DE449387C - Packung fuer Pfeifentabak - Google Patents

Packung fuer Pfeifentabak

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Publication number
DE449387C
DE449387C DEW67988D DEW0067988D DE449387C DE 449387 C DE449387 C DE 449387C DE W67988 D DEW67988 D DE W67988D DE W0067988 D DEW0067988 D DE W0067988D DE 449387 C DE449387 C DE 449387C
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DE
Germany
Prior art keywords
pack
sides
package
pipe tobacco
folded
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Expired
Application number
DEW67988D
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English (en)
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Wiedmer Soehne A G
Original Assignee
Wiedmer Soehne A G
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/04Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks
    • B65D75/14Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks folded-up around all sides of the contents from a portion on which the contents are placed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Packung für Pfeifentabak. Bei allen bis heute bekannt gewordenen Packungen für Pfeifentabak, welche eine Tabakentnahme auf einer der Breitseiten der Packung gestatten, waren besondere Zubereitungen der Packungshülle oder besondere zusätzliche Teile nötig, um der Packung den nötigen Halt und die nötige Steifheit zugeben. Alle diese Packungen legen auch kein Gewicht auf den Vorteil, daß die Packung möglichst einfach und billig herzustellen sei, um verhältnismäßig nur kleine Mengen, aberstets frischen Tabak mit sich führen und das Einfüllen der Pfeife durch Einführen derselben in die Packung bewerkstelligen zu können.
  • Diesen Packungen gegenüber kennzeichnet sich die Packung nach vorliegender Erfindung dadurch, daß eine aus :einem um einen rechtwinkligen Dorn gewickelten Papierstreifen .gebildete, parallelepipedische Röhre, deren Quers.chnittsfläche der Breitseitenfläche des Paketes entspricht, durch Umfalzen ihrer Enden dadurch zu einem möglichst steifen Körper geformt ist, daß an einem Ende zuerst die Längsseiten gegeneinander und dann die Schmalseiten darüber gefalzt sind, während am entgegengesetzten Ende zuerst die Schmalseiten gegeneinander und dann die Breitseiten darüber gefalzt sind, so daß die beiden Falze einander kreuzweise gegenüberliegen und ein rechteckig plattenförmiges Paket zum Öffnen auf einer Breitseite und Einfüllen der Pfeife im Paket gebildet ist.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Packung dargestellt, die insbesondere für Pfeifentabak bestimmt ist und die erfindungsgemäß verschlossen ist.
  • Abb. i zeigt diese Packung in Perspektive und im halb geöffneten Zustand.
  • Abb.2 zeigt sie von oben und Abb. 3 von unten.
  • Abb.4 zeigt den gewöhnlichen, für Pakkungen solcher Abmessungen üblichen Stirnverschluß.
  • Wie in Abb. i gezeigt ist, ist der Verschluß der Packung gebildet, nachdem das Papier um einen Dorn gewickelt ist, dessen Größenabmessungen die Seiten & und b seiner Basis sind. Die Höhe der Packung ist mit c bezeichnet. Sie ist das kleinste Maß des Paketes und verbindet die beiden Verschlüsse. Der obere lose Verschluß wird, wie in Abb. 2 gezeigt ist, dadurch gebildet, daß zuerst die Längsseiten a gegeneinander gefaltet und nachher die Schmalseiten b auf die vorhergefalteten gelegt werden.
  • Der untere feste Verschluß ist, wie in Abb. 3 gezeigt, durch Gegeneinanderfalzen der beiden Schmalseiten b, und Darüberfalzien., nötigenfalls auch Verkleben der beiden Langseiten a. hergestellt. Diese Verschlußart hat den Zweck, der unteren Seite eine gewisse Steifheit, dem Ganzen einen gewissen Halt zu geben, der seinen Gebrauch erleichtert und ein Zusammenfallen verhindert.
  • Es ist ohne weiteres aus der Zeichnung ersichtlich, daß auch bei kleinen Abmessungen der Packung, z. B. 65 mal 53 mal 32 mm die obere Fläche der Öffnung mit 65 mal 5z mm reichlich weit ist, um bequem eine Pfeife zu füllen. Die Ränder, die naturgemäß bis über die Hälfte der größten Abmessung reichen, sind mit 4o mm hoch genug, um einen jeden Verlust an Tabak bei der Füllung der Pfeife zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Packung für Pfeifentabak, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem um .einen rechtwinkligen Dorn :gewickelten Papierstreifem gebildete, parallelepipedische Röhre, deren Querschnittsfläche der Breitseitenfläche des Paketes entspricht, durch Umfalzen ihrer Enden dadurch zu einem möglichst steifen Körper geformt ist, daß an einem Ende zuerst die Längsseiten gegeneinander und dann die Schmalseiten darüber gefalzt sind, während am entgegengesetzten Ende zuerst die Schmalseiten gegeneinander und dann die Breitseiten darüber gefalzt sind, so daß die beiden Falze einander kreuzweise gegenüberliegen und ein rechteckig plattenförmiges Paket zum Öffnen auf einer Breitseite und Einfüllen der Pfeife im Paket gebildet ist.
DEW67988D 1924-12-23 1924-12-23 Packung fuer Pfeifentabak Expired DE449387C (de)

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