DE455902C - Radrenn-Automat, bei dem eine Bremsbacke durch eine eingeworfene Muenze angehoben wird - Google Patents
Radrenn-Automat, bei dem eine Bremsbacke durch eine eingeworfene Muenze angehoben wirdInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen an sich bekannten Radfahrautomaten, bei dem eine
Bremsbacke durch eine eingeworfene Münze angehoben wird. Die Münze schließt den Stromkreis eines Elektromagneten, wodurch
ernndungsgemäß eine mit der Bremsbacke, welche das Getriebe vor Einwurf eines Geldstückes
festhält, ausgerüstete Bremsstange angehoben wird. Ein weiterer Erfindungsgedanke
besteht darin, daß die Kontakteinrichtung, welche durch das eingeworfene Geldstück
den elektrischen Strom zu dem Elektromagneten einschaltet, aus einer mit dem Getriebe
in Verbindung stehenden Scheibe aus Isolationsmaterial besteht, welche am Umfang
mit einer Reihe von Taschen zum Einfallen der Geldstücke versehen ist, und in welche
außerdem isoliert gegen die Welle ein Metallkreuz radial eingesetzt ist, welches mit
ao seinen äußeren Enden bis in die Taschen hineinragt, und welches ebenso wie ein vor der
Scheibe vorgesehenes Führungsblech unter Vermittlung einer Stromquelle an den Elektromagneten
angeschlossen ist, so daß ein in
as den Automaten eingeworfenes und in dieTasche
der Scheibe einfallendes Geldstück das Metallkreuz mit dem Führungsblech verbindet
und hierbei den Stromkreis zu dem Elektromagneten schließt, wodurch derselbe dieBrems-Stange
mit der Bremsbacke von der Bremsrolle hochreißt. Ein drittes Merkmal des
Erfindungsgedankens liegt darin, daß in den zu dem Elektromagneten führenden Stromkreis
eine elektrische Uhr eingeschaltet ist, auf deien Minuten- und Sekundenzeigerwellen
hinten zwei Typenscheiben aufgesetzt sind, unter denen ein Papierstreifen vorbeigezogen
wird, der beim Unterbrechen des Stromes, d.h. beim Auffallen der Bremsbacke auf die
Bremsrolle, durch einen an einem mit der Bremsstange verbundenen Hebel angebrachten
Stempel gegen die Typenscheiben der Uhr gedrückt wird, damit sich die entsprechenden
Typen auf den Papierstreifen aufdrücken; dabei ist der soeben erwähnte Hebel außerdem noch mit einem Messer versehen,
welches hierbei das bedruckte kartenartige Stück des Papierstreifens abschneidet, so daß
dasselbe vorn aus einer Öffnung des Gehäuses entnommen werden kann. Mit diesem
Radfahrautomaten ist es also möglich, eine beliebige Kilometerzahl, die durch die Anzahl
der eingeworfenen Geldstücke bestimmt ist, zu treten, und außerdem ist die hierfür benötigte
Zeit auf einen Papierstreifen abzulesen, welcher dem Automaten entnommen wird.
Die Zeichnung läßt den neuen Radfahrautomaten in einer Ausführungsform erkennen,
und zwar zeigt:
Abb. ι den Automaten bei angehobener Bremse nach Einwurf von drei Geldstücken
im Vertikalquerschnitt.
Abb. 2 zeigt einen Horizontalschnitt durch den Automaten gemäß Schnittlinie A-B nach
Abb. i.
Das Kettenrad ι des Fahrradgestells 2 ist durch die Kette 3 mit dem Kettenrad 4 verbunden.
Dieses Kettenrad sitzt in dem Gehäuse 5 des Automaten und steht durch eine Reihe von Übersetzungsrädern sowie durch
eine Kette 6 mit dem Kettenrad 7 in Verbindung. Das letztere dreht sich infolge des vorgeschalteten Übersetzungsverhältnisses
des Getriebes um das Vielfache langsamer als das Kettenradi. Auf die Achse8 des Kettenrades
7 ist nun. eine Scheibe 9 aus Isolationsmaterial, beispielsweise aus Hartgummi,
Ebonit u. dgl., aufgesetzt. Ia diese Scheibe ist ein gegen die Welle 8 isoliertes Metallkreuz
10 eingelassen. Die Scheibe 9 ist mit Taschen 11 versehen, die die Fortsetzung der
Arme des Metallkreuzes bilden. Nach Abb. 1 ist rechts vor der Scheibe ein isoliertes Führungsblech
12 angeordnet. Das Metallkreuz 10 und das Führungsblech 12 sind mit einer
Stromquelle 13 oder einer Starkstromleitung und mit dem Elektromagneten 14 verbunden.
