DE454940C - Verfahren zum Pasteurisieren von insbesondere gashaltigen Fluessigkeiten - Google Patents

Verfahren zum Pasteurisieren von insbesondere gashaltigen Fluessigkeiten

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DE454940C
DE454940C DEA45341D DEA0045341D DE454940C DE 454940 C DE454940 C DE 454940C DE A45341 D DEA45341 D DE A45341D DE A0045341 D DEA0045341 D DE A0045341D DE 454940 C DE454940 C DE 454940C
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12HPASTEURISATION, STERILISATION, PRESERVATION, PURIFICATION, CLARIFICATION OR AGEING OF ALCOHOLIC BEVERAGES; METHODS FOR ALTERING THE ALCOHOL CONTENT OF FERMENTED SOLUTIONS OR ALCOHOLIC BEVERAGES
    • C12H1/00Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages
    • C12H1/12Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages without precipitation
    • C12H1/16Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages without precipitation by physical means, e.g. irradiation
    • C12H1/18Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages without precipitation by physical means, e.g. irradiation by heating
    • C12H1/20Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages without precipitation by physical means, e.g. irradiation by heating in containers allowing for expansion of the contents

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Description

  • Verfahren zum Pasteurisieren von insbesondere gashaltigen Flüssigkeiten. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zum Pasteurisieren von Flüssigkeiten, die Gasarten enthalten, «-elche bei der Erwärmung abgegeben werden, von denen es aber erwünscht ist, daß die Flüssigkeiten sie nach dem Pasteurisieren in einer und derselben Menge wie vorher enthalten. Unter diesen Flüssigkeiten kommt insbesonder e Bier in Betracht. Ferner betrifft die Erfindung geeignete Vorrichtungen zur Ausführung des Verfahrens.
  • Bekanntlich wird Bier nach seinem Abzapfen auf Flaschen pasteurisiert, und besonders, wenn es exportiert werden soll, ist es von großer Bedeutung, daß die Pasteurisierung vollkommen ist.
  • Da das Volumen der Flüssigkeit sich während des Pasteurisierens sogar recht erheblich ausdehnt, können die Flaschen, in denen die Flüssigkeit pasteurisiert wird, nicht vollständig gefüllt sein. Diese Tatsache verursacht verschiedene Unannehmlichkeiten. Die im Flaschenhalse befindliche kleine Luftmenge bewirkt erstens, daß die Flüssigkeit beim Versand in den Flaschen geschüttelt werden kann, «-as im allgemeinen unerwünscht und für Flüssigkeiten, die wie Bier absorbierte Gasarten enthalten, sogar sehr schädlich ist, und «-as viel schlimmer ist: diese kleine Luftmenge läßt sich - jedenfalls mit den in den Brauereien gewöhnlich verwendeten Pasteur isierungsvorrichtungen - nicht vollkommen sterilisieren. ,je größer die Luftmenge im Flaschenhalse ist, um so größer ist die Gefahr für die Haltbarkeit des Bieres.
  • Die Erfindung hilft diesen Mängeln vollständig ab, indem man erfindungsgemäß die Flüssigkeit auf die Pasteur isierungswärme in Behältern mit dehnbaren Wänden erwärmt, welche Behälter vor dem Pasteurisieren praktisch genommen vollständig mit der Flüssigkeit gefüllt werden, wobei sie nach der auf das Pasteurisieren folgenden Abkühlung einem Außendruck ausgesetzt «=erden, um das Volumen der Behälter auf die ursprüngliche Größe zurückzubringen.
  • Wenn die Erwärmung vorüber ist und die Kühlung eintritt, wird das Flüssigkeitsvolumen auf seine ursprüngliche Größe zurückgehen; da aber das im erweiterten Behälter hierdurch entstehende Vakuum in der Regel nicht ausreicht, um den Behälter auf sein ursprüngliches Volumen zurückzubringen, so wird der Behälter nach sler Abkühlung nicht ganz mit der Flüssigkeit gefüllt sein, sondern oben einen kleinen, mit Gasarten und Dämpfen von der im Behälter befindlichen Flüssigkeit gefüllten Raum besitzen.
