DE448773C - Verfahren zum Haltbarmachen safthaltiger Pflanzenstoffe - Google Patents
Verfahren zum Haltbarmachen safthaltiger PflanzenstoffeInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F25/00—Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
- A01F25/16—Arrangements in forage silos
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 29. AUGUST 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 53 g GRUPPE 5
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 4. August ig2j.
Siemens-Schuckertwerke G. m. b. H. in Berlin-Siemensstadt.
Verfahren zum Haltbarmachen safthaltiger Pflanzenstoffe.
Gemäß der Erfindung werden safthaltige Pflanzenstoffe dadurch haltbar gemacht, daß
beim Einlagern elektrische Heizwiderstände in die Pflanzenstoffe eingebettet werden.
Es ist bekannt, Grünfutter dadurch zu konservieren, daß man einen elektrischen Strom durch das Grünfutter selbst hindurchschickt. Demgegenüber hat die Erfindung den Vorteil, daß der Stromverbrauch und damit die dem Futter zugeführte Wärmemenge unabhängig ist von der Art des Futters, von der Feuchtigkeit, die infolge von Niederschlägen etwa anhaftet, von der Häcksellänge, von der Dichte, die es durch das Einstampfen in jedem einzelnen Falle erhalten hat, von der zur Verfügung stehenden Spannung und vor allem auch von dem Fortgange des Konservierungsverfahrens selbst. Von all diesen Bedingungen ist das bekannte Verfahren in so weitgehendem Maße abhängig, daß eine besonders sorg-
Es ist bekannt, Grünfutter dadurch zu konservieren, daß man einen elektrischen Strom durch das Grünfutter selbst hindurchschickt. Demgegenüber hat die Erfindung den Vorteil, daß der Stromverbrauch und damit die dem Futter zugeführte Wärmemenge unabhängig ist von der Art des Futters, von der Feuchtigkeit, die infolge von Niederschlägen etwa anhaftet, von der Häcksellänge, von der Dichte, die es durch das Einstampfen in jedem einzelnen Falle erhalten hat, von der zur Verfügung stehenden Spannung und vor allem auch von dem Fortgange des Konservierungsverfahrens selbst. Von all diesen Bedingungen ist das bekannte Verfahren in so weitgehendem Maße abhängig, daß eine besonders sorg-
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fältige Überwachung und Regelung der Stromzufuhr notwendig ist, die nicht jedem
Landwirt ohne weiteres gelingt. Diese Unabhängigkeit gibt die Möglichkeit, unter allen
Umständen vom Anfang bis zum Ende des Verfahrens mit der vollen verfügbaren Energie zu arbeiten, so daß, was für die Erzielung
eines guten Ergebnisses und für die praktische Brauchbarkeit von besonderer ίο Wichtigkeit ist, das Verfahren in kürzester
und vorauszuberechnender Zeit beendet ist.
Es ist auch vorgeschlagen worden, Futterstoffe über elektrisch erhitzte Platten hinwegzuführen,
um sie auf diese Weise zu erwärmen. Dabei geht jedoch ein großer Teil der erzeugten Wärme durch Abgabe an die
umgebende Luft verloren. Außerdem kühlen sich die Futterstoffe teilweise wieder ab, während
sie in den Silo hineinfallen, und nehmen dabei gewöhnlich neue Infektionen aus der
Luft wieder auf. Nachteilig ist auch, daß "die Futterstoffe stark ausgetrocknet werden, während
sie in dünnen Schichten und bei heftiger Luftbewegung erwärmt werden. Alle diese
Nachteile sind bei dem Verfahren gemäß der Erfindung nicht vorhanden.
Man hat ferner bereits vorgeschlagen, elektrische Heizwiderstände in Stabform in die
Futtermasse einzuführen dadurch, daß man die Stäbe auf der Außenseite mit einem Schraubengewinde versah, so daß sie nach
dem Einlagern des Futters in dieses hineingeschraubt werden konnten. Dieses Verfahren
hat jedoch den Nachteil, daß beim Zusammensinken der Futtermasse während des Konservierungsprozesses
an den Schraubengängen Hohlräume entstehen, die das Eindringen von Luft und Feuchtigkeit in die Futtermasse ermöglichen.