Oberhalb der Scheibe 9 ist der Geldeinwurfkanal 15 vorgesehen, in den als Münzprüfer
eine unter der Wirkung einer genau einstellbaren Feder 16 stehende Klappe 17 eingesetzt
ist. Diese Klappe sitzt nach Abb. ι mit der linken Hälfte in dem Kanal 15, während
an dem rechten Ende der Klappe die schon erwähnte Schraubenfeder 16 angreift.
Links neben der Klappe ist an dem Kanal 15 ein etwas weniger breiter Seitenkanal 18 angeschlossen.
Von der Welle 8 wird unter Zwischenschaltung von Kegelrädern u. dgl. der Zeiger 19 angetrieben, welcher anzeigt,
wieviel Kilometer der Drehung des Rades 1 entsprechen. Unterhalb des Zeigers 19 ist
nun noch in das Gehäuse eine elektrische Uhr 20 eingesetzt, welche in dem elektrischen
Stromkreis sitzt, der zu dem Magneten 14 führt. Die Wellen des Minuten- und Sekundenzeigers
der Uhr kommen hinten aus dem Gehäuse der Uhr heraus. Auf die Minutenwelle ist die mit Typen versehene Minutenscheibe
21 und auf die Sekundenwelle die gleichfalls mit Typen versehene Sekundenscheibe
22 aufgesetzt. Unter diesen beiden Scheiben läuft ein Farbband 23 vorbei, welches
selbsttätig oder von Hand von Zeit zu Zeit drehbar von einer Rolle ab- und auf eine andere aufgewickelt wird. Unter diesem
Farbband läuft ein zwischen Führungsrollen hindurchgezogener Papierstreifen. 24.
Dieser Streifen wird hierbei von einer Rolle 25 abgewickelt und zwischen zwei Führungsrollen 26 und 27 hindurchgezogen, von denen
die erstere von dem Übersetzungsgetriebe aus gedreht wird, von dem auch die Kette 6 mitgenommen
wird. Unterhalb dieses Bandes ist ein um die Achse 27 drehbarer Hebel 28 vorgesehen, an dessen Ende unterhalb des
Farbbandes 23 ein Stempel 29 sitzt. Das linke Ende des Hebels 28 hängt an einem Winkelgestänge 30, welches an einer Eisenplatte
31 befestigt ist, die ihrerseits wiederum unterhalb des Magneten 14 an der Bremsstange
32 angeordnet ist. Am unteren Ende der letzteren sitzt die Bremsbacke 33. Diese
liegt für gewöhnlich durch ihre Schwere bzw. durch eine auf die Bremsstange 32 wirkende
Feder 34 auf einer Bremsrolle 35. Die Wirkungsweise ist nun folgende:
„Wirft man ein passendes Geldstück durch den Kanal 15 in den Automaten, so drückt
das Geldstück durch sein Gewicht die Klappe 17 links herunter, so daß das Geldstück in
eine der Taschen 11 der Scheibe 9 fällt. Ist das Geldstück zu klein bzw. zu leicht, so kann
es die Klappe 17 nicht herunterdrücken und fällt alsdann in den Seitenkanal 18. Sobald
ein richtiges Geldstück in eine der Taschen 11 eingefallen ist, verbindet es das Metallkreuz
10 mit dem Führungsblech 12, so daß der Strom zu der Uhr 20 und zu· dem Magneten
14 geschlossen wird. Infolgedessen fängt zunächst die elektrische Uhr an zu
laufen und dreht hierbei dem Minuten- und Sekundenzeiger entsprechend die Minutenscheibe
21 und die Sekundenscheibe 22 herum. · Außerdem reißt der Magnet 14- die
darunter vorgesehene Bremsstange 32 mit der Bremsbacke 33 entgegen der eigenen Schwere
und der Wirkung der Schraubenfeder 34 von der Bremsrolle 3 5 des Getriebes ab. Infolgedessen
kann dann das Kettenrad 1 herumgetreten werden. Sobald sich die Scheibe 9
so weit gedreht hat, daß das Geldstück an der Führung 12 keinen Halt mehr findet, fällt
es aus der Tasche der Scheibe heraus in die Geldkassette 36. Im gleichen Augenblick
wird der Strom zu der Uhr 20 und zu dem Elektromagneten 14 unterbrochen, d.h. die
Stange 23 fällt mit der Bremsbacke 33 auf die Bremsrolle 3 5, so daß die Kurbel des
Kettenrades 1 nicht mehr gedreht werden kann. Bei Herunterfallen der Stange 32 wird
gleichzeitig das Winkelgestänge 30 mit heruntergezogen und damit auch der Hebel 28
mit dem rechten Ende hochgedrückt, so daß der daran angebrachte Stempel 29 unter den
Papierstreifen 24 schlägt und hierbei die Minuten- und Sekundenzahlen der Scheiben 21
und 22 auf den Papierstreifen aufgedruckt werden. Gleichzeitig wird der Papierstreifen
noch durch ein an dem Hebelarm 29 oben angebrachtes Messer 37 abgeschnitten, so daß
dann der abgeschnittene Papierstreifen in Form einer Karte vorn aus einer Öffnung 38
des Gehäuses 5 herausgenommen werden kann. Sofort nach Freigabe der Scheibe 21
wird im nächsten Augenblick auch die Uhr 20 durch irgendeine Einrichtung, beispielsweise
durch eine Feder, mit den Scheiben 21 und 22 in die Nullstellung zurückgedreht. Wirft man
nun mehrere Geldstücke nacheinander in den Kanal 15 und fällt ein neues Geldstück noch
in die nächste Tasche der Scheibe 9 ein, bevor das erste Geldstück aus seiner Tasche
herausgefallen ist, so bleibt der Strom nach Herausfallen des ersten Geldstückes aus der
Tasche geschlossen und die Bremsbacke 21 angehoben. Natürlich kann der Kontakt, welcher
— durch das eingeworfene Geldstück betätigt — die Uhr 20 und den Elektromagneten
14 einschaltet, auch noch andere gleichwertige Ausführungsformen haben, ohne
daß hierdurch der Erfindungsgedanke ein anderer wird.