  • Da die Flüssigkeit in dem Behälter versandt werden soll, in welchem das Pasteurisieren stattgefunden hat, so muß man aus folgenden Gründen den kleinen Luftraum oben im Behälter entfernen: z. um zu erzielen, daß die Flüssigkeit nicht während des Versandes schüttelt, :2. um zu verursachen, daß die Flüssigkeit die ganze Menge der während des Pasteurisierens abgegebenen Gasart wieder absorbiert und 3. weil der erweiterte Behälter eine weit geringere Widerstandsfähigkeit äußeren Einflüssen gegenüber hat, wenn er mit einem Gemisch von Flüssigkeit und Gasart gefüllt ist, als wenn er vollständig mit Flüssigkeit gefüllt ist.
  • Erfindungsgemäß wird der kleine Luftraum, wie erwähnt, dadurch entfernt, daß der erweiterte Behälter einem Außendruck ausgesetzt wird, der das Volumen des Behälters auf seine ursprüngliche Größe zurückbringt.
  • Wenn dies geschehen ist, ist die pasteurisierte Flüssigkeit in einem Behälter eingeschlossen, der vollständig mit Flüssigkeit gefüllt ist, welche Flüssigkeit die volle in der nicht pasteurisierten Flüssigkeit enthaltene Menge von Gasarten enthält.
  • Erfindungsgemäß verwendet man zur Durchführung des Verfahrens Behälter, in denen ein oder mehrere Teile der Wände aus w eicherem oder dünnerem Material sind als der ' Rest, so daß diese Teile Bewegungen ausführen können, die das Volumen des Behälters vergrößern und ihn später auf das ursprüngliche Volumen zurückführen.
  • Verfahren, gashaltige Flüssigkeiten in Behältern mit ausdehnbaren Wänden zu pasteurisieren, die nach dem Abkühlen wieder auf ihr ursprüngliches Volumen zurückgehen, -ind bereits bekannt. Bei den bekannten Verfahren bedient man sich jedoch Behälter mit Wänden aus elastischen oder metallischen Membranen oder Behältern, die mit beweglichen Schließorganen oder beweglichen Stempeln o. dgl. ausgestattet sind.
  • Nach der Erfindung werden Behälter mit sich ausdehnenden Wänden angewendet, die sich also in fester Verbindung mit dein übrigen Teil des Behälters befinden. Pfropfen, Stempel oder ähnliche Mittel anzuwenden,'wie sie in den bekannten Verfahren und Einrichtungen im Verhältnis zu dem übrigen Behälter beweglich angebracht sind, ist selbstverständlich komplizierter und unzuverlässiger, als (lern Behälter als Ganzes eine solche Form zu geben, daß ein Teil, der in fester Verbindung mit dem übrigen Teil des Behälters ist, sich ausdehnen und wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückgehen kann. Durch Anwendung eines äußeren Druckes ist die Gewähr gegeben, daß der Raumgehalt des Behälters auf seine ursprüngliche Größe zurückgeht.
  • Auf der Zeichnung sind eine Ausführungsform derartiger Behälter und eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Anlage dargestellt.
  • Abb. r ist eine Seitenansicht der Anlage mit einer Seitenwand, teilweise entfernt, so claß man einen ausdehnbaren Behälter mit seinem. kleinsten Volumen sieht.
  • Abb.2 zeigt einen ausdehnbaren Behälter bei seinem größten Volumen.
  • Abb. 3 ist eine Endansicht der Anlage nach Abb. r, und Abb. 4 ist ein Grundriß derselben.
  • In der dargestellten Ausführungsform besteht der ausdehnbare Behältera aus einer Metallflasche, deren Boden aus weicherem oder dünnerem Metall ist als der Rest der Flasche. Wenn der in der Flasche vorhandene Druck dem kalten Zustand entspricht, d. h. bei gewöhnlicher Temperatur, ist der Boden b1 der Flasche nach innen gewölbt; zufolge seiner Dünnheit oder Weichheit im Verhältnis zu den anderen Teilen der Flasche kann er sich aber nach außen biegen (b= in Abb. 2), wenn der Innendruck während des Pasteurisierens steigt.
  • Man kann z. B. die Flasche aus Aluminium herstellen, wobei die Flasche selbst aus härterein, der Boden aus weicherem Aluminium besteht.
  • Wenn solche Flaschen mit einem Volumen - von etwa 25 1 ausgeführt werden, können sie wirtschaftlich mit den gewöhnlichen Glasflaschen konkurrieren, indem sie dann so billig ausgeführt werden können, daß sie nicht brauchen an die Brauereien bzw. an andere Fabriken, wo Flüssigkeiten pasteurisiert werden, zurückgesandt zu werden. Ferner wird, wie oben erwähnt, die pasteurisierte Flüssigkeit weit mehr haltbar und weit besser aufgehoben, als wenn die Pasteurisierung in Behältern (z. B. Flaschen) stattgefunden hat, wo ein kleiner Luftraum notwendig vorhanden sein muß.
