DE453655C - Mehrlade-Kipplaufwaffe - Google Patents
Mehrlade-KipplaufwaffeInfo
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- F41A15/06—Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun for breakdown guns
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Description
- Mehrlade-Kipplaufwaffe. Die den Gegenstand der Erfindung bildende Mehrlade-Kipplaufwaffe mit mehreren Läufen und zu diesen führenden Schlagbolzen kennzeichnet sich dadurch, daß die Schlagbolzen durch einen einzigen, sich um eine Achse ruckweise drehenden Vorschneller nacheinanderfolgend ausgelöst werden. Der Abschuß der Waffe erfolgt für jede Patrone nicht etwa selbsttätig, sondern mechanisch, so daß ihre Behandlung keine besondere Sorgfalt verlangt und sie sich daher vornehmlich für Kolonial- und Militärzwecke eignet.
- Die Läufe sind in bekannter Weise in einem am Schaft der Waffe kippbar angelenkten einheitlichen Block untergebracht. Hinter dem Block befindet sich eine die Kammer abschließende Platte mit vorderseitig koachsial zu den Läufen ausmündenden Bohrungen, die derart geneigt sind, daß die Mitten der hinteren Einmündungen in den Ecken einer regelmäßigen geometrischen Figur, bei sechs Läufen z. B. also auf den Ecken eines regelmäßigen Sechsecks liegen. In diesen Bohrungen stecken die Schlagbolzen, auf die nacheinander ein durch den Abzug gespannter Vorschneller bei seiner Drehung jeweils auftrifft. Der Vorschneller wird in der Ruhestellung der Waffe durch einen Hebel zurückgehalten, s:) daß auch selbst bei plötzlichem Stoß gegen die -Waffe oder deren Zubodenfallen das Losgehen eines Schusses ausgeschlossen ist. Überdies ist der Abzug durch einen Sperrhebel gesichert.
- Die Verbindung des Laufblockes mit dem Rahmen der Waffe erfolgt durch beiderseitig an ihm angebrachte Krallen, die sich in hakenartigen Vorsprüngen des Rahmens fangen, und einen den Block übergreifenden Schieber sowie einen in die -Bahn des Rahmens fassenden Zapfen an der Unterseite des Blockes, der etwa auf deren Mitte am Rahmen angelenkt ist.
- Als besonderer Vorteil der Waffe ist es anzusehen, daß der Bruch oder die mangelhafte Arbeitsweise eines Schlagbolzens ihre Leistungsfähigkeit nur unwesentlich beeinrflußt, während dieses bei selbsttätigen. Waffen oder solchen mit Trommelmagazin deren Unbrauchbarkeit im Gefolge hat. Außerdem ist ein Entweichen der Pulvergase, wie dieses beispielsweise bei Revolverpistolen zwischen Lauf und Trommel vorkommt, bei der neuen Waffe nahezu ausgeschlossen, so daß sie weit höhere ballistische Eigenschaften wie diese hat. Erst recht aber werden rein mechanische Störungen, wie sie bei Revolverpistolen durch Einzwängen von gestauchten Patronenhülsen- zwischen der Trommel und ihren Nachbargliedern vorkommen, vermieden, weil diese Trommel in Wegfall kommt.
- Es ist leicht festzustellen, ob die Waffe geladen ist, und ihre innere Bauart ist,äußerst einfach. Die Waffe kann mit langen Schrotpatronen geladen werden und ist trotzdem nur wenig raumsperrig; sie ist nach außen völlig abgeschlossen und dadurch gegen Verstauben und Verschmutzen geschützt. Überdies ist sie bei gleicher Leistungsfähigkeit leichter und kleiner als eine selbsttätige Pistole. In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.
- Abb. i ist eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Rückansicht.
- Abb. 3 ist ein Schnitt näch A-B der Abb. 2. Abb. q. ist ein Schnitt nach C-D der Abb. 3. Abb. 5 ist ein Längsschnitt durch den Vorschneller in vergrößertem Maßstabe.
- Abb.6, 8 und 9 sind Ansichten der Waffe in Ladestellung.
