DE449566C - Vorrichtung zum Heften von Matratzen mit Abflusskanaelen fuer Krankenbetten - Google Patents

Vorrichtung zum Heften von Matratzen mit Abflusskanaelen fuer Krankenbetten

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DE449566C
DE449566C DES73701D DES0073701D DE449566C DE 449566 C DE449566 C DE 449566C DE S73701 D DES73701 D DE S73701D DE S0073701 D DES0073701 D DE S0073701D DE 449566 C DE449566 C DE 449566C
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wrench
slider
ring nut
threaded sleeve
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DES73701D
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/02Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons with toilet conveniences, or specially adapted for use with toilets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G15/00Auxiliary devices and tools specially for upholstery
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G7/00Making upholstery
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Description

  • Vorrichtung zum Heften von Matratzen mit Abflußkanälen für Krankenbetten. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Heften von Matratzen mit Abflußkanälen für Krankenbetten nach Patent q.37 F97, die aus zwei von oben und unten zusammenarbeitenden Schraub- bzw. Mutterschlüsseln besteht, von welchen der eine die Gewindehülse und der andere die Ringmutter zwecks Ermöglichung einer leichten Verschraubung hält.
  • Der untere Mutterschlüssel besteht aus einem Rohr, welches in. einem Fußbrett aus Eisen eingeschraubt und an seinem oberen Ende mit Zacken zum Aufsetzen der mit entsprechenden Ausschnitten versehenen Ringmutter ausgestattet ist. Der von oben einzusetzende Schraubschlüssel ist teilweise achtkantig abgeflacht, so daß die in ihrem Innern mit den gleichen Abflachungen versehene Gewindehülse darauf achsial verschiebbar, aber gegen Drehung gesichert ist. An seiner unteren Verlängerung ist dieser Schlüssel zugespitzt.
  • In dem den unteren Mutterschlüssel bildenden Rohr ist in- achsialer Richtung kolbenartig frei verschiebbar ein Gleitstück angeordnet, das an seinem oberen Ende eine trichterförmige Vertiefung aufweist und mit seinem unteren abgeflachten Ende auf einer im unteren Teile des Rohres gelagerten Schraubenfeder ruht. Außen an dem Rohr sind an zwei sich gegenüberliegenden Stellen unter Federwirkung stehende Sperrhaken gelenkig angebracht, welche mit ihren Hakenenden durch entsprechende Ausschnitte des Rohres greifen.
  • Zur Feststellung in dem Rohr ist am unteren Ende des Gleitstückes eine Nut eingedreht, in welche die Sperrhaken eingreifen, wenn das Gleitstück mit seinem oberen Ende etwas über die auf das Rohrende aufgesetzte Ringmutter herausragt. Eine ähnliche Ausdrehung ist am unteren Ende der Verlängerung des oberen Schraubschlüssels vorgesehen.
  • Um die Heftung auszuführen, wird auf den oberen Schraubschlüssel die Gewindehülse und auf das obere Rohrende des unteren Mutterschlüssels die Ringmutter aufgesteckt. Alsdann wird von der Unterseite der Matratze in die Heftöffnung das Rohr des Mutterschlüssels so weit eingeschoben, daß die aufgesetzte Ringmutter mit ihrem Rande gegen einen Einlegring stößt, der am inneren Ende einer Verstärkungsauflage befestigt ist, während der Kopf des Gleitstückes etwas durch diesen Ring ragt. Hierauf wird der Schraubschlüssel von oben durch die Heftöffnung so weit eingeführt, daß er mit seiner Spitze in die trichterförmige Vertiefung des Gleitstückes trifft. Nachdem dies geschehen ist, ist es nur nötig, die Matratze zwischen den Schraub- und Mutterschlüssel so weit zusammenzupressen, daß der untere Teil der Gewindehülse mit der Ringmutter in Eingriff kommt, worauf durch Drehen des oberen Schraubschlüssels die Hülse in die Ringmutter geschraubt wird.
  • Bei dem Zusammenpressen der Matratze wird, nachdem die Sperrhaken ausgehoben sind, das Gleitstück durch -die untere Verlängerung des Schraubschlüssels entgegen der NVirkung der Schraubfeder so weit in dem Rohr zurückgedrängt, bis die Sperrhaken in die Ausdrehung am Ende des oberen Schraubschlüssels einspringen.
  • Auf diese Weise wird einerseits das genau zentrische Einsetzen der Gewindehülse in die Ringmutter erreicht und andererseits das Zusammenschrauben beider Teile unter völliger Entlastung derselben ermöglicht, so daß die Arbeit jederzeit leicht auszuführen ist.