  • Man kann vielerlei Vorrichtungen zum Pasteurisieren der Flüssigkeit in Behältern mit ausdehnbaren Wänden sowie vielerlei Vorrichtungen zur Ausübung des äußeren Drucks auf die Behälter nach dem Pasteurisieren verwenden. Dieser Druck kann z. B. ein hydraulischer Druck sein, der unmittelbar auf den Behälter ausgeübt wird. Auch braucht der Behälter keine Flasche mit beweglichem Boden zu sein, indem auch andere Teile des Behälters beweglich sein können. Die Behälter können auch dem Außendruck dadurch ausgesetzt werden, daß bei der Abkühlung ein verkleinerter Innendruck hervorgerufen wird. Die im folgenden beschriebene Anlage ist deshalb nur eine unter vielen, d-ie zur Durchführung des Verfahrens benutzt werden können und eignet sich besonders, wenn man die erwähnten Behälter mit beweglichem Boden benutzt.
  • In der gezeigten Ausführungsform besteht die Anlage aus einem an sich bekannten Pasteurisierungsgefäß h, wozu warmes Wasser zur Erzeugung der Pasteurisierungstemperatur und kaltes Wasser zum Kühlen geleitet werden kann. Das Gefäß ist in miteina-vIer verbundene Räume geteilt, in welche, die ausdehnbaren Flaschen angebracht sind.
  • Erfindungsgemäß ist in jedem dieser Räume mitten auf dessen Boden ein Sockel c angeordnet, auf welchem die Flasche mit ihrem Bollen ruht, so daß der Boden ungefähr an (1(#r Mitte unterstützt wird. Zwischen je zwei Flaschenreihen im Gefäß erstreckt sich über dem letzteren ein Baum d, längs welchem ein nach beiden Seiten des Baumes ausschwingbarer Hebel e verschiebbar ist. Die Flaschen a sind durch einen aufgeschraubten Deckel g mit den nötigen Dichtungen geschlossen. Wenn die Pastetirisierung beendet ist, und die Flaschen somit die in Abb. a dargestellte Form haben, werden sie attihr ursprüngliches Volumen dadurch zurückgeführt, daß der Hebel c über iede einzelne Flasche geschoben und durch Handkraft oder mechanisch gegen den Deckel, gedrückt wird, welcher Druck in Verbindung mit der Reaktion vom Sockel c den nach außen gewölbten Boden b-' in die nach innen gewölbte Lage bl zurückbringt, so (laß (las Volumen der Flasche seine ursprüngliche Größe annimmt.
  • Der Hebel e kann einen besonderen Teil f besitzen, der (las Eingreifen des Hebels mit (lein Deckel sichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Pasteurisieren von insbesondere gashaltigen Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit in dicht geschlossenen und mit der Flüssigkeit, praktisch genommen, vollständig gefüllten Behältern mit ausdehnbaren Wänden erwärmt wird, worauf dieselben nach der Abkühlung einem äußeren Druck ausgesetzt «erden, um (las Volumen der Behälter auf seine ursprüngliche Größe zurückzuführen. z. Behälter zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß deren beweglicher Boden (b) aus einem weicheren oder dünneren Metall besteht als der übrige Teil, wobei der Boden im normalen Zustande nach innen gewölbt ist (b1), sich aber nach außen biegen kann (b°), wenn der genannte Druck steigt, und sich wieder nach innen biegen kann, wenn der Behälter einem äußeren Druck ausgesetzt wird. 3. Behälter nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (b1) aus weichem, der übrige Teil des Behälters aus hartem Aluminium besteht. .1.. Pasteurisiervorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gefäß (h) bewegliche Teile (c und d) vorgesehen sind, zwischen welchen die Behälter (a) angebracht werden können, und von denen der untere Teil (c) der nach innen gewölbten Form des Bodens entspricht, so daß die während des Pasteurisierens sich ausdehnenden Behälterböden (b2) wieder in ihre ursprüngliche Lage (b1-) zurückgebracht werden.
DEA45341D 1925-06-28 1925-06-28 Verfahren zum Pasteurisieren von insbesondere gashaltigen Fluessigkeiten Expired DE454940C (de)

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