- Abb. 7 zeigt die Waffe im Schnitt nach E'-F der Abb.6 im Augenblick des Abschusses. Abb. i o ist ein Schnitt nach G-H der Abb. 5. Der Laufblock i mit drei paarweisen, in parallelen Reihen übereinander angeordneten Reihen ist bei 2 am Waffenrahmen 3 kippbar angelenkt. Eine zwischen ihm und dem Rahmen 3 eingeschaltete Blattfeder q. strebt den Block in die in Abb. 8 veranschaulichte Stellung (Ladestellung) zu drängen, der entgegen er durch einen Dreifachverschluß in Schußstellung gehalten wird (Abb. 1, 3, 7). Der Verschluß besteht aus zwei sich in Verriegelungswarzen 6 des Rahmens fangenden Seitenhaken 5 und einem auf dem Rahmen 3 verschiebbaren Deckel?. -Der - Verschluß wird durch einen _zum Block i gehörigen unteren Zapfen 8 und das Scharnier 2 vervollständigt.
- Die Kammer 31 wird von einer Platte 9 mit sechs Bohrungen i o abgeschlossen. Zwei Bohrungen sind gleichachsig mit den mittleren Läufen und die übrigen vier nach hinten geneigt angeordnet, so daß ihre Achsen auf der einen Seite der Platte 9 mit derjenigen des entsprechenden Laufes sich dekken und auf der anderen Seite von der Achse des Laufblockes gleich weit abstehen, derart, daß diese vier Bohrungen mit den beiden ersten die Ecken eines regelmäßigen Sechseckes (Abb. @l o) bilden.
- In der Kammer 31 befindet sich ein Bolzen i i (Abb. 5), dessen Achse durch den Mittelpunkt des Sechseckes geht und der ein als Vorschneller dienendes drehbares Zylinderblöckchen 12 trägt, das mittels einer Feder 13 gegen die Abschlußplatte 9 gedrückt wird. Das Blöckchen weist in seinem Mantel eine Zickzacknut auf, die aus sechs geraden, längs der Erzeugenden gerichteten Teilen 14 (Abb.3 und 7) und diese abwechselnd verbindenden sechs schraubenförmigen Teilen 15 besteht. Außerdem ist das Blöckchen 12 mit einer durch einen Kragen 17 begrenzten Umfangrille 16 versehen.
- In die Zickzacknut greift ein Flachstück 28 ein, das unter der Wirkung einer Druckfeder in einem Steg 22 des Rahmens 3 geführt ist. Das Blöckchen 12 trägt ferner eine Nase 18, die bei seiner Achsendrehung mit den die sechs Schlagbolzen i9 enthaltenden Bohrungen io nacheinander in Reihe zu liegen kommt.
- Der Abzug der Waffe besteht aus einem Schieber 2o, an den der eine Arm eines Winkelhebels zi angelenkt ist, während dessen mit einem federnd gelagerten Zahn 25 ausgestatteter anderer Arm 21' zwischen dem Steg ?,--und der Hinterwand 32 des Rahmens schwingt. Am Knie des Winkelhebels ist ein Lenker 23 angelenkt, der außer als Träger desselben auch als Rückführhebel dient und hierzu mit einer Blattfeder 24 versehen ist.
- Die Patronen 26 können, wenn sich die Waffe in der in Abb.8 veranschaulichten Kippstellung befindet, einzeln eingeführt werden. Besser jedoch geschieht das mittels eines Zubringers aus einer vorteilhaft gepreßten Metallplatte 27, in der sie je zu sechs vereint werden.
- Zum Laden der Waffe wird der Deckel ? vom Rahmen i zurückgezogen, wodurch der Laufblock gekippt werden kann (Abb. 8). Bringt man nun den Laufblock in seine Anfangsstellung zurück (Abb. i), so erfolgt der Verschluß desselben mit dem Rahmen selbsttätig, . und die Waffe ist nunmehr schußbereit.
- Drückt man auf den Abzug 2o, so schiebt der an den Kragen 17 anstoßende Zahn 2 5 das Blöckchen i2 zurück, das infolge des Eingriffes des Flachstückes 28 in die Schraubennut 15 beim Zurückgehen eine Sechsteldrehung ausführt. .