Ein derartiger Nachteil besteht nicht, wenn, wie gemäß der Erfindung, Heizkörper
beim Einlagern in die Pflanzenstoffe eingebettet werden, da hierbei die Stäbe mit
glatter Oberfläche ausgeführt werden können. Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt
darin, daß in Fällen, in denen aus irgendeinem Grunde die unmittelbare Einwirkung
des elektrischen Stromes auf die Pflanzenzelle doch erwünscht sein sollte, darauf nicht verzichtet
zu werden braucht. Denn man kann die Elektrodenheizung mit der Widerstandsheizung
in einfachster Weise vereinigen, ohne daß die obigen Vorteile der Erfindung dadurch
erheblich beeinträchtigt werden. Ein derartig zusammengesetztes Verfahren ist in
höchstem Grade anpassungsfähig an die verschiedenartigsten Bedingungen, die in der
Landwirtschaft nur immer auftreten können. Der Landwirt, der nur wenig Zeit und Mühe
auf die Überwachung des Verfahrens verwenden kann, kann mit der Widerstandsheizung
allein in den meisten Fällen befriedigende Ergebnisse erzielen, anderseits kann derjenige, der mit besonderer Sorgfalt und
Sachkenntnis das Verfahren überwacht und regelt, auch ein ganz besonders gutes und
gleichmäßiges Ergebnis zeitigen. In erster Linie hat das Verfahren für den Landwirt Bedeutung,
der sein Grünfutter für längere Zeit aufbewahren will.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Anlage dargestellt, die zur Durch-.führung
des Verfahrens geeignet ist. Sie besteht aus einer langgestreckten Grube, deren man zweckmäßig zwei nebeneinander mit gemeinsamer
Zwischenwand 1 anordnet; 2 und 3 sind die Seitenwandungen. Die Füllung jeder
Grube beginnt an ihrem hinteren geschlossenen Ende. Zu diesem Zwecke wird etwa 2 m
von der Hinterwand ein Lattenrost aufgestellt, wie er in der Zeichnung mit 4 bezeichnet
ist. Der von ihm abgeschlossene Raum wird nun mit Futterstoffen angefüllt. Sobald eine Schicht von einiger Höhe eingebracht
ist, wird die erste Reihe von Heizkörpern darauf gelegt. Dabei wird jeder
Heizkörper durch den Lattenrost hindurchgeschoben, so daß seine Stirnwand, an der
sich die elektrischen Anschlüsse befinden, von außen zugänglich bleibt.
Dem Heizkörper gibt man zweckmäßig die Form eines Rohres, in dessen Innern elektrische
Heizwiderstände isoliert gegen die Rohrwandung angeordnet werden. Die Rohrwandung
selbst wird gleichzeitig als Elektrode verwendet, so daß ein und derselbe Körper sowohl als Heizkörper wie als Elektrode
dienen kann.
Nach Einbringen weiterer Futtermassen wird abermals eine Reihe von Heizkörpern
durch den Lattenrost geschoben, so daß sie sich auf die eingeschichtete und festgestampfte
Futtermenge auflegen. In der Zeichnung ist dann noch eine dritte Reihe-von Heizkörpern
angedeutet. Man kann aber auch mehr oder weniger Reihen anordnen. Bei Drehstromanlagen
empfiehlt sich eine durch 3 teilbare Anzahl von Reihen deshalb, weil man dann die Horizontalreihen abwechselnd an je eine
Phase des Drehstromnetzes anschließen kann. Will man indessen vermeiden, daß infolge des
verschiedenen Energieverbrauches in den verschiedenen Höhenlagen der Futterstoffe die
Phasen ungleichmäßig belastet -werden, so kann man auch senkrecht untereinanderliegende
Heizkörper zu einer Gruppe zusammenfassen, die an derselben Phase liegen. In der
Zeichnung ist bereits der zweite Abschnitt beider Gruben mit Futterstoffen angefüllt.
Der Lattenrost 4 steht davor; die herausragenden Stirnflächen 5 der mittleären Reihe der
Heizkörper und die Stirnflächen 6 der oberen Reihe sind sichtbar. Ein aufgelegter Deckel 7
gibt die Möglichkeit, das Futter zur Erzwingung einer bestimmten Dichte zu belasten, und
kann gleichzeitig als Elektrode dienen, die an den Nulleiter angeschlossen ist. Auch die
Wände der Grube sind elektrisch leitend gemacht, beispielsweise durch Einlage eines
Drahtgitters, und mit dem geerdeten Nullleiter verbunden. Sobald die Futtermasse
fertig vorbereitet ist, wird der gesamte zur
ίο Verfügung stehende elektrische Strom eingeschaltet,
um das Futter zu erwärmen. Er wird teils durch die Widerstände im Innern der Heizkörper, teils durch das Futter geleitet,
je nachdem es im einzelnen Falle vorteilhaft erscheint. Wo das Futter selbst so geringen elektrischen Widerstand hat, daß
der Strom in ihm zu stark anwachsen würde, werden die Heizwiderstände und der Stromweg
durch das Futter hintereinandergeschaltet. Während der Erwärmung des Futters sinkt es beträchtlich zusammen, so daß auch
die Heizkörper mit nach unten sinken. Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß die Schlitze
des Lattenrostes senkrecht stehen, so daß die Enden der Heizkörper nicht festgehalten werden.
Sobald der Konservierungsvorgang beendet ist, werden die Heizkörper herausgezogen;
die in der Masse entstehenden Lücken schließen sich dann sofort wieder unter dem
Druck des Futters. Ein zweiter Lattenrost 4 wird etwa 2 in von dem bereits stehenden aufgestellt,
und die Einfüllung eines weiteren Abschnittes kann beginnen. In der beschriebenen
Weise wird fortgefahren, bis die Gruben in ihrer ganzen Länge gefüllt sind bzw. der geerntete Futtervorrat aufgebraucht ist.
