DE450281C - Vorrichtung zur Erzeugung von Rauch zum Schutze gegen Insekten - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Rauch zum Schutze gegen Insekten

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DE450281C
DE450281C DER65377D DER0065377D DE450281C DE 450281 C DE450281 C DE 450281C DE R65377 D DER65377 D DE R65377D DE R0065377 D DER0065377 D DE R0065377D DE 450281 C DE450281 C DE 450281C
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Germany
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against insects
incense candle
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protective container
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DER65377D
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ERICH RADEMACHER DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/20Poisoning, narcotising, or burning insects
    • A01M1/2022Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide
    • A01M1/2061Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide using a heat source
    • A01M1/2066Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide using a heat source burning insecticide, e.g. impregnated candles, burning coils

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Description

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Es sind bereits die verschiedensten Vorrichtungen bekannt, die zur Vertilgung oder Verscheuchung von Insekten dienen. Entweder werden mittels dieser Vorrichtungen giftige oder den Insekten lästige Gase erzeugt, durch die sie verscheucht werden, oder es wird eine Brennstelle unterhalten, durch die die Insekten angelockt und dann -durch Verbrennen vernichtet werden. ίο Die bisher bekannten Vorrichtungen, deren Brennstelle wie beim Erfindungsgegenstand allseitig sichtbar ist, haben den Nachteil, daß die Brennstelle und die zur Raucherzeugung dienenden Teile gar nicht oder nur unzureichend geschützt angeordnet sind, so daß bei unvorsichtiger Handhabung nicht nur ein Brand hervorgerufen werden kann, sondern auch die Handhabung beim Berühren der heißen Vorrichtung erschwert wird. Die bisher bekannten Vorrichtungen eignen sich deshalb schlecht zum Gebrauch auf Veranden, Wanderungen, "Wasserfalirten u. dgl., wo sie oft berührt werden und für die Kleider und andere leicht brennbare Gegenstände eine Gefahr bilden.
Außerdem ist die Bedienung und Inbetriebsetzung der bekannten Räuchervorrichtungen insofern verhältnismäßig schwierig, weil sie meist aus mehreren Einzelteilen bestehen und die zur Raucherzeugung dienenden Brennstoffe lose in besonderen Gefäßen und Behältern mitgeführt werden müssen.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile dadurch, daß zur Erzeugung des Rauches eine an sich bekannte Räucherkerze verwendet wird, die in einem für Raucherzeugungs\Orrichtungen üblichen Drahtgazeschutzbehälter mit Abstand von dessen Seitenwänden und von allen Seiten sichtbar aufgestellt ist. Die Vorrichtung bietet unbedingte Sicherheit gegen Brandgefahr und kann wie andere bekannte Vorrichtungen in bezug auf ihre Wirksamkeit ebenfalls ständig beobachtet werden. Bedienung und Handhabung sind dabei äußerst einfach.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht.
Der zylinderförmige Behältern, z.B. aus Blech, ist mit einem Bodenrand b' und einem Deckelrand c versehen. Der Bodenrand b dient zur Aufnahme eines Bodens d, welcher mittels eines Bajonettverschlusses e in dem Bodenrand b befestigt wird. An dem Boden ist ein Halter f angeordnet zur Aufnahme einer Räucherkerze g. Der Deckelrand c des -Behälters ist mit dem Bodenrand b durch Leisten h verbunden, von denen eine geschlitzt ist und zur. Führung eines Schiebers i dient. An dem Schieber i ist eine Kappe k befestigt, welche mittels des Schiebers in Richtung der Längsachse der Räucherkerze verschoben werden kann. Außer zum Löschen der Räucherkerze dient die Kappe als Wärmefangschirm. Am Deckelrand c ist eine Aufhängeöse I befestigt, außerdem sind im Deckelrand Rauchabzugsöffnungen m angeordnet. Der Zwischenraum zwischen den Leistend ist mit Drahtgaze η verkleidet.
• Während bei sämtlichen bekannten Räuchervorrichtungen die Außenwand oder Teile derselben durch die Brennstelle oder die Glut in der Vorrichtung stark erhitzt wurden, ist durch die Verwendung und günstige Aufstellung der Räucherkerze bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine solche Erhitzung nicht möglich. Die neue Vorrichtung kann jederzeit überall angefaßt und an jede beliebige Stelle, z. B. auf einen Tisch, gestellt werden ohne Gefahr, daß durch dieselbe irgendwelche Schaden ■* angerichtet werden können.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Erzeugung von Rauch zum Schütze gegen Insekten mit einem zylinderförmigen Drahtgazeschutzbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Rauches eine an sich bekannte Räucherkerze verwendet go wird, die in dem Schutzbehälter mit Abstand von dessen Seitenwänden und von allen Seiten sichtbar aufgestellt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schutzbehälter eine an sich bekannte Metallkappe in Richtung der Längsachse der Räucherkerze verschiebbar angeordnet ist, welche nicht nur zum Auslöschen der Räucherkerze, sondern auch als Wärmefangschirm über der Räucherkerze verwendet wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DER65377D 1925-09-15 1925-09-15 Vorrichtung zur Erzeugung von Rauch zum Schutze gegen Insekten Expired DE450281C (de)

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DER65377D DE450281C (de) 1925-09-15 1925-09-15 Vorrichtung zur Erzeugung von Rauch zum Schutze gegen Insekten
DER68317D DE450282C (de) 1925-09-15 1926-07-30 Vorrichtung zur Erzeugung von Rauch zum Schutze gegen Insekten

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DE450281C true DE450281C (de) 1930-05-09

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DE (1) DE450281C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992006594A1 (en) * 1990-10-10 1992-04-30 Fisons Plc Horticultural device
DE29903404U1 (de) 1999-02-25 1999-07-01 Köhler, Martin, 85591 Vaterstetten Mückenlampe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992006594A1 (en) * 1990-10-10 1992-04-30 Fisons Plc Horticultural device
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