- Sobald der Zahn 25 die Wand 32 fast erreicht hat, gibt er den Kragen 17 frei, und die Feder 13 schnellt das Blöckchen 12 plötzlich vor.
- Während dieser Bewegung führt das Glöckchen 12 keine Drehung aus, weil das Flachstück 28 in der geraden Nutstrecke 14 läuft, und die Nase 18 trifft auf den mit ihm in Reihe befindlichen Schlagbolzen i 9 auf, wodurch der Schuß losgeht.
- Drückt man erneut auf den Abzug, so wiederholen sich die gleichen Bewegungen; es geht somit der Abschuß der folgenden Patrone los usf. bis zum sechsten Schuß.
- Um das Losgehen eines Schusses bei nicht gespanntem Abzug, z. B. wenn die- Waffe zu Boden fällt, zu vermeiden, ist ein kleiner Schwinghebel 29 vorgesehen, dessen Arme den Winkelhebel 21 -und das Glöckchen 12 derart sperren, daß die Nase 18 nicht gegen die Schlagbolzen i9 vorstoßen kann.
- Befindet sich jedoch der Winkelhebel zi zugleich mit dem Abzug in zurückgezogener Stellung, dann ist der Schwinghebe129 freigegeben, weshalb letzterer vom Blöckchen beim Vorschnellen aus gedreht wird.
- Das Auswerfen der Zubringerplatte 2o mit den Patronenhülsen 26 erfolgt selbsttätig beim Umklappen des Laufblockes i durch einen Auswerfer 3o, in den ein auf dem Scharnier 2 lagernder Hebel 31 eingreift, so daß er ein Stück aus dem Laufblock herausgeschoben wird.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrlade-Kipplaufwaffe mit mehreren Läufen und zu diesen führenden Schlagbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagbolzen (i g) durch einen einzigen, sich um eine Achse ruckweise drehenden Vorschneller (1i, 12, 13) nacheinanderfolgend ausgelöst werden.
- 2. Waffe nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen eine Mehrzahl von Läufen aufweisenden einheitlichen, am Waffenschaft (3) kippbar angelenkten Block (i) mit Fanggliedern (5, 6, 7, 8), die ihn entgegen Federwirkung (4) in Schußbereitschaft halten, eine die Kammer (3i) abschließende Platte (g) mit zu den Läufen gleichachsig ausmündenden, nach hinten derart geneigten Bohrungen (i o), da.ß deren Mitten in den Ecken einer regelmäßigen geometrischen Figur liegen, und einen ruckweise drehbaren zylindrischen Vorschneller (i i, 12, 13, 28) mit einer jeweils vor einem der in den Bohrungen befindlichen Schlagbolzen (i g) zur Einstellung gelangenden Nase (18).
- 3. Waffe nach Anspruch i und 2 mit Nuten im Mantel des auf die Schlagbolzen einwirkenden zylindrischen Vorschnellers, die aus zu seiner Achse parallelen Strecken und der Schlagbolzenzahl entsprechenden schraubenförmig verwundenen Strecken zusammengesetzt sind, gekennzeichnet durch ein in die Nuten federnd eingedrücktes Flachstück (28) und einen-die Spannung und Freigabe des Vorschnellers bewirkenden Winkelhebel (2 I, 2i'), der mit einem federnd ausweichenden Zahn (25) am einen Schenkel gegen einen Kragen (i7) des Vorschnellers anstößt und dessen anderer Arm mit dem Abzugbügel (2o) der Waffe gelenkig verbunden ist.
- 4. Waffe nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch einen mit dem einen Arm in den Weg des Vorschnellers (i i, 12,13) und mit dem anderen Arm in die Bahn des Bedienungshebels (ä i, 2i') tretenden Schwinghebel (2g) in der Kammer, der von der Bewegung des Schwinghebels derart abhängig gemacht ist, daß er den Vorschneller nur dann freigibt, wenn der Bedienungshebel durch Bewegen des Abzugbügels (2o) ausgeschwungen wird.
- 5. Waffe nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch einen beim Auskippen des Laufblockes (i) von einem im Scharnier (2) angebrachten Hebel (3 i) aus dem Block gegen den Zubringer vorgeschobenen, stangenförmigen Auswerfer.
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