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Waschmaschine.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Waschmaschine für Wäsche und Stoffe, wie sie hauptsächlich in grösseren Privathaushalten, Hotels usw. benutzt wird. Diese Maschinen werden in der Regel von Personen bedient, die über keine Kenntnisse in der Behandlung von Maschinen verfügen. Der Antrieb der Maschine muss daher einfach zu handhaben und ständig arbeitsbereit sein.
Nach längerem Betrieb muss bekanntlich der Treibriemen nachgestellt werden ; da diese Arbeit von einem technisch unerfahrenen Menschen nicht ausgeführt werden kann und ein Fachmann nicht immer sogleich zur Verfügung steht, muss unter Umständen das Waschen unterbrochen werden. Es ist daher erforderlich, dass die unvermeidlich eintretende Riemendehnung sich selbsttätig ausgleicht. Hiezu hat man bereits Spannrollen auf den Riemen wirken lassen. Diese Massnahme hat aber den Nachteil, dass zur Erzielung einer genügenden Riemenspannung die Spannrolle sehr gross und ungefüge sein muss.
Gemäss der Erfindung trägt das in an sich bekannter Weise schwingend gelagerte Schutzblech für den Antriebsriemen eine Spannrolle, die durch die Wirkung des Gewichtes des Schutzbleches und gegebenenfalls einer Feder den Riemen dauernd gespannt hält. Auf diese Weise kann man der Spannrolle die üblichen Abmessungen geben und trotzdem den erforderlichen Druck durch das ohnehin schon vorhandene Gewicht des Schutzschildes erzielen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die ganze Waschmaschine und Fig. 2 einen waagrechten Schnitt durch einen Teil des Triebwerkes.
Der Waschzuber 1 ist auf Stelzen 2 angeordnet. Auf den Stelzen ist ein Boden 4 befestigt, der den Motor 5 trägt. Der Motor 5 ist mit dem Triebwerk durch einen Riemen 9 verbunden, der über eine auf der Motorwelle sitzende Scheibe 10 und eine auf einer Querwelle 12 angebrachte getriebene Scheibe 11 läuft.
Die Welle 12 trägt eine Schnecke 13, deren Schneckenrad auf einer lotrechten Welle 15 aufgekeilt ist.
Das Getriebe 13, 14 ist in ein. Gehäuse J6 eingeschlossen, das an der einen Tragstelze der Waschmaschine befestigt ist und selbst einen Teil der Stelze bildet.
Zwischen dem Motor 5 und dem Getriebe 13, 14 ist ein zweckmässig aus Aluminium bestehen der Schutzschild 17 angebracht, der den Riemen 9 und die Scheiben 10 und 11 umhüllt. Der Schild weist einen Flansch. M auf, der über das obere Riementrum und über die Scheibe 10 hinwegreicht. Auf diese Weise wird eine unbeabsichtigte Berührung des Treibriemens 9 und der Scheiben 10 und 11 verhütet. Der Schild ist mit einem Nabenstück 19 gelenkig auf eine Stelle der Welle 12 zwischen den im Gehäuse 16 gebildeten Lagern 20 und 21 aufgelegt. An einer Zwischenstelle des Schildes ist ein Gelenkzapfen 22 befestigt, auf dem eine Spannrolle 23 lose drehbar gelagert ist.
Der Schild wird von der Welle 12 und der auf das obere Trum des Riemens 9 sich abstützenden Rolle 23 getragen, so dass er bei Schlaffwerden des Riemens um die Welle 12 auf und ab schwingen kann. Die Spannung, die dem Riemen durch den Druck der Rolle 23 erteilt wird, entspricht also dem zusammengesetzten Gewicht des Schildes und der auf dem Riemen abgestützten Teile. Diesen Druck kann man noch durch eine Zugfeder 24 erhöhen, deren Spannung zusammen mit dem Schildgewicht die Rolle 23 mit dem Riemen in Berührung hält.
In der Verlängerung der Welle 15 befindet sich eine zweite Welle 25, die in den Lagern 26 und 27 geführt ist. Diese bilden einen Teil des Kurbelgehäuses 28 bzw. des Getriebsgehäuses 29. Das Kurbelgehäuse ist starr mit dem Zuber verbunden, und das Getriebegehäuse ist drehbar auf einem Flansch 35 abgestützt, der an die Seitenwand des Zubers angeschraubt und auch mit dem Oberteil des Zubers durch eine angeschraubte Konsole 35'fest verbunden ist. Die Welle 25 treibt über Kupplungen und Zahnräder eine Wringeinrichtung an.
EMI1.1
Antriebswerkes für das Schlerderrad.
Die Konsole zum Tragen der Lager für die Schleuderradwelle 52 besitzt einen Arm 76, auf dem eine lose verschiebbare hin-und hergehende Zahnstange 77 ruht, die mit dem Antriebsrad 65 der Welle 52 kämmt. Das freie Ende 81 der Zahnstange 77 ist an einen Kurbelzapfen 78 angelenkt, der mit den auf den I Enden der Wellen 15 und 25 befestigten Kurbelarmen 79 und 80 vereinigt ist.
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