DE453668C - Zange - Google Patents

Zange

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DE453668C
DE453668C DES79754D DES0079754D DE453668C DE 453668 C DE453668 C DE 453668C DE S79754 D DES79754 D DE S79754D DE S0079754 D DES0079754 D DE S0079754D DE 453668 C DE453668 C DE 453668C
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Germany
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eyelet
claw
claws
clamp
tool
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DES79754D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C13/00Nail straightening devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Zange. Gegenstand der Erfindung ist ein Werkzeug zum Halten und Führen der Enden von Drahtklammern, «-elche um Mastteile, beispielsweise für Telephonleitungen, herumgelegt werden, die miteinander verspleißt werden sollen. Durch dieses neue Werkzeug wird vermieden, daß man die Enden der Klammern mit der Hand festhalten muß, während sie mittels einer Spannvorrichtung angespannt werden, damit die Enden miteinander verbunden werden können.
  • Das Werkzeug der Erfindung ist im besonderen für solche Klammern geeignet, welche an einem Ende eine Öse haben und am anderen Ende gerade sind, wobei dieses gerade Ende in die Öse eingeführt werden soll, um nach seinem Durchtritt durch diese abgebogen zu werden, so daß auf diese Weise die Klammer fest an den Masten befestigt wird.
  • Die Zeichnung stellt ein ,#-usführungsbeispielder Erfindung dar: Abb. i zeigt das Werkzeug in Seitenansicht; Abb. a zeigt das Werkzeug in Seitenansicht, und zwar im rechten Winkel zu Abb. i Abb. 3 ist eine Draufsicht; Abb. q. zeigt in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, den oberen Teil des Werkzeuges, und Abb. 5 zeigt die Enden einer Klammer, die miteinander verbunden werden sollen.
  • Das zangenartige Werkzeug besteht aus den Klauen io, die jede mit einer Nut i i versehen sind, die sich quer zur Längsrichtung der Zange erstrecken und sich in ihren abgerundeten Enden 12 befinden. Die Nuten i i befinden sich an den Innenseiten der Klauen und wenn diese zusammenliegen, dann bilden die beiden Nuten eine Bohrung, welche das gerade Ende 13 der Klammer .aufnimmt und führt. Die Klammer hat die Form einer Schleife und umfaßt zwei Mastteile. Das entgegengesetzte Ende 14 der Klammer ist mit einer Öse 15 versehen. Beide Enden der Klammer, nämlich das gerade Ende 13 und die Öse 15, werden von dem Werkzeug so gehalten, wie in den Abb. i und d. dargestellt ist, so daß man bei Ver@vendung einer Spannvorrichtung, durch welche die Klammer gespannt wird, nicht um die Masten herumgreifen muß, um sich zu vergewissern, daß die Enden der Klammer in der gewünschten Weise miteinander in Eingriff treten.
  • Wenn das Werkzeug in der gezeigten Weise benutzt wird dann nimmt es eine senkrechte Stellung ein, d. h. es hängt nach abwärts: Diese Stellung wird das '\A#Terkzeug dann einnehmen, wenn die Klammer in einem betr ächtlichen Abstand von dem Erdboden befestigt wird. Es ist jedoch nicht notwendig, daß das Werkzeug diese Stellung einnimmt, sondern es kann in jedem beliebigen Winkel mit Bezug auf die Masten und auch rechtwinklig zu ihnen angebracht werden, ohne daß dadurch seine Wirkung beeinträchtigt wird.
  • Die Klauen io sind durch einen Bolzen oder ein Niet 17 drehbar mit Bezug aufeinander verbunden. Eine dritte Klaue 18 ist mittels eines Bolzens i9 an irgendeinem der Handgriffe der Klauen io drehbar befestigt, und zwar so, daß die Klaue 18 rechtwinklig zu den Klauen i o schwingt. Eine Feder 2o ist zwischen dem Handgriff 18' der dritten Klaue 18 und einem der Handgriffe der beiden anderen Klauen io befestigt. Diese Feder sorgt dafür, daß die Klaue 18 für gewöhnlich mit Bezug auf die Klauen io in der in Abb. i und 4 dargestellten Lage gehalten wird.