Wesentlich für die Verbilligung der Bauanlage ist es, daß die Wände der Gruben nicht
isolierend ausgeführt zu werden brauchen, was erhebliche Kosten verursacht und oft
doch nur unvollkommen zu erreichen ist. Da, soweit Elektrodenheizung verwendet wird,
die Elektroden im Innern der mit Strom zu behandelnden Masse eingebettet sind, ist es
für die gleichmäßige Behandlung auch des am Rande liegenden Futters nur förderlich, wenn
die Wände leitend sind. Außerdem ist es wichtig, daß sie an den geerdeten Nulleiter
angelegt werden können, da dann jede Gefahr für die Bedienung ausgeschlossen ist.
Da die Beheizung nicht auf die elektrische Leitfähigkeit der Futtermassen ausschließlich
angewiesen ist, ist auch die Art der Zerkleinerung des Futters nicht ausschlaggebend für
den Erfolg des Verfahrens, so daß man in vielen Fällen die teure Häckselmaschine entbehren
kann. Die gefüllten Abschnitte der Gruben werden mit wasserdichten Holzdeckeln 9 zugedeckt.
Um die Wärmeabgabe von den Heizkörpern an das Futter zu beschleunigen, kann
man ihre Heizfläche durch eine Rippe vergrößern, die nach unten ragt. Diese läßt sich
durch den Schlitz der Zwischenwand mitherausziehen und bildet kein Hindernis für die
dichte Lagerung des Futters.
Die Heizkörper können dem Landwirt in verschiedener Länge zur Verfügung gestellt
werden oder durch Ansatzteile verlängerbar ausgeführt sein, so daß er nach Belieben seine
Graben in längere oder kürzere Abschnitte einteilen kann.
Die horizontal liegenden stabförmigenElektroden
folgen einer Senkung des Futters wesentlich besser als auf das Futter aufgelegte
starre Deckel, die man vielfach verwendet hat, die aber infolge des verschiedenen Zusammensinkens
des Futters dieses gar nicht mit der ganzen Fläche berühren. Größere Flächen solcher starren Deckel scheiden aus der
Stromleitung auch deshalb aus, weil die Oberfläche des Futters teilweise trocknet und damit
jede nennenswerte Leitfähigkeit einbüßt. Da die Heizkörper, die gemäß der Erfindung
auch als Elektrode benutzt werden, von Futtermassen rings umgeben sind, sind bei
ihnen diese Unzuträglichkeiten ausgeschlossen.
Claims (4)
1. Verfahren zum Haltbarmachen safthaltiger Pflanzenstoffe, dadurch gekennzeichnet,
daß beim "Einlagern elektrische Heizwiderstände in die Pflanzenstoffe eingebettet
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Pflanzenstoffe
gleichzeitig in an sich bekannter Weise ein elektrischer Strom geleitet wird.
3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strom in Hintereinanderschaltung durch die Heizkörper und durch die Pflanzenmasse
geschickt wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, gekennzeichnet
durch Heizkörper, deren Außenwände als Elektrode zur Einführung des elektrischen
Stromes in die Futtermassen dienen, während im Innern elektrische, gegen die Rohrwände isolierte Heizwiderstände angeordnet
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES61427D DE492191C (de) | 1922-11-23 | 1922-11-23 | Verfahren zum Haltbarmachen von safthaltigen Futtermitteln durch Erwaermen der Futterstoffe mit Hilfe von in diese waehrend ihres Einlagerns eingebrachten Heizkoerpern |
| DES61428D DE448773C (de) | 1922-11-23 | 1922-11-23 | Verfahren zum Haltbarmachen safthaltiger Pflanzenstoffe |
| CH106486D CH106486A (de) | 1922-11-23 | 1923-11-06 | Verfahren, um safthaltige Pflanzenstoffe haltbar zu machen. |
| AT102299D AT102299B (de) | 1922-11-23 | 1923-11-17 | Verfahren, um safthaltige Pflanzenstoffe haltbar zu machen. |
| GB2950823A GB207540A (en) | 1922-11-23 | 1923-11-22 | Improvements in or relating to methods of and apparatus for preserving sap-containing vegetable matter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES61428D DE448773C (de) | 1922-11-23 | 1922-11-23 | Verfahren zum Haltbarmachen safthaltiger Pflanzenstoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE448773C true DE448773C (de) | 1927-08-29 |
Family
ID=7494856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES61428D Expired DE448773C (de) | 1922-11-23 | 1922-11-23 | Verfahren zum Haltbarmachen safthaltiger Pflanzenstoffe |
Country Status (4)
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| AT (1) | AT102299B (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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1922
- 1922-11-23 DE DES61428D patent/DE448773C/de not_active Expired
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1923
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- 1923-11-22 GB GB2950823A patent/GB207540A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB207540A (en) | 1924-08-07 |
| CH106486A (de) | 1924-12-01 |
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