 19 besteht, die auf der
, Welle 4 festgekeilt sind. Die Platten 19 werden durch Ringe 20 in "Abstand gehalten und
werden zusammen mit den Ringen' mit Hilfe eines Kranzes 21 auf der Welle 4 und einer
Mutter 22 fest in ihrer Lage gehalten. Vorzugsweise sind gegenüber der Hammerbahn
in dem Gehäuse Führungsglieder (nicht dargestellt) angeordnet, so daß das Mahlgut teilweise
durch die Schlagwirkung der Hammer und teilweise durch Aufprall auf die Führungsglieder
des Gehäuses zerkleinert wird. Der Lüfter 9 saugt das zerkleinerte Gut in einem Luftstrom aus der Schlägerkammer 2
durch die Auslaßöffnung 23 in die Lüfterkammer 3 und fördert dieses Staubluftgemisch
durch die Leitung 24 zu einem geeigneten Vorratsbehälter oder unmittelbar zu der Verwendungsstelle
des Staubes. Die Luft wird durch ein Einlaßrohr 25 und durch die Aufgabevorrichtung
in die Schlägerkammer 2 eingeführt; weitere Luft kann durch eine regelbare Öffnung 26 unmittelbar in die Lüfterkammer
3 aufgegeben werden. Zwischen der Schlägerkammer 2 und der Lüfterkammer 3 ist auf der Welle 4 ein umlaufender
Regler 27 vorgesehen, der sich aus einer mittleren Nabe und einer Reihe radial gerichteter
Flügel 28 zusammensetzt. Die Enden der Flügel 28 sind vorzugsweise etwas geneigt,
wie bei 29 gezeigt, und so angeordnet, daß sie in geringem Abstand von dem konischen
Ring 30 laufen, welcher die innere Prallfläche der Auslaßöffnung 23 bildet. Die Wirkung
dieses Reglers besteht darin, daß er größere Gutteilchen, welche von der Luft aus der
Schlägerkammer mitgerissen werden, aus dem Luftstrom ausscheidet. Der Regler arbeitet
ähnlich wie ein Ventilator und bringt das Staubluftgemisch in umlaufende Bewegung.
' 50 Infolge der hierbei auftretenden Zentrifugalkraft wird das Gut je nach seiner Stückgröße
gegen den Ring 30 geschleudert, von dem aus es in die Schlägerkammer zurückprallt. Auf
diese Weise ist erreicht, daß kein grobstückiges Gut in die Lüfterkammer 3 gelangt.
Bisher wurde der Betrieb des Reglers 27 dadurch geregelt, daß man denselben auf der
Welle 4 verschob, um dadurch den Abstand der Flügel von dem konischen Prallring zu
verändern. Hierbei war es indessen notwendig, die Mühle stillzusetzen und das Mühlen- !
gehäuse zu öffnen, um den Regler 27 zugänglich zu machen.
Erfindungsgemäß wird die Regelung des Feinheitsgehaltes dadurch erreicht, daß der
Regler 27 seine Lage auf der Welle 4 beibehält, aber der konische Prallring 30 verstellbar
angeordnet ist, derart, daß er in axialer Richtung zu dem Regler oder von demselben
bewegt werden kann. Der konische Ring 30 ist zu diesem Zweck mit einem ringförmigen
Rahmenstück 31 versehen, das mit seiner zylindrischen Außenfläche in einer entsprechenden
zylindrischen Bahn 32 dem Mühlengehäuse 33 anliegt. Die Auslaß öffnung 23 ist in dem Rahmenstück 31 an dem verjüngten
Ende vorgesehen. Auf der Außenseite des ringförmigen Rahmens 31 sind mehrere
— im vorliegenden Fall 3 — schräg verlaufende Schlitze 34 ^vorgesehen, in welche feststehende
Führungsbolzen, beispielsweise Schraubenschäfte 35, eingreifen. Die Schrauben 36 können vorzugsweise in dem Mühlengehäuse
33 befestigt sein. Es ist leicht zu ersehen, daß bei einer Verdrehung des Rings 31 die Führungsbolzen 35 und die Schlitze 34
wie eine Schraube arbeiten, so daß der Ring 31 eine axiale Verschiebung erfährt.
Zur einfachen Verdrehung des Rings 31 ist an demselben ein Augenstück 37 vorgesehen,
welches zwischen 2 Stellschrauben 38 liegt, welche ihrerseits in dem festen Mühlengehäuse
gelagert sind. Durch geeignetes Einstellen der Schrauben 38, welche selbstverständlich
von außen zugänglich sind, kann das Augenstück 37 und damit der Ring 31
verdreht werden, so daß die konische Prallfläche 23 gegenüber den Flügeln 28 des Reglers
27 in bestimmten Grenzen eingestellt werden kann. Wenn der konische Ring 30 nach
links (Abb. 1), auf den Regler 27 zu, bewegt wird, wird das grobstückige Gut nur schwie^-
riger durch den Regler hindurchgeführt werden können, abgesehen davon, daß es gegen
den konischen Ring 30 geschleudert wird und von da in die Schlägerkammer zurückprallt;
außerdem wird das Mahlgut bis zu einem höheren Feinheitsgrad vermählen werden,
weil es langer in der Schlägerkammer 2 bleiben muß. Bei Verstellung des konischen
Rings 30 nach rechts, von. dem Regler weg, kann das Gut leichter durch die Regelungsvorrichtung hindurchtreten, der Feinheitsgrad
des vermahlenen Guts wird dann entsprechend geringer ausfallen.
Es ist ohne weiteres zu sehen, daß die Regelung der Staubfeinheit ohne Öffnung der
Mühle und ohne Störung des Betriebs vorgenommen werden kann. Durch entsprechende
Bewegung der Schlitze 34 und der Führungsbolzen 35 ist es ohne weiteres möglich, die
axiale Bewegung des Rings 31 so zu be-
grenzen, daß der Ring 30 gegen die Flügel 28 I nicht anstößt, so daß mit der beschriebenen
Reguliervorrichtung eine Störung des Betriebs ganz ausgeschlossen ist.
Claims (4)
- .. Patentansprüche:i. Schleudermühle, aus der das Mahlgut nach Durchtritt durch einen unmittelbar am Austragende angeordneten, aus Flügelrad und kegeligem Prallring bestehenden Sichter ausgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der das Flügelrad des Sichters umgebende kegelige Ring zwecks regelbarer Veränderung der Sichtwirkung axial verschiebbar angeordnet ist, wobei die Verschiebung von außen her vorgenommen wird.
- 2. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring auf seiner Außenfläche schraubenförmig verlaufende Nuten oder Schrägschlitze als Führungen für feststehende Führungsbolzen besitzt und einen durch das umschließende Gehäuse durchgeführten Augenansatz trägt, mit Hilfe dessen der Ring verdreht und zugleich axial verschoben werden kann.
- 3. Mühle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Sicherung der Prallringstellung der Augenansatz beiderseits mit Stellschrauben in Eingriff steht.
- 4. Mühle nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge vorgesehen sind, um die axiale Verschiebung zu begrenzen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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