DE453247C - Federnde Steckbuchse - Google Patents

Federnde Steckbuchse

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DE453247C
DE453247C DEN26808D DEN0026808D DE453247C DE 453247 C DE453247 C DE 453247C DE N26808 D DEN26808 D DE N26808D DE N0026808 D DEN0026808 D DE N0026808D DE 453247 C DE453247 C DE 453247C
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DE
Germany
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pole
carbon
spring
socket
connector sleeve
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Expired
Application number
DEN26808D
Other languages
English (en)
Inventor
Conrad Herrmannsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neufeldt & Kuhnke Betr Sgesell
Original Assignee
Neufeldt & Kuhnke Betr Sgesell
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
    • H01M50/543Terminals
    • H01M50/552Terminals characterised by their shape
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Primary Cells (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description

Um bei Anodenbatterien die einzelnen Teilspannungen abzunehmen, befestigt man im allgemeinen auf den gebräuchlichen Polkappen der Kohlepole durch Lötung gewöhnliche Steckbuchsen, in die die normalen Anodenstecker hineinpassen. Die Verbindung durch Lötung hat Nachteile mechanischer Art (geringe Festigkeit) und elektrischer Art (durch die Verschiedenheit der an der Lötstelle sich berührenden Metalle). Deshalb hat man vorgeschlagen, über den Kohlepol ein Rohr zu schieben, das nach oben zu durch Verjüngung die Form einer Steckbuchse anrnrnmt. Diese Anordnung hat den Nachteil eines unsicheren Kontaktes, da die einzige Federung durch den gespaltenen Stift des Steckers erfolgt. Sie bringt im übrigen ferner fabrikatorische Schwierigkeiten mit sich. Wenn man beispielsweise eine derartige Steckerhülse dadurch herstellt, daß man von einem Rohr ausgeht, dessen innerer Durchmesser gleich dem Durchmesser ist, den die spätere Steckbuchse haben soll, so muß der Teil, der auf den Kohlepol aufgesetzt werden soll, erweitert werden. Diese Erweiterung bedingt einen ger wissen Kraftaufwand und damit verbunden eine Gefahr für das Röhrchen, an dem erweiterten Ende zu platzen. Wenn man dieser Gefahr dadurch entgeht, daß man den aufzuweitenden Teil nur kurz macht, so entsteht der weitere Nachteil, daß er nicht fest genug auf dem Kohlepol aufsitzt.
Die Erfindung vermeidet alle diese Nachteile, indem sie einmal einen sicheren Kontakt schafft, zum anderen aber in fabrikatorischer Hinsicht große Vorteile bietet. Die Abbildung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung als Steckerhülse mit Polkappe des Kohlepoles einer Anodenbatterie.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in der Abbildung schaubildlich dargestellt. Dabei bezeichnet 1 die Kohleelektrode einer Trockenbatterie, 2 die sogenannte Puppe. Am Kopfende der Kohleelektrode ist die Steckerhülse mit Polkappe 3 befestigt, bestehend aus einem unteren, zylindrischen Teil 4 und einem oberen gequetschten Teil. Dieser gequetschte Teil besteht aus der eigentlichen Steckerbuchse 5 und den beiden seitlichen gedrückten Ausbuchtungen 6, die eine Federung der Steckerbuchse 5 bewirken. Wird ein Element, dessen Kohleelektrode mit einer Steckerhülse und Polkappe nach der Erfindung ausgerüstet ist, vergossen, so wird die obere Schicht 7 der Vergußmasse in solcher Höhe der Steckerhülse mit Polkappe 3 angebracht, daß nicht nur der zylindrische Teil 4, sondern auch der untere Teil des nichtzylindrischen Teiles (5 und 6) der Steckerhülse innerhalb der Vergußmasse liegt, so daß dadurch die Steckerhülse mit Polkappe gegen Verdrehung und gegen Herausziehen gesichert ist, während sonst die Kräfte, die im allgemeinen beim Lösen des
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Conrad Herrmannsen in Kiel.
Steckers ausgeübt werden, leicht ein Abziehen der Hülse zur Folge haben.
Man geht zur Herstellung der neuen Sl eckerhülse mit Polkappe von einem Rohrstück aus, dessen innerer Durchmesser dem äußeren Durchmesser der Kohleelektrode entspricht. Das eine Ende des Rohres wird in der Weise zusammengepreßt (gequetscht), daß eine öffnung S entsteht, in der der ίο Stecker Aufnahme findet, während das überschießende Material zu beiden Seiten dieser Öffnung zu Ausbuchtungen flach zusammengedrückt ist (6), so daß eine leichte Federung für die Steckeröffnung vorhanden ist. Je nach dem besonderen Verwendungszweck kann die Zahl der Stellen, an denen das Material seitlich flach zusammengedrückt wird, beliebig groß (z. B. 2 oder 4) gewählt werden.
ao Die neue Steckerhülse mit Polkappe hat nicht nur den Vorteil der federnden Wirkung, sondern auch einen fabrikatorischen Vorteil insofern, als sich der Quetschvorgang, beispielsweise mit einem geeigneten Werkzeug, mit nur ganz minimalem Arbeitsaufwand herstellen läßt, auf alle Fälle mit einem geringeren Arbeitsaufwand als das Ausweiten bzw. Ziehen eines Rohres.
Bei Gebrauch weist die neue Steckerhülse mit Polkappe noch einen weiteren Vorteil auf.
Wenn sie beispielsweise auf den Kohlepol
einer Anodenbatterie aufgesetzt (festsitzend aufgeschoben) wird und die Vergußmasse der Batterie bis an den oberen gequetschten Teil heranragt, ist die Steckerhülse mitsamt dem 35 Kohlepol nicht nur gegen Verschiebung in Richtung der Achse des Kohlezylinders gesichert (durch die Verjüngung der Hülse nach oben zu), sondern der Pol ist ferner gegen Verdrehungen um die Rotationsachse ge- 40 sichert, weil der Hülse die Rotationssymmetrie fehlt· und die seitlichen Flügel einen guten Widerstand "gegen Verdrehungen bilden. Um jedoch die federnde Wirkung des gequetschten Teiles nicht zu beeinträchtigen, 45 empfiehlt es sich, dafür Sorge zu tragen, daß die Vergußmasse den gequetschten Teil nicht ganz einbettet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Federnde Steckbuchse, insbesondere für die Kohlepole von Trockenelementen, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil, der sich dem Querschnitt des Stecker-Stiftes anpaßt, zwei oder mehrere, federnde seitliche Ausbuchtungen besitzt, die aus dem überschießenden Material des Rohrstückes, das sich im unteren Teil dem Querschnitt des Kohlepoles anpaßt, durch Pressung oder Quetschung gebildet werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEN26808D 1927-01-05 1927-01-05 Federnde Steckbuchse Expired DE453247C (de)

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DEN26808D DE453247C (de) 1927-01-05 1927-01-05 Federnde Steckbuchse

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DEN26808D DE453247C (de) 1927-01-05 1927-01-05 Federnde Steckbuchse

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DE453247C true DE453247C (de) 1927-12-01

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