Claims (3)
1. Radrenn-Automat, bei dem eine Bremsbacke durch eine eingeworfene
Münze angehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Münze den Stromkreis
eines Elektromagneten schließt, der die mit der Bremsbacke (33), welche das Geag
triebe vor Einwurf eines Geldstückes festhält, ausgerüstete Bremsstange (32) anhebt.
2. Radrenn-Automat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinrichtung,
welche durch ein eingewoirfenes Geldstück den elektrischen Strom zu dem Elektromagneten einschaltet, aus
einer mit dem Getriebe in Verbindung stehenden Scheibe (9) aus Isolationsmaterial
besteht, welche am Umfang mit einer Reihe von Taschen (11) zum Einfallen
der Geldstücke versehen ist, und in welche außerdem isoliert gegen die Welle (8) ein
Metallkreuz (10) radial eingesetzt ist, welches mit seinen äußeren Enden bis in die
Taschen (11) hineinragt und ebenso wie ein vor der Scheibe (9) vorgesehenes
Führungsblech (12) unter Vermittlung einer Stromquelle (13) an den Elektromagneten
(14) angeschlossen ist, so daß ein in den Automaten eingeworfenes und
in die Tasche (11) der Scheibe (9) einfallendes Geldstück das Metallkreuz (10)
mit dem Führungsblech (12) verbindet und hierbei den Stromkreis zu dem Elektromagneten
(14) schließt, wodurch derselbe die Bremsstange (32) mit der Bremsbacke
(33) von der Bremsrolle (35) hochreißt.
3. Radrenn-Automat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in
den zum Elektromagneten (14) führenden
Stromkreis eine elektrische Uhr (10) eingeschaltet ist, auf deren Minuten- und Sekundenzeigerwellen
zwei Typenscheiben (21 und 22) aufgesetzt sind, unter denen
ein Papierstreifen (24) vorbeigezogen wird, der beim Unterbrechen des Stromes, d.h. beim Auffallen der Bremsbacke (33)
auf die Bremsrolle (35), durch einen an einem mit der Bremsstange (32) verbundenen
Hebel (28) .angebrachten Stempel (29) gegen die Typenscheiben (21 und 22)
der Uhr gedrückt wird, damit sich die entsprechenden Typen auf den Papierstreifen
aufdrücken, und daß der Hebel (28) außerdem noch mit einem Messer versehen
ist, welches hierbei gleichzeitig das bedruckte kartenartige Stück des Papierstreifens
abschneidet, so daß dasselbe vorn aus einer Öffnung (38) des Gehäuses (5) entnommen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER69000D DE455902C (de) | 1926-10-15 | 1926-10-15 | Radrenn-Automat, bei dem eine Bremsbacke durch eine eingeworfene Muenze angehoben wird |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DER69000D DE455902C (de) | 1926-10-15 | 1926-10-15 | Radrenn-Automat, bei dem eine Bremsbacke durch eine eingeworfene Muenze angehoben wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE455902C true DE455902C (de) | 1928-02-15 |
Family
ID=7413536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DER69000D Expired DE455902C (de) | 1926-10-15 | 1926-10-15 | Radrenn-Automat, bei dem eine Bremsbacke durch eine eingeworfene Muenze angehoben wird |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE455902C (de) |
-
1926
- 1926-10-15 DE DER69000D patent/DE455902C/de not_active Expired
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