DE456375C - Federndes Bruchband - Google Patents

Federndes Bruchband

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DE456375C
DE456375C DEF59725D DEF0059725D DE456375C DE 456375 C DE456375 C DE 456375C DE F59725 D DEF59725 D DE F59725D DE F0059725 D DEF0059725 D DE F0059725D DE 456375 C DE456375 C DE 456375C
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DE
Germany
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back plate
springs
truss
spring
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DEF59725D
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JULIUS FRANKENSTEIN DR
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JULIUS FRANKENSTEIN DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/24Trusses
    • A61F5/26Trusses with belt springs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Federndes Bruchband. Die Erfindung hat zum Gegenstand ein federndes Bruchband mit mehreren Federpaaren, die von einer Rückenplatte ausgehen und symmetrisch gegen die vordere Körperfläche gerichtet sind, während sie die beiden Seitenflächen umfassen.
  • Die Neuheit der Erfindung besteht darin, daß die beiden Federn des untersten Federpaares derart gestaltet sind, daß sie, von der Rückenplatte ausgehend, sich genau in die Leistenbeuge zu legen vermögen, und daß ihre Enden, die ungefähr in der Mitte der Leistenbeuge liegen, sich mit den Enden des unmittelbar darüber gelegenen Federpaares derart vereinigen, daß der Verbindungspunkt der beiden Federn auf jeder Seite den Stützpunkt bietet für die P-elotten. Die hinteren Enden der Federn jedes einzelnen Paares sind auf der Rückenplatte ungefähr parallel verlaufend miteinander fest verbunden. Mindestens zwei von der Rükkenplatte in gleicher Höhe um die Körperseite herum verlaufende Federpaare, insbesondere die unteren, weisen Krümmungen höherer Ordnung auf, die genau den Rumpfpartien entsprechen, welche sie zu umgeben bestimmt sind. Außerdem können Hilfsfedern, die paarweise auf dem Rückenschild befestigt sind, auf dieselbe Weise wie die an erster Stelle erwähnten zur Anbringung von Rumpfbandagen o. dgl. dienen.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsart des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. r eine Vorderansicht, während die Abb. 2 bis ¢ Einzelteile des Rükkenkissens veranschaulichen. Die Rückenplatte a, für die eine Bekleidung b aus Kautschuk vorgesehen sein kann, hildet den Ausgangspunkt der Federpaare c, d, die symmetrisch nach vorn gerichtet sind und die beiden Körperseiten umschließen; die beiden Federn des unteren Paares d sind so geformt, daß sie, von der Rückenplatte ausgehend, sich genau in die Leistenbeuge zu legen vermögen, während die Federn c des folgenden Paares zuerst der Taillenlinie folgen und dann nach unten gekrümmt sind. Die Enden der beiden Federpaare c, d sind untereinander auf der vorderen Seite des Körpers derart verbunden, daß sie an der Verbindungsstelle Unterstützung bieten für die Pelotten oder Bandagenkisseng. Auf der Rückenplatte a können die Federenden von jedem der Paare c, d z. B. ungefähr parallel und untereinander fest verbunden sein. Die verschiedenen Paare der Federn c, d stellen Krümmungen höherer Ordnung dar, die den Partien des Rumpfes entsprechen, die sie zu umgeben bestimmt sind. Oberhalb der Federpaare c, (l kann man auch Hilfsfedern e, f vorsehen, die dazu benutzt werden können, Bandagen für den Leib oder für ähnliche Zwecke zu tragen.
  • Die Rückenplatte a, die mit Hilfe der Enden der Federpaare c, d fest gegen den Rücken gepreßt sein kann, kann mit Haken und Ösen oder ähnlichen Vorrichtungen versehen werden, um die Befestigung von Bandagen o. dgl. zu ermöglichen.
  • An dem Halteband h, das die Pelotten g untereinander verbindet, kann man z. B. ein Suspensorium, ein Urinal, einen Aufnahmesack für Kot nach Darmfistelanlegung usw. anlegen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Federndes Bruchband mit mehreren von einer Rückenplatte symmetrisch nach vorn um beide Körperseiten herum führenden Federpaaren, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federn des untersten Paares (d) so gestaltet sind, daß sie von der Rückenplatte aus genau in der Leistenbeuge zu liegen vermögen und an ihren Enden - etwa in der Mitte der Leistenbeuge - mit den Enden der vorher in der Taillenlinie entlanglaufenden, dann aber abwärts geschwungenen Federn (c) des nächsthöheren Paares zu Tragstellen für die Pelotten zusammengeschlossen sind.
  2. 2. Federdes Bruchband nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Enden jedes einzelnen der Federpaare (c, d), auf der Rückenplatte ungefähr parallel verlaufend, miteinander fest verbunden sind.
  3. 3. Federndes Bruchband nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei von der Rückenplatte in gleicher Höhe um die Körperseite herum verlaufende Federpaare, insbesondere die unteren (c, d), Krümmungen. höherer Ordnung aufweisen, entsprechend den von ihnen zu erfassenden Rumpfflächen. q. Federdes Bruchband nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch weitere, paarweise auf der Rückenplatte befestigte Hilfsfedern (e, f) ähnlich den ersten Federpaaren (c, d), welche zum Halten von Rumpfbandagen o. dgl. geeignet sind.
DEF59725D 1925-09-04 1925-09-04 Federndes Bruchband Expired DE456375C (de)

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