  • Eine Schnalle oder eine Schleife 25 ist bei 26 an den Handgriff 23 angelenkt. Diese Schnalle 25 kann mit dem Handgriff 24 der anderen Klaue io verbunden werden. Eine Feder 27, welche die Form nach Abb. 2 hat, ist an dem Flandgriff 2.4 befestigt. Diese Feder besitzt einen abgesetzten Teil, der mit dem U-förmigen Teil der Schnalle 25 in Eingriff gerät, damit die beiden Klauen io zusammenliegen, um eine Bohrung für das gerade Ende 13 der Klammer zu bilden.
  • Ein wichtiger Teil der Erfindung besteht in der Ausführung der dritten Klaue 18. Diese Klaue ist nämlich mit einem Kolben 30 versehen, der sich quer zur Längsrichtung des Endes der Klaue in derselben befindet und der in der in Abb. d. gezeigten Stellung durch eine Feder 31 gehalten wird, welche in einer Aussparluzg 32 der Klaue angeordnet ist. Das eine Ende des Kolbens 30 ist mit einem Kopf 33 versehen, und sein anderes Ende dient dazu, um durch die Öse 15 der Klammer hindurchzugehen und in das eine Ende der Bohrung hineinzuragen, welche von den Nuten i i in den Klauen i o gebildet wird. Dadurch wird das mit der Öse versehene Ende der Klammer in eine ganz bestimmte Lage zu dem geraden Ende der Klammer gebracht, welche in die Bohrung der Klaue eingreift und ohne Schwierigkeiten in die Öse eingeführt werden kann. Das Ende 34 der Klaue 18 ist, wie aus Abb. d. zu ersehen ist, besonders geformt, und zwar so, daß es teilweise 'in die Öse eintritt, wodurch diese konzentrisch zu dem geraden Teil 13 der Klammer zu liegen kommt.
  • Bei Anbringung einer Klammer zur Verbindung zweier \-Tasten miteinander kann irgendeine Spannvorrichtung benutzt werden, welche die Klammer fest um die Masten herumlegt. Sobald die Enden der Klammer nahe genug zusammenkommen, wird das Werkzeug der Erfindung angebracht, und zwar so, daß das gerade Ende 13 der Klammer in die Bohrung der Klauen i o eintritt und in Berührung mit dem Kolben 30 gerät, der die Öse 15 durchsetzt und der durch die Feder 31 in die Bohrung der Klauen io hineingedrückt wird. Wird nun die Klammer weiter angespannt, dann bewegt sich das gerade Ende 13 durch die Öse 15 hindurch, und dabei wird der Kolben zurückbewegt, entgegen der Federkraft der Feder 31. Bei einer noch weiteren Anspannung der Klammer wird schließlich die Klaue 18 um ihren Drehpunkt i9 entgegen der Feder 2o ausgesch:wungen. Das Werkzeug der Erfindung hat nun seinen Zweck erfüllt, und das gerade Ende 13 der Klammer kann nun abgebogen oder sonstwie mit Bezug auf die Öse 15 befestigt werden. Es ist dabei selbstverständlich, daß die Spannvorrichtung so lange angespannt werden muß, bis das Ende 13 mit Bezug auf die Öse befestigt ist. Nachdem die Enden der Klammer miteinander befestigt sind, kann man die Spannvorrichtung lösen und zwecks Spannung einer anderen Klammer benutzen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zange zum Zusammenführen der Enden einer Klammer, die an einem Ende eine Öse hat, in die das andere gerade Ende eingeführt werden soll, dadurch gekennzeichnet, daß in zwei gegenüberliegenden Klauen (io) Nuten (ii) angeordnet sind, welche zusammen eine Bohrung zwecks Führung des geraden Klammerendes (13) bilden, und rlaß eine dritte Klaue (18) rechtwinklig beweglich zu den beiden ersten Klauen angeordnet ist und die Öse (15) an dem anderen Klammerende (14) kornzentrisch zum geraden Ende (13) festhält, so daß dasselbe in die Öse eintreten kann.
  2. 2. Zange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der dritten Klaue (18) ein Kolben (30) angeordnet ist, der in Längsrichtung der Nuten (i i) beweglich ist und in dieselben hineinragt, wenn die Zange bei Anfang der Führung die Öse (15) ergreift und das gerade Ende (13) der Klammer umfaßt.
  3. 3. Zange nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (3o) durch eine Aussparung (32) der Klaue (18) hindurchgeht, in welcher eine Feder (31) liegt, welche den Kolben (30) in Richtung auf die beiden ersten Klauen (io) hindrängt.
DES79754D 1927-05-21 1927-05-21 Zange Expired DE453668C (de)

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DE453668C true DE453668C (de) 1927-12-15

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