  • In umgekehrter Weise ist im Bedarfsfalle die Heftung leicht und ohne Beschädigung der Matratze wieder zu lösen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung der neuen Heftung bzw. der Vorrichtung zur Ausführung derselben, und zwar zeigt Abb. i in einem Vertikalschnitt einen Teil einer Matratze an der Heftstelle mit angesetztem Schraub- und Mutterschlüssel, Abb.2 im Schnitt denselben Matratzenteil mit der auf die Ringmutter aufgesetzten Gewindehülse, Abb. 3 in vergrößertem Maßstabe im Schnitt den Schraub- und Mutterschlüssel mit der aufgeschobenen Gewindehülse und der aufgesetzten Ringmutter in der Stellung derAbb. 2; Abb. q. die Gewindehülse im Schnitt und Unteransicht, Abb. 5 die Ringmutter im Schnitt und Unteransicht und Abb.6 das obere Rohrende des unteren Mutterschlüssels in Draufsicht und im Schnitt. Der untere Mutterschlüssel der dargestellten Heftvorrichtung besteht aus einem Rohrstück io, welches mit seinem unteren Ende in einer Unterplatte 25 beliebiger Art und Form festgeschraubt ist, während an dessen oberem Ende Zacken 13 vorgesehen sind, welche in die an der Unterseite der Ringmutter q. vorgesehenen Ausschnitte 1q. passen.
  • Auf einer das Rohr umgreifenden Schelle 15 sind mittels Bolzen 16 zwei einander gegenüberliegende gelenkige Sperrarme 17 befestigt, welche mit ihren Hakenenden 18 durch Ausschnitte im Rohr io nach innen greifen. An den nach unten verlängerten Enden der Sperrarme ist je .ein Druckknopf 2o befestigt. Auf der Unterplatte 25 neben dem Rohr befestigte Blattfedern 21 pressen die Unterenden der Sperrarme nach außen und damit deren Hakenenden in die Ausschnitte i g hinein.
  • Im oberen Teile des Rohres ist in achsialer Richtung frei verschiebbar ein Gleitstück 22 gelagert, welches mit seinem unteren Ende auf einer unterhalb derselben in dem Rohr angeordneten Schraubenfeder 2q. ruht. Am unteren Ende ist in dem Gleitstück eine Ringnut 23 eingedreht, so daß, wenn die Sperrarme mit ihren Haken in dieselbe eingreifen, der- Kopf des Gleitstückes etwas nach oben über die aufgesetzte Ringmutter herausragt.
  • Der Schaft 5 des mit einem Heft beliebiger Form versehenen oberen Schraubschlüssels ist in seinem oberen Teile achtkantig gestaltet, um die aufzuschiebende Gewindeliülse 3 gegen Verdrehung zu sichern. Der untere Teil des Schaftes ist rund und etwas dünner bemessen und endigt in einer Spitze 7. In geringem Abstande über dieser ist eine Ausdrehung in dem Schaft als Rast für die Hakenenden der Sperrarme vorgesehen, so daß, wenn der Schaft in das Rohr eingeschoben ist, die Gewindehülse mit der Ringmutter in Eingriff kommt (Abb.2 und 3). In dieser letzteren Stellung genügen einige Umdrehungen des oberen Schraubschlüssels, urr. den oberen und unteren Einlegring 2 der Verstärkungsauflagen i, 8_ zwischen dem Ringansatz der Gewindehülse und der Ringmutter fest zusammenzuspannen. Durch das Zusammendrücken der unteren Enden der Sperrarme wird alsdann der Schraubschlüssel freigegeben, so daß er mit seinem Schaft nach oben aus der Gewindehülse herausgezogen und die Matratze von dem Rohr abgehoben werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Heften von Matratzen mit Abfiußkanälen für Krankenbetten nach Patent 437 197, gekennzeichnet durch zwei von oben und unten miteinander zusammenarbeitende schrauben- bzw. mutterschlüsselähnliche Werkzeuge, von welchen das obere den Schraubschlüssel darstellt, dessen Schaft (5) in seinem oberen Teile achtkantig ausgebildet ist, so däß die aufzuschiebende Gewindehülse (3) gegen Verdrehung gesichert wird, und dessen unterer Teil in einer Spitze (7) endigt, über der eine Ausdrehung als Rast (6) für die Hakenenden (1g) von Sperrarmen (17) vorgesehen ist, -während das untere Werkzeug den Mutterschlüssel darstellt, der aus einem mit seinem unteren Ende in einer Platte (25) befestigten Rohrstück (io) besteht, an dessen oberem Ende Zacken (13) vorgesehen sind, die in die am unteren Rande der Ringmutter (q.) befindlichen Ausschnitte (i4) passen und in dem in achsialer Richtung frei verschiebbar ein Gleitstück (22lagert, das von einer Feder (2q.) so weit nach oben gedrückt wird, bis die Hakenenden (18) der Sperrarme (17), die mittels Bolzen (16) auf einer das Rohr angreifenden Schelle (15 ; befestigt sind, von dem Außendruck von Blattfedern (2i) in zugehörige Rohreinschnitte (i 9) gepreßt werden und in eine Ringnut (23) des Gleitstückes (22) greifen, wobei das Gleitstück so weit herausragt, daß die aufgesetzte Ringmutter gegen Verschiebung gesichert gegen den unteren Einlegring (2) stört, wobei der Schraubschlüssel so weit nach unten geführt wird, bis die Spitze (7) das Gleitstück (22) berührt 'und der Schraubschlüssel so weit eingeschoben ist, daß die Hakenenden über die Rast (6) greifen und die Gewindehülse (3) mit der Ringmutter (¢) in Eingriff kommt, während durch Druck auf die Druckknöpfe (2o) die Hakenenden sich lösen und der Schraubschlüssel nach oben und der Mutterschlüssel nach unten herausgenommen werden.
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