DE457056C - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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DE457056C
DE457056C DEK101115D DEK0101115D DE457056C DE 457056 C DE457056 C DE 457056C DE K101115 D DEK101115 D DE K101115D DE K0101115 D DEK0101115 D DE K0101115D DE 457056 C DE457056 C DE 457056C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/14Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  with rubbing or beating means not secured to, or forming part of, the receptacle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Waschmaschine. Es sind bereits Waschmaschinen bekannt, bei welchen Walzen auf die ineinern Waschbehälter befindliche Wäsche drücken und dadurch die Reinigung derselben bewirken.
  • Die Walzen besitzen im allgemeinen geringes Gewicht und werden nur durch die Reibung an der darunter befindlichen Wäsche mitgenommen, so daß ihre Wirkung 'gering ist. Die Oberfläche der Walzen ist meist noch geriffelt, was eine große Gefahr für die in der Wäsche befindlichen empfindlichen Teile, wie Knöpfe o.dgl., bedeutet.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Waschmaschine mit einem um seine senkrechte Achse drehbaren Waschbehälter und (einer auf dem Boden des Behälters aufruhenden, um ihre wagerechte Achse drehbaren Reibwalze, bei welcher der Waschbebälter und die Reibwalze gemeinsam zwangläufig angetrieben werden, wobei die Reibwalze großes Gewicht und an ihrem Umfang einen starken Belag aus Kautschuk besitzt und mittels eines von einem Fußhebel betätigten Gestängesein-und ausgehoben bzw. ihr Arbeitsdruck ohne Arbeitsunterbrechung geregelt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Seitenansicht der Waschmaschine, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Waschmaschine und Abb.3 einen Querschnitt durch denWaschbehälter in größerem Maßstabe. Die Waschmaschine besteht aus einem auf einer 'senkrechten Achseg drehbaren, kreis-.runden Waschbehältera mit doppeltem Boden, der üi der Mitte mit einem Hohlzapfena, versehen ist, dessen untere Mündung in dem Doppelbodenhohlraum m endet. übler, dem Doppelboden liegt ein Siebbodenb. In dem Wäschebehältera läuft eine an ihrem Umfang mit einem dicken Kautschukmantel überzogene schwere Walzec, die drehbar an einem Rahmend angeordnet ist, der die wagerechte Antriebswellee umfaßt und durch ein Gestänge und Fußhebel 1 ausgehoben werden kann.
  • Die Wellee überträgt durch Kegelräder ihre Drehung auf die senkrechte Welle J, die durcl-i einen Riemen den auf der senkrechten Welleg befestigten Wäschebehältera antreibt. Die Bewegungsübertragung von der Wellee auf die Walzec erfolgt durch eine Kette i.
  • Die Wirkungsweise der Waschmaschine ist fol-ende: Der Wäschebehältera wird etwa bis zu einem Drittel seines Inhalt-es mit heißem Seifenwasser gefüllt; ist eine Dampfanlage vorhanden, so -wird Dampf durch die Öffnungh im Zapfena, eingeführt und so das Wasser warm gehalten. Die Wäschestücke ZD werden auf den gelochten Blechboden gelegt und die Maschine durch die Handkurbel 1 in Bewegung gesetzt; die Wäsche ist hierbei jedeizeit sichtbar und kann während des vVasch,vorganges nach Bedarf leicht von Hand gewendet werden. Im Betrieb wird sich der Flüssigkeitsstand etwa nach der Linie A-B (Abb. 3) einstellen.
  • Das bedeutende, durch das Gegengewichtk regelbare Gewicht der Walze übt ein-en ständigen Druck auf die daruntergeführte Wäsche aus, wodurch selbst schwere Wäsche räsch und gründlich gereinigt wird. Das Hochheben der Walze c geschieht durch den Fußhebell. Hierdurch wird der Wäschebehältera überali frei zugänglich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCIIE: i. Waschmaschine mit einem um seine senkrechte Achse. drehbaren Wäschebehälter und einer auf dem Boden des Behälters aufruhenden, um ihre wagerechte Achse drehbaren Reibwalze, dadurch ge-'kennzeichnet, daß der Wäscheblehälter(a) und die Walze (c) gemeinsam zwangläufig angetrieben werden, wobei die Walze (c) ,großes Gewicht und an ihrem Umfang einen dicken Belag aus Kautschuk besitzt und mittels eines durch einen Fußhebel bewegten Gestänges ein- und aushebbar und ihr Arbeitsdruck ahne Arbeitsunterbrechung regelbar ist.
  2. 2. Waschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mtte dts Waschbehälters (a) ein Hehlzapfen ,aj angeordnet ist, der in den Doppelbodenhohlraum, (in-) ausmündet und durch den Dampf zur Warrnbaltung des Waschwassers zugeführt wird. 3. Waschmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein gelochter Doppelboden (n, o) und über diesem ein Siebboden,(b) zur Verteilung des zugeführten Dampfes und Trennung Jes Schmutzwassers von der gereinigten Wäsche angeordnet